Schilddrüsenkrebs bei Kindern: Japans verstrahlte Regierung

21. Juni 2017
Teilen

Wer mehr untersucht, findet mehr. So erklärt sich die japanische Regierung den deutlichen Anstieg von Schilddrüsenkrebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima. Aus Sicht der Ärzte-Vereinigung IPPNW ist dies „purer Lobbyismus für die Atomkraftbetreiber“.

Ein schweres Erdbeben und ein anschließender Tsunami kosteten im März 2011 knapp 19.000 Menschen in Japan das Leben. Doch nicht nur das: Die Naturgewalten trafen auch das Kernkraftwerk Fukushima und lösten dort mehrere Kernschmelzen mit verheerenden Folgen aus: Fukushima gilt als die folgenschwerste Atomkatastrophe seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl im Jahr 1986. Nach Angaben des Kraftwerkbetreibers Tepco wurden bei den Reaktorexplosionen im März 2011 (neben radioaktivem Caesium 134 und 137) auch 500.000 Tera­becquerel Jod-131 freigesetzt – etwa halb so viel wie in Tschernobyl.

Kinder und Jugendliche besonders anfällig für Schilddrüsenkrebs durch Jod-131

Seit dem Unglück in Tschernobyl ist bekannt, dass sich radioaktives Jod-131 vor allem in den empfindlichen Schilddrüsen von Kindern und Jugendlichen ansammelt und dort Krebs auslösen kann. Das Jod-Isotop 131 hat nur eine Halbwertszeit von 8 Tagen und kann bei seinem Zerfall die angrenzenden Zellen in Mitleidenschaft ziehen. Eine Besonderheit kristallisierte sich Jahre nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl heraus: Dort war fast die Hälfte der an Schilddrüsenkrebs erkrankten Kinder und Jugendlichen männlich, obwohl normalerweise weibliche Patienten zwei- bis dreimal häufiger an Schilddrüsenkrebs erkranken als männliche.

Japanische Regierung steckt Kopf in den Sand

Trotz dieser Erfahrungswerte verteilte die japanische Regierung nach dem Reaktorunglück in Fukushima keine Jobtabletten an die Bevölkerung, die eine Einlagerung des Jod-131-Isotops in die Schilddrüsen der Kinder und Jugendlichen hätte vermeiden können. Stattdessen versicherte sie, dass die freigesetzte Strahlung zu gering sei, um vermehrt Krebserkrankungen in der Umgebung auszulösen. Zudem sei das Gebiet um den Reaktor wesentlich schneller evakuiert worden als Tschernobyl. Doch inzwischen sind mehr als 180 Kinder und Jugendliche in Fukushima, die zum Zeitpunkt der Katastrophe unter 18 Jahren alt waren, an Schilddrüsenkrebs erkrankt.

Schilddrüsenkrebsrate bei Kindern deutlich erhöht

Damit sei die Zahl der Schilddrüsenkrebsfälle bei Kindern und Jugendlichen etwa 50 Mal höher als in nicht verstrahlten Gebieten in Japan, berichtete der Epidemiologe Toshihide Tsuda von der Universität Okayama im Jahr 2015. Er und sein Team hatten die von der Regierung angebotenen Schilddrüsen-Ultraschalls für 367.687 Einwohner der Präfektur Fukushima, die zum Zeitpunkt der Explosionen jünger als 18 Jahre waren, ausgewertet und die Schilddrüsenkarzinom-Diagnosen mit den Erkrankungsraten der japanischen Bevölkerung verglichen. Viele Familien folgten dem Aufruf: Ca. 300.000 Kinder ließen sich untersuchen. Die betreffenden Kinder und Jugendlichen wurden zunächst alle zwei Jahre, ab dem 20. Lebensjahr alle fünf Jahre untersucht, und in folgende Gruppen zusammengefasst:

  • A1 (kein Befund),
  • A2 (Knoten unter 5 mm, Zyste unter 20 mm),
  • B (Knoten über 5 mm, Zyste über 20 mm)
  • C (Handlungsbedarf)

In der ersten Untersuchungsperiode bis Ende 2014 erhielten 113 Kinder die Diagnose Schilddrüsenkrebs, bis Ende 2016 folgten 68 weitere. 62 dieser Patienten hatten bei der Untersuchung im Jahr 2014 den Befund A1 oder A2 erhalten – ihre Tumoren hatten sich also nachweislich in den letzten beiden Jahren entwickelt.

Die Schilddrüsenuntersuchungen blieben auf Fukushima beschränkt, obwohl auch andere Gebiete verstrahlt wurden.

