MS: Darmbakterien auf Steinzeitdiät

26. Oktober 2017
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Forschungsergebnissen zufolge besteht ein Zusammenhang zwischen Darmbakterien und Multipler Sklerose. Eine amerikanische Ärztin, selbst an MS erkrankt, setzt auf eine spezielle Ernährung, die der Paleo-Diät ähnelt. Ihr Selbstversuch wird nun in einer klinischen Studie erprobt.

Multiple Sklerose (MS) ist eine Autoimmunerkrankung. Hier greifen fehlgeleitete Zellen des Immunsystems körpereigne Zellen im Gehirn und Rückenmark an. Der von autoaggressiven T-Zellen ausgelöste Angriff schädigt die betroffenen Nervenzellen und führt zum Abbau ihrer Hüllschicht. Zellen sterben ab und Nervenreize werden nicht mehr korrekt weitergegeben. Ob ein Mensch an MS erkrankt, hängt sowohl von genetischen Faktoren als auch von Umwelteinflüssen ab.

Auslösende Faktoren für MS

„Wir kennen mittlerweile mehr als 200 Gene, die den Menschen für eine MS-Erkrankung empfänglich machen“, erklärt Hartmut Wekerle vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. „Damit es zum Ausbruch kommt, braucht es jedoch einen Auslöser, der bisher im Umfeld von Infektionen gesucht wurde.“ Als krankheitsauslösende Umweltfaktoren wurden bereits Rauchen, wenig Sonnenlicht und eine Infektion mit dem Eppstein-Barr-Virus identifiziert. Mit dem Aufkommen moderner DNA-Sequenzierungsmethoden diskutierten Wissenschaftler auch erstmals die Beteiligung der Darmflora am Ausbruch von MS. „Das Ganze wächst im Moment so rasant, dass ich absolut sicher bin, dass wir den Darm nicht mehr ignorieren können, wenn es um die Therapie von Erkrankungen geht“, so Prof. Aiden Haghikia, Neurologe am St.-Jospeh Hospital der Ruhr-Universität in Bochum.

Keine konkreten Schlüsse aus Darmmikrobiota-Analyse möglich

Bereits im Jahr 2011 konnte Wekerle mit seinen Kollegen einen Zusammenhang zwischen Darmflora und MS nachweisen. Dazu untersuchten sie Mäuse, die genetisch so verändert waren, dass sie im Laufe ihres Lebens über eine T-Zell-Aktivierung spontan an einem MS-ähnlichen Leiden erkrankten. Wurden die Mäuse jedoch unter keimfreien Bedingungen gehalten, erkrankte keines der genetisch veränderten Tiere. Im Gegensatz dazu erkrankten Mäuse, die mit einer normalen Darmflora aufwuchsen innerhalb von drei bis acht Monaten. Als Auslöser kam also nur die Darmflora in Frage. Daraufhin analysierten zahlreiche Forschergruppen die Unterschiede in der bakteriellen Zusammensetzung von Gesunden und MS-Kranken – mit mäßigem Erfolg:

„Die genetische Diversität dieser Menschen und ihrer Darmflora machte es sehr schwer, konkrete Schlüsse aus den Ergebnissen zu ziehen“, so Wekerle. „Zudem sagt das Vorhandensein eines bestimmten Mikroorganismus bei MS-Patienten noch nichts darüber aus, ob dieser tatsächlich eine Funktion bei der Krankheitsentwicklung übernimmt. Das kann nur mit Hilfe von Tierversuchen geklärt werden.“

Zwillingsstudie zeigt Kausalität auf

Zwillingsstudien zeigen, dass die natürliche Darmflora darauf Einfluss hat, ob ein Mensch an Multipler Sklerose erkrankt (links). Eine zentrale Rolle spielen hierbei T-Zellen (blau). © MPI f. Biochemie/ Menzfeld

