Pilotprojekt: Ärzte als Kopfgeldjäger

27. Juli 2017
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In Deutschland laufen zwei Pilotprojekte, um Kosten im Gesundheitssystem einzusparen. Die Idee: Ein Modell, in dem Ärzte und Kassen den Gesundheitsstatus der Bevölkerung gezielt fördern, bringt eine Kopfpauschale pro Patient mit sich, die sich lohnt.

Capitation heißt eines der Modelle, das darauf abzielt, Kosten im Gesundheitswesen zu senken. Die Idee ist einfach: Für jeden Patienten steht eine Kopfpauschale X bereit – je gesünder der Patient nach Ablauf einer Zeit Y, desto mehr Gewinn verbleibt für die behandelnden Mediziner. In der Schweiz habe dieser Ansatz bereits gute Erfolge erzielt, hieß es auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit im Juni in Berlin, wo das Konzept vorgestellt wurde. “Capitation ist nicht ganz unproblematisch, denn sie kann dazu führen, dass zu wenig Leistungen für den Patienten erbracht werden. Eine Gesamtvergütung für einen erzeugten Nutzen für eine ganze Gruppe hingegen kann einen positiven Effekt haben“, sagt Helmut Hildebrandt, Vorstandsvorsitzender der Optimedis AG. In Deutschland laufen derzeit zwei Projekte, mit denen das Modell einer integrierten Versorgung angewandt wird.

In den Hamburger Stadtteilen Billstedt und Horn ist das Projekt Invest im Januar gestartet. Es wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für die kommenden drei Jahre mit bis zu 6,3 Millionen Euro gefördert; ein Bündnis aus Krankenkassen, Praxen, Wissenschaft und Unternehmen beteiligen sich. Die beiden Stadtteile sind gegenüber anderen in der Hansestadt stark unterprivilegiert, hier leben viele Empfänger von Sozialleistungen, Alleinerziehende und Migranten, die Menschen leiden früher und häufiger an chronischen Krankheiten wie Diabetes, COPD oder kardiovaskulären Erkrankungen. Dennoch ist die ärztliche Versorgung schlechter als andernorts. „Unsere Daten zeigen, dass die Versicherten in Horn und Billstedt bis zu 16 Jahre früher sterben als in wohlhabenderen Stadtteilen Hamburgs“, sagt Helmut Hildebrandt, Vorstand der Optimedis AG, die Gesundheitsnetzwerke entwickelt und erforscht.

Integrierte Gesundheitssysteme bergen langfristig Potenzial für Kostensenkungen. © OptiMedis AG

Integrierte Gesundheitssysteme bergen langfristig Potenzial für Kostensenkungen. © OptiMedis AG

Ein Beispiel für ganz Deutschland?

„Fast jeder kennt die Schwachstellen aus eigener Erfahrung“, heißt es bei Optimedis: „Patienten werden zu wenig in die eigene Behandlung einbezogen; gleichzeitig fehlt es an Engagement für die eigene Gesundheit. Ärzte und Therapeuten arbeiten unter hohem Zeitdruck und fühlen sich als Einzelkämpfer. Die Kosten laufen aus dem Ruder.“ Das Projekt Invest hat nun das ehrgeizige Ziel, ein patientenorientiertes, sektorenübergreifendes Gesundheitsnetzwerk zu schaffen, das „beispielgebend für ganz Deutschland sein kann.“

Dazu bringt das Unternehmen die Akteure zusammen. Zum Beispiel durch einen Gesundheitskiosk, wo ein mehrsprachiges Team in allen Gesundheitsfragen berät. „Die Mitarbeiter aktivieren die Patienten zu mehr Eigenverantwortung“, sagt Hildebrandt. „Sie vermitteln soziale Einrichtungen sowie Sport- und Kulturangebote im Stadtteil, die den Patienten helfen, ihre Gesundheit zu erhalten. Dadurch, dass im Kiosk auch Arztbesuche vor- und nachbereitet werden, entlasten wir die Arztpraxen, denen die Kommunikation mit den Patienten aufgrund sprachlicher Schwierigkeiten oft Probleme bereitet.“ Ein weiteres Ziel sei es, in Kooperation mit der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf junge Ärzte in die Region zu holen, um den Versorgungsengpass einiger Fachgruppen zu entschärfen, so Hildebrandt.

Gesundheitscheck und Zielvereinbarung

Hildebrandt hat Erfahrung auf dem Gebiet der integrierten Versorgung. Der Apotheker und Gesundheitswissenschaftler ist auch Geschäftsführer der Gesundes Kinzigtal GmbH, hier läuft seit 2006 ein ähnliches Projekt im ländlich geprägten Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Auch hier soll die Gesundheit der Bevölkerung unterstützt und gestärkt sowie die Abläufe und die Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung verbessert werden.

Mehr als 10.000 Menschen im Kinzigtal sind inzwischen dabei. Mit der Teilnahme erhalten sie einen großen Gesundheitscheck bei einem von ihnen gewählten Arzt, eine Zielvereinbarung und Unterstützung bei ihren Zielen. Im Laufe der Jahre ist im Kinzigtal ein breites Angebot entstanden, etwa Vorträge zu bewusster Ernährung, Hilfe beim Einstellen von Rauchen, Kochkurse oder besondere sportliche Unterstützung bei Rückenschmerzen oder Osteoporose. Zudem hat Gesundes Kinzigtal eine praxisübergreifende und zentrale Patientenakte (ZPA) entwickelt, in die alle beteiligten Ärzte Einblick haben, in diesem Jahr sollen auch Patienten den Medikationsplan einsehen und mit anderen teilen können.

35,5 Millionen Euro geringere Kosten

„Die wissenschaftlichen Auswertungen zeigen, dass wir in Relation zu der Entwicklung in Baden-Württemberg ausgesprochen positive Effekte erzielen“, sagt Hildebrandt. „Unsere Wette ist: Wenn wir alle unsere Intelligenz, unser Wissen und das, was die Kollegen vor Ort an Problemen in der Versorgung erkannt haben, dazu nutzen, um für eine definierte Population eine Verbesserung im Gesundheitsstatus zu erreichen, dann müssen dadurch die Gesamtkosten sinken. Denn die Kosten im Gesundheitswesen sind ja die Folgekosten von Negativ-Ereignissen.“ Genau dieser Effekt sei im Kinzigtal eingetreten: Die Brutto-Einsparungen für die Versicherten in der Region Kinzigtal für die Jahre 2007 bis 2015 liege bei 35,5 Millionen Euro, so Hildebrandt:  „Einen großen Anteil konnten wir wieder in die Versorgung reinvestieren, der andere Teil kommt den beteiligten Krankenkassen zugute – und damit auch der Solidargemeinschaft.“

14 Wertungen (4.43 ø)
Bildquelle: Daniel Lobo, flickr / Lizenz: CC BY

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7 Kommentare:

Nichtmedizinische Berufe

Gesundes Kinzigtal (GK) und Gesundheit für Billstedt/Horn (GfBH) sind keine Capitation-Modelle. Ärzte werden nicht mit einer Kopfpauschale vergütet, da dies Fehlanreize setzen könnte. Vielmehr handelt es sich um ein Modell mit virtuellem Budget auf Basis einer Deckungsbeitragsverbesserung (shared savings) für die Gesamtheit der Versicherten der beteiligten Krankenkassen in der Region. Die vertragliche Beziehung besteht zwischen der Organisation GK/GfBH und den Krankenkassen. Lokale Ärztenetze sind Mehrheitsgesell-schafter der Organisation GK/GfBH. Unter Deckungsbeitragsverbesserung verstehen wir die Differenz zwischen den zu erwartenden risikoadjustierten Kosten und den tatsächlichen Kosten der Versicherten. Bei der Berechnung des Betrages wird die gesamte Versichertenpopulation der beteiligten Krankenkassen in der Region zugrunde gelegt.

Zwischen Krankenkasse und Ärzten, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsanbietern laufen bei unserem Finanzierungsmodell alle Vergütungsströme prinzipiell wie bisher weiter. Zusätzlich erhalten die Akteure Vergütungen von der Organisation GK/GfBH für Leistungen, wenn diese ein Mehr an Gesundheitsnutzen für die regionale Population erwarten lassen. Z.B. erhalten ärztliche Partner oder auch deren MFAs ein Honorar für die Teilnahme an Qualitätszirkeln und Projektgruppen zur Verbesserung der Versorgung von Patienten oder der speziellen Betreuung in strukturierten Präventions- und Versorgungsprogrammen. Welche Vergütungen in welcher Höhe und Form für welche Leistungen bezahlt wird, wird in interdisziplinären Projektgruppen diskutiert und von der Organisation GK/GfBH entschieden. Diese Vergütungen durch die Organisation GK/GfBH sowie weitere Boni für Ärzte und andere Gesundheitsakteure, müssen sich aus Deckungsbeitragsverbesserungen für die regionale Population refinanzieren. Wir gehen dabei davon aus – und die Ergebnisse aus GK bestätigen dies -, dass eine qualitativ gute Versorgung einer Region zu geringeren Gesamtkosten für die Krankenkasse führen.

In Gesamtbetrachtung wird eine Balance zwischen eher leistungsvolumenbezogenen Vergütungen (auf Arzt-/Krankenhausebene) und einer qualitätsbezogenen Vergütung für Deckungsbeitragsverbesserungen auf Organisationsebene GK/GfBH geschaffen. Diese Vergütungslogik reizt eher eine qualitätsorientierte Versorgung an, denn mittelfristig hängt das wirtschaftliche Ergebnis davon ab, wie gesund die gesamte Versichertenpopulation in der Vertragsregion ist. Finanzielle Aspekte sind auch nur ein kleiner Teil des Gesamterfolges. Im Mittelpunkt steht der Mensch, der intensiv in seine Behandlung einbezogen und aktiviert wird, sowie die Akteure vor Ort, die ihr medizinisches und gesundheitsbezogenes Wissen und Tun einbringen. Neben Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern engagieren sich auch Apotheken, Fitnessstudios, Vereine, Schulen, Betriebe und die Kommunen. Durch gesundheitswissenschaftlich fundierte Interventionen wird der Gesundheitszustand der Bevölkerung verbessert und ein Gesundheitsnutzen für die ganze Region geschaffen.

Daher ist die Gleichsetzung unseres Modell mit den Schweizer Capitation-Modellen irreführend. Zusätzlich beziehen sich Capitation-Modelle in der Schweiz meist nur auf die eingeschriebenen Versicherten. Dadurch entstehen möglicherweise negative Risikoselektionsanreize (Creaming, Skimming) und gerade vulnerable Patientengruppen (chronisch erkrankte Versicherte, sozial benachteiligte Patienten) werden aus diesen Modellen ausgeschlossen. Dieser Anreiz ist bei GK/GfBH nicht gegeben, da die jeweiligen Organisationen für jeden Versicherten der teilnehmenden Krankenkassen, der in der Region wohnt, eine virtuelle Budgetverantwortung hat. Sprich: Das Gesundheitsergebnis bezieht sich auf alle Versicherten in der Vertragsregion und nicht nur auf die Eingeschriebenen. Dadurch hat die Organisation GK/GfBH genau den umgekehrten Anreiz zu Capitation-Modellen: Versicherte mit chronischen Erkrankungen oder mit schwerem Krankheitsverlauf sind die Versicherten, um die GK/GfBH sich besonders stark kümmern muss, da dort das größte Potential besteht Qualitätsverbesserungen zu erreichen.

Indra Rojahn, Junior Manager Corporate Communications
OptiMedis AG, Hamburg

#7 |
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Gast
Gast

Was machen nur die armen chronisch kranken Menschen? Nach Anleitung dieser Kopfgeldjagd sind sie ja nur Menschen zweiter Klasse, denn sie werden niemals gesund und können so dem behandelnden Arzt nie eine Prämie einbringen. Wer denkt sich nur solchen Schwachsinn aus?

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Gastarzt aus HH
Gastarzt aus HH

Mir fallen zu diesem Thema einige Kommentare ein:

1. Unterversorgte Stadtteile: Die Menschen fahren locker 5 Stationen U- Bahn zum Kino, dann kann man auch mal drei Stationen zum nächsten Arzt fahren, wenn im eigenen Stadtteil kein Arzt ist. Unterversorgt sind ländliche Gebiete, wenn der nächste Facharzt 30km und mehr entfernt ist.

2.Bildung zum Thema Gesundheit nimmt in der breiten Bevölkerung immer mehr ab. Daran sind doch bitte nicht die Ärzte Schuld, sondern die Super RTL- Generation, die sich rauchend, fettreich ernährt und mit Schnaps in jeder Kommode auf der Couch lümmelt und in dieser Gesellschaft untergeht. Sorry, Klischee. Aber hat nicht jeder, auch der Ungebildete, eine gewisse Eigenverantwortung?

3. Ärzte brauchen keinen finanziellen Anreiz zur besseren Versorgung. Das sollte schon ihr eigener Berufsethos schaffen. Eine gerechte Bezahlung ist aber mehr als sinnvoll. Wenn man 23 € pro Patient und Quartal bekommt, kommen die Einnahmen eben über die Menge an Patienten. Da kommen einem diese geforderten Dinge wie Hohn vor. Erst Gehalt kürzen, dann Menge mit Budget beschränken und dann nach alternativen Projekten schauen. Irrsinn!

4. Bitte mehr Selbstbeteiligung der Patienten! Spürbare Erhöhung der Tabak- und Alkoholsteuer und sofort Umlage in ein sinnvolles Präventionssystem.

5. Gutschriften für Beitragszahler bei z.B. Absolvieren des Sportabzeichen.

6. Schulfach: Gesundheit für alle Schüler ab der 3. Klasse!

Grüße aus HH

#5 |
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Gast
Gast

“Wenn wir alle unsere Intelligenz, unser Wissen und das, was die Kollegen vor Ort an Problemen in der Versorgung erkannt haben, dazu nutzen, um” Menschen wirklich gesünder machen zu wollen, würden wir doch das gesamte sog. Gesundheitssystem einmal wirklich reformieren und nicht nur ständige Scheinreformen durchführen, wie wir es seit Jahrzehnten kennen.
Die sog. Zivilisationskrankheiten sind direkte Folgen falscher Lebensführung, sprich Ernährung, Bewegungsmangel, Stress, Umweltgiften und Strahlenbelastungen. Tierärzte fragen in der Regel zu aller erst was das Tier gefressen hat, wann hat Ihnen Ihr Hausarzt / haben Sie als Hausarzt diese Frage schon einmal gestellt?
In einer Symptom behandelnden Medizin scheint Ernährung völlig egal zu sein. Umweltmedizin gehört überhaupt nicht zu den Kassenleistungen, also scheinen sämtliche Giftstoffe, Schwermetalle, etc. überhaupt keinen Einfluss auf unsere Gesundheit zu haben. Behandelt werden beobachtbare Symptome mit Medikamenten, sprich pharmazeutischen Produkten, die wiederum Gifte im engeren Sinne sind und an denen viel zu viele Patienten jährlich sterben. Das ist jetzt kein grundsätzliches Plädoyer gegen Medikation, selbstverständlich benötigen wir diese Möglichkeiten. Aber auch am Beispiel von viel zu häufig durchgeführten Knieoperationen und dem Einsatz von künstlichen Gelenken wird doch sehr deutlich, dass der Fisch am Kopf anfängt zu stinken. Es leben verdammt viele Menschen verdammt gut davon, dass wir als Gesellschaft so krank sind. Die Fehler stecken doch grundsätzlich im Gesamtsystem, da kann man als einzelner Arzt so bemüht sein wie man will, das bestehende System sorgt dafür, dass man nicht tatsächlich sinnvolle Interventionen beim Arztbesuch oder angemessene Behandlung im Krankenhaus erfährt.
Als Arzt in eigener Praxis hat man im Prinzip zwei Möglichkeiten: entweder man möchte tatsächlich seine Patienten bestmöglich behandeln, dann hat man ständig mit der Androhung von hohen Regress Forderungen zu tun oder man entscheidet sich für die Gewinnmaximierung, dann wird wohl nichts aus einer guten “medizinischen” Versorgung für Patienten. So lange dieses System so funktioniert, sollten sich Patienten sehr genau überlegen welchem Arzt sie Vertrauen. Das “wir aus den Heilberufen machen Euch gesund” ist ein fataler Irrtum, dem leider die meisten Menschen unterliegen.
Solch “schöne Projekte”, wie im Artikel beschrieben, werden daran leider überhaupt nichts ändern.

#4 |
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Nichtmedizinische Berufe

Die chinesische und die indische Medizin setzen schon seit Jahrtausenden auf Prophylaxe und Mitarbeit ihrer Patienten, wohl auch, weil es eine medizinische Versorgung mit heutzutage gängigen Methoden (Op, Impfungen) nicht gab. ich weiß nicht, ob was an der Legende dran ist, die chinesischen Ärzten gebot, für jeden toten Patienten eine Laterne aufzuhängen. Fazit: Kein Arzt wollte mehr schwerkranke Patienten betreuen!
Warum entweder-oder, warum nicht kombinieren? Bestmöglichste Betreuung im Prophylaxe- Fall; bestmöglichste Behandlung im akuten Krankheitsfall?

#3 |
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Gast
Gast

Warum bekommen denn die Ärzte das Geld für die Gesundheit der Patienten? Wäre es nicht sinnvoller es der Klinik bzw.dem Patienten in einer nicht materiellen Form zukommen zu lassen? Wie oft sind es die Krankenschwestern,die die Ärzte auf fehlerhafte Dosierungen oder andere FEHLER hinweisen und dann bekommen die eh schon sehr gut bezahlten Menschen noch mehr Geld zugeschoben?! Das Geld könnte wahrhaftig woanders gebraucht werden, obwohl die Idee an sich dahinter gut ist. Schade, dass ea nicht grundsätzlich jeder Arzt als seine Aufgabe sieht, den Patient bestmöglich zu behandeln und zu motivieren!

#2 |
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Gast
Gast

An sich gut. Man sollte aber bedenken, welche Konsequenzen das haben kann und gut überlegen, wie man diese umgehen kann.
Denn bei einem solchen Problem wird der wirtschaftlich denkende Arzt gerne Patienten mit z.B. einem leichten metabolischen Syndrom nehmen, bei denen eine zügige Besserung des Gesundheitszustandes möglich und zu erwarten ist.
Wie gerne er aber dann z.B. schwer chronisch kranke Patienten übernimmt, bei denen eine Besserung kaum zu erwarten ist sondern nur möglichst der Zustand erhalten oder eine Verschlechterung zu verzögern ist, kann sich jeder selbst überlegen.

#1 |
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