Operation oft unumgänglich

Schilddrüsenkrebs kommt bei Kindern normalerweise sehr selten vor. Nur ein oder zwei Kinder von einer Million Kindern erkranken pro Jahr an einem Schilddrüsenkarzinom. Je nach histologischem Befund und Ausdehnung des malignen Gewebes muss entweder nur ein Schilddrüsenlappen oder das gesamte Organ operativ entfernt werden. Ist das Tumorrestgewebe differenziert und Jod-speichernd, erfolgt eine Radio-Jod-Therapie. Dasselbe gilt für Tumoren, die bereits Metastasen gebildet haben. Beim medullären und anaplastischen Karzinom müssen zusätzlich die Hals- und mediastinalen Lymphknoten entfernt und anschließend bestrahlt werden. An die operative Entfernung der Schilddrüse schließt sich eine lebenslange Substitutionstherapie mit Schilddrüsenhormonen an, die besonders für junge Menschen belastend ist.

„Screening-Effekt“ schuld an hoher Krebsrate?

Die hohe Anzahl an erkrankten Kindern und Jugendlichen führt die japanische Regierung auf den „Screening-Effekt“ zurück. Die außergewöhnliche Massenuntersuchung habe dazu geführt, dass Krankheitsfälle aufgedeckt würden, die sonst erst viel später zu Tage getreten wären.

Auch das Wissenschaftliche Komitee der Vereinten Nationen zu den Folgen von atomarer Strahlung (UNSCEAR) äußerte 2014 in einem Bericht: Es werde keine messbare Zunahme von Krebsfällen unter Erwachsenen geben. Lediglich die Zahl der Schilddrüsen-Karzinome unter Kindern könnte nach der Nuklearkatastrophe an der japanischen Ostküste leicht ansteigen.

Lobbyismus vor Gesundheit

Dr. Alex Rosen von der Vereinigung Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) ist sehr skeptisch gegenüber solchen Aussagen. Im Interview mit 3sat äußerte er: „In UNSCEAR sitzen Repräsentanten der Atomindustrien verschiedener Länder, die ein großes Interesse daran haben, die Atomindustrie in ein positives Licht zu stellen. Das ist ungefähr so, als würde es ein UN-Komitee zur Untersuchung der Nikotinfolgen geben, in dem die Repräsentanten der Tabakkonzerne sitzen.“ So hätte UNSCEAR in seinem Bericht die erhöhte Strahlensensibilität ungeborener Kinder nicht berücksichtigt, konsequent die Ausgangsparameter kleingerechnet, vielfach auf unabhängige Forschungsergebnisse zu Gunsten von Daten der Atomindustrie oder Tepco verzichtet und zahlreiche falsche Annahmen präsentiert.

Hohe Krebsrate statistisch kleingerechnet

Rosen geht davon aus, dass durch die Atomkatastrophe in Fukushima mehrere Zehntausend Menschen an Krebs erkranken werden, die sonst gesund geblieben wären. „Die Schilddrüsenkrebsfälle bilden da nur einen kleinen Teil von. In nationalen Statistiken werden diese Mehrerkrankungen bei der ohnehin hohen Zahl an Krebserkrankungen in Japan vermutlich nicht groß auffallen – für die einzelne Person und ihre Angehörigen ist das natürlich eine ganz andere Geschichte“, so Rosen. Warum die japanische Bevölkerung besonders häufig an Krebs erkrankt, ist bisher nicht geklärt.

Strahlung steigt weiter an 6 Jahre nach Katastrophe

Ein Ende der Strahlenbelastung ist noch lange nicht in Sicht – im Gegenteil: Auf dem Gelände des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima wurde nach Angaben des Betreibers im Februar 2017 – sechs Jahre nach der Reaktor-Explosion – die höchste radioaktive Strahlung seit Beginn der Katastrophe gemessen. Der Anlagenbetreibe Tepco teilte mit, dass an einem der Reaktoren  530 Sievert pro Stunde gemessen wurden. Der bisherige Höchstwert lag bei 73 Sievert pro Stunde und war im Jahr 2012 gemessen worden. Gravierende akute Strahlenschäden treten auf, wenn ein Mensch in kurzer Zeit einer Strahlung von einem Sievert beziehungsweise 1.000 Millisievert ausgesetzt ist.

 

Quellen:

Thyroid Cancer Detection by Ultrasound Among Residents Ages 18 Years and Younger in Fukushima, Japan: 2011 to 2014.
T. Tsuda et al.; Epidemiology, 2015

Press Conference Presentation by Toshihide Tsuda
Toshihide Tsuda; Pressekonferenz des Foreign Correspondence Club of Japan, 2015

43 Wertungen (4.63 ø)

Die Kommentarfunktion ist nicht mehr aktiv.

