Parabiose: Ein trüber Jungbrunnen

28. August 2017
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In der Altersforschung erlebt die Parabiose ein Comeback. Studien zeigten: Das Zusammennähen von zwei unterschiedlich alten Mäusen hat verjüngende Effekte auf den Organismus der älteren Maus. Eine neue Anti-Aging-Strategie? Einige Firmen bieten bereits Bluttransfusionen an.

Vor etwa 150 Jahren machte der französische Physiologe Paul Bert eine erstaunliche Entdeckung: Der Wissenschaftler hatte von zwei Ratten Hautstreifen entfernt und die Tiere an dieser Stelle anschließend zusammen genäht. Nach kurzer Zeit waren die Blutgefäße der zwei Nager verschmolzen. Es hatte sich ein Blutkreislauf gebildet. Indem er Flüssigkeiten in die Venen eines Tieres injizierte, konnte Bert zeigen, dass das Blut der einen Ratte auch durch die Adern des anderen Tieres floss. Für seine Arbeit erhielt er zwei Jahre später den Preis der Pariser Akademie der Wissenschaften.

Parabiose wird dieses Phänomen genannt, bei der zwei Organismen miteinander verwachsen sind. Lebewesen können entweder von Geburt an miteinander verbunden sein, wie siamesische Zwillinge, oder sie können mithilfe eines chirurgischen Eingriffs aneinander genäht werden.

Ergebnisse um jeden Preis?

Alterserscheinungen wurden mithilfe parabiotischer Versuche erstmals 1956 untersucht. Hierfür hatte der Biochemiker und Gerontologe Clive McCay von der Cornell University in New York eine alte mit einer jungen Ratte zusammen genäht. Die Ratten blieben über mehrere Monate in dieser Form vereint – zum Vorteil des älteren Tieres, denn seine Knochendichte verbesserte sich. Ein paar Jahre später, im Jahr 1972, veröffentlichten Wissenschaftler von der University of California ebenfalls eine Studie zu dem Thema „junges Blut bei älteren Tieren“. Die amerikanischen Forscher hatten herausgefunden, dass ältere Ratten, die sich Blut mit jüngeren teilten, vier bis fünf Monate länger lebten als solche, die das nicht taten. Allerdings konnten diese Resultate bis heute nicht reproduziert werden.

So faszinierend die Ergebnisse sind, für die Tiere waren diese Versuche jedoch alles andere als angenehm und gingen zudem mit einem hohen Sterberisiko einher: Ratten, die nicht aneinander gewöhnt waren, bissen sich gegenseitig tot. Zudem verstarben 11 der 69 Nager-Paare  an der parabiotischen Krankheit, einer Krankheit, bei der vermutlich das Immunsystem des einen Tieres gegen das Blut des anderen ankämpft.

Ältere Mäuse profitieren von jungem Blut

Ende der 70er Jahre ließ das Interesse an parabiotischen Versuchen nach. Doch heutzutage sind sie im Rahmen der Altersforschung wieder in den Medien. Denn in fast allen Bereichen des Körpers älterer Mäuse scheint „junges Blut“ einen verjüngenden Effekt zu haben, nicht nur auf die Knochendichte. 2005 publizierte ein Forscherteam um Thomas Rando, damals Assistenzprofessor an der Stanford University School of Medicine, wie sich das Blut junger Mäuse auf alternde Muskeln auswirkt. Für einen Zeitraum von sechs bis sieben Monaten, verband er hierfür zwei Mäuse, wobei die eine zwei bis drei Monate jung und die andere zwischen 19 und 26 Monate alt war. Nach fünf Wochen verletzte der Wissenschaftler bei jeder Maus die Muskeln an der Hinterpfote. Fünf Tage später war die Verletzung der älteren Tiere ebenso gut verheilt wie die der jüngeren. Wahrscheinlich, da die Stammzellen des älteren Tieres angeregt wurden, sich zu teilen. War die ältere Maus jedoch mit einem gleichaltrigen Nager verbunden, heilte die Verletzung weitaus schlechter – so wie es normal ist bei nicht-parabiotischen älteren Tieren.

Ab diesem Zeitpunkt erschienen viele verschiedene Veröffentlichungen zu dem Thema. Junges Blut kann demnach beschädigtes Rückenmark reparieren, verdickte Herzmuskeln zurückbilden oder die Bildung neuer Neuronen im Gehirn und dem Geruchsystem unterstützen. Der Effekt funktioniert auch mit Plasma von Menschen. Im April dieses Jahres zeigte Tony Wyss-Coray von der Stanford University School of Medicine, dass sich die Erinnerungs- und Lernfähigkeit alter Mäuse durch menschliches Nabelschnurplasma verbessert. Hierfür hatte das Forscherteam den Tieren über zwei Wochen jeden vierten Tag das Plasma gespritzt.

Tierfreundlicheres Vorgehen

Seit den 70er Jahren hat sich viel zum Wohle der Tiere verändert. Damit die Tiere weniger leiden müssen, werden Mäuse gleichen Geschlechts und gleicher Größe mindestens zwei Wochen vor dem chirurgischen Eingriff aneinander gewöhnt. Für die Operation werden sie narkotisiert. Um die Sterblichkeit der Versuchstiere zu senken, werden heutzutage nur genetisch gleiche Tiere verbunden. Denn diese scheinen nicht an der Parabiose-Krankheit zu erkranken. Antibiotikagaben verringern zudem das Infektionsrisiko. Nach dem chirurgischen Eingriff verhalten sich die verbundenen Tiere normal und sie lassen sich auch später wieder erfolgreich trennen.

Unbekannter Wirkmechanismus

Die Frage, wie genau das „junge Blut“ auf den älteren Organismus wirkt, ist bis heute unklar. Vermutet wird, dass bestimmte Bestandteile des Blutes sich positiv auf die älteren Stammzellen auswirken. Eine mögliche Erklärung für die positiven Effekte des jungen Bluts könnte das Protein GDF11 (Growth Differentation Factor 11) sein, dessen Konzentration im Blut immer mehr abnimmt, je älter man wird. Forscher der Havard University in Cambridge hatten das Protein älteren Mäusen mit Herzhypertrophie über vier Wochen verabreicht, woraufhin sich das vergrößerte Herz zurückbildete. Auch das Protein TIMP2 (Tissue Inhibitor Metalloprotease) steht unter dem Verdacht, sich positiv auszuwirken, indem es die Funktion des älteren Hippocampus verbessert, das Hormon Oxytocin soll Alterungsprozesse aufhalten. Beides findet sich vermehrt in jungem Blut.

Doch nicht immer herrscht Einigkeit. Das Biotechnologie-Unternehmen Novartis beispielsweise konnte die positive Wirkung von GDF11 nicht reproduzieren. Das Problem sei, dass GDF11 dem Protein Myostatin ähnelt und die von den Havard-Wissenschaftlern verwendeten Nachweismethoden zwischen diesen beiden Substanzen nicht unterscheiden könne. Myostatin hemmt das Muskelwachstum und seine Konzentration im Blut nimmt im Alter zu. Tatsächlich würden auch die GDF11-Level im Alter ansteigen, was Novartis mit anderen Reagenzien nachgewiesen haben will. Das Forscherteam der Havard University erwiderte, dass womöglich mehrere Formen von GDF11 existieren und die von Novartis durchgeführten Tests aufgrund einiger Abweichungen nicht vergleichbar wären.

Die Ursache für den verjüngenden Effekt der Parabiose könnte jedoch auch darin liegen, dass sich die verbundenen Tiere Organe teilen. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, entwickelten Irina Conboy eine Vorrichtung, mit deren Hilfe sie das Blut von jungen und alten Mäusen austauschen konnte. Es zeigte sich, dass der hemmende Effekt des alten Blutes auf junge Mäuse deutlich ausgeprägter war, als der Nutzen des jungen Blutes auf alte Mäuse. Grund für die beobachteten positiven Effekte bei alten Mäusen könnten, so die Forscher, auch damit erklärt werden, dass das alte Blut verdünnt würde.

Verjüngungskur kostet 8000 Dollar

Obwohl der Wirkmechanismus des jungen Mäusebluts auf älteres Gewebe bisher ungeklärt ist, haben einige Firmen eigene Studien am Menschen gestartet. Im Gegensatz zu den Tierversuchen wird allerdings auf eine Parabiose verzichtet. Denn wer möchte sich schon freiwillig mit einem anderen Menschen zusammen nähen lassen? Stattdessen erhalten die Studienteilnehmern Blut, das jüngere Menschen gespendet haben.

Eine dieser Firmen ist das Start-up Ambrosia aus Monterey in Kalifornien. Für die Studie sucht Firmengründer Jesse Karmazin derzeit noch Teilnehmer. Voraussetzung ist, dass man mindestens 35 Jahre alt, nicht schwanger und gesund ist. Wenn man dann noch das nötige Kleingeld übrig hat, nämlich 8.000 Dollar, steht der Verjüngungskur nichts mehr im Wege: Dann erhält man eine einmalige Plasmainfusion von einem Spender, der maximal 25 Jahre alt ist. Eine Kontrollgruppe gibt es nicht, niemand möchte 8.000 Dollar für ein Placebo ausgeben. Stattdessen wird das Blut der Teilnehmer vor und nach der Infusion auf verschiedene Biomarker untersucht. Gegenüber einem Fachmagazin versicherte der Firmengründer, dass die Teilnahmegebühr notwendig sei, um unter anderem die Kosten für das Plasma, die Genehmigung der Ethikkommission und die Labortests zu decken.

Eine weitere Firma ist Alkahest. Das Privatunternehmen aus San Carlos in Kalifornien wurde von Wyss-Coray gegründet und startete zusammen mit der Stanford University im September eine randomisierte placebokontrollierte Doppelblindstudie. 18 Alzheimer-Patienten über 50 Jahre erhalten vier Infusionen von jungen Spendern über vier Wochen. Primärer Endpunkt ist die Sicherheit. Zudem suchen die Wissenschaftler nach Veränderungen im Gehirn oder im Blut. Bis Ende des Jahres soll die Studie abgeschlossen sein.

Auch ein Krankenhaus in Südkorea startete eine randomisierte placebokontrollierte klinische Studie. 64 Studienteilnehmer, die mindestens 55 Jahre alt sind, erhalten entweder frisches Nabelschnurblut, eingefrorenes Nabelschnurblut, eingefrorenes Plasma oder ein Placebo. Ziel der Studie ist neben der Überprüfung der Sicherheit auch die Untersuchung der Auswirkung des Blutes bzw. Plasmas auf Alterserscheinungen.

Vorsicht vor unnötigen Bluttransfusionen

Derzeit existieren keine Daten, die eine lebensverlängernde Wirkung von Bluttransfusionen belegen. Behandlungen zur Lebensverlängerungen sind daher nicht sinnvoll. Hinzu kommt, dass Bluttransfusionen, obwohl sie schon zur Routine gehören, nicht auf die leichte Schulter genommen werden dürfen. Neben der Übertragung von Infektionen können – selbst bei einem gut passendem Spender – Immunreaktionen auftreten. Im Extremfall erleidet der Empfänger sogar einen anaphylaktischen Schock.

59 Wertungen (3.75 ø)

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27 Kommentare:

Gast
Gast

Vielleicht weil ihre Anämie behoben wurde, aber Ferndiagnosen sind natürlich immer schwierig ;)

Man darf die therapeutische Gabe von Blutprodukten nicht durcheinanderbringen mit oben genanntem, das sind zwei paar Schuhe.

#27 |
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Gast
Gast

Die Oma meiner Frau hat wg. Anämie (?) mal eine größere Menge Blut bekommen und hatte danach ein Blutbild wie ein junger Mensch. Und ihr ging es wesentlich besser und sie war auch viel aktiver und gesünder als vorher.

#26 |
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Bürgerin Marina Bausmer
Bürgerin Marina Bausmer

Sollte eine Bluttransfusion Notwendig sein , könnte es so sein , aber eine Bluttransfusion um eine jüngere Blutzellenkur zu machen Notwendig sei ?

#25 |
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Gast
Gast

Oh Mann das ist doch alles nur noch krank und abartig. Wie alt sollen die Menschen noch werden?

#24 |
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Gast
Gast

Ihr seid krank, oder?

#23 |
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Medizinphysiker

Junges Blut, gut verpackt in einem schönen Körper soll wesentlich wirksamer und sicher sein!

#22 |
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Gast X
Gast X

Ein klassischer Denkfehler liegt dem gesamten Procedere zugrunde. Gerade in diesem Fall geht es doch um langfristige Auswirkungen. Wer jemals einen Patienten kennen lernen durfte der über Jahre unzählige Bluttransfusionen erhielt kann sie erkennen… Komplikationen, Antikörper, Unverträglichkeiten. Das einzige Wesen das uns mit “frischen Zellen” versorgen könnte ohne unser eigenes System zu korrumpieren wäre ein Klon. Ein wesentlich jüngerer Klon, wohlgemerkt. Hat jemand den Film “Die Insel” gesehen…?

#21 |
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Man sollte besser erstmal daran arbeiten, die interessanten Bestandteile des Bluts überhaupt unterscheiden zu können. Offenbar herrscht ja ziemliche Verwirrung hinsichtlich GDF11.

#20 |
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Extrem unüberraschend, dass junges Blut sich positiv auswirkt und altes vergleichsweise negativ. Außerdem pervers und grausam, diese Zusammennäherei von Nagern. Übrigens gibt es tatsächlich Tiere, die ganz natürlicherweise miteinander verwachsen und dann einen Blutkreislauf teilen. Weil das bei gleich großen Individuen für das Überleben in der freien Natur zu hinderlich wäre, muss dabei das eine Tier, nämlich das Tiefseeanglerfischmännchen, deutlich kleiner als sein Weibchen sein, um dann fortan als dessen Anhängsel weiterzuleben, das allzeit zur Befruchtung zur Stelle ist. Damit entfällt dann für alle Beteiligten der Stress der Suche nach einem passenden Fortpflanzungspartner. Die Verbindung ist nicht mehr umkehrbar und wenn das Weibchen stirbt, stirbt natürlich auch das Männchen.

#19 |
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Gast
Gast

Die armen mäuse… die tun mir richtig leid…. sollte man doch die gorscher anstrlle der mäuse zusammennähen……
Lg aus Kanada

#18 |
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Joachim Bedynek
Joachim Bedynek

Herr Dr. Maneck, #11, Ich finde ewige Jugend angesichts von 7,5 Milliarden Menschen bevölkerungspolitisch so wie so nicht erstrebenswert. Aber erkenntnistheoretisch ist die – für mich ganz neue – Parabioseforschung toll, ein Faszinosum.

#17 |
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@ Sylvia Robinson Ärztin #12: Liebe Kollegin, in meinen Kommentaren sind häufiger Spitzfindigkeiten der Deutschen Grammatik und Interpunktion versteckt! Schön, dass Sie mir auf die Schliche gekommen sind. MfG

#16 |
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Gast
Gast

Haben die mal geschaut, ob zusammenbinden alleine den Effekt nicht macht?

#15 |
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Gast
Gast

Perversion in seiner Höchstform

#14 |
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Gast
Gast

Der Mensch ist das widerlichste Geschöpf auf Erden.

#13 |
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Ärztin

Huch, da haben Sie mir aber einen Schrecken eingejagt, Herr Kollege Schätzler: “Frischzellen nach Prof. Dr. Niehans, gewonnen von Bergschaf-Embryonen, Veganern und Vegetariern …” – zum Glück ging der Satz noch weiter ;-)

#12 |
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Schon vor Jahrzehnten hatte sich der krude rumänische Machthaber
Caucescu regelmäßig Blut von jungen Menschen infundieren lassen. Ebenso seine Frau.
Hat leider nichts genutzt, denn beide wurden nicht dadurch gegen das Blei in den Kugeln des Erschießungskommandos immun………
Ich halte es für irrsinnig, auf die ewige Jugend zu hoffen. Ist es wirklich so erstrebenswert?

#11 |
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Gast
Gast

Gabs da nicht mal einige Horrorstreifen “The human centipede”? Mußte grad dran denken…

#10 |
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Forever young (Alphaville 1984) mit großem Fragezeichen!
Im Refrain heißt es: “…Forever young, I want to be forever young. Do you really want to live forever? Forever, and ever…”.

Muss man nicht hier sinnvollerweise auch ein Fragezeichen setzen? Denn die modifizierte “Frischzellentherapie” mit 1,5 Liter (!) Blutplasma ist und bleibt ebenso vage, dubios, nebulös und von vorwissenschaftlichem naiven Empirismus geprägt. http://www.sciencemag.org/news/2016/08/young-blood-antiaging-trial-raises-questions

Bei der deutschen Anwendung von Frischzellen nach Prof. Dr. Niehans, gewonnen von Bergschaf-Embryonen, Veganern und Vegetariern erspare ich die Details des exakten Procedere, gibt es bis heute keine einzige randomisierte kontrollierte (RCT) Untersuchung und Publikation.

Wer dann auch noch Monsterexperimente: “Die Forscher um Rando haben älteren Mäusen diese Fähigkeit wieder zurückgegeben – sie nähten die Tiere einfach mit jüngeren zusammen” für angewandte und seriöse Wissenschaft hält, sollte sich dann doch besser auf “Gehirntransplantationen” oder wenigstens auf die ausgestorbene olympische Disziplin des „Dreibeinlaufens“ spezialisieren?
http://www.mirm.pitt.edu/our-people/faculty-staff-bios/thomas-a-rando-md-phd/

Ein Editorial in Science mit dem Titel “Young blood antiaging trial raises questions” von Jocelyn Kaiser, Aug. 1, 2016 rechnet mit der infantilen Frisch- und Jung-Blut-Theorie ab: Allergrößte Vorsicht: Es ist ein Versuch für zahlungskräftige Teilnehmer vom Typus, welcher ethische Bedenken hervorruft, erst kürzlich auf dem Gebiet der Stammzell-Forschung [“But there’s a big caveat: It’s a pay-to-participate trial, a type that has raised ethical concerns before, most recently in the stem cell field”]”.

Einige Ethiker und Forscher hissen rote Flaggen bei dieser Versuchsanordnung… Der Neurowissenschaftler Tony Wyss-Coray von der Stanford University in Palo Alto, CAL/USA, warnt gar vor Vertrauensmissbrauch… [“To some ethicists and researchers, however, the trial raises red flags, both for its cost to participants and for a design that they say is unlikely to deliver much science. “There’s just no clinical evidence [that the treatment will be beneficial], and you’re basically abusing people’s trust and the public excitement around this,” says neuroscientist Tony Wyss-Coray of Stanford University in Palo Alto, California, who led the 2014 young plasma study in mice”].

Seine berechtigte Frage: Warum hat ein derartig großer Testversuch keinen Placebo-Arm, wenn man überhaupt wissenschaftlich interessiert ist? [“If you’re interested in science,” Wyss-Coray adds, why doesn’t such a large trial include a placebo arm?”] bleibt unbeantwortet!

#9 |
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Gast
Gast

#6 : Nun komme ich auf den Geschmack, es mit Ihnen daselbst und halt riesigem Ingenieurswissen zu versuchen, aber heutzutage sind wir ja Alle mehr oder minder überdreht (u.a. Einfluß der immer höheren Strahlung allerorten ?). Diesen Betrag kann ich ohnehin nicht aufbringen.

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Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann
Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann

oh, vor Aufregung verrutscht, es muß natürlich netto heißen

#7 |
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Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann
Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann

Lieber Herr Gast 4,
das wird leider nicht möglich sein, Herr Dr. Schätzler hatte mit mir schon eine entsprechende Vereinbarung getroffen. Sorry. Für 55.750.- nwrro trete ich sie Ihnen ab. Interessiert?

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Gesundheits- und Krankenpfleger

Erinnert stark an Dr. Mengele.

#5 |
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Gast
Gast

Ich möchte mit Herrn Dr. Schätzler zusammengenäht werden, dann hätte ich vielleicht einen umfassenden medizinischen ( plus sonst was ) Erfahrungsschatz, wüßte jedoch nicht, ob ich – und er – diese Nähe aushielte. Aber es wäre ein Experiment und man soll ja mal was riskieren.

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Arzthelferin

Das ist Tierquälerei. . Das sollte verboten werden! Kennt denn keiner Mitgefühl mit Lebewesen????? Wie tief muss der “Mensch” noch sinken??? Pfui Teufel den soganannten Forschern und dafür werden diese Barabaren noch ausgezeichnet. Kann denn keiner mehr in Würde altern???? Nur noch Profit, koste es was es wolle?

#3 |
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Gast
Gast

Das Altern lässt sich auf diese Weise nicht verhindern, aber wie oben schon erwähnt, lässt sich da sicher eine Menge Geld verdienen. Ich glaube, eine gesunde Lebensführung inkl. regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen ist aktuell wohl das beste Rezept für ein langes Leben und sterben müssen schließlich wir alle einmal.

#2 |
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Gast
Gast

Wie widerwärtig ist das denn!

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