HPV-Impfquote: Nicht mal 50 Prozent

4. Juli 2017
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Obwohl die Impfung gegen humane Papillomviren erwiesenermaßen gegen Gebärmutterhalskrebs schützt, wird die frühe Impfprävention immer noch viel zu wenig genutzt. Die Stiftung Kindergesundheit liefert nun die ernüchternden Zahlen.

Eines der erfreulichsten Ergebnisse dieser Bemühungen war die Entwicklung und Zulassung einer Impfung gegen humane Papillomviren, die Gebärmutterhalskrebs und Genitalwarzen verursachen können. Studien bestätigen die schützende Wirkung der HPV-Impfung, unerwünschte Reaktionen sind ausgesprochen selten. Dennoch liegen die Durchimpfungsraten trotz der seit zehn Jahren durch die STIKO ausgesprochenen Empfehlung noch unter 50 Prozent, stellt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Übersicht fest.

Eine Untersuchung der Ständigen Impfkommission STIKO beim Robert-Koch-Institut Berlin kam nämlich zu eher ernüchternden Ergebnissen, berichtet die Stiftung Kindergesundheit: Seit der Einführung der Impfung in Deutschland sind die Impfquoten zwar leicht angestiegen, liegen jedoch immer noch auf niedrigem Niveau. Ende 2016 wiesen nur 30,5 Prozent der 15-jährigen Mädchen eine vollständige Impfung auf. Auch unter den 17-jährigen waren Ende 2016 lediglich 42,5 Prozent vollständig geimpft.

Dabei lagen die Impfquoten in den neuen Bundesländern stets weit über den noch niedrigeren Werten der alten Bundesländer.

 „Beim Gebärmutterhalskrebs – in der Fachsprache Zervixkarzinom genannt – konnte durch den deutschen Forscher Harald zur Hausen belegt werden, dass an seiner Entstehung bestimmte Viren beteiligt sind“, berichtet Professor Dr. Johannes Liese, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Kindergesundheit. „Es sind die Humanen Papillomviren, abgekürzt HPV. Die bis heute bekannten rund 210 Untertypen des humanen Papillomvirus sind weltweit verbreitet. Einige von ihnen können bei Menschen Gebärmutterhalskrebs, aber auch Scheiden-, Penis- und Analkarzinome und Genitalwarzen hervorrufen“.

Impfstoffe gegen allerlei HPV-Typen

Es gibt mittlerweile drei zugelassene Impfstoffe gegen HPV-Viren: Alle drei Impfstoffe schützen vor der Infektion mit den beiden häufigsten an der Krebsentstehung beteiligten HPV-Typen, HPV 16 und 18. Diese zwei Typen führen zu Schleimhautveränderungen, die in der Scheide und auch an den äußeren Genitalien beider Geschlechter, also bei Frau und Mann, Krebs auslösen können. HPV 16 und 18 verursachen in Europa rund 75 Prozent der Gebärmutterhalskrebse.

Ein weiterer Impfstoff bietet ebenfalls Schutz vor HPV 16 und 18, richtet sich darüber hinaus auch gegen die beiden HPV-Typen HPV 6 und 11, die zwar nicht zu Krebs, aber zu Genitalwarzen, so genannten Kondylomen oder Feigwarzen führen können.

 Ein weiterer, im letzten Jahr zugelassener Impfstoff vermittelt Schutz vor den HPV-Typen 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58 und kann damit die Infektion mit weiteren, Zervixkarzinom auslösenden HPV Typen verhindern. Dieser so genannte „9-valente“ Impfstoff wird vermutlich nach einer Übergangszeit den früheren („4-valenten“) Impfstoff ersetzen. Zusammen sind die HPV-Impfstoffe weltweit bereits über 260 Millionen Mal verwendet worden.

Lovestories mit Risiken

„HPV-Infektionen sind häufig“, erläutert Professor Dr. Johannes Liese. „Fast jeder sexuelle aktive Erwachsene kommt irgendwann in seinem Leben in Kontakt mit Papillomviren. Die meisten von ihnen müssen keine negativen Folgen befürchten: Das Immunsystem schafft es in aller Regel, den unerwünschten Eindringling wieder loszuwerden. Eine chronische Infektion mit den so genannten Hochrisikotypen von HP-Viren kann aber auch gefährlich werden: Als vermutliche Folge davon erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 4.700 Frauen neu am Gebärmutterhalskrebs, 1.500 bis 1.600 sterben daran“.

Die Impfung ist nur dann wirksam, wenn es noch nicht zur Ansteckung gekommen ist. Da humane Papillomviren durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, sollte früh genug geimpft werden, lautet die übereinstimmende Empfehlung von Infektiologen und Impfexperten. Sie lässt sich mit Zahlen untermauern: Die Mehrheit der Mädchen erlebt heute ihre erste Regel mit zwölf oder 13 Jahren. 36 Prozent der Mädchen und 20 Prozent der Jungen geben an, bereits mit 14 bis 15 Jahren den ersten Geschlechtsverkehr erlebt zu haben (Statista 2016).

Wirksam und gut verträglich

Der Schutz der HPV-Impfstoffe wird durch die Erzeugung von hohen Antikörperspiegeln im Blut der Geimpften vermittelt. Die Dauer des Schutzes ist jedoch noch nicht vollständig geklärt, es wird jedoch von mindestens 10 Jahren ausgegangen. Empfehlungen für Auffrischungen gibt es deshalb noch nicht.

In Australien wurden bereits 2007 durch ein staatliches Impfprogramm an Schulen fast neun von zehn Mädchen geimpft, berichtet die Stiftung Kindergesundheit. Bereits einige Jahre später wurde eine 60-prozentige Abnahme der auffälligen Gebärmutterhals-Abstriche beim Frauenarzt dokumentiert. Bei Jugendlichen unter 21 Jahren konnte zudem ein Rückgang der Genitalwarzen um 80 Prozent festgestellt werden. Da in Australien sehr viele Mädchen geimpft sind, ist die Infektionsrate auch bei den Jungen zurückgegangen, obwohl nur die Mädchen geimpft wurden (Herdenschutz).

In den USA wurden bisher mehr als 56 Millionen Impfdosen verabreicht. Lebensbedrohliche Nebenwirkungen sind dabei nicht aufgetreten. Als unerwünschte Wirkungen der Impfung wurde häufiger über Fieber, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle berichtet. Auch Juckreiz und Blutungen an der Injektionsstelle sind möglich. Im Schnitt wurden bei 100.000 Impfungen lediglich 54 Nebenwirkungen gemeldet.

Schutz auch vor Krebs in Mund und Hals

In Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass die HPV-Impfung auch Genitalwarzen und Krebsvorstufen an der Scheide und den Schamlippen vorbeugen kann, die mit Papillomviren in Zusammenhang stehen, hebt die Stiftung Kindergesundheit hervor. Studien mit insgesamt über 18.000 jungen Frauen ergaben: Geimpfte Frauen hatten zu 49 Prozent weniger Hautveränderungen an Scham und Scheide als nicht geimpfte Patientinnen.

In Australien, wo Impfprogramme zu einer Durchimpfungsrate von 73 Prozent geführt haben, ging die Häufigkeit von Genitalwarzen bei Frauen unter 21 Jahren von 11,5 Prozent im Jahre 2007 auf 0,85 Prozent im Jahre 2011 zurück. Bei Frauen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren wurde ein Rückgang von 11,3 auf 3,1 Prozent registriert.

Möglicherweise kann die HPV-Impfung auch das Risiko für Krebserkrankungen im Mund-Rachen-Raum, wie z.B. von Kehlkopfkrebs verringern. Offenbar spielen nämlich neben Alkohol und Rauchen auch HP-Viren vom Typ 16 bei der Entstehung derartiger Tumoren eine ursächliche Rolle.

Impfalter auf neun Jahre gesenkt

Die STIKO empfahl die Impfung ursprünglich für Mädchen zwischen zwölf und 17 Jahren. Im August 2014 senkte das Expertengremium am Robert-Koch Institut das empfohlene Impfalter auf neun bis 14 Jahre und empfahl nur noch zwei anstatt drei Impfstoffdosen für eine vollständige Immunisierung. Versäumte Impfungen sollten spätestens bis zum 18. Lebensjahr nachgeholt werden. Alle Krankenkassen übernehmen die kompletten Kosten für die Impfung für den Altersbereich der 9- bis 17-jähriger Mädchen, ohne dass eine Zuzahlung nötig ist.

Zur besseren Information der Zielgruppe bieten sich die von Kinder- und Jugendärzten angebotene und vielen Krankenkassen freiwillig übernommene Vorsorgeuntersuchung U11 im Alter von 9 bis 10 Jahren und die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 im Alter von 12 bis 14 Jahren an. „Leider wird gerade die J1 immer noch von viel zu wenigen Berechtigten wahrgenommen“, so Professor Liese. „Es bedarf deshalb einer Intensivierung der Impf-Aufklärung auch in den gynäkologischen Praxen. Auch Eltern sollten den Kinder- und Jugendarzt, Haus- oder Frauenarzt ihrer Töchter früh auf die HPV-Impfung ansprechen“.

