Doktoranden im Sauna-Club

6. März 2018

Über fünf Millionen Deutsche gehen regelmäßig in die Sauna – um zu entspannen, aber auch, um ihr Immunsystem zu stärken. Zudem soll Saunieren vor Alzheimer sowie Erkrankungen der Atemwege schützen und lebensverlängernde Effekte haben. Was sagt die Wissenschaft?

Ein finnisches Sprichwort sagt: „Die Sauna ist die Apotheke der Armen“. In Deutschland geht etwa jeder vierte über 14-Jährige ab und zu in die Sauna, über fünf Millionen Deutsche sogar regelmäßig, laut einer Erhebung, die Zahlen für den Zeitraum 2013 bis 2017 liefert. Welche gesundheitlichen Effekte sind durch Studien belegt und welche Mythen verdampfen wie ein Aufguss in der Sauna?

Ein Ei kocht, der Mensch transpiriert

Eine grundsätzliche Frage vorweg: Warum überleben wir überhaupt einen Saunabesuch? Eiweiß denaturiert bei knapp über 60 Grad Celsius, ein Rinderfilet gart wunderbar bei etwas über 80 Grad Celsius nach der Niedriggarmethode. Ausschlaggebend für die Eiweißgerinnung ist jedoch gar nicht die Temperatur, sondern die Menge an Energie in Form von Wärme, die auf unseren Körper einströmt. Diese Energiemenge ist im Wasser erheblich größer. Luft kann Wärmeenergie wesentlich schlechter aufnehmen und abgeben als Wasser, ihre Wärmekapazität ist vergleichsweise gering.

In der Sauna oder im Dampfbad steigt zwar die Hauttemperatur relativ schnell auf etwa 40 Grad an. Die Körpertemperatur bleibt jedoch bei etwa 37 Grad und nimmt nur ganz langsam zu. Im Gegensatz zu einem Steak oder Ei ist unser Körper in der Lage, zu transpirieren. Dadurch kommt es einerseits zu einem Kühleffekt und andererseits verbraucht der Körper bei diesem Vorgang eine Menge Energie, die dem System entzogen wird. Ein Ei würde in der Sauna gekocht werden, weil es nicht schwitzt.

Bei einem Aufguss auf den heißen Ofen geraten wir so richtig ins Schwitzen. Die Luftfeuchtigkeit steigt augenblicklich und der Schweiß auf der Haut kann nicht mehr so gut verdunsten, weil die Umgebungsluft gesättigt ist und kaum noch Feuchtigkeit aufnehmen kann. Die Kühlung des Körpers wird verhindert und ist folglich extrem nass. Dabei handelt es sich um Kondenswasser, da der Körper im Vergleich zur Luft der Sauna vergleichsweise kalt ist. „Verdunstung kühlt – Niederschlag wärmt!“, so die Regel des Deutschen Saunabundes dazu.

Physikalisch stellt sich noch die Frage, warum wir extreme Hitze verspüren, wenn wir in der Sauna auf unseren Körper pusten, obwohl unser Atem ja deutlich kühler ist als die Lufttemperatur in der Sauna. Die Erklärung: Unsere Haut bildet ein schützendes „Luft-Wasser-Polster“. Beim Pusten wird diese Hülle zerstört und die heiße Saunaluft kann ungehindert an die Haut gelangen.

Effizienter schwitzen, länger leben

Chefarzt Priv. Doz. Rainer Brenke von der Hufelandklinik Bad Ems ist überzeugt, dass Saunieren nicht nur eine Form von Wellness ist, sondern auch lebensverlängernde Effekte haben kann. Bei regelmäßigen Saunagängen sollen Menschen bereits nach einigen Wochen effizienter schwitzen.

