Sexualität: Liebe in Zeiten der Roboter

30. Mai 2018

In 30 Jahren wird es normal sein, mit Robotern Sex zu haben, behaupten Wissenschaftler. Die Sexualität könnte sich durch die hochentwickelten Silikonpuppen grundlegend verändern. Haben Sexroboter für Patienten einen therapeutischen Mehrwert?

Roxxxy, Solana, Harmony und Samantha sind Sexpuppen mit künstlicher Intelligenz. Noch sind solche Sexroboter – auch wegen ihres Preises – selten in Deutschland. Wenn es nach dem Experten für Künstliche Intelligenz, David Levy, geht, soll Sex mit Robotern bis zum Jahr 2050 jedoch ganz normal und realistisch sein. Dass dies nicht so abwegig ist, beweist das „Bordoll“ in Dortmund. Seit 2016 bietet das Bordell Sex mit Liebespuppen an.

Nicola Döring, Professorin für Medienpsychologie an der Technischen Universität Ilmenau [Paywall], hat sich in ihren Forschungsarbeiten intensiv mit der Thematik „Robotersex“ befasst. Laut Döring ist darunter die „sexualbezogene Roboternutzung“ zu verstehen. Diese Definition umfasst die Verwendung von Robotern, die speziell für sexuelle Handlungen entwickelt und genutzt werden. Aber auch der Sex mit Robotern, die nicht speziell für solche Zwecke produziert wurden, fallen unter den Begriff.

Neben Hardware-Robotern müssen laut Nicola Döring auch Software-Roboter in den Kontext von Robotersex einbezogen werden. Ein Beispiel für solche Software-Roboter, die speziell für sexuelle Handlungen entwickelt wurden, ist die Virtual-Reality-Technology, die es mit Hilfe von VR-Brillen dem Nutzer ermöglicht, in eine virtuelle 3D-Welt einzutauchen. Die VR-Pornografie kann mit speziellem Sexspielzeug, der sogenannten Teledildonik, kombiniert werden und stimuliert synchron zum Pornofilm die Genitalien.

Hochentwickelte Sexpuppen

Sexpuppen können als eine Vorstufe von Hardware-Sexrobotern wie z.B. Roxxxy des Herstellers True Companion oder Harmony von Matt McMullen, angesehen werden. Solche Puppen lassen sich wie folgt einteilen:

  • günstige Gummipuppen
  • Sexpuppe aus Latex, Plastik, Plüsch oder Stoff (mittleres Preissegment)
  • Silikonpuppen, die sich im Vergleich zu den günstigeren Gummi- oder Plastikpuppen echter anfühlen und auch optisch realistischer wirken (Kosten: zwischen 2.000 und 8.000 Euro).

Sexroboter sind Silikonpuppen, die mit einer künstlichen Intelligenz sowie Sensoren und Aktoren für ein autonomes Verhalten ausgestattet sind. Eine Spracherkennung und eine Sprachausgabe ermöglicht es sogar, dass der Benutzer kleine Unterhaltungen mit der Puppe führen kann. Per App lässt sich die gewünschte Persönlichkeit einstellen, beispielweise ob die Puppe eher schüchtern oder extrovertiert sein soll.

Video: Harmony

Video: Solana und Harmony

 

In den vorangehenden Videos sind hauptsächlich Roboter-Köpfe zu sehen. Mithilfe eines Adapters können sie laut Erfinder Matt McMullen wie ein Aufsatz auf älteren Modellen angebracht werden. Konsumenten können diese Puppen nach ihren individuellen Wünschen anfertigen lassen: die Größe der Brüste und des Gesäßes, die Form der Schamlippen, das Aussehen der Vagina und der Brustwarzen. Sogar, an welchen Körperstellen Sommersprossen sein sollen, liegt in der Hand der Kunden.

Gel-Implantate im Gesäß sollen laut Hersteller für ein „ultra realistic feel“ sorgen. Auch die Anzahl der genoppten Körperöffungen im Genitalbereich können gegen entsprechenden Aufpreis auswählt werden. Derzeit arbeiten Matt McMullen und sein Team daran, Körper zu entwickeln, die komplett mit Sensoren durchsetzt sind. Diese Puppen sollen sich dann bewegen und sogar auf Berührungen reagieren können. Für 2019 ist jedoch erst einmal geplant, den ersten männlichen Sexroboter Henry auf den Markt zu bringen.

