Die fetten Jahre gehen weiter

29. Juni 2010
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In der Sekundärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen werden die Therapieziele oft nicht erreicht. Die neue Ausgabe des Journals "herzmedizin" bei DocCheck Pro thematisiert daher Behandlungsmöglichkeiten schwerer Fettstoffwechselstörungen.

Fettstoffwechselstörungen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung vieler Herzerkrankungen. Die Hypertriglyzeridämie war dabei lange Zeit eine vergessene Krankheit, da sie durch die Behandlung mit CSE-Hemmern gut therapierbar war. Derzeit gewinnt die Hypertriglyzeridämie jedoch wieder an Bedeutung, da inzwischen neue therapeutische Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund stellt die aktuelle Ausgabe der “herzmedizin” diese Erkrankung in den Fokus.

Auch die Fachzeitschrift für Innere Medizin “DBI” hat Stoffwechselstörungen zum Thema – insbesondere die familiäre Hypercholesterinämie.

In jeder Ausgabe der Zeitschriften aus dem Hartmann-Verlag wird ein zentraler Schwerpunkt aufgegriffen. Wichtige Ergebnisse neuester klinischer Studien finden ebenso Berücksichtigung wie aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie.

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18 Wertungen (2.83 ø)
Allgemein

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3 Kommentare:

Ist es ein Zufall, dass die Hypertriglyceridämie gerade jetzt ins Blickfeld rückt, wo eine “neue” Nikotinsäure auf dem Markt ist?
Im Übrigen empfehle ich, den eigenen Praxis-PC (oder bei längjährig (!) tätigen und erfahrenen Kollegen) nach Fettstaten, Nikotinabusus, KHK, unbewältigtem psychischen Streß abzusuchen und Zusammenhänge zu Lang- oder Kurzlebigkeit herzustellen.

P.S.: Kommentator Nr (1) Dr.Ernst H. bemüht ein Märchen. Hier noch eines: Betablocker machen dick (aus DocCheck, Artikel über Bachblüten): Lassen Sie adipöse Pat. mal ihre Essensteller fotografieren. Sie sollten als Erwachsene(r) nicht alle Märchen glauben.
Dr.HJ

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Weitere medizinische Berufe

wie soll man abnehmen, wenn Betablocker und andere Blutdrucksenkende Mittel das Gewicht erhöhen.
Wenn man dann noch Blutzuckersenknde Medikamente nimmt dann ist der Teufelskreis perfekt.
Es lebe das Ergebnis der Pharmaindustrie nicht jedoch der Patient?

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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Für Wunder, die ja sogar in Lourdes amtlich registriert werden sind zusätzlich Theologen zuständig.Übrigens lernte Kater Murr (siehe unter < Deutsche Literatur > ohne pharma-
kologische Hilfe Lesen und Schreiben.
E.T.A.Hoffmann hat leider seine Untersuchungsmethode nicht angegeben.
Schließlich hatte aber Konrad Lorenz erst einmal nur einen
grauen Lappen und sich selbst nötig um von einer jungen Gans als Mutter anerkannt zu werden-.
Und: Roland K.fand allein beim Tofranil = Imipramin ganz
außerhalb der eigentlichen Planung die antidepressive
Wirkung.- Zu allem was er allein fand waren tausende von
Bestätigungen “nötig”, die kaum Neues erbrachten.-
Sind die Erfolge einzelner Menschen durch “Zufall”
gekommen oder verdanken wir sie schärferer Beobschtung als der der übrigen Dösköppe. Gottfried Keller und auch Johann Wolfgang hatten noch Augen zum S E H E N !
Was sagte Walther Birkmayer ” Wannst doppelblind schaust hernach siehst garnix mehr !” Mißtraut allen Stolzen und
deren großen Zahlen.- Mir fällt es schwer zwischen “Schulmedizin” und “Alternativen” zu unterscheiden wenn mir in beiden Sparten (gibts die überhaupt und wie sind die definiert ?) ordentliche Menschen begegnen, die ich mag und die mich mögen.-
“Hugh” sagte Winnetou, legte seinen Bauch in Falten und
verschied ! Herzlichen Gruß Sceptikus

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