Impfung auch für die Jungen?

Laut Professor Liese wäre es auch sinnvoll, nicht nur junge Mädchen, sondern auch Jungen gegen die Papillomviren zu impfen. Schließlich können auch Männer an den Folgen einer HPV-Infektion erkranken, am häufigsten an den schwer zu behandelnden und sehr infektiösen Genitalwarzen. Darüberhinaus sind jugendliche Männer auch Überträger der Viren. Dadurch bestünde die Möglichkeit, die Anzahl der Gebärmutterhalskrebserkrankungen und anderer HP-Virus assoziierter Erkrankungen noch weiter zu senken.

Die sächsische Impfkommission SIKO empfiehlt die HPV-Impfung bereits seit 2013 auch für Jungen und Männer. Seit Anfang 2017 empfiehlt sie die HPV-Impfung für alle Mädchen und Frauen ab 10. bis zum vollendeten 26. Lebensjahr und für alle Jungen und Männer ab 10. bis zum vollendeten 26. Lebensjahr, bevorzugt mit dem 9-valenten Impfstoff.

Mädchen und Frauen, die sich gegen die humanen Papillomviren impfen lassen, sollten jedoch wissen: Die Impfung schützt nur vor den darin deklarierten HPV-Viren, nicht jedoch vor Infektionen mit anderen Typen des Virus, betont die Stiftung Kindergesundheit. Die Früherkennungsmaßnahmen zum Gebärmutterhalskrebs beim Frauenarzt sollten deshalb auch von geimpften Frauen unverändert in Anspruch genommen werden. In Deutschland haben alle Frauen ab dem 20. Lebensjahr einmal jährlich Anspruch auf die kostenlose Früherkennung.

 

Der Text basiert auf einer Pressemitteilung der Stiftung Kindergesundheit.

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Medizin, Pädiatrie

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21 Kommentare:

Dr. med. Frank Haneveld
Dr. med. Frank Haneveld

Viel zu wenig wird über Nebenwirkungen berichtet: als Neurologe sehe ich häufiger eine Autoimmune Limbische Enzephalitis (ALE) als schwere Komplikation. In Japan sind 9000 schwere Nebenwirkungen bekannt, dort läuft aktuell eine klagewelle!

#21 |
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Johannes Beerle
Johannes Beerle

Zur Kenntnis an Herrn Dr. Gille:
Australiens aggressive Impfpolitik ist eine Folge davon, dass die Familie des australischen Premier Ministers Turnball erhebliche finanzielle Verbindungen zur Pharma-Industrie hat, ganz speziell auch zu Herstellern der skandalösen HPV-Impfung.
Da gibt es andere Länder, wie z.B. Japan, wo man mehr Verantwortung zeigt und die Empfehlung für die HPV-Impfung zurückzieht, weil die Quote an schwerwiegenden Nebenwirkungen zu hoch ist.

#20 |
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PD Dr. rer.nat. Gernot Zissel
PD Dr. rer.nat. Gernot Zissel

Impfungen schützen VOR einer Infektion, ist die Infektion erfolgt, kann eine Impfung nichts mehr ausrichten. Daher die Bestrebung, vor dem ersten Sexualkontakt zu impfen.

#19 |
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Nichtmedizinische Berufe

Weshalb muss die Impfprävention in so frühem Alter sein? Würde es auch später noch gehen, sofern das Mädel Jungfrau ist?

#18 |
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Nichtmedizinische Berufe

Ich habe eine Frage zum Zeitfenster: Warum ist es so wichtig, dass die Impfung so früh stattfindet? Ist später der Schutz nicht mehr gegeben?

#17 |
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PD Dr. rer.nat. Gernot Zissel
PD Dr. rer.nat. Gernot Zissel

@#15 OK, waschen ist immer gut. Aber ist das ihr Ernst? Viren einfach wegwaschen? Selbst manche Desinfektionsmittel versagen oder sind nicht angezeigt bei manchen Viren. HPV findet sich nicht (oder nicht nur) im Sekret sondern in den Hautzellen. Da können Sie waschen wie sie wollen, das wird das Virus nicht beeindrucken. Sie spielen hier mit der Gesundheit!

#16 |
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Annette von Heusinger
Annette von Heusinger

Es gibt einen 100-prozentigen Schutz vor Ansteckung: Aufklärung der Männer, wie Man(n) sich waschen muss. Denn die Viren überdauern im Sekret der Penisvorhaut. Also Vorhaut zurück und waschen – damit erübrigt sich die Impfung!! Aufklärung in der Schule und in der Arztpraxis wären notwendig – nichts geschieht leider und lässt damit das Profitdenken mehr als die Gesundheit der Frauen als Ursache erscheinen.

