Vegetarier: Weiblich, jung, gebildet

10. November 2017
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Was sagt der Ernährungsstil über eine Person aus? In einer aktuellen Studie wurden Menschen analysiert, die sich überwiegend oder ausschließlich vegetarisch oder vegan ernähren. Diese sind laut Mainzer Psychologen meistens weiblich, jung und höher gebildet.

Fleischlose Ernährung liegt im Trend. „Aber wir wissen tatsächlich kaum etwas darüber, wie individuelle Unterschiede in der Persönlichkeit mit der Entscheidung zugunsten einer vegetarischen Ernährung zusammenhängen“, erklärt Tamara Pfeiler zum Ausgangspunkt der Studie.

Wie hoch ist der prozentuale Anteil an Personen in Deutschland, die sich vegetarisch oder vegan ernähren? Und welche Persönlichkeitsunterschiede bestehen zwischen Vegetariern und Fleisch essenden Menschen?

In der kürzlich veröffentlichte Studie der Mainzer Psychologen Tamara Pfeiler und Boris Egloff auf Basis von Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin ist die Rede von etwa sechs Prozent der Bevölkerung, die sich überwiegend oder auch ausschließlich vegetarisch oder vegan ernährt.

Nur 0,3 Prozent Veganer

Die Psychologen von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz analysierten zu zwei Erhebungszeitpunkten eine Stichprobe von mehr als 5.000 Personen des SOEP-Innovationssamples, einer Teilstudie des Sozio-oekonomischen Panels. Die erste Studie mit Daten aus dem Jahr 2014 zeigte, dass sich 2,5 Prozent der Befragten als Vegetarier und 0,3 Prozent als Veganer definierten.

Diese Gruppe der vegetarisch und vegan Essenden war häufiger weiblich, jünger und hatte einen höheren Bildungsabschluss als die Gruppe der Fleischessenden. Die Befragten sollten Persönlichkeitsmerkmale mittels einer Punkteskala selbst einschätzen. Im Vergleich zu fleischessenden Personen stuften sich überwiegend vegetarisch oder vegan essende Menschen offener für neue Erfahrungen, politisch interessierter und liberaler ein.

Gewissenhafte Fleischesser?

In der zweiten Studie im Folgejahr 2015 wurden zudem Personen einbezogen, die sich nicht ausschließlich, sondern nur überwiegend vegetarisch oder vegan ernährten. Insgesamt gaben 6 Prozent der Befragten an, sich überwiegend oder ausschließlich vegetarisch (5,4 Prozent) und vegan (0,6 Prozent) zu ernähren.

Aus dieser Studie ging ein leicht verändertes Ergebnis hervor: Zwar waren Personen, die sich überwiegend bis ausschließlich vegetarisch und vegan ernährten, ebenfalls eher weiblich, jünger und besser gebildet. Sie hatten aber auch ein höheres Netto-Haushaltseinkommen. Darüber hinaus schätzte sich diese Gruppe nicht nur offener und liberaler ein, sie gab auch geringere Werte in der Kategorie Gewissenhaftigkeit und höhere Werte für Vertrauen in Mitmenschen an.

Eine Sache der Definition

Die Studie zeigt zum einen, dass der Bevölkerungsanteil von vegetarisch und vegan essenden Menschen unterschiedlich ausfällt, je nachdem wie „vegetarische Ernährung“ definiert und erfragt wird. Zum anderen stellen die Autoren fest, dass die Unterschiede in Offenheit, Gewissenhaftigkeit und Vertrauen sowie in politischem Interesse und Konservatismus zwischen vegetarisch und vegan lebenden Personen und Fleischessenden auch dann noch bestehen, wenn der Einfluss von Alter, Geschlecht und Bildungsstand statistisch kontrolliert wird.

„Wir können zwar sagen, dass es individuelle Unterschiede zwischen vegetarisch lebenden Menschen und Fleischessern gibt im Hinblick auf Alter, Bildung und Geschlecht sowie gewisse Persönlichkeitsmerkmale und politische Ansichten. Wir stellen aber auch fest, dass es sich gerade bei den Persönlichkeitsmerkmalen um sehr kleine Effekte handelt“, fasst Pfeiler die Ergebnisse zusammen.

 

Der Text basiert auf einer Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

Quelle:

Examining the “Veggie” personality: Results from a representative German sample.
Tamara M. Pfeifer et al., Appetite, doi:

28 Wertungen (2.07 ø)
Bildquelle: rawpixel, pixabay / Lizenz: CC0
Medizin, Psychiatrie
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26 Kommentare:

Wissensatmer
Wissensatmer

Bei Rindern fürchtet man sich vor dem Methanausstoss. Wenn die Anzahl an Veganern die Milliardengrenze überschreitet hilft vielleicht ein Enzym, das die Bildung von Methan einschränkt, oder eine Darmverlängerung.(für #24.) Wenn eine Apotheke schließt, vergrößern sich die Konkurrenten, falls das Gesundheitsbewußtsein gleich bleibt, aber etliche Personen müssen neue Arbeitsplätze einnehmen.

#26 |
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Manfred L. DIETWALD, Apotheker
Manfred L. DIETWALD, Apotheker

Viele Frösche sind als Kaulquappen nach Fressen ihres Laichs hauptsächlich Vegetarier und verspeisen später auch Artgenossen, werden nach Landgang als Frösche rein zu Insektenfressern. Ein Umerziehen von Menschenbabys zu reinen Veganern oder Vegetariern kehrt dieses Verhalten um. Also seit konsequent und entfernt nach den Milchzähnen die Schneide- und Eckzähne und implantiert Kauzähne!

#25 |
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Gast
Gast

@#17 Schweineleichenbrei in deren Enddärme gepresst. Am besten noch Massentierhaltungsleichen, lecker :-(

@23 so könnte man auch überflüssige Apotheken abbauen. In unserer kleinen Stadt alleine 4.

#24 |
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Manfred L. DIETWALD, Apotheker
Manfred L. DIETWALD, Apotheker

Vieh wollt ihr von Maden, Aasgeiern und Bakterien aus dem Leben scheiden und oder eingeäschert werden? Reduktion des Viehbeatandes geht nur über Schlachtung und Exportverbot. Der einsetzende Fleischtourismus verknappt dann das Angebot letztendlich und erhöht die Preise. Schließlich sind deutsche Wurstrezepte beliebt im In- und Ausland. Russischer Kaviar ebenfalls (und was geschieht mit dem Rest?). Lebenskampf ist nicht nur moralisch lösbar. Auch ein Arzt zerstört Natur durch Rezepte.

#23 |
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Manfred L. DIETWALD, Apotheker
Manfred L. DIETWALD, Apotheker

Zu 18) Es ist nicht jeder Landwirt bereit, für wenige Konsumenten z.B. nach Kanada oder Argentinien auszuwandern, um von dort einwandfrei produziertes Fleisch abgasträchtig zu importiern und gleichzeitig dort die Methanabgabe zu erhöhen. Nach Abschaffung der Viehwirtschaft andererseits gibt es noch viele Lebewesen, einschließlich Bakterien (zahlenmäßig größer als Menschenzellen) , die Probleme bereiten. Mit jedem Bissen sind sie dabei. Es gilt sich also einzuschränken und zu variieren.

#22 |
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Nichtmedizinische Berufe

Gast 20, doch diese Bewegung gibt es schon, hat sogar einen neuen schicken Namen natürlich auf Englisch: clean eating https://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/clean-eating-im-check–was-taugt-der-ernaehrungstrend–7456704.html

#21 |
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Gast
Gast

Her Ritschel. Völlig richtig. Viel interressanter wäre eine Analyse einer ausgewogenen Ernährung nach dem Motto “no bullshit”. Aber für eine Ernährung mit Schwerpunkt möglichst naturbelassener Lebensmittel ohne hochgradige industrielle Verarbeitung, ohne Farb- und Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker gibt es irgendwie noch keine richtige Lobby. Denn selbst weltverbessernde Vegetarier oder Veganer greifen zugunsten der Bequemlichkeit gerne zu industriell verarbeiteten Fertigprodukten, zumindest sieht es schwer danach aus wenn man sich aufmerksam in den Geschäften umsieht. Ob das dann so viel besser ist?

#20 |
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Gast-Johannes Ritschel Dipl.oec.-troph.
Gast-Johannes Ritschel Dipl.oec.-troph.

Ich stimme den Kommentatoren zu, die fragen: und was soll nun diese Erkenntnis?? Außerdem das mit den 2,5% bzw 0,3 % Veganer scheint mir im Hinblick auf den Superhype von vegetarischen oder gar veganen Produkten(am besten noch “extrabio”-wäre doch mal ein neuer Marketingaufdruck…) etwas wenig. Vegetarisch/vegan/normal etc. Wenn es richtig gemacht wird, ist das doch wirklich eine individuelle Angelegenheit.

#19 |
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Gast
Gast

Leben und Leben lassen ! Essen und Essen lassen ! Meine Meinung : Massentierhaltung ist unethisch und Tierquälerei zugunsten des Profits. Leider möchten viele Konsumenten Billigfleisch ( ist ja bekannt daß die Deutschen wenig Geld fürs Essen ausgeben – nicht nur die, die nicht kochen möchten) und von ethischen Gesichtspunkten nichts wissen, umso besser wenn langsam ein Umdenken und ein bewußterer Konsum erwacht.
Ein Huhn, welches ein glückliches Leben hatte ist da eingeschlossen

#18 |
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Manfred L. DIETWALD, Apotheker
Manfred L. DIETWALD, Apotheker

Gefängnisse haben bewiesen, dass man von Brot und Wasser leben kann, doch muss man sich deswegen die Butter vom Brot nehmen lassen oder mit Konfitüren die Zähne ruinieren oder auf Wurst verzichten? Wenn Tiere vegane Nahrung überlebt haben, kann auch Fleisch nicht so schädlich sein. Die Menge macht es laut Paracelsus.

#17 |
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Dipl.Ing. Winfried Duven
Dipl.Ing. Winfried Duven

Obwohl noch nie ein Mensch jung gestorben ist, der bis ins hohe Alter Fleisch gegessen hat, habe ich aus eigener Erfahrung festgestellt, dass ich mich nach 6 Wochen Abstinenz von tierischem Eiweiß deutlich besser gefühlt habe, als zuvor. Das Fatale dabei ist indes, dass mir Fleisch immer noch gut schmeckt und ich mich in dem Zwiespalt befinde, entweder lecker zu essen, oder mich schlechter zu fühlen.

#16 |
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Nichtmedizinische Berufe

Dr. Schätzler, um die Massentierhaltung zu boykottieren, da gibt es wirklich mehr Gründe DAFÜR als dagegen. ich bin überhaupt nicht esoterisch . Ich missioniere auch nicht, nur ich möchte schlicht keinen Anteil an der industriellen Verwertung meiner Mitgeschöpfe haben.
Fleisch aus der Hausschlachtung eines mir bekannten Bauern esse ich durchaus. Fühlt sich dadurch einer brüskiert, ist es vermutlich das eigene Gewissen, das sich meldet.
Ach ja, bin zwar weiblich, aber älter und arm. Die drei, vier Hardcore-Veganer, die ich kenne, sind jedoch im Gegensatz zur Aussage der Studie männlich .
Gast 14 : Ovo-Lacto ist vegetarisch, aber Pescetarier sind es NICHT. Fische sind Tiere, keine Pflanzen. Einfachste Regel: “Ich esse nichts, was ein Gesicht hat.”

#15 |
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Ulrike Kellner-Goodwin
Ulrike Kellner-Goodwin

Und was haben wir von der Studie und vom Artikel? Wieder mal sinnloses Gekabbel zwischen Fleischessern und Veganern. Und wieder den Vorwurf, Veganer sollten aufhören zu missionieren. Aber, meine Herrschaften, ich beobachte nur Fleischesser, die Veganer anmachen. Und warum tun sie das? Sie FÜHLEN sich angegriffen, allein von der fleischlosen Mahlzeit, die ihr Gegenüber verzehrt. Oder von der einfachen Feststellung “Ich esse kein Fleisch.” Niemand macht ihnen ein schlechzes Gewissen. Sie habens. Fragt sich, warum.

#14 |
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Werner Weck
Werner Weck

Gesund zu ernähren als Vegetarier oder Veganer wer es glaubt ;-)
wo finde ich denn heutzutage wirklich noch Gesund angebautes Obst und Gemüse (bitte auch bezahlbar für die Mehrheit der Bevölkerung) ?
Einzig die untierischen Haltungsbedingungen wäre für mich ein Grund die tierischen Lebensmittel zu reduzieren oder ganz zu meiden!
Stichwort Glyphosat u.s.w.
Lg

#13 |
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Dr. Brettschneider
Dr. Brettschneider

es wird polarisiert. Arm/Reich, Alt/Jung, Gebildet/Ungebildet. Mag im Grobem sogar stimmen. Wenn die Grillsaison in Deutschland erwacht, gehen jedoch auch die Besserverdienenden und Gebildeten zum Aldi !! Und bytheway, die Avocado aus dem Supermarkt ist sicherlich nicht besser als die vom Aldi, aber besser ist die vom Markt. Wenn Sie ein heimisches Gemüse genannt hätten, ist dies noch nicht einmal teurer auf dem Markt oder beim Bauern. Ich finde es geht hier einfach um Bewusstheit bei Konsum und das können Arme genauso und Ältere auch. Sogar wir Männer. Die bildungsfernen Menschen haben kein Interesse und Niemand hat es versucht zu wecken.

#12 |
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Gast
Gast

Ist eigentlich im Sinne der Mediterrandiät weniger Fleisch zu essen (pro Woche), senkt das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse, keine schlechte Sache. Aber mit gerningerem Einkommen und wenig Motivation zu kochen lässt sich der Dumpingpreispolitik mancher Lebensmittelgeschäften schlecht entkommen. Da kauft man abgepackte Wurst beim Discounter und nicht das 2 x teurere 1 Stück Avocado beim Supermarkt. Also weiblich, gut gebildet und jung (womöglich keine geldintensiven Verpflichtungen) erklärt sich von selbst.

#11 |
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Gast
Gast

Was bringt diese Studie jetzt ? Es ist doch mittlerweile mehr als bekannt, daß Fleisch im Allgemeinen, insbesondere Massenkonsunnaus Massentierhaltung sowie Fertigprodukte insbesondere mit Fleisch besteht SCHLECHT FÜR DIE GESUNDHEIT ist. Aus ethischen Gründen dieses Fleisch von gequälten oder gelinder ausgedrückt von Tieren ganz fern von artgerechter Haltung nicht zu essen hat doch mit dem Verstand im Allgemeinen zu tun. Und auch immer mehr Männer achten auf einen reduzierten und qualitätsbetonten Fleischkonsum. Es hat auch nicht unbedingt mit Bildung zu tun sondern mit Interesse, Liebe zu Lebewesen und Natur ! Und wenn es dann noch weiter geht und Niemand die Milch trinken möchte, die eigentlich von der Natur für das Kälbchen bestimmt ist, auch nicht. Und man nicht das Karma eines qualvoll gelebten und gestorbenen Lebewesen aufnehmen möchte. So ! Und Jeder kann essen was er mag und wenn die Fleischlobby gerade Rückgänge zu verzeichnen hat. Bravo! Dann haben es Vegetarier neue und alte gut gemacht

#10 |
  12

Jetzt fühle ich mich aber gut: Ich bin 68 Jahre alt und Vegetarierin (inzwischen schon seit über 40 Jahren)

#9 |
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Zitat: ” Die Befragten sollten Persönlichkeitsmerkmale mittels einer Punkteskala selbst einschätzen.” – EIne reine Befragungsstudie, deren Ergebnisse auf purer Selbsteinschätzung beruhen. Mehr Subjektivität geht wohl kaum. Zudem ist es längst überfällig, eine deutliche Trennlinie zwischen vegetarisch (im Sinne von Ovo-Lakto-Pesco) und vegan zu ziehen. Aus gesundheitlicher Sicht ist der Abstand zwischen vegetarisch und vegan um ein Vielfaches größer als zwischen vegetarisch um ominivor mit moderatem Fleischkonsum. 0,3% Veganer – und noch weniger mit missionarischem Übereifer. Erstaunlich, welchen medialen Wirbel eine Minorität veranstaltet, die alles Übel dieser Welt auf die Verwertung tierischer Produkte zurückführt – für einige ein gutes Geschäft. Dass Massentierzucht ein unbedingt zu bekämpfender Missstand ist, steht außer Frage. Aber durch strikten Veganismus die Gesundheit der eigenen Kinder aufs Spiel zusetzen, kann nicht der richtige Weg sein. Ja ja – jetzt werden die dogmatischen Veganer wieder die überfütterten omivoren Kinder ins Spiel bringen. Aber das ist ein Mengenproblem – Veganismus dagegen ein “systemimmanentes” Nährstoffmangelrisiko. Warum soll ein Fehler durch einen noch größeren “kompensiert” werden? Noch eine letzte eigene Erfahrung: Die “überdurchschnittlich gebildeten, sich selbst als liberal einschätzenden” Jungmütter paaren ihren Veganfetisch nicht selten mit einer anderen Verschwörungstherorie, die sie zu “Impfverweigerinnen” macht.

#8 |
  18
Gast
Gast

Naja, ist eben trendy… es gab schon schlimmere Trends. Es gab mal eine Zeit in der die Elite der Nation Vorbild für einen ganz anderen Trend war… damals galt jung, männlich, gebildet > raucht. Und die Frauen sind dem Trend ja dann ein paar Jährchen später auch gefolgt.

#7 |
  10
Gast
Gast

#8 Ja, jeder esse was er wolle! Aber bitte nicht missionieren!

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Angestellte Apotheker

Frau Schuster,
das Fazit für mich ist, jeder isst was er will, dann haben andere etwas zum Lästern, wenn sie anderer Meinung sind. Den Langzeiteffekt sehen wir dann später.

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  7
Gast
Gast

Es wäre vielleicht besser gewesen zu fragen, warum jemand zum Vegetarier oder Veganer geworden ist. Das hätte evtl. einen Lerneffekt auf die ewig Gestrigen gehabt, die das Recht auf ihr tägliches Fleisch einfordern.
@ Nr. 3: Hier eine Buchempfehlung speziell für Sie: Dr. Michael Greger: “How not to die”

#4 |
  22
Gast
Gast

“Weiblich, jung, gebildet?” Das sollte doch eher “naiv, beeinflussbar, indoktriniert” heißen.

#3 |
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Eberhard Lüdde
Eberhard Lüdde

als Gast gelesen und angemerkt:
… und damit können die jungen Damen (und unterrepräsentierten Herren) ihr Selbstwertgefühl vor dem “Zahn der Zeit” bewahren ?

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Ärztin

Und was ist jetzt der “ praktische Nährwert“ dieser Studie?

#1 |
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