20 Kommentare:

Gianni Bec
Gianni Bec

Hallo,
nochmals zum Dritte, denn Dieses Thema ist sehr erschöpflich von – Intolleranz und nicht Wissen wollen – wenn man sich bemüht Fakten zu akzeptiern und nicht ignoriert. Ich gebe gerne zu, daß jede Statistik bedingt akzeptiert werden muß und skeptisch hinterfragt werden darf. Allerdings wie … Andreas Merda – Fake news – #18 | 23. Juni 2017 um 00:16 … erneut unlogisch sich äusert und … Martin Bökenkamp – Wermehr über die statistische Entwicklung von Schilddrüsen krebs wissen möchten kann selbst nachlesen:http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschlan/krebs_in_deutschland_node.html #17 | 22. Juni 2017 um 13:53 … eine Statistik anführt, die gelinde, nicht aktuell ist, wo es u.A. heißt: Krebs bei Kindern (ermittelt aus den Jahren 2004 – 2013), dann sollte man Neuere Daten versuchen und zu finden. Ich behaupt mal, daß die Auftragsgeber Dieser Daten das eigentliche Thema nicht also Erst genommen haben.

#20 |
  0
Gianni Bec
Gianni Bec

Hallo,
naochmals zum Thema ein Zweites:

Wenn … “Gast -Es würde mich mal interessieren, ob es eine Statistik gibt, in welchen Gebieten – auch in Deutschland- Schilddrüsenkrebs angestiegen ist nach Tschernobyl. Mir ist aufgefallen, dass in meinem Umfeld ( Frankenland) und Bekanntenkreis verhältnismässig viele Leute daran erkrant sind”#10 | 21. Juni 2017 um 22:13” … Diese berechtigte Frage stellt, dann gibt es nach meiner Feststellung – leider noch keine.Viellleich wenn der Letzte – Dieser Teufelsreaktor endlich abgeschaltet wird und ist, vielleicht fällt unseren “Lobbyisten! Politikern endlich – leider zu spät – Diese Möglichkeit auch noch ein. Meies Wissens – sogte mir dies ein Kindermediziner – daß im Einzugsbereich von BW – Rheinland Pfalz (Phillipsburg), eine Studie aus Rheinland Pfalz kurz vor der Veröffentlichung der Ergebnisse Diese gestoppt worden sei … laut Presseveröffentlichung … Im Übrigen beklagteDieser Mediziner darüber wie auffällig die gesteigertSchilddrüsen Probleme bei Kindern auffällig geworden seien und auch aufgetreten wären.

#19 |
  0
Andreas Merda
Andreas Merda

Fake news

#18 |
  6
Martin Bökenkamp
Martin Bökenkamp

Wer mehr über die statistische Entwicklung von Schilddrüsenkrebs wissen möchten kann selbst nachlesen:
http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html

#17 |
  0
Dr. med. Eva Dammann
Dr. med. Eva Dammann

Was bitte ist an diesem Artikel pseudowissenschaftlich, wenn die bekannte Inzidenz 1-2 : 1.000.000 ist, dann steigt die Inzidenz doch nicht durch das Screening. Dann muss nach den Ursachen des vermehrten Auftretens gesucht werden. Das Schilddrüsen CA ist nach Tschernobyl bereits in den ersten 4 Jahren außer in der Tschernobylregion signifikant gestiegen in Tschechien, Polen und Schottland entgegen allen Erwartungen.
Mürbeth, S. et al. (2004) Thyroid cancer has increased in the adult populations
of countries Moderately affected by Chernobyl fallout.
Med Sci Monit. 2004 Jul;10(7):CR300-6

Cotterill, S.J. et al. (2001) Thyroid cancer in children and young adult in the
North of England. Is increasing incidence related to Chernobyl accident?
Eur J Cancer, 37(8):1020-1026

Warum bitte sollte der IPPNW Lobbyismus betreiben, mit seinen Beiträgen macht sich der IPPNW weder politisch beliebt, noch besteht im Geringsten die Gefahr damit Geld zu verdienen.

#16 |
  0
Medizinjournalist

Ob die erhöhte Rate an Schildrüsenkrebs-Fällen durch das intensive Screening mit Vorverlegung von Diagnosen zumindest teilweise zu erklären ist, könnte man nur herausfinden, wenn in einer anderen Region Japans ähnlich engmaschige Untersuchungen stattfänden. Die gibt es aber leider nicht und so steht Meinung gegen Meinung.

Im Übrigen betreibt natürlich auch die Ärzte-Vereinigung IPPNW Lobbyismus – und zwar in eigener Sache.

#15 |
  6
Gast
Gast

Stimmt leider alles, es geht viel zu oft nur um Lobbyismus. Auch hierzulande gibt es viel zu wenige Datenbanken, mit denen man genügend Populationsstatistik betreiben könnte.

#14 |
  0
Angelika Scheurer, Lehrerin
Angelika Scheurer, Lehrerin

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

#13 |
  3
Regine Greß
Regine Greß

Nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl waren die Schulsportplätze für den Schulsport gesperrt. Das verstand unsere Sportlehrerin ja so gar nicht, wo doch wunderbar blauer Himmel war. Wir mussten deshalb unsere Doppelstunde Sport einen Waldlauf machen. Tief einatmen, denn das Tempo war beachtlich, immer mit den Füßen durch das taunasse Gras. Damals war ich gerade 15 Jahre. 9 Jahre später hatte ich ein follikuläres Schilddrüsen-CA. Verwunderlich, dass eine Klassenkameradin fast zeitgleich einen Morbus Hodgkin bekam.

#12 |
  1
Isabella Meindl
Isabella Meindl

Nach Dem Tschernobyl GAU am 26.04.1986 gab es 6 Monate später eine erhöhte Anzahl von Hundewelpen, die unter einer “ausgebrannten” Schilddrüse litten. Sie hatten – nach Welpenart – kleinere Teile der Umgebung spielerisch ins Maul genommen und sich mit dem im Fallout enthaltenen Radiumjod die Gesundheit ruiniert.

#11 |
  2
Gast
Gast

Es würde mich mal interessieren, ob es eine Statistik gibt, in welchen Gebieten – auch in Deutschland- Schilddrüsenkrebs angestiegen ist nach Tschernobyl. Mir ist aufgefallen, dass in meinem Umfeld ( Frankenland) und Bekanntenkreis verhältnismässig viele Leute daran erkrant sind.

#10 |
  3
Bec Gianni
Bec Gianni

Hallo danke für den sehr deutlich gemachten Artikel und keineswegs wie … –
“Gast – Ein pseudowissenschaftlicher Artikel #4 | 21. Juni 2017 um 15:23” … meint dozieen zu müßen, denn genau dies konnte so nicht stehen bleiben, wie –
genau im … Lobbyismus vor Gesundheit … ausführlich erklärt wird warum “Meinungen gemacht und vor Allem vorwiegend in der Bevolkerung eben negativen Poppulistisch benutzt und instrumentalisiert werden.

#9 |
  4
Gast
Gast

Die kluge Menschheit richtet sich früher oder später zu Grunde (eher früher als später)…. das unterscheidet uns vom “dummen Tier”.

Vorher rotten wir aber noch fleißig mehrere Tierarten aus, vergiften Flüsse und Meere, verpesten die Luft und heizen den Globus ordentlich auf, damit wir schön “braun” werden.

Herzlichen Glückwunsch!

#8 |
  7
Joachim Bedynek
Joachim Bedynek

Ein sehr gut recherchierter Artkel. Danke Frau Schmitzer.

#7 |
  2
Psychotherapeut

Aber deutsche AKW’s sind ja viel sicherer, da es bei uns keine Tsunamis gibt…
Und statistisch wird schon in den Restlaufzeiten nichts passieren – so wie in Russland, Japan, Harrisburg…
Mir tun jetzt schon die Aktionäre und die Energiekonzerne leid, die durch den Ausstieg verhungern werden…
Und der Atommüll ist ja kein Problem, wie Asse II zeigt…
Tschuldigung, ich kann nur satirisch antworten…

#6 |
  5
Dr Gregor Viethen
Dr Gregor Viethen

Wir stellen uns mal vor, …

.. das ganze wäre in Russland passiert. Wer hätte dann nicht alles gezetert, gefordert – und das Land wäre öffentlich an den Pranger gestellt worden, Klagen wären anhängig gewesen, allenthalben.

Aber Japan? Nein, Japan genießt den Schutz der westlichen Interessen und die Medien reden alles klein. Das ist mehr als eine Schande!

#5 |
  8
Gast
Gast

Ein pseudowissenschaftlicher Artikel

#4 |
  29
Sabine Baumgartner
Sabine Baumgartner

Was für eine Schande. Hier leidet wieder einmal das schwächst Glied in der Kette.Das ist so ungerecht.

#3 |
  1
Heilpraktiker

Damit sind die Prioritäten ja geklärt.
Warum hat gerade Japan (auch ohne Fukushima) eine hohe Zahl an Krebserkrankungen? Es heißt doch stets, Japaner seien ernährungsbedingt so gesund und würden 100 Jahre alt.

#2 |
  7
Gast
Gast

was zu beweisen war. Japanische Offizielle haben sich in der ganzen Fukushimakatastrophe nicht gerade durch kritische Distanz zu TEPCO hervorgetan.

#1 |
  1
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: