Mehr als nur Plan B

6. Mai 2010
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Alternativmedizin führt längst kein Schattendasein mehr. DocCheck Pro informiert daher auch über naturheilkundliche Themen: Die neue Ausgabe von "Die Naturheilkunde" berichtet z.B. über komplementärmedizinische Ansätze der Krebstherapie.

Konventionelle Krebstherapien können nicht immer alle malignen Zellen aus dem Organismus eliminieren, so dass häufig Rezidive und Metastasen auftreten. Die aktuelle Ausgabe von “Die Naturheilkunde” stellt das bisher als Magenmittel bekannte Präparat Cimetidin als Möglichkeit vor, mit adjuvanten und komplementären Therapiemaßnahmen diese Rezidivbildung zu verhindern.

Diesen und weitere spannende Fachartikel der Ausgabe 01/2010 finden Sie bei DocCheck Pro zum direkten PDF-Download. Weitere Themen des aktuellen Heftes sind:

• Naturheilkundliche Ansätze bei Multipler Sklerose
• Neue Perspektiven für Diagnostik und Therapie beim Prostatakarzinom
• Paradigmenwechsel in der Onkologie
• Ganzheitliche Tumorbehandlung mit medizinisch wirksamen Pilzen

DocCheck Pro für Besserklicker

Der Bereich Naturheilkunde bei DocCheck Pro bietet eine große Bandbreite von Informationen und nützlichen Services: aktuelle Ausgaben und umfangreiche Archive der komplementärmedizinischen Journals “Die Naturheilkunde” und “Co´med“, die Arzneimittel-Datenbanken “Gelbe Liste Phytopharmaka & Homöopathika” und “Softpills” sowie die Software “heilpraxisLIFE” für den Einsatz in der Heilpraxis. Ergänzt wird dies noch durch die Ernährungs-Software “BodyForm“.

Als DocCheck Pro-Mitglied haben Sie für nur 4,08 EUR/Monat ein ganzes Jahr lang vollen Zugang zu allen naturheilkundlichen Services und vielen weiteren Premium-Webdiensten. Hier finden Sie eine Übersicht aller DocCheck Pro Services.
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19 Wertungen (3.32 ø)
Allgemein

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4 Kommentare:

Horst-Udo Luister
Horst-Udo Luister

Wie auch immer, eine Heilgarantie darf und kann auch die Schulmedizin nie geben. Ergänzung sehr notwendig.

#4 |
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Dipl.-Ing. Jürgen Harder
Dipl.-Ing. Jürgen Harder

Eine Disqualifikation würde ich lediglich dann sehen, wenn über die Naturheilkunde nicht berichtet würde. Selbstverständlich gilt für alle Berichte, dass sie kritisch betrachtet werden sollten – auch die der Schulmedizin. Einen wissenschaftlichen Beleg der Wirksamkeit halte ich jedoch dann für unnötig, wenn die jeweiligen Therapien – und hier ist egal ob schul- oder naturwissenschaftlich – Erfolge zeigen. Das gilt im Übrigen auch für Placebos. Schwerkranke brauchen die Unterstützung, die ihnen hilft. Und da wäre eine gegenseitige Akzeptanz und das Zusammenarbeiten der unterschiedlichsten Diszipline sehr hilfreich.

#3 |
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Dr. Krista Federspiel
Dr. Krista Federspiel

DocCheck disqualifiziert sich, wenn wie oben Berichte der Naturheilkunde unkritisch beworben werden. Hier werden Methoden beschrieben, deren Wirksamekeit längst nicht bewiesen ist, und damit bei Schwerkranken Hoffnungen geweckt, die in Enttäuschung münden. Werbesloganz wie “ganzheitlich” sind inhaltsleer! Was soll daran ganzheitlich sein, wenn Akupunkteure in die Haut stechen oder Homöopathen mit dem “Gedächtnis” ihrer Lösungsmittel, anstatt nachweislich wirksamer Arznei behandeln? Diese Verfahren sind bis heute den wissenschaftlichen Beleg ihrer Wirksamkeit schuldig geblieben: Sie sind suggestive Placebos. Wollen wir wirklich bedrohliche Krankheiten mit Placebos kurieren? Schwerkranke brauchen Unterstützung, nicht Scheinmedizin.

#2 |
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Dipl.-Ing. Jürgen Harder
Dipl.-Ing. Jürgen Harder

Ich empfinde es als einen Meilenstein, daß mittlerweile der Begriff “Komplementärmedizin” häufiger genutzt wird, da in der Komplementärmedizin bewährte schulmedizinische und naturheilkundliche Therapien derart eingestzt werden, dass sie sich gegenseitig ergänzen. Das verspricht einen viel größeren und nachhaltigeren Therapieerfolg. Die Baubiologie ist übrigens auch ein wichtiger Bestandteil dabei. Denn nur wenn auch die häuslichen Einflussfaktoren wie z.B. Umweltgifte, Elektrosmog usw. entfallen, kann eine nachhaltige Gesundung des Patienten erfolgen.
Im Sinne des Patienten sollte man den Begriff “Alternativmedizin”, der “entweder – oder bedeutet”, meiden.

#1 |
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