Zu diesem Ergebnis kommt Brenke in einer zusammenfassenden Arbeit. Bereits nach 10 Saunagängen steige die Durchblutung und die Hauttemperatur. Langfristig nehme die Körperkerntemperatur aber ab. Bei den Probanden, die über fünf Wochen regelmäßig saunierten, misst er eine Senkung der Körperkerntemperatur um 0,5° C. Der Forscher glaubt, „eine um 0,5° C niedrigere Körperkerntemperatur hätte eine Steigerung der Lebenserwartung um wenigstens fünf Jahre zur Folge“. Die Probanden hätten im Winter nicht so schnell gefroren und im Sommer weniger über die Hitze geklagt. Beginne man im mittleren Lebensalter damit, seinen „Temperaturfühler“ zu verstellen, mache dies immerhin noch ein 2 bis 3 Jahre längeres Leben aus, meint Brenke. Voraussetzung für den Effekt sei eine Saunatemperatur von 90° C und das anschließende Abduschen mit kaltem Wasser. Die Auswirkungen auf den Körper und das Immunsystem sind nach Brenke multifaktoriell.

Die Akren und Schleimhäute würden besser durchblutet und unspezifische immunologische Resistenzmechanismen angeregt werden, die Interferonkonzentation im Blut und Immunglobulin A in der Mundhöhle nehme zu. Außerdem bewirke Saunieren eine Abahme des Sympathikotonus und steigere das antioxidative Schutzpotenzial. Brenke mahnt jedoch vor einem Saunagang bei einem akuten Infekt: „Unmittelbar durch die Sauna können manche immunologischen Komponenten der Abwehr auch gehemmt werden, weshalb man bei einem beginnenden oder bestehenden Infekt die Sauna meiden sollte“.

Kaltduscher sind seltener krank

In einer Studie von Buijze et al. sollten die Probanden zunächst warm und dann 30, 60 oder 90 Sekunden kalt duschen. Die Teilnehmer wurden gebeten, die Gesamtzahl der krankheitsbedingten Abwesenheitstage von ihrer Arbeit zu dokumentieren. Die sekundären Ergebnisse waren Zeit der subjektiven Krankheit, Lebensqualität, Arbeitsproduktivität, Wärmeempfindung und Angst. In der Kaltduschergruppe sank die Zahl der Fehltage um 29 Prozent. Regelmäßige körperliche Aktivität führte zu einer Verringerung der Fehlzeiten um 35 %. Die Kombination aus routinemäßiger Heiß-zu-Kaltdusche und regelmäßiger körperlicher Aktivität führte zu einer 54-prozentigen Verringerung der Krankheitsabwesenheit im Vergleich zu „Warmduschern“. Die Dauer der kalten Dusche hatte keinen Einfluss auf das Ergebnis. Als beachtlich werteten die Studienautoren, dass 91 Prozent der Teilnehmer die kalten Duschen freiwillig weiterführen wollten und 64 Prozent dies tatsächlich taten.

Mehr Sauna – weniger Alzheimer

Die finnischen Mediziner Tanjaniina und Jari Laukkanen haben in einer prospektiven bevölkerungsbezogenen Studie untersucht, ob Saunagänge einen Einfluss auf eine Alzheimerprävalenz ausüben. 2.315 gesunde Männer im Alter von 42 bis 60 Jahren wurden in die Studie eingeschlossen. Es wurden Daten aus dem Zeitraum von 1984 und 1989 ausgewertet.

Während einer medianen Nachbeobachtungszeit von 20,7 Jahren wurden 204 bzw. 123 diagnostizierte Fälle von Demenz und Alzheimer-Krankheit registriert. Saunabesuche an vier bis sieben Tagen die Woche reduzierten die Demenzdiagnosen um 66 Prozent und die Alzheimerdiagnosen um 65 Prozent gegenüber einmal wöchentlichen Saunieren.

„Es sind weitere Studien erforderlich, um die Mechanismen zu ermitteln, die die Verbindung zwischen Saunabaden und Gedächtniskrankheiten herstellen können“, so die Autoren. Die Frage ist, ob Saunieren Alzheimer verhindern kann oder Alzheimer verhindert, dass Patienten in die Sauna gehen.

Macht Sauna dumm?

Der Kognitionspsychologen Dr. Siegfried Lehrl hat untersucht, wie stark sich Flüssigkeitsentzug beim Saunieren auf die geistige Leistungsfähigkeit auswirkt.

Der Flüssigkeitsverlust wurde mit drei Saunagängen simuliert, in denen acht Probanden etwa einen Liter Wasser ausschwitzen sollten. Die Probanden absolvierten vor und nach der Sauna  Denkaufgaben. Getestet wurden Merkspanne und Informationsverarbeitung beim Memorieren von Silben, Zahlen- und Buchstabenreihen. Die Hälfte der Probanden trank in und nach der Sauna, die andere Hälfte trank nicht. Nach drei Saunagängen hatten die Nichttrinker ein Kilo Gewicht in Form von Schweiß verloren.

Nach der Sauna wurde der Test mit vergleichbaren Aufgaben wiederholt. Die Probanden, die ihr Flüssigkeitsdefizit durch Trinken korrigiert hatten, schnitten um 33 Prozent besser ab. Zwei Stunden nach der Sauna wurden erneut Denkaufgaben gestellt. In der Pause davor durften alle Teilnehmer essen und trinken, so dass die Nichttrinker ihren Flüssigkeitsmangel ausgleichen konnten. Der Test ergab aber dennoch erneut einen deutlichen Vorsprung für die Teilnehmer der Trinkergruppe, diese schnitt um 19 Prozent besser ab.

Weniger Lungenerkrankungen durch Saunieren

Laukkanen et al. untersuchten außerdem, ob das Risiko für Asthma, COPD und Lungenentzündungen bei Saunagängern vermindert ist. In einer prospektiven Kohorte von 1.935 kaukasischen Männern im Alter von 42-61 Jahren wurden die Saunagewohnheiten analysiert. Saunagänge reduzierten laut der Studie das Risiko an Atemwegserkrankungen zu bekommen. Je mehr Saunagänge absolviert wurden, desto geringer das Erkrankungsrisiko, so das Ergebnis der Studie.

Hitze mindert Entzündungsparameter

Die Laukkanengruppe untersuchte in einer weiteren Studie, ob die Häufigkeit des Saunabadens mit dem Wert des C-reaktiven Proteins (CRP) verknüpft ist, ein bedeutender Blutmarker für systemische Entzündungen. 2084 Männer im Alter zwischen 42–60 Jahren ohne akute oder chronische Entzündung wurden eingeschlossen. Die CRP-Werte lagen zwischen 2,41 und 1,65 mmol/l. Hier stellte sich heraus: Je häufiger die Probanden die Sauna aufsuchten, desto geringer waren die Entzündungsparameter.

Sauna verändert Gefäßcompliance

In einer weiteren finnischen Studie wurde die vaskuläre Compliance an der Halsschlagader und der Oberschenkelarterie vor der Sauna, unmittelbar nach der Sauna und nach 30 Minuten Erholung gemessen. Unmittelbar nach dem Saunabaden ist der systolische Blutdruck der Testpersonen von 137 mmHg auf 130 mmHg und der diastolische Blutdruck von 82 mmHg auf 75 mmHg gesunken. Außerdem war ihr systolischer Blutdruck auch nach 30 Minuten Saunabaden niedriger. Die mittlere Carotis-Femur-Pulswellengeschwindigkeit der Testpersonen, ein Indikator für die Gefäß-Compliance, betrug vor der Sauna 9,8 m/s und sank unmittelbar danach auf 8,6 m/s. Während des Saunabadens stieg die Herzfrequenz der Testpersonen vergleichbar wie bei einem Training mittlerer Intensität und die Körpertemperatur stieg um etwa 2 Grad an. Die Ergebnisse geben Aufschluss über die physiologischen Mechanismen, die Saunieren auf den Organismus ausübt. Die Studie wurde von der finnischen Förderagentur für Innovation, Tekes, finanziert und von der Forschungsgruppe von Professor Jari Laukkanen an der Universität von Ostfinnland durchgeführt.

Spermien mögen keine Sauna

Zu klären ist, ob das Saunieren ausschließlich positive Auswirkungen auf den Organismus hat. Natürlich sind auch Todesfälle dokumentiert oder hypotone Zustände. Das statistische Risiko in einer Sauna zu sterben, ist geringer als außerhalb. Eine finnische Faustregel besagt: „Wer aufrecht in die Sauna hinein spazieren kann, kommt auch aufrecht wieder hinaus“.

Gemessen an der Zahl der Anwendungen sind die unerwünschten Wirkungen aber marginal. Warnungen werden hingegen für zeugungswillige Männer ausgesprochen. In einer italienischen Studie von Garolla et al. an zehn jungen Männern mit normalem Spermiogramm wurde die Auswirkung einer finnischen Sauna auf die Spermatogenese untersucht. Über einen Zeitraum von drei Monaten gingen die Teilnehmer zweimal im Monat für 15 Minuten in die Sauna. Bei den normozoospermischen Probanden führte die Saunaexposition zu einer signifikanten, aber reversiblen Beeinträchtigung der Spermatogenese. Es kam ebenfalls zu Veränderungen der Spermienparameter, der Mitochondrienfunktion und der der Spermien-DNA.

„Wenn Schnaps, Teer und die Sauna nicht helfen, dann ist die Krankheit tödlich“, heißt es in einem weiteren finnischen Sprichwort. Auch wenn zahlreiche Studien den gesundheitlichen Nutzen des Schwitzens in der Sauna mit wissenschaftlichen Daten belegen, ein wenig übertrieben erscheinen die Volksweisheiten doch.

96 Wertungen (4.75 ø)
Bildquelle: Yolanda Arkilander, flickr / Lizenz: CC BY

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18 Kommentare:

An der Kinderklinik in der Charite gab es eine Untersuchung von u. Wahn(?),
das ein sogenanntes “Abhärten mit kalten Güssen” zu keiner Stärkung der Infektabwehr beführt hat.
Wer sich in und nach der Sauna gut fühlt, sollte es machen und sich erfreuen.

#18 |
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Medizinjournalist

Nach 35 Jahren (nahezu) wöchentlichem Saunagang die Diagnose Darmkrebs. Nach erfolgreicher Resektion leider die Diagnose Peritonealkarzinose. Derzeit Chemo, HIPEC nicht möglich. Seitdem ist mir die Sauna verboten, die sehr vermisse. Gibt es Zahlen die Finnen/Sauna/Chemo und Krebs in Beziehung setzen?

#17 |
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Beamter im Gesundheitswesen

alle (fast alle) sprechen nur von den Finnen. Auch die Indianer hatten Schwitzhütten! Vielen Dank auf den Hinweis auf Peru. Inwieweit die Anfänge der nordamerikanischen Saunagänge bekannt sind, weiss ich leider nicht. ;))

#16 |
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Jetzt, wo ich weiß, dass meine Wahrscheinlichkeit in der Sauna zu sterben niedriger ist als außerhalb, werde ich viel häufiger saunieren! Danke für diesen klasse Artikel!

#15 |
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Nichtmedizinische Berufe

@#13 Well said.

#14 |
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Martin Bökenkamp
Martin Bökenkamp

Sind Sie sicher, dass Sie in dem Artikel einen Sauna-Club meinen, wie es in der Überschrift steht? Dann allerdings fehlt der Hinweis auf ein erhöhtes Infektionsrisiko. ;-)
Quelle: Google.de

#13 |
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Nichtmedizinische Berufe

Ergänzung: … wichtiger im Sommer. Das Saunieren kombiniere ich mit einem Schwimmtraining 250 bis 300 m Brust, mit kurzer Pause gern auch bis 500 m. Am PC verbringe täglich etwa 3 Std., um Skat oder Doppelkopf zu spielen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Neues aus den gesellschaftlichen Leben zu erfahren sowie vorwiegend klassische Musik zu hören. Aus meiner Sicht ist zur Erzeugung von Wohlgefühl im Alter und Gesunderhaltung ein ausgewogene Lebensführung mit regelmäßiger Anspannung und Entspannung erforderlich, sowie eine vertrauensvolles Zusammenwirken mit deinem Hausarzt. Dem Hausarztprinzip bin ich seit Jahrzehnten verschworen, mit für mein Empfinden besten Erfolg.

