CDU: „Einheitsversicherung lehnen wir ab“

14. August 2017

„Für uns ist die Digitalisierung ein Mittel zur Kostenersparnis.“ Maria Michalk ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. Mit DocCheck sprach sie in unserer Interviewserie unter anderem über das Thema eCard.

Derzeit wird viel über Sinn und Unsinn der Bürgerversicherung diskutiert. Was ist Ihre Position?

Wir halten am dualen Krankenversicherungssystem fest. Der Wettbewerb unter Krankenkassen und Versicherungen ermöglicht Patienten die Auswahl nach Qualität und Wirtschaftlichkeit ihrer Versorgung. Aufgabe der Politik bleibt es, faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen. Eine staatliche Einheitsversicherung für alle lehnen wir ab. Für die wachsende Zahl der Selbständigen mit geringem Einkommen, für die die Monatsbeiträge derzeit eine Überforderung bedeuten, werden wir sachgerechte Beiträge einführen.

In der letzten Zeit gab es viel Wirbel um die eCard.  So sind sich etwa die Akteure nicht darüber einig, welche Informationen für wie lange wem zugänglich gemacht werden sollen. Wofür werden Sie sich einsetzen?

Die höchstpersönlichen Daten der Versicherten müssen geschützt werden. Dafür haben wir uns bereits im E-Health-Gesetz eingesetzt. Die elektronische Gesundheitskarte enthält zugleich die Möglichkeit, dem behandelnden Arzt wesentliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung zu stellen. Das spart Behandlungszeit, Kosten und rettet Leben. Aus unserer Sicht sollen neben persönlichen Angaben die Notfalldaten, der Medikationsplan, der Impfstatus und Informationen über die Organspendebereitschaft enthalten sein. Die rasante technische Entwicklung bedingt natürlich auch hier ständige Anpassung.

Für bessere Ausbildung für Mediziner und Pflegberufe: die scheidende Politikerin Maria Michalk.

Für bessere Ausbildung für Mediziner und Pflegberufe: die scheidende sorbische Politikerin Maria Michalk aus Bauzen.

Was bedeutet das konkret für die Planung und Einführung der eCard?

Bereits heute sind Praxen mit Terminals ausgestattet, mit denen die eCard eingelesen werden kann. Zusätzliche sicherheitszertifizierte Komponenten, mit denen Praxen derzeit nach und nach ausgestattet werden, sollen dann die Durchführung des Versichertenstammdatenmanagements als erste Anwendung der Telematikinfrastruktur ermöglichen. Dafür gibt es einen Zeitplan, der unbedingt eingehalten werden muss. Fristverlängerungen verzögern den Prozess.

Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview wurde aufgezeichnet, bevor die Frist infrage stand. Mehr dazu lesen Sie hier.

Halten Sie die derzeitigen Leistungsobergrenzen und Budgetierungen für Ärzte für angemessen?

Wir in der Politik legen keine Leistungsobergrenze oder Budgetierung fest. Es ist Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen und der Krankenkassen, morbiditätsbedingte Gesamtvergütungen zu vereinbaren. Dazu gehört die Festlegung der Behandlungsbedarfe, von den Planungsregionen bis hin zu den finanziellen Verteilungen. Die sogenannten extrabudgetären Leistungen werden zusätzlich vergütet, was inzwischen mehr als ein Drittel der vertragsärztlichen Leistungsanteile ausmacht. Ob die aktuellen Verteilungsansätze zwischen den einzelnen Gruppen der Leistungserbringer ausgewogen sind, bedarf einer ständigen Überprüfung. Wir sehen allerdings den Verzicht auf sämtliche Mengensteuerungsinstrumente derzeit nicht als gangbaren Weg.

Die Kosten im Gesundheitssystem steigen von Jahr zu Jahr. Wenn Sie die Wahl gewinnen würden und ganz allein die Mehrheit hätten – wo würden Sie sparen?

Ihre Annahme ist eine wunderbare Vorstellung. Bisher ist die Gesundheitspolitik das Ergebnis von politischen Kompromissen. Da wir eines der besten Gesundheitssysteme der Welt haben, waren auch viele daran beteiligt, vernünftige Lösungen zu finden. Jeder Mensch ist direkt von der Gesundheitspolitik betroffen. Es ist notwendig, die Ausgabenentwicklung im Blick zu behalten. Präventive Aktivitäten zum Beispiel schützen vor Erkrankungen, aber wieviel weniger Ausgaben sie tatsächlich bewirken, lässt sich nicht in Euro ausdrücken. Ähnliche Beispiele gibt es viele. Eine aufwändige und kostenintensive Operation durch einen minimal invasiven Eingriff zu ersetzen spart zwar Kosten, berücksichtigt aber keine Folgen für die Zukunft der Lebensdauer. Oder: Neue innovative Arzneimittel sind erst einmal teuer, ersparen aber vielleicht die lebenslange Einnahme eines anderen Medikaments mit Folgewirkungen.

Wo konkret würden Sie sparen, wenn Sie es müssten?

Für uns ist die Digitalisierung, die zunächst Anschaffungskosten bedeutet, ein Mittel zur Kostenersparnis. So könnten wir Doppeluntersuchungen vermeiden. Online-Sprechstunden bringen für Ärzte und Patienten Zeitersparnis. Zudem sichern telemedizinische Abklärungen die Diagnose und garantieren einen raschen Behandlungserfolg. Wir halten Struktur- und Qualitätsreformen für dringend nötig, vor allem im Krankenhaus. Sie wirken kostendämpfend, ohne die medizinische Versorgung zu beeinträchtigen. Die Qualitätssicherung in der Behandlung ist ein weiterer Ansatz zur Kostenoptimierung. Nicht notwendige Nachoperationen bringen menschliches Leid und verursachen handfeste Kosten im Krankenhaus.

Sie sagen, Sie halten Strukturreformen für dringend nötig. Können Sie uns konkret ein Beispiel einer solchen Strukturreform nennen?

Die Krankenhausbettenzahl ist in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Einheitliche Vorgaben sind jedoch wegen unterschiedlicher Bevölkerungsstrukturen bedenklich. Die Auslastung der Betten aber durch unbegründbare Mengenerweiterung zu forcieren, ist nicht hinnehmbar. Die Länder haben die Grundversorgung der Bevölkerung zu sichern. Auch Geburtsstationen gehören dazu, auch wenn die Inanspruchnahme nicht planbar ist. Mehr geriatrische Stationen bei mehr älteren Bürgern brauchen strukturpolitische Antworten.

Sie verlassen nach fast zwei Jahrzehnten im Bundestag die politische Bühne, die Sie in der Gesundheitspolitik mit gestaltet haben. Wo besteht aus Ihrer Sicht für die Zukunft der größte Handlungsbedarf?

Wir müssen politisch stärker auf die veränderten Bedürfnisse junger Mediziner zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf reagieren und die Niederlassungsmöglichkeiten den Bedarfen anpassen. Die stärkere Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung war das Thema von gestern. Mehr Kooperation ist angesagt. Der Wiederspruch, einerseits den Segen der medizinischen Forschung und der technischen Möglichkeiten für jedermann zu nutzen, andererseits den Datenschutz als unveränderbar zu pflegen, muss aufgelöst werden.

Haben Sie persönlich in unserem Gesundheitssystem etwas erlebt, was nicht sein darf?

Nicht nur in meiner Berufsausübung, sondern auch aus familiär bedingten Besuchen in ambulanten und stationären medizinischen und pflegerischen Einrichtungen habe ich das große Engagement der Leistungserbringer erlebt. Das Entlassmanagement ist nicht immer überall gut. Das haben wir gesetzlich optimiert. Als Problem für alle sehe ich die Verbreitung von resistenten Keimen. Noch mehr Hygiene und auch Forschung ist hier angesagt. Und Korruption im Gesundheitswesen geht gar nicht.

