Das fordern Apotheker von Ärzten

19. Februar 2018

Die Kommunikation zwischen Apotheker und Arzt misslingt häufig. Rückfragen zu unvollständig oder fehlerhaft ausgestellten Rezepten werden seitens der Ärzte oft unwirsch beantwortet. Ann-Katrin Kossendey-Koch hat Ideen, wie der tägliche Umgang besser laufen könnte.

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Allgemein

15 Kommentare:

Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in (PTA)

Also wenn Ärte bei Ihrer Behandlung auf Wikipedia vertrauen anstatt auf Ihr Fachwissen, bleibt nicht mehr viel zu sagen. Im Übrigen können Sie gerne den Wikipedia-Text korrigieren, so wie jeder andere Bürger

#15 |
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Zahnarzt | Zahnärztin

#2 Habe selbst nicht den Überblick zum Thema Fluorchinolon bei Blasenentzündung. Aber bei Wikipedia steht es noch anders. Sie sollten dort vielleicht das Thema bearbeiten, wenn jetzt etwas anderes “state of the art” ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorchinolone, Wirkmechanismus.

#14 |
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Anästhesiepfleger/in

Bitte keine Videos mehr,es nervt.Texte kann man überall lesen

#13 |
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Grundsätzlich ein berechtigtes Anliegen. Leider nicht zu Ende geschaut, da Video-Zeitfresser. Texte kann man viel schneller aufnehmen.

#12 |
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Dr. rer. nat. Rita Mende
Dr. rer. nat. Rita Mende

#7 Ich verdächtige auch nicht alle Ärzte der Vergewaltigung, nur weil es schon mehrere verurteilte Kollegen von ihnen gibt. Ich glaube, genau dass ist das Problem, daß wir angebliche alle als Apotheker “Geld scheffeln mit Betrug”. Ich danke #10 für seinen Beitrag. Und liebe Ärzte, eine Apotheke muss geschlossen bleiben, wenn kein aprobiertes Personal da ist und daß bei festgelegten Mindestöffnungszeiten. Ein Schelm der vermutet, daß Arzthelferinnen blanko unterschriebene Rezepte für den “Notfall” haben.
Aber ich bin Gott sei Dank zu dieser Prüfung nicht verpflichtet.

#11 |
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Arzt | Ärztin

Ziehe mir den Schuh nicht an, da mir Kommunikation auf Augenhöhe im Blut liegt..und ich mir meiner Grenzen ( oft schmerzhaft) bewusst bin..trotzdem gutes Video, habe auch Apotheker als Freunde, und ich wundere mich, wie gelassen die mit manchmal arrogantem,anmassendem Kollegenauftreten umgehen..

#10 |
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Apotheker/in

Video-Botschaft…..Text ist zu hören ,liebe Kollegen :-))

#9 |
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Apotheker Holger Becker
Apotheker Holger Becker

Genau, der Text fehlt

#8 |
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Arzt | Ärztin

Wie sprach Apotheker Stadtmann aus Bottrop mit seinen Ärzten, um deren Vertrauen zu gewinnen?

#7 |
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Arzt | Ärztin

Ein Text fehlt.

#6 |
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wenn Sie wie im blog mit den Ärzten reden wollen, verstehe ich , dass die nicht mit Ihnen reden wollen.
Fingerspitzengefühl und gegenseitiges Vertrauen und Wissen, was den jeweils anderen betrifft, ist nötig (wenn ein Arzt dem Patienten erzählt, er bekäme das Mittel XY auf seinem Rezept ohne Kreuz, weil der Apotheker daran mehr verdient, als am vom Patienten gewünschten, dann zeigt sich das Informationsdefizit!)
Zur Augenhöhe… man muss auf Fragen des Arzte vorbereitet sein, z.B. welches Mittel man vorschlagen könnte, das auch lieferbar ist…
… und, wir können den Arzt nicht vom Patienten weg reißen, deshalb z.B.
Fax oder Papier in die Praxis geben…
Und … wissen wir, was die Krankenkassen von den Ärzten verlangen?…

#5 |
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Apotheker/in

Gute Zusammenarbeit im Sinne des Patienten ist eigentlich selbstverständlich ,oder ?! Für mich kein Thema,bin. wahrscheinlich auch schon zu lange im Geschäft, um mich da beeindrucken zu lassen. Und wer das nicht versteht, dem erkläre ich das das auch gerne nett und höflich :-)
Bin damit immer gut gefahren.
Habe eher das Problem, überhaupt jemanden zu erreichen telefonisch.
Das ist oft nervig. Habe daher um Telefonnummern außerhalb des Praxisbetriebs gebeten und von einigen sie auch erhalten!!!!
Geht doch – mit etwas gutem Willen und Respekt von beiden Seiten !
LG Helen Blaschke

#4 |
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Apotheker/in

Sehr gut! weiter so.

#3 |
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Apotheker/in

Liebe Frau Kossendey,
wie Recht Sie doch haben. Allein, ich gebe die Hoffnung auf.
Was machen Sie, wenn ein Arzt bei einer Blasenentzündung ein Fluorchinolon aufschreibt? Rufen Sie den Arzt an und weisen Sie darauf hin, dass das nicht mehr “State of the Art” ist? Solche Verordnungen landen täglich bei mir auf dem Tresen. Prof. Glaeske hat dazu ab vorletzten Mittwoch in SternTV gesagt, dass die verschreibenden Ärzte sich nicht fortgebildet hätten. Soll ich das dem Arzt sagen? Ich würde das wohl nicht überleben. Wir haben einfach keine Kompetenz, hier regelnd einzuschreiten.
Gruß Gregor Huesmann

#2 |
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Bravo.

#1 |
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