#12 |
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Nichtmedizinische Berufe

ich gehe seit 1968 regelmäßig mindestens einmal pro Woche in die Sauna, Sommer und Winter im gleichen Umfang. Nach meinem Empfinden ist die Sauna noch wichtiger. Ich ertrage die “Hundstage” problemlos. Mein Hausarzt ist über meine vorzüglichen Werte in allen Bereichen des Checkup regelmäßig überrascht. Außer Cantheartan zur Blutdruckregulierung, nach dem bei einem 24 h-Test kurzzeitig sehr hohe Werte festgestellt wurden und Allopurinol benötige ich keine Medikamente. Mit meinen 79 Jahren fühle ich mich Pudelwohl und bewirtschafte mit viel Freude einen 800qm Obstgarten. Seit 1977 führe ich mindestens einmal täglich ein Entspannungstraining durch (Autogenes Training verbunden mit konzentrativer Selbstentspannung).

#11 |
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MR Dr.med Rolf Förster
MR Dr.med Rolf Förster

Übrigens das „Orginal“ der Sauna stammt nicht aus Finnland, sondern aus den Anden. Die Finnen entpuppen sich oftmals als Saunabanausen: habe in unterschiedl.Saunen in ganz Finnland erlebt, dass die Finnen in Badebekleidung und mit Wasserkübeln „ bewaffnet“ je nach Lust und Laune Unmengen von Wasser auf die Steine warfen. Besonders der kurze Aufguss als „Seele“ der Sauna wurde massiv mißbraucht. Die strengsten und auch richtigen Regeln stammen vom Deutschen Saunabund.

#10 |
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Peter Moll
Peter Moll

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Birkenholzteer Pix Betulina war bis in die 1950er in den Apotheken offizinell (also in Rezepturen gebräuchlich) heute eher obsolet.

#9 |
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Helmut K Heckele
Helmut K Heckele

Mit den “Volksweisheiten” – ob finnisch oder sonst wie – ist das ja so eine Sache. Aber aus eigener Erfahrung kann ich die genannten positiven Aspekte beim Saunieren nicht ganz in Abrede stellen. Im Gegenteil. Selbst bei ganz frühen Stadien eines (vielleicht?) beginnenden Infekts – kribbeln in der Nase etc. – mache ich die Erfahrung, dass wirkliche Infekte meistens ganz ausbleiben.
Mich erinnert das an Untersuchungen von HNO Ärzten,die bei ersten Anzeichen von grippalen Infekten zu heißen Dampfinhalationen raten und dadurch häufig vorteilhafte Effekte sahen.

#8 |
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Vielleicht ist Holzteer gemeint, wurde zur Abdeckung von Wunden verwendet.

#7 |
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Dr. rer.nat. Annelie Weiske
Dr. rer.nat. Annelie Weiske

…und wenn es nur die Psyche wäre, die profitiert, gibt das einige Extra-Lebensjahre. Im Winterhalbjahr – so etwa, wie die Winterreifen drauf sind – 1 x / Woche in die Sauna ca. 3 x 12-15 min, dann die Eisdusche, danach etwas Pflege. Fertig! Wundervoll!

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Werner Wöhrle
Werner Wöhrle

Wenn Schnaps, Teer und Sauna nicht helfen, dann ist die Krankheit tödlich.

Ist ja gut – da nehme ich zur Heilung halt den Schnaps.

#5 |
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Lediglich für MS Patienten scheint die Sauna ungesund oder sogar gefährlich zu sein.

#4 |
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Eva Maria Horn
Eva Maria Horn

Hallo, ist denn bekannt, ob die Finnen weniger Kinder haben? Bzw ob da Störungen gehäufter vorkommen. Das müsste ja dann so sein.

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Wilfried Bucher
Wilfried Bucher

Wenn Schnaps, Teer und die Sauna nicht helfen…..

Tee oder Teer und was macht man mit Teer?

#2 |
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Heilpraktiker

Nach über 40 Jahren regelmäßiger Saunabesuchen kann ich obiges aus der Empirie heraus bestätigen. Gelernt habe ich das Saunieren im Original, nämlich in Finnland.

#1 |
  8


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