Kommt eine Krankheit zum Arzt

5. Februar 2010
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Wir haben für Euch 2 Pathologie-Bücher unter die Lupe genommen und bewertet. Welches Buch findest Du für die "Lehre der Leiden" am besten? Schreibe unten Deinen Kommentar dazu und gewinne einen DocCheck USB-Stick!

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Titel
Basiswissen Allgemeine und Spezielle Pathologie Pathologie
Basiswissen Allgemeine und Spezielle Pathologie Pathologie
Autor
Riede, Ursus-Nikolaus; Werner, Martin; Freudenberg, Nikolaus Böcker, Denk; Heitz, Moch
Verlag
Springer Elsevier
Seiten
667 1.362
Preis
39,95 € 89,95 €
Layout und Aufbau
Das Buch ist mit seinen 24 x 17 cm sehr handlich, jedoch nicht sehr leicht. Positiv hervorzuheben ist auf jeden Fall der Hochglanzdruck und die sehr detaillierten Grafiken sowie Fotos von mikroskopischen und makroskopischen Präparaten.
Das Buch ist broschiert, daher sehr flexibel, aber auch leichter anfällig für Kanten.
Das Buch enthält 51 Kapitel, diese werden in allgemeine und spezielle unterteilt. Jedes der Kapitel erhalten großzügigerweise Ihr eigenes Inhaltsverzeichnis. So kann man immer in der jeweiligen Sparte schnell Themen finden und bearbeiten.
Zahlreiche farbliche Abbildungen, histologische Bilder, RÖ- und CT- Bilder, Schemata, laryngoskopische Aufnahmen und klinische Fotos helfen, das Gelesene zu verstehen.
Relevanz für Kurse und Examen
Das Buch deckt den Gegenstandskatalog des Themengebiets voll ab. Es passt zur Allgemeinen Pathologie sowie zur klinisch-speziellen Pathologie und daher ist man auch sicherlich gut für die Prüfungen in „Patho” gerüstet. Darüber hinaus scheint es auch für das ganze Studium wichtig zu sein, da man sich ja in jedem Fach in einer bestimmten Art und Weise auf die Pathologie bezieht und dies hier schnell nachlesen kann. Für das neue Examen gibt es ein Fall-Quiz mit 47 Fällen, bei dem man anhand von mehreren MC-Fragen pro Quiz am Ende nochmal sein Wissen auf den Prüfstand stellen kann. Das Lehrbuch Pathologie ist nicht für jeden geeignet. Vor allem nicht für diejenigen, die den Kurs Pathologie einfach „nur schnell” hinter sich bringen möchten. Kurzlehrbücher würden sich hierfür besser eignen. Jedoch hat man mit diesem Buch ein Standard- und Nachschlagewerk für zu Hause. Fundiertes Wissen in welches man auch gerne wieder hineinschaut und nicht enttäuscht wird, da man immer eine Antwort auf die Fragestellung bekommt.
Pro
  • die zahlreichen Glossar-, Diagnose- u. Klinik-, Take-home-message-Boxen und die Wissensvertiefungen-Felder
  • ein Fall-Quiz
  • POL-Links
  • zahlreiche Tabellen
Contra
  • leichter anfällig für Kanten am Einband
  • Überschriften für Unterkapitel könnten noch besser hervorgehoben werden
  • teuer für die Studenten
  • eignet sich nicht zur schnellen Prüfungsvorbereitung
Extras
Patientengespräche auf Video-CD-ROM StudentConsult-Zugang
Rezensent
Christopher Wallraff Erkan Camici
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10 Wertungen (3.8 ø)
Allgemein

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5 Kommentare:

Ärztin

Ich hab halt nur den Böcker und in den schau ich ab und zu für’s Hammerexamen was nach. Damals für die Klausuren auch, aber halt nur zum Nachschlagen, nicht zum Lernen geeignet.

#5 |
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Lara Wahlster
Lara Wahlster

Habe beide Bücher benutzt und war von Böcker ein wenig enttäuscht, weil es an vielen Stellen nicht ausführlich genug ist, an den interessanten und entscheidenden Stellen aber trotz Hülle und Fülle zu knapp:ich habe sämtliche altklausuren anhand dieses buches nicht lösen können.

Zum lesen als interessante Lektüre ist es aber geeignet. NUr die harten Fakten kommen im Böcker nicht rüber und man verliert die relevanten PUnkte aus den Augen.

#4 |
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Bernhard Klöcker
Bernhard Klöcker

Ein super Nachschalgewerk ist der Elsevier. Verständlich geschrieben, optimaler Aufbau und die wichtigsten Fakten aufgeführt. Ein toller Begleiter beim lernen und darüner hinaus. Zudem bietet er unzählige Abbildunge, Tabellen etc.
Tolles Buch :-)

#3 |
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Rettungssanitäter

Grundsätzlich bedeutet lernen auch die wichtigsten Infos herauszufiltern. Ich finde den Elsevier insofern besser, als dass er zwar umfangreich ist, dies aber auch bedeutet, dass man mit dem Herausfiltern der wichtigsten Infos gleichzeitig das wichtigste lernt. Nach dem Motto schreibt euch einen spickzettel den man dann aber nicht mehr benötigt…
Und man hat immer ein super Nachschlagewerk im Schrank!!

#2 |
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Frau Anne Seekamp
Frau Anne Seekamp

Finde es schwierig ein “Kurzlehrbuch” und einen “Nachschlagewerk” zu vergleichen! Den Vergleich zwischen Böcker und Riede- Schäfer vom Thieme Verlag hätte mich mehr interessiert.

#1 |
  0


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