Die Wirkung der Sexroboter auf den Menschen ist kaum untersucht

Während zur Verwendung von Sexspielzeug empirische Daten vorliegen, sind Informationen für Sexpuppen, der Vorstufe der Sexroboter, laut Nicola Döring bereits lückenhaft. 2012 wertete Sarah Valverde in ihrer Masterarbeit eine Umfrage aus, die ein englischsprachiges Online-Forum mit 52 Sexpuppen-Besitzern durchgeführt hatte. 70 % der Befragten nutzten demnach ihre Puppe bei der Solosexualität, 17 % bei der Partnersexualität und 13 % gaben an, die Hauptfunktion der Puppe sei, ihnen Gesellschaft zu leisten. In ihrer Masterarbeit fand Valverde Hinweise darauf, dass die männlichen Puppen-Nutzer verstärkt unter sozialen Ängsten und sexuellen Funktionsstörungen litten. Die sechs weiblichen Sexpuppen-Besitzerinnen verwendeten ihre Puppe vorwiegend beim Sex mit ihrem Partner.

Für Hardware-Sexroboter selbst sind kaum empirische Daten vorhanden. Nicola Döring vermutet, dass in Deutschland nur wenige Menschen einen solchen Roboter besitzen dürften, da diese zum einem noch nicht ausgereift und zum anderen mit Anschaffungskosten von etwa 10.000 Euro relativ teuer sind. Jeder fünfte Deutsche würde jedoch einmal gerne einen Sexroboter ausprobieren, so zumindest lautet das Zwischenergebnis der Studie „Homo digitalis“. Das Projekt startete im Oktober 2017 und wird voraussichtlich im Mai 2018 enden. Durchgeführt wird es vom Bayerischen Rundfunk, Arte, dem Österreichischen Rundfunk und dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

Nutzen und Risiken der Hardware-Sexroboter

Es gibt keine empirischen Wirkungsstudien, die die objektiven und subjektiven Auswirkungen des Robotersex überprüft haben. Allerdings – so Nicola Döring – würden Daten aus der Forschung zu Sexspielzeug oder Sexpuppen andeuten, dass sich deren Verwendung positiv auf die sexuelle Zufriedenheit auswirken kann. In der Sexualtherapie wird Sexspielzeug [Paywall] heutzutage eingesetzt, um Orgasmusprobleme zu behandeln.

Bisher sind die Thesen, wie sich Robotersex auf die Menschen auswirken könnte, nur rein spekulativ. In der Literatur sind nach Nicola Döring folgende Wirkungsthesen zu finden:

  • Sexuelle Interaktion mit einem Roboter: Vertreten ist zum Beispiel die These, dass Robotersex besonders lustvoll, effizient, sicher und konfliktlos ist. Die Gegner dagegen warnen davor, dass durch den Sex mit Robotern die Konsens- und Empathie-Fähigkeit verloren gehen könnte.
  • Emotionale Bindung an einen Roboter: Eine emotionale Bindung könnte – so die positive These – für Menschen ohne Partner einen hilfreichen Ersatz darstellen, sodass diese sich weniger einsam fühlen würden. Möglich wäre auch, dass ein Roboter dabei helfen könnte, den Verlust des Partners konstruktiver zu verarbeiten. Die Gegner des Robotersex sind der Meinung, dass durch die emotionale Bindung an einen Roboter die Vereinsamung gefördert wird.
  • Durch die Nutzung weiblicher Sexroboter durch Männer wird, so die Theorie, die Rolle der Frau als untergeordnetes Sexualobjekt bestärkt. Das Risiko für sexuelle Gewalt und Unterdrückung soll sich dadurch erhöhen. Befürworter dagegen glauben, dass ein Sexroboter in die Beziehung integriert werden kann und dadurch Konflikte abgebaut werden können, z. B. wenn der Mann sexuell aktiver ist als die Frau und diese dadurch unter Druck gesetzt wird. Zudem wird diskutiert, ob Sexroboter Prostituierte ersetzen könnten – Bordelle mit Sexpuppen gibt es zumindest bereits.
  • Durch die Nutzung kindlicher Sexroboter durch pädophile Menschen oder Menschen mit pädosexuellem Interesse könnte dies als normal angesehen werden und der Missbrauch von Kindern steigen. Andere behaupten, dass sich durch die Verwendung kindlicher Sexroboter die Missbrauchstaten senken lassen könnten.
  • Für Menschen mit paraphilen Interessen, die fetischistische Sexroboter nutzen, könnten solche paraphilen Verhaltensweisen üblicher werden. Befürworter halten dagegen, dass Menschen, die ihre seltenen oder sozial problematischen sexuellen Interessen an Hardware-Robotern ausleben können, dies weniger an anderen Menschen tun würden.

Roboter mit sexueller Assistenzfunktion

Assistenz- und Therapieroboter helfen Menschen, die an Erkrankungen wie Demenz, den Folgen eines Schlaganfalls oder unter einer körperlichen Behinderung leiden. Ist der Roboter mit einer sexuellen Assistenzfunktion ausgestattet, könnte er, so die These David Levys, die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Personen verbessern. Unklar bleibt jedoch, was der Experte für Künstliche Intelligenz unter einer „sexuellen Assistenzfunktion“ versteht. Denkbar wäre laut Nicola Döring [Paywall], dass ein Roboter Menschen, die sich z. B. aufgrund einer Behinderung nur eingeschränkt bewegen können, bei der Solosexualität hilft, indem er ihnen das Sexspielzeug bereitlegt. Ebenfalls könnten Sexroboter auch zur Therapie (z. B. zur Rehabilitation von Sexualstraftätern oder zur Behandlung von Orgasmusstörungen) oder zur Aufklärung (z. B. Übung von Safer-Sex-Techniken) eingesetzt werden.

Die Erkenntnisse

Auch die Foundation for Responsible Robotics hat 2017 einen Bericht über die Zukunft der Sexualität mit Robotern („our sexual futur with robots“) veröffentlicht. Hierfür hatten sie verschiedene Umfragen aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien und den USA sowie die Argumente von Roboterexperten ausgewertet. In dieser Untersuchung kommen die Autoren zu diesen Erkenntnissen:

  • Es gibt einen Markt für Sexroboter, die Größe ist allerdings unklar.
  • Es wird Bordelle mit Sexrobotern geben.
  • Sexismus könnte zunehmen. Die Befürchtung der Foundation for Responsible Robotics – und auch anderer Wissenschaftler –ist, dass Männer Verhaltensweisen gegenüber Sexrobotern auf Frauen übertragen. Dies würde die Rolle der Frau als Sexobjekt fördern.
  • Der Großteil der Roboterexperten ist der Meinung, dass Menschen mit Sexrobotern vereinsamen könnten.
  • Sexroboter könnten Menschen mit sexuellen Funktionsstörungen oder mit sozialen Ängsten helfen.
  • Auch Menschen mit körperlichen Behinderungen oder Altenheim-Bewohner mit sexuellen Bedürfnissen könnten von Sexrobotern profitieren. Allerdings, so die Foundation for Responsible Robotics, gäbe es beim Einsatz der Liebesroboter insbesondere bei Senioren in Pflegeheimen ethische Bedenken. Studien haben gezeigt, dass demente Patienten Puppen nicht selten für echte Menschen halten. Bei Sexrobotern könnte diese Art der Täuschung, so die Autoren, gravierendere Auswirkungen haben.
  • Bei der Frage, ob sich durch Sexroboter Sexualdelikte reduzieren lassen, herrscht Uneinigkeit.
  • Die Beziehung ist einseitig, da Roboter weder Liebe, Zärtlichkeit noch emotionale Bindungen fühlen können. Laut der Foundation for Responsible Robotics führen jedoch einige Männer bereits Beziehungen mit ihren Sexpuppen.

Kann man sich in einen Roboter verlieben?

Damit Menschen einen Roboter als menschenähnlich empfinden und vielleicht auch eine emotionale und körperliche Bindung aufbauen, ist laut Nicola Döring, nicht viel notwendig. 2015 hat sie eine Nutzerstudie mit dem Gesundheitsroboter namens „Max“ durchgeführt. Ältere Menschen, denen „Max“ bei der selbstständigen Lebensführung half, bauten eine Bindung auf: sie schimpften und lobten ihn. Manche gaben auch an, dass sie „Max“ lieb hätten.

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16 Kommentare:

Apotheker

@Remedias Cortes
Roboter-Ethik gibt es bereits.

Ich glaube nicht, dass diese Roboter solch negative Auswirkungen haben werden, wie manche hier befürchten.
Die Leute, die z.B. diese Roboter wegen Vereinsamung benutzen wollen, sind doch ohnehin schon vereinsamt – dass aber jemand, der ansonsten ein intaktes soziales Umfeld hat aufgrund eines solchen Roboters nun alle Kontakte abbricht, halte ich für unwahrscheinlich.
Könnte sogar sein, dass man, da man keine Rücksicht mehr auf einen Sexualpartner nehmen muss/ Zeit dafür aufbringen muss, einen solchen zu finden, dann mehr Zeit für die nichtsexuellen Kontakte hat.
Leute, die Roboter wie Sexobjekte (wären sie dann ja auch) behandelt und das gleiche Muster echten Menschen gegenüber an den Tag legt, wäre vermutlich auch so ein jemand gewesen, der den Geschlechtspartner zum Sexobjekt degradiert.
Man muss nun nicht selbst drauf stehen, aber eigentlich sollten wir mittlerweile weiter sein, als alles, was irgendwie fremd wirkt, zu verteufeln.

#16 |
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Biologisch- / Chemisch- / Physikalisch-technischer Assistent

Menschliche Kommunikation und Nähe wird kein Roboter ersetzen, Einsamkeit und Isolation werden die größten Probleme bleiben.

#15 |
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Student der Humanmedizin

@6 “Bald haben wir Menschen, deren Kopf nicht ganz richtig ist, und deren Trieb, Denken und tägliches Leben nur noch auf die Sexpuppe fokussiert ist.”
Natürlich musste das kommen. Ähnliche Behauptungen haben wir bisher über Computerspiele, Pornographie und (im vorletzen Jahrhundert) sogar über das Lesen gehört. Komischerweise ist der Großteil der europäischen und Nordamerikanischen Bevölkerung nicht auf Computerspiele, Pornographie oder Lesen fokussiert. Es gab dazu mal einen tollen Text über die Phasen der Ablehnung technologischer Neuheiten (“niemand braucht das” bis hin zu “es schadet unserer Jugend”), leider entfiel mir der Titel.
“Robotersex ist doch nur die reine Triebbefriedigung”
…und was ist an zwischenmenschlichem Geschlechtsverkehr *nicht* Triebbefriedigung? “Liebe, die Wärme, die Spannung, das Verständnis” sind (spontan gesagt) glorifizierte Endokrinologie.

#14 |
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ad 9) Wann gibt es Roboter-Ethiker, Aktivisten für Roboter- Rechte, Sexroboterbefreiungsgruppen? – Einfach köstlich! :-)

#13 |
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Gesundheits- und Krankenpflegerin

Ein Roboter interagiert genau so wenig wie eine Puppe.
Gruselig.
Ob denn Roboter die Ursache des Problems angehen, bezweifel ich. Ein letztendlich toter Gegenstand als Partnerin, die Vorstellung macht betroffen, so es denn die Dauerlösung wäre.
Allerdings, ein Roboter hat keine Wünsche, sagt nicht “nein”. . .

#12 |
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Dagmar Boecker
Dagmar Boecker

Und wenn das Ding kaputt ist kriegste einen gewischt…….

#11 |
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Katharina Rosenbaum
Katharina Rosenbaum

Das Roboter-Sex in Zukunft ein nicht weg zu diskutierendes Thema sein wird, sollte klar sein. Therapeutische Ansätze sind meiner Meinung nach für die entsprechenden Zielgruppen durchaus denkbar. Im Privatleben und den eigenen vier Wänden “normaler” Konsumenten” gehe ich allerdings auch von einer wachsenden Abkapselung vom sozialen Umfeld aus.

#10 |
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Nichtmedizinische Berufe

30% der Singles keinen Sex. Hat sich jemand schon mit dem Thema “Asexualität” auseinander gesetzt? https://www.netdoktor.de/sexualitaet/asexualitaet/ Wenn man keinen Sex will, dann auch nicht mit Robotern.
Eventuell war unsere Gesellschaft die ganze Zeit hypersexualisiert – erst durch die Verbote und den enormen Stellenwert, wie man das auch schön in streng fundamentalistischen muslimischen Ländern sehen kann , dann aber auch durch die sexuelle Befreiung der 68 er, die ja im gewissen Sinne eine überschießende Gegenbewegung auf die jahrhundertlange Repression war .
Vielleicht ist Kein-Sex- Haben eigentlich er Normalzustand für einen großen Teil der Menschheit. ?
Ansonsten: Solange ein Roboter wirklich eine Maschine ist, kann ich ihn frei benutzen , da brauche ich keine Psychologen, brauche ich für mein Auto ja auch nicht. Nur wie lange wird das sein? Wann gibt es Roboter-Ethiker, Aktivisten für Roboter- Rechte, Sexroboterbefreiungsgruppen ?

#9 |
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Na ja , der Mitteleuropäer bzw. Amerikaner wird ausserben, ist so ist das mit der Evolution.

#8 |
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Medizinphysiker

Wenn schon denn schon. Sollen die Roboter mit ihresgleichen Verkehr haben und wir Menschen mit unsergleichlichen.

#7 |
  6
Nichtmedizinische Berufe

Ich würde mich zu Tode fürchten! Der Gedanke daran macht mir große Angst. Und mal ehrlich – für normal denkende Menschen muss das doch gruselig sein. Ich habe schon Probleme mit der Portraitmalerei der Alten Meister in einem Museum, und fühle mich beobachtet ;-) Wie ist es denn dann, wenn ich so eine Puppe auf dem Sofa hätte, die mich dauernd anstarrt. Und wo bleibt die Liebe, die Wärme, die Spannung, das Verständnis? Robotersex ist doch nur die reine Triebbefriedigung. Bald haben wir Menschen, deren Kopf nicht ganz richtig ist, und deren Trieb, Denken und tägliches Leben nur noch auf die Sexpuppe fokussiert ist.
Schöne neue Welt? Ich glaube nein.

Für körperlich eingeschränkte Menschen könnte ich es mir als Assistenz gut vorstellen. Es ist ein Ansatz. Solange sich der- oder diejenige nicht auch davor fürchtet. Eigentlich gibt es dafür aber schon den Beruf der SexarbeiterInnen.

#6 |
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Nichtmedizinische Berufe

Oh weh jetzt geht es los. Die Verblödung der Menschheit ist nicht mehr aufzuhalten! Die Filme: Matrix und Matrix reloaded, beginnen ganz langsam zur Realität zu werden.
Wer solche Artikel schreibt, gehört auf seinen seelischen Zustand hin überprüft.
Die Genialität des menschlichen Gehirns ist gleichzeitig seine größte Schwäche.
Krankhafte Wahnvorstellungen sind nur eine Reaktion des menschlichen Gehirns, ich weiß das ist alles bekannt, aber wo liegt der auslösende Punkt, Moment?!
Ja ich kenne die Antwort, ihr steht davor und könnt sie doch nicht sehen, greift doch einfach zu, die Ursache liegt vor euren Füßen!
Aber wonach sollen wir greifen???????
Ich kann vor lachen nicht mehr über das Rätselraten aller Psychiater und Psychologen.
Ich möchte dafür ein wenig Anerkennung (Medizinnobelpreis)!
MfG Lutz Schulze

#5 |
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Wenn es nur um einen Orgasmus ginge, wäre dies eine Lösung. Die Gefühlswelt in einer Beziehung wird so wohl pervertiert. Liebe bleibt ganz aussen vor. Eine Entindividualisierung.

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Heilpraktikerin

einfach nur: krass…
quo vadis, Menschheit?

#3 |
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Watch your Head

#2 |
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Wie sagte schon Otto Waalkes:
Die anderen Frauen sind mir Schnuppe ich ja meine Gummipuppe.

#1 |
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