Aufklärung oder schon Werbung?

27. November 2017

Bei der Beratung zu Vorsorgeuntersuchungen befinden sich Gynäkologen auf einem schmalen Grat: Einerseits möchten sie Patientinnen über verfügbare Tests aufklären, andererseits nicht die Werbetrommel für kostenpflichtige Untersuchungen rühren. Konstantin Wagner erklärt, wie er vorgeht.

17 Wertungen (4.35 ø)
Gynäkologie, Medizin

7 Kommentare:

Heilpraktiker/in

In der Medizin ist vieles machbar, aber nicht alles ist immer
und für jeden sinnvoll.
Für Patienten/-innen ist nicht überschaubar was wirklich
erforderlich ist, das macht unsicher und das wird oft ausgenutzt.

#7 |
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Gast
Gast

Was die Kasse nicht zahlt, wird nicht gemacht, da kann mein Gyn erzählen was er will. Augenärzte sind auch wahre Igel-Reiter.

#6 |
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Werner Wöhrle
Werner Wöhrle

Wer viel IGELt ist ein Sauigel…

#5 |
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Gast
Gast

Meine Gyn ist die IGEL-Königin der Gegend. Es geht immer erst um Kohle, dann um mich.

#4 |
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Werner Wöhrle
Werner Wöhrle

@ Nr. 2: Da hilft nur eines: flüchten – und das sofort.

Es wird sich doch noch jemand anders finden, schlimmer geht’s schließlich nimmer…

#3 |
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Gast
Gast

Meine Gynäkologin hat ihr gesamtes Wartezimmer mit Broschüren zugestellt.
Sie versucht massiv Hormonsubstitution an die Frau zu bringen.
Sie hat auch kein Problem damit, mir das auch nach einer Krebs – OP und trotz Abratens
der Uniklinik, anzupreisen.
Sehr vertrauensbildend.

#2 |
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Arzt | Ärztin

Einfach nur Daumen hoch!
Ich habe es selber völlig anders erlebt….und das als Ärztin!

#1 |
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