Zwillingsstudien zeigen, dass die natürliche Darmflora darauf Einfluss hat, ob ein Mensch an Multipler Sklerose erkrankt (links). Eine zentrale Rolle spielen hierbei T-Zellen (blau).
© MPI f. Biochemie/ Menzfeld

Den Forschern um Wekerle ist es kürzlich in einer weiteren Studie gelungen, die Beteiligung der Darmflora an der Entstehung von MS nachzuweisen. Dazu nutzten sie Stuhlproben von mehr als 50 eineiigen Zwillingen, von denen jeweils ein Zwilling an MS erkrankt war, der andere nicht. Bei genetisch identischen Zwillingen kann der Einfluss der menschlichen Gene auf die Darmflora bei den paarweisen Vergleichen vernachlässigt werden.

Beim Vergleich der Darmmikrobiota der Zwillinge fanden die Forscher einige interessante, wenn auch subtile Unterschiede. So waren beispielsweise Bakterien der Art Akkermansia bei den Zwillingen mit MS häufig reduziert. „Richtig spannend wurde es jedoch, als wir die keimfrei gehaltenen, genetisch veränderten Mäuse mit den jeweiligen menschlichen Mikrobiomen impften“, berichtet Guru Krishnamoorthy, ebenfalls vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Tiere, die Darmfloraproben der MS-kranken Zwillinge bekamen, erkrankten zu fast hundert Prozent an der MS-ähnlichen Hirnentzündung. Die Untersuchungen bestätigten erstmals, dass Bestandteile der Darmflora von MS-Patienten eine funktionelle Rolle bei der T-Zellaktivierung spielen und somit ein Auslöser für die Multiple Sklerose beim Menschen sein können.

Ohne Darmbakterien verändert sich das Immunsystem dramatisch

„Für ein gut funktionierendes Gehirn brauchen Sie ein intaktes Darmsystem, denn der Darm nährt das Gehirn“, weiß auch Prof. Marco Prinz, Neuropathologe am Uni-Klinikum Freiburg. Seine Untersuchungen an Mäusen haben gezeigt: Ohne Darmbakterien verändert sich das Immunsystem der Tiere dramatisch. Die Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben die Immunabwehr des Gehirns genau untersucht. Das Fazit: Die Immunzellen im Gehirn funktionieren nur dann, wenn die Darmbakterien sie mit bestimmten Substanzen füttern. „Ohne kurzkettige Fettsäuren verkümmern die Immunzellen, die Mikroglia, des Gehirns regelrecht“, so Prinz im NDR Beitrag „Visite“.

Propionsäure regeneriert Gehirn bei Mäusen

Darmbakterien stellen aus gesunder Nahrung unter anderem kurzkettige Fettsäuren her, wie Beispielsweise Propionsäure. Wurden Mäuse, die an einer MS-ähnlichen Erkrankung litten, mit Propionsäure über ihr Trinkwasser gefüttert, erholte sich das Immunsystem im Gehirn der Mäuse. Dass dieser Versuch so eindeutig ausfiel, überraschte Prof. Prinz und seine Kollegen.

Reduzierte Artenvielfalt im Darm von MS-Kranken

Ärzte am Bochumer St-Jospeph-Hospital haben daraufhin untersucht, ob sich diese erstaunlichen Versuchsergebnisse auch auf den Menschen übertragen lassen. Denn die Analyse von Patienten mit MS zeigte: Neben den Veränderungen im Gehirn, gibt es auch Veränderungen im Darm. „Das Darmmikrobiom ist bei MS-Patienten anders zusammengesetzt“, so Haghikia. Auffallend sei vor allem die reduzierte Artenvielfalt im Darm von MS-Kranken. Ein gesunder Mensch beherbergt etwa 160 Bakterienarten, ein MS-Kranker deutlich weniger. Das wiederum wirkt sich offenbar auf die Fettsäurenproduktion aus.

Die lässt sich direkt nachweisen: MS-Kranke haben in ihrem Blut weniger Propionsäure als Gesunde. In einem Interview mit dem NDR berichtete Haghikia davon, wie seine MS-Patienten von der Propionsäuresupplementation profitieren: „Viele fühlen sich nach kurzes Zeit kraftvoller, die Müdigkeit und Abgeschlagenheit lässt nach. Auch die Infektanfälligkeit verbessert sich.“ Blutanalysen der Patienten bestätigten: Die Einnahme von Propionsäure verbesserte die Anzahl von Immunzellen um 30 Prozent. Die Anzahl von Entzündungszellen hingegen nahm ab, bei manchen Patienten sogar um die Hälfte.

Keine Nebenwirkungen durch Propionsäure zu erwarten

Gefahren durch die Einnahme von Propionsäure sieht Prof. Ralf Gold, ebenfalls Neurologe am St.-Joseph-Hospital in Bochum, nicht. „Die Freigabe der europäischen Ernährungsbehörde EFSA liegt 200-fach höher als die Konzentration, die wir als sinnvoll erforscht haben.“ Im Moment gibt es noch keine klinischen Daten zur Wirksamkeit von Propionsäure bei MS. Haghikia rät seinen Patienten daher, Propionsäure parallel zur gewohnten MS-Medikation einzunehmen und einfach auszuprobieren, ob es wirkt.

Auf pflanzliche Kost setzen

Die Herstellung von Propionsäure im Darm lässt sich, sofern die entsprechenden Bakterien dort vorhanden sind, auch mit der richtigen Ernährung fördern. Um die Propionsäurebildung im Darm anzuregen, sollte man möglichst viel pflanzliche Kost zu sich nehmen, so Dr. Matthias Riedel, Ernährungsmediziner in Hamburg. „Darmbakterien stellen aus unlöslichen Ballaststoffen Propionsäure her.“ Unlösliche Ballaststoffe befinden sich beispielsweise in der Schale von Äpfeln, in Kornhülsen oder in Linsen. Auch Nüsse und Pistazien enthalten viele dieser Ballaststoffe.

Wie sinnvoll ist die Paleo-Diät nach Dr. Terry Wahls?

Für Aufmerksamkeit sorgte auch der TED-Talk einer US-amerikanischen, selbst an MS-erkrankten Ärztin, die nach eigenen Angaben durch eine radikale Ernährungsumstellung dem Rollstuhl wieder entfliehen konnte. Nach einer umfangreichen Literaturrecherche stellte sich Dr. Terry Wahls einen Ernährungsplan zusammen, der ihre angeschlagenen Hirnzellen mit allem vorsorgen sollte, was sie benötigen. Dabei setzte die Ärztin auf eine einfache „Tassenmethode“, die an die Paleo-Diät angelehnt ist: Sie aß täglich 3 Tassen an grünblättrigem Gemüse, 3 Tassen an gut durchfärbtem Obst oder Gemüse und 3 Tassen an schwefelhaltigem Gemüse. Dazu Fleisch und Innereien von Weidetieren, Seefisch, Algen und Seegras – alles aus biologischem Anbau und nicht prozessiert. Getreide- und stärkehaltige Nahrungsmittel strich Wahls aus ihrem Speiseplan. Im verbleibenden Gemisch seien ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Co-Enzyme vorhanden, um den Körper zur Selbstheilung anzuregen. Auch bei anderen Autoimmunerkrankungen soll eine solche Ernährungsweise laut Wahls sinnvoll sein.

 

 

Pilotstudie bringt Ernüchterung

Die Ärztin arbeitet inzwischen wieder an der Universität Iowa und will ihren Selbstversuch nun in klinische Studien umsetzen. Eine aktuelle Pilotstudie der Ärztin bringt allerdings etwas Ernüchterung in Wahls Ansatz: Von 20 MS-Kranken mit unterschiedlich schweren motorischen Einschränkungen profitierten nach einem Jahr nur diejenigen von der Paleo-ähnlichen Diät, deren Immobilität zum Beginn der Intervention als schwach bis moderat eingestuft worden war.

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Bildquelle: Samantha Forsberg, flickr / Lizenz: CC BY
Forschung, Medizin, Neurologie

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14 Kommentare:

dipl ing Peter Kaese
dipl ing Peter Kaese

Die Ärzte, welche vor 40 Jahren über die Darmflora therapieren wollten, wurden belächelt. Heute stellt sich heraus, dass genau das richtig war! Gewirkt hatte es, nur ohne den sogenannten wissenschaftlichen Hintergrund

#14 |
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Gast
Gast

@#5: Die Immunsysteme eineiiger Zwillinge unterscheiden sich definitv. Allerdings wird dies in der von Ihnen zitierten Stelle auch nicht ausgeschlossen. Lediglich ein genetischer Einfluss wird ausgeschlossen, was bei identischem Genom nachvollziehbar ist.

#13 |
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Gast
Gast

Wer die Buecher von Anthony William – Mediale Medizin und Healing Foods – las, der weiss dass es diesen uns immer wieder erzaehlten Unfug einer Autoimmunerkrankung nicht gibt – nur weil die Schulmedizin keine andere Erklaerung parat hat. Waere wirklich sinnvoll hier mal zu lesen und auszupropierenw as Anthony William schreibt, denn die vielen vermeintlich “Autioimmunerkrankten” wurden ueber seine Ernaehrungstippd und Hinweise wieder gesund – und das seit nun mehr als 20 Jahren …..

Andere Ansaetze sind Clordioxid Therapienansaetze wie Andreas Kalcker es beschreibt.

Es gibt Alternativen – nur sind leider die Augen und Ohren vieler Menschen dafuer nicht offen.

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Arzthelferin

Gibt es Überlegungen die Fäkale Mikrobiota-Transplantation gegen MS anzuwenden, oder ist dies in diesem Zusammenhang nicht realistisch?

#11 |
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M.A. Evelyne Hohmann
M.A. Evelyne Hohmann

Auch wenn es nicht heilt, die mögliche Verbesserung der Lebensqualität lässt es den Versuch wert erscheinen. Außerdem kostengünstig, harmlos und selbst zu kontrollieren. So what?

#10 |
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Bettina Haas
Bettina Haas

Es ist schon erstaunlich, wie lange die Erkenntnis gebraucht hat, dass die Dinge die wir täglich essen, mit dem was daraus in unserem Körper passiert, zusammenhängen könnten. Komischerweise wird aber nicht daran gezweifelt, dass die Medikamente, welche tgl millionenfach für alles mögliche verordnet werden, über unser Darmsystem ins Blut und damit an die “gewünschte Zelle” andocken, um dort ihre vorhergesagte Wirkung zu erbringen, obwohl sie ja den gleichen Weg gehen. Nur hat man mittlerweile nicht auch vergessen, wieviel Eingriffsmöglichkeiten in dieses System man z.b. über politische Abkommen in der EU usw. der Lebensmittelindustrie zugesteht? Übersieht man nicht auch geflissentlich die Parallelen in der Entwicklung von immer mehr Krankheitsentstehung mit der steigenden Einflussnahme der Denaturalisierung unserer Lebensmittel? Was tausende von Jahren funktioniert, wird damit im Zeitraffer zerstört. Auch wenn man jetzt die Erkenntnisse einer “gesunden Ernährung” in den Vordergrund stellt, welche Chancen hat ein Mensch heute wirklich noch, gesunde, natürliche und unbehandelte Lebensmittel zu bekommen? Und… welcher Arzt ist bereit, einen Patienten darüber zu informieren, ihn damit in der Therapie zu begleiten und zu unterstützen? Auch hier im Artikel wird beschrieben, dass man den Patienten ZUSÄTZLICH zu Ihren Medikamenten rät, die Ernährung zu verändern. Ist nicht auch das dann ein Widerspruch? Wo bekommen wir in den nächsten Jahren noch Lebensmittel ohne Chemie? sollte man nicht das Geld für Forschung an künstlich erzeugten Lebensmitteln lieber in eine natürliche Nahrungsmittelversorgung stecken? …. der Patient der schon unter den daraus entstehenden Erkrankungen der Leidtragende ist, ist vermutlich das letzte Glied in dieser Kette, der in diese Machtspiele einwirken kann.
Hinweis: bis Sonntag läuft noch ONLINE die große Paleo-Convention 2017, wo bekannte Mediziner darüber referieren und ungeschminkt auf diese Problematik aufmerksam machen.