63 Wertungen (1.6 ø)

Die Kommentarfunktion ist nicht mehr aktiv.

25 Kommentare:

Bürgerin Marina Bausmer
Bürgerin Marina Bausmer

Das die e- karte dazu gekommen ist , hat deswegen nicht zur Ersparnis geführt . Wäre sie aber nicht eingeführt worden hätte es auch nicht erspart werden können …. Trotzdem soll die E- Karte vieles abnehmen also mehr Service bieten .

#25 |
  0
Gast
Gast

Ich lese da “Doppeltuntersuchungen vermeiden”:
Man sollte vielleicht eher Wert darauf legen, Doppeltuntersuchungen anzustreben, wenn man will, dass die Bürger ausreichend versorgt sind.
Ich könnte aus meiner eigenen Krankheitsgeschichte einige Beispiele nennen, wo erst eine Zweit- oder gar Drittuntersuchungen einen schwerwiegenden Befund gezeigt hat.
Wenn man -wiederholt- die Erfahrung macht, dass beim Ultraschall oder beim MRT wichtige Dinge von den einen Ärzten übersehen wurden, die dann von anderen Ärzten gesehen wurden, dann sagt man sich, dass Doppelt- bzw. Mehrfachuntersuchungen oft viel Sinn machen.
Ja, viele Ärzte nehmen sich kaum mehr Zeit für Untersuchungen und das führt dann eben dazu, dass wichtige Dinge auch übersehen werden …

#24 |
  0
#23 |
  0
Gast
Gast

Da in den letzten zehn Jahren Gesundheitsminister aus jeder ernstzunehmenden Partei die Chance hatten, etwas zu ändern, mutet es schon etwas lächerlich an zu behaupten, das wäre alleine eine Sache der CDU.
Grün, Rot, Schwarz, Gelb – es ist doch nicht ein Gesundheitsminister auch nur einen Schritt breit vom Kurs seiner Vorgänger abgewichen.
Es gibt sicherlich Themen, bei denen die Parteien sich unterscheiden, und bei denen man die eine Partei besser als die andere finden kann.
Gesundheitspolitik gehört allerdings (leider) sicherlich nicht dazu.

#22 |
  0
Gast
Gast

Freunde der KV, egal welcher KV, es macht keinen Sinn hier zu diskutieren. Dieses Forum hat fast keine Reichweite.

#21 |
  2
Gast
Gast

Gesundheitspolitik der CDU:

Einheitsbrei für die breite Maße.
Für die Elite: Wahlmenüs.

#20 |
  5
Gast
Gast

Bei und hier in der Nähe von Münster, gibt der kath. Pfarrer die Richtung vor. Der wird ja nach Beamtenrecht bezahlt und ist privat verichert und möchte es auch bleiben…….

#19 |
  1
Medizinisch-Technischer Assistent

Bei uns fahren alle Parteien behinderte Menschen zur Wahl. Und was die CDU in den letzten 10 Jahren sozialpolitisch mit mir gemacht hat, grenzt an Verfassungsbruch und Rechtsstaatsfeindlichkeit. Da off-topic will ich hier nicht weiter darauf eingehen. Aber nur weil eine Partei Menschen durch die Gegend kutschiert, sollte man sie nicht gleich wählen. Aber so einfach denkt mein Vater auch häufig, übrigens CDU-Mitglied…
Ich persönlich befürworte die eCard, aber nicht durch die CDU, da diese EDV-politisch im Vor-PC-Zeitalter stehengeblieben ist und von Datenschutz leider keine Ahnung hat, siehe NSA Affäre: Frau Merkel behauptete ernsthaft, Freunde würden sich an die jeweiligen Landes-Gesetze halten, ihr damaliger Sprecher (Herr Pofalla?) fuhr dem Volk über den Mund “Es gibt kein Datenschutzproblem, Thema durch”. und zwei Monate später bekam die Union das große Heulen und Zähneknirschen, weil das Mobiltelefon von Frau Merkel abgehört wurde.
eCard gerne, Datenschutz nach Unions-Vorstellungen: Braucht man gar nicht erst diskutieren.