#15 |
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Johannes Beerle
Johannes Beerle

Wenn Dr. Gille dem gesunden Menschenverstand nicht vertrauen will, dann möchte er uns doch bitte erklären, wie er das Problem der 40-jährigen Testzeit lösen will.
See also the Annals of Medicine (2014), “At present there are no significant data showing that either Gardasil or Cervarix can prevent any type of cervical cancer since the testing period employed was too short to evaluate long term benefits of HPV vaccination.”
http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2014/02/Annals-of-Medicine-HPV-Vaccine.pdf
Das kann nur bedeuten, dass in den Berichten, die die Wirksamkeit der HPV-Impfung bezeugen, unbewiesene Annahmen über den Zusammenhang zwischen HP-Virus und Zervikalkrebs gemacht werden. In Wirklichkeit gibt es keine Korrelation zwischen den beiden.

#14 |
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Johannes Beerle
Johannes Beerle

Ein zentrales Problem bei Entwicklung, Freigabe und Nutzung von Impfstoffen ist die mangelnde Transparenz der Daten. Die Hersteller liefern die Testdaten, die für die Zulassung benötigt werden, aus ihren eigenen internen Datenbanken. Es werden keine unabhängigen Studien benötigt. So kommen dann Texte in „seriösen“ Publikationen zustande, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe bezeugen (siehe Kommentar von Dr. Gille).
Ein weiteres gravierendes Problem ist, dass der Hersteller keine Garantie für die Wirksamkeit übernehmen muss, und im Schadensfall muss der Hersteller auch keinen Schadenersatz zahlen. Impfstoffe sind so gesehen ein Traumprodukt für den Hersteller, ohne Risiko und mit hohem Gewinn.

#13 |
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Naturwissenschaftler

Ein paar Fakten zu den Kommentaren:

Informationsquellen
Ich moechte anraten Belege fuer die Sicherheit von Impfstoffen nicht dem individuellen gesunden Menschenverstand oder Gesundheitsportalen sondern der Fachliteratur zu entnehmen.

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Gardasil sind belegt. Ich empfehle diesen Uebersichtsartikel mit Metaanalyse. Pomfret et al. 2010 http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1365-2710.2009.01150.x/full

Zulassung fuer Jungen
Gardasil ist zugelassen fuer die Impfung von Jungen und in Australien ist die Impfung von Jungen seit 2012 teil des Nationalen Impfprogrammes (http://www.medscape.com/viewarticle/767653).

Der Beipackzettel (http://www.merck.com/product/usa/pi_circulars/g/gardasil/gardasil_pi.pdf) und gibt ebenfalls Aufschluss ueber die Wirksamkeit und Sicherheit. Bei den Nebenwirkungen standen Symptome im Bereich der Einstichstelle und auch Fieber fuehrend. Die Serious Adverse Reactions kamen nicht haeufiger vor als bei Placebo.

#12 |
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Gast
Gast

Sehr geehrte Doc-Check-Redaktion, können Sie bitte den Kommentar #9 löschen? Er ist menschenverachtend und falsch.

#11 |
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Physiotherapeut

Welchen Schutz bietet z.B. ein Kondom als Schutz vor einer Infektion mit HPV?

#10 |
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Gast
Gast

Das HPV Gebärmutterhalskrebs zu 90% verursacht, wußte man schon Anfang der 90er Jahre. Statt Aufklärung über Sexualverhalten, Verhütung, usw etc pp. verschwieg man das Thema und kramte es erst wieder hervor als man einen Impfstoff hergestellt hatte. Ein Schelm wer böses dabei denkt ! Die Laster der Menschheit heißt einmal Promiskuität und das besonders unter den homosexuellen Männern und gehört auch wenn es nicht politisch korrekt ist beim Namen genannt.
Zudem existiert für die meisten Menschen nur HIV und für das gibts ja wirksame Medikamente und alles ist gut, so der allgemeine Glaube. Das HPV, Herpes u.a. auch über Oralverkehr, bei dem sich wohl 99% der Personen nicht schützen übertragen werden kann, wissen die Wenigsten. Hauptsache es geht weiter mit dem Genderwahn in Kitas und Grundschule.

#9 |
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Gast
Gast

Manchmal muss man einfach den gesunden Verstand einschalten. Im Durchschnitt sind Frauen 52 Jahre alt, wenn der Gebärmutterhalskrebs festgestellt wird. Jedenfalls nicht weniger als 30. Geimpft wird im Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Der Impfschutz (falls es ihn gibt) hält höchstens zehn Jahre. (alles offizielle Angaben). Frage: wie soll solch eine Impfung einen Schutz gewährleisten? Tatsache ist jedenfalls, dass die Wirksamkeit bei Einführung des Impfstoffs nicht festgestellt worden ist, weil nicht möglich.
Und das bei einer Impfung, die besonders viele schwere Nebenwirkungen hat.

Before the vaccine was introduced (c.2008) clinical trials were done on healthy adults and the SERIOUS adverse events (SAE) were huge:
Cervarix: 2844/100,000 search European Medicine Agency Cervarix Scientific Discussion.
Gardasil: 2300/100,000 search ‘Merck’s Highlights of Prescribing information’ (for health professionals).

#8 |
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Gast
Gast

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-impfung-nebenwirkungen-ia.html

es sind, insbesondere in USA zahlreiche Nebenwirkungen und auch Todesfälle bekannt geworden.
Fake News?!

#7 |
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Gast
Gast

@ HPV-Risiken: Quelle bitte.
Bezügl. Psiram glauben: In diesem einen Fall tue ich es, weil ich nämlich fachlich beurteilen kann, was Dr. Doepp so getrieben hat. Und das war grauenvoller Unfug.

#6 |
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Gast
Gast

Gibt es immer noch Leute, die der Diffamierungsplattform psiram glauben?
Wie dumm!

#5 |
  8
Gast
Gast

Bei der HPV-Impfung muss man folgende Punkte wissen:
– Die Wirksamkeit der Impfung ist nicht erwiesen, dafür hätte man eine Testzeit von ca. 40 Jahren gebraucht, denn der Zervikalkrebs tritt typischerweise erst im Alter von ca. 50 Jahren auf.
– Der Wirkmechanismus ist nicht bekannt (Read the Gardasil package insert. In the section “Mechanism of Action” the makers admit that they don’t know how the vaccine works.)
– Nicht einmal der Zusammenhang zwischen HP-Virus und Zervikalkrebs ist erwiesen, Studien zeigen, dass Zervikalkrebs verschiedene andere Ursachen haben kann.
– Die HPV-Impfung gehört zu den riskantesten, es gibt besonders viele Fälle von Guillain-Barré-Syndrom (Lähmung), vor allem bei sportlichen jungen Menschen. Es gibt auch Todesfälle.
– Die HPV-Impfung kann unfruchtbar machen, kann das Risiko von Zervikalkrebs erhöhen, etc. etc.
– Die HPV-Impfung wurde nicht ausreichend auf Nebenwirkungen getestet (According to their own product insert, Gardasil has “not been evaluated for carcinogenicity or impairment of fertility.”)
– das Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen (falls einen gibt) ist extrem ungünstig. (Gardasil = 2,300 serious adverse events per 100,000 people vaccinated. Cervical cancer diagnosis rate = 7.9 cases per 100,000 women.
Einer solchen Impfung hätte man niemals die Zulassung erteilen dürfen.

#4 |
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Gast
Gast

Und können SIE denn, Herr Dr. Doepp und Gast 2, Ihre Ansichten vernünftig belegen? Aber weil wir gerade mit subjektiven Wertungen unterwegens sind: https://www.psiram.com/de/index.php/Manfred_Doepp – putzen Sie doch erst mal vor der eigenen Türe, bevor Sie Herrn Prof. zur Hausen angreifen.

#3 |
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Gast
Gast

Ich möchte alle jungen Frauen vor der HPV-Impfung warnen. Es gibt tausende, die es bitterlich bereut haben, sich impfen zulassen. Auch junge Männer hat es bereits erwischt, die jetzt komplett gelähmt sind. Viele haben sich in der Organsation REGRET (Bereuen) zusammengetan. Die HPV-Impfung ist ein weltweiter Skandal. Ein paar Länder wie Japan haben sie nicht mehr empfohlen. Es gibt viele Schadensprozesse in verschiedenen Ländern. Und dabei ist nicht mal ihre Wirksamkeit erwiesen. Der Zerverixkrebs wird dadurch nicht verhindert. Statt dessen kann die Impfung unfruchtbar machen, lähmen (Guillain-Barré-Syndrom) und sogar töten.

#2 |
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Erbitte Literaturangaben Evidenz-basierter Studien für das “erwiesenermassen”, allerdings nicht aus der Schule von Prof. H. zur Hausen, sondern von objektiven Wissenschaftlern.

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