“Beides Pflicht: Abi und Vorbildung.”

11. Februar 2010
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Als Feedback zum Artikel "Medizinstudium ohne Abitur für Arzthelferinnen" ist eine aufregende Schlacht zwischen Abiturienten und Berufserfahrenen entstanden. Was unsere Leser davon halten und was für eine Lösung vorgeschlagen wurde, könnt Ihr hier lesen.

Die DocCheck Campus Redaktion wollte wissen, wie die Leser die Neuerung in Niedersachsen bewerten, wo das Medizinstudium ohne Abitur möglich werden soll. Es sollte den Medizinischen Fachangestellten ermöglichen, nach einer dreijährigen Berufserfahrung ohne Abitur Medizin zu studieren.

Vom Arzthelfer ohne Abi zum Arzt – daran sehen die Helfer kein Problem. Die Resonanz von dieser Zielgruppe war hier sehr groß. Andrea findet, dass die naturwissenschaftlichen Vorkenntnisse von Vorteil sind. “Abiturienten (…) kommen frisch von der Schule und haben ja erstmal keine Ahnung, was auf sie zukommt und auch meist noch keine Erfahrungen im Arbeitsleben.” – argumentiert zusätzlich Susanne.

Einige der Autoren finden “es total daneben” und glauben, dass ein Realschulabschluss einfach nicht ausreichend um Medizin zu studieren ist. “(…) Einfach ein Skandal… Jetzt nehmen also noch irgendwelche Realschüler mit Berufserfahrung weitere Plätze weg!!” – protestiert Janine.

Als Kompromiss wurde von Andrea vorgeschlagen, dass “Eigentlich beides Pflicht sein sollte: Abi und medizinische Vorbildung.” um Medizin studieren zu können.

Wäre das nicht zu viel? Was meint Ihr? Schreibt unten Eure Kommentare dazu!

Lest dazu auch diesen Artikel samt Kommentaren: Medizinstudium ohne Abitur für Arzthelferinnen

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