#18 |
  6
Gast
Gast

Bei uns werden die gehbehinderten und auch sonst möglicherweise eingeschränkten Greise von der lokalen CDU zum Wahllokal gefahren.

Dafür dass man mal rauskommt, sollte man schon so dankbar sein und die medzische Versorgung nach dem Modell Michalk wählen.

#17 |
  3
Gast
Gast

Wer eine Partei wählt, die ihn bei seinem wichtigsten Gut in die 2. Klasse steckt, während Gutverdiener die Wahl haben zwischen 1. + 2. Klasse (und sich logischerweise in die Erste, von der Solidargemeinschaft abgekoppelte Klasse, setzen), ist per se doof.

Wählen darf dieses Schaf natürlich…….
…ganz im Sinne von B. Brecht.

#16 |
  9
Gast
Gast

#14: Und genau das ist die Arroganz, die Parteien wie z.B. die Grünen jede Menge Stimmen kostet. Denn die dämlichen “Schafe” lassen sich eben trotz ihrer Unverständnis ungern beleidigen.
Von dem Demokratieverständnis, dass das Wählervolk zum großen Teil “Schafe” sind, die eigentlich gar nicht würdig sind zu wählen, weil sie nur dem “Leitschaf” folgen, brauchen wir denke ich nicht reden. In unserer Republik hat das jedenfalls nichts zu suchen. Sie finden bestimmt einige Länder in der Welt, in denen wenige selbsternannte “Intelligente” über den Rest herrschen. Viel Spaß beim Auswandern.

#15 |
  9
Gast
Gast

Schafe lassen sich in der Regel von rationalen Argumenten nicht beeindrucken. Sie folgen dem Leitschaf. Das Leitschaf gibt die “gottgegebenen” Parolen aus.

Ob die Schafe mit Ihrem Folgen sich primär selbst schaden, interessiert sie allermeist nicht. Sie sind eben Schafe.

#14 |
  10
Gast
Gast

Um ein tadelloses Mitglied einer Demokratie sein zu können, muss man vor allem aufhören, andere Meinungen als die eigene zu diffamieren und stattdessen lieber mit Argumenten kommen. Mahatma Ghandi.

Deswegen werden die CDU-Wähler sich sicherlich nicht von einem solchen Statement beeindrucken lassen, auch wenn ähnliche Rhetorik bei gewissen Parteien durchaus en vogue ist.

#13 |
  12
Gast
Gast

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. Albert Einstein.

Deshalb werden die Kleinbürger weiter CDU wählen.

#12 |
  9
Gast
Gast

#10 so ist es. Und die Beitragsbemessungsgrenze muss fallen.

#11 |
  0
Gast
Gast

Frau Michalk wirft die E-card als Verfahrensinstrument zur Kosteneindämmung im Gesundheitswesen mit der Qualität der Versorgung der Patienten aus allen Gesellschaftsschichten durcheinander. Ihr ist das Hemd der marktwirtschaftlichen Prozesse näher auf den Leib geschnitten als eine hochwertige Patientenversorgung für alle Gesellschaftsmitglieder. Gesundheit und Pflege sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben und um diese Aufgaben stemmen zu können ist jedes einzelne Mitglied dieser Gesellschaft in einem humanitären Akt gefordert. Wir brauchen die Bürgerversicherung, in die jeder einzahlt, um der Verantwortung für alle Menschen in unserem Land gerecht werden zu können. Gesundheit und Pflege lassen sich nicht nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten orientiert durchführen. Wo die Freie Marktwirtschaft ins Spiel kommt, da ist der Mensch als Wesen, das vor dem Gesetz gleich ist, raus. Dafür sorgt schon die Vorgabe Gewinne machen zu müssen.

#10 |
  2
Gast
Gast

Das duale System: Für den Arsch!!