#9 |
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Petra Müller
Petra Müller

Sehr guter Ansatz! Sämtliche Entzündungsprozesse im Körper können durch spezielle Diäten beeinflusst werden (nicht jede Diät ist bei jeder Form von Entzündung wirksam). Die starke Pharmalobby weiß die Verbreitung dieses Wissens jedoch gezielt zu verhindern, weil sie daran nicht verdienen würde. So dürfen entsprechende Vorträge über eigene Erfolge in gewissen eingetragenen Vereinen zur Selbsthilfe nicht zugelassen werden, weil es sonst keine Unterstützung mehr gibt.

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Dr. med. Michael Freytag
Dr. med. Michael Freytag

„Richtig spannend wurde es jedoch, als wir die keimfrei gehaltenen, genetisch veränderten Mäuse mit den jeweiligen menschlichen Mikrobiomen impften“, berichtet Guru Krishnamoorthy, ebenfalls vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried. Tiere, die Darmfloraproben der MS-kranken Zwillinge bekamen, erkrankten zu fast hundert Prozent an der MS-ähnlichen Hirnentzündung.
Und die anderen? Die Kontrollgruppe? Gab es eine Kontrollgruppe?

#7 |
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Auch bei anderen Autoimmunerkrankungen (in meiner Praxis v.a. die Autoimmunthyreoiditis) führe ich neben der obligatorischen Vit.D (vgl. auch das Coimbra-Protokoll bei MS) und Mikronährstoffanalyse im Volblut fast immer eine Stuhlanalyse durch. Hinweise auf eine Störung der Darmbarriere (i.S. eines leaky-gut-Syndroms (Zonulin etc)) und Probleme mit den kurzkettigen Fettsäuren und den mucoprotektiven Bakterien finden sich gehäuft. Spannend!

#6 |
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Dr. Michael Weller
Dr. Michael Weller

“Bei genetisch identischen Zwillingen kann der Einfluss der menschlichen Gene auf die Darmflora bei den paarweisen Vergleichen vernachlässigt werden.”
Da bin ich anderer Ansicht. Meines Wissens haben auch “Klone”, sprich eineiige Zwillinge, unterschiedliche Immunsysteme. Da T-Zellen eine wichtige Rolle spielen, kann das keinesfalls ignoriert werden.

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Physiotherapeut

Vor über 20 Jahren wurde von mir damals bekannten, an MS-Erkrankten Patientinnen Nachtkerzenoel in Kapselform favorisiert. Hatte sie leider aus den Augen verloren und somit auch keine subjektiven Ergebnisse. Wäre sicherlich in diesem Zusammenhang auch interessant

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Erfreulicherweise ein wichtiger und interessanter Artikel. Vielen Dank dafür.

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Sabine Rummer
Sabine Rummer

Wenn man MS bei Gesunden, mit einer Stuhlimpfung von Erkrankten, auslösen kann, dann wäre es doch sehr interessant zu forschen, ob man denn auch Erkrankte, mit einer Stuhlimpfung von Gesunden, wieder heilen könnte. Schade, in dem Bericht ist hierzu nichts erwähnt, obwohl sich dieser Umkehrschluss ja geradezu aufdrängt.

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Neuauflage der “Evers-Diät” von 1948 ! ? Alles schon mal dagewesen

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