Mediterrane Diät hilft bei In-vitro-Fertilisation

7. Februar 2018
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Die mediterrane Diät erhöht die Chance auf eine erfolgreiche In-vitro-Fertilisation. Frauen, die sich an die Diät hielten, hatten eine um bis zu 68 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden – im Vergleich zu Frauen, die sich nicht an die Ernährungsform hielten.

Quelle:
Adherence to the Mediterranean diet and IVF success rate among non-obese women attempting fertility
Dimitrios Karayiannis et al.; Human Reproduction, doi: 10.1093/humrep/dey003, 2018

13 Wertungen (3.62 ø)
Allgemein
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8 Kommentare:

Sylvia
Sylvia

Jetzt bin ich aber platt. Wie kann es sein, dass die Schulmedizin plötzlich Zusammenhänge mit der Ernährung anerkennt, was die ach so verlogenen Heilpraktiker schon lange verbreiten. Dazu braucht es jetzt natürlich erst einmal Studien. Gut dass die Bevölkerung so schön beschäftigt und abgelenkt wird und das alte Wissen nicht mehr parat hat. Da können sich die Meister ihres Faches ganz banal etablieren.

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Heilpraktiker

Wie die “Vollkornprodukte” in die “mediterrane Diät” gekommen sind, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Immerhin ist hier nicht auch noch der “fettarm”-Mythos verbreitet worden. Beides hat nämlich mit den Ernährungsformen rund ums Mittelmeer nun wirklich nichts zu tun.

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Das steppt mal wieder der Zeitgeist. Mediterrane Ernährung, aber ja kein Gläschen Rotwein! Um Gottes Willen ist ja Alkohol. Ißt, stirbst, ißt net stirbst a!

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Weitere medizinische Berufe

Es ist an der Zeit, dass in den Arzt-Praxen die Ernährung der Patienten abgefragt werden und gemeinsam mit der Diagnose an eine zentrale Dokumentationstelle weiter geleitet werden. Nur so wird es möglich sein den Zusammenhang zwischen Krankheit und Ernährung noch eindeutiger zu ermitteln. Jeder Allgemeinmediziner sollte von seinen Patienten ein Ernährungs Lebensgewohnheiten Profil erstellen. DAZU GEHÖRT NATÜRLICH AUCH DASS IN DER MEDIZIN-AUSBILDUNG DIE ERNÄHRUNG ENDLICH EINEN GRÖSSEREN RAUM EINNIMMT.

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Carmen Katharina Emmerich
Carmen Katharina Emmerich

Noch besser ist vermutlich LOGI Kost!

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Gast
Gast

In Europa werden zu viel oder ausschließlich Auszugsmehle, Fabrikzucker, Fabriknahrung, raffinierte Salze und Öle verwendet. Hinzu kommt die Vergiftung unserer Lebensmittel durch Schwermetalle, Pestiziden und einseitige Düngung. Wenn die Menschen umfangreich über vollwertige Ernährung, d.h. zum Beispiel die Verwendung von Vollkornmehlen, Frischkost, Rohmilch, naturbelassene Öle etc., aufgeklärt wären, dann würden auch die Europäer wieder länger gesünder leben.

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Gast
Gast

Im Mittelmeerraum ist die Lebenserwartung nicht höher als in Mitteleuropa. Der ganze Hype um die “Mittelmeer-Diät” erscheint mir obskur.

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Es gibt einige gesunde Ernährungsformen auf der Erde. Dies zeigt sich auch in erhöhten Lebenserwartungen: Japan/Okinawa, Sardinien, etc. Am wenigsten gesund ist die Ernährung in Mitteleuropa und Nordamerika. Dass dies auf bei der o.a. Fragestellung zutage tritt, ist nur logisch.

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