#9 |
  3
Gast
Gast

Das duale System ist zum k……

Die Reichen können sich preisgünstig verdrücken und bekommen noch bessere Leistungen.

Aber was erwartet man von Abgeordneten, die vornehmlich privat versichert sind?

#8 |
  3
Joachim Bedynek
Joachim Bedynek

Gleichmacherei nimmt den Menschen die Luft zum atmen und führt ins Chaos.

#7 |
  32
Reinhard Bauske
Reinhard Bauske

“Nach dem Schulabschluss an der sorbischen Oberschule in Radibor absolvierte Maria Michalk von 1966 bis 1968 eine Lehre zum Industriekaufmann und besuchte anschließend eine Fachschule für Betriebsökonomie, die sie 1972 als Ökonomin beendete. Danach arbeitet sie in der Buchhaltung des Elektroporzellanwerks Margarethenhütte in Großdubrau, bis sie 1976 ein Fernstudium an der Hochschule für Verkehrswesen in Dresden aufnahm, welches sie 1979 aufgab. Sie widmete sich stattdessen der Betreuung ihrer Kinder und war daneben von 1986 bis 1990 als Sachbearbeiterin in einem Rechtsanwaltsbüro tätig. 1995 begann sie als Projektleiterin bei der Fortbildungswerk Sachsen gGmbH und war von 1996 bis 2002 schließlich deren Geschäftsführerin.”
Was qualifizierte diese Dame für den Vorsitz der Arbeitsgruppe Gesundheit ? Die Antworten auf die ihr gestellten Fragen waren alle völlig vorhersehbar und das Geschwafel zur eGK höre ich seit inzwischen über 15 Jahren.

#6 |
  0
Gast
Gast

#1 Nach Biopsie wurde T1 festgestellt. OP – Termin 1 Woche danach. Operiert hat der Chefarzt. Ach ja , ich bin gesetzlich versichert.
Im übrigen tragen die, von den 10% Privatversicherten bezahlten ( wesentlich höheren) Rechnungen, zur Subventionierung der GKV bei.
Richtig ist, dass ca. 90% gesetzlich versichert sind. Nicht richtig ist, dass “sie
gut 90% des gesamten Gesundheitswesen tragen”.

#5 |
  16
Gast
Gast

# 1 Außer man macht einen riesigen Aufstand und Theater, dann geht manches schneller. Habe ich so erlebt, traurig aber wahr, wenn man sich so zu Wehr setzen muss, und zusätzlich kostet das enorme Energien

#4 |
  3
Peter Giebel
Peter Giebel

zu 1
Und daß das duale System grundgesetzwidrig ist, interessiert die Christen schon garnicht.

#3 |
  6

Sehr Herr Laudenbach,
ganz einfach weil die Privatversicherten immer bezahlen, bei den gesetzlich Versicherten nur eine bestimmte Menge an Behandlungen bezahlt werden, wenn diue Grenze überschritten wird, gibt es für die Behandlung keine Bezahlung.

#2 |
  32
franz laudenbach
franz laudenbach

An dualer Krankenversicherung festhalten, kann nur der-, diejenige die Privat versichert sind. Das Unrecht, das gesetzlich Versicherten widerfährt, die gut 90% des gesamten Gesundheitswesen tragen, wird von sogenannten Christlichen, ich würde eher sagen Unchristlichen, nur noch ignoriert. Warum frage ich mich, werden z.B. Universitäten die im Krankenhauswesen Erfolg vermelden, mit bis zu 3 Milliarden und mehr belohnt, wenn sie Gesetzlich-Versicherte nicht zeitgleich mit Privat-Versicherten aufnehmen. Warum müssen Gesetzlich-Versicherte bis zu 4 Monate warten, während Privat-Versicherte umgehend empfangen und versorgt werden!???! Warum werden bestimmte Erkrankungen die der Patient selbst nicht feststellen kann, verschwiegen.
Tod um +-62 dafür in Kaufe genommen??????????????!

#1 |
  8


Copyright © 2018 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: