Hypnotherapie: Kein Schnipp-Schnapp

7. September 2010
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Tiefe Entspannung und die Konzentration auf innere Bilder haben viel mehr Kraft, als konservative Schulmediziner glauben möchten. Wer bereit ist, sich in die Hände eines erfahrenen Hypnotherapeuten zu begeben, hat gute Aussichten, Ängste loszuwerden und Operationen ohne Betäubungsmittel zu überstehen.

Vor kurzem druckte der „Spiegel“ eine Kleinanzeige der Rheinischen Post ab: „Patientin sucht Gleichgesinnte, die von einem Heilpraktiker miserabel hypnotisiert wurden, ohne Erfolg.“ Dabei waren wir doch schon so oft per Fernsehen dabei, wenn ein professioneller Hypnotiseur ein Opfer aus dem Publikum in willenlose Trance versetzte. Völlig ausgeliefert, lässt er alles mit sich machen, bevor ein Fingerschnippen die Demonstration beendet. Es scheint alles ganz leicht zu gehen.

Reale Bilder aus dem Inneren

Schweden, Dänemark und Israel sind weltweit die einzigen Länder, in denen nur ausgebildete Ärzte und Psychologen ihre Patienten in Hypnose versetzen dürfen. Jenseits von Abrakadabra gibt es auch bei uns eine ganz andere Seite der Behandlungsmethode. Jene, die von Schmerzen und Ängsten befreit und die den Stoffwechsel steuern kann. Blutdruck, Hormonspiegel und sogar die Aktivierung seines Immunsystems kann der Mensch in Hypnose beeinflussen. Rund 10 000 Ärzte und Therapeuten wenden die in der Psychotherapie inzwischen anerkannte Methode zur Behandlung von psychisch beeinflussten körperlichen Erkrankungen an. Dazu zählen unter anderem auch Schlaflosigkeit oder Nikotinabhängigkeit.

Wer glaubt, Hypnose ist induzierte Bewusstlosigkeit, der irrt. Unter Anleitung des Therapeuten verschafft sich der Patient einen Zustand tiefer Entspannung. Dabei öffnet er sich für innere Bilder und Gefühle, die er wesentlich intensiver als im Wachzustand wahrnimmt. Er erkennt Möglichkeiten und Wege, die er im Alltag nicht sieht, weil ihm dort seine Zwänge aber zuweilen auch sein „logisches Denken“ im Weg stehen. Dem Entspannt-Konzentrierten erscheinen sie real.

Wissenschaftlich untermauert

Dass Hypnose wirkt, beweist nicht nur die steigende Nachfrage, sondern auch rund 200 klinische Studien. Die Mehrheit davon zeigen, dass die Methode nicht nur auf dem Placeboeffekt beruht, wie er einigen anderen alternativen Heilmethoden nachgesagt wird. Bereits im Jahr 2002 zeigt eine Metaanalyse des Konstanzer Psychologieprofessors Walter Bongartz über 40 Studien, dass die Erfolgsquote bei Krankheiten mit Hypnotherapie bei rund 60 Prozent liegt, ohne sie dagegen nur bei etwa 40. Eine Schweizer Studie zeigt einen messbaren Erfolg bei Heuschnupfen und eine andere deutsche Untersuchung weist auf weniger Frühgeburten hin, wenn Frauen bei der Geburtsvorbereitung die notwendige An- und Entspannung per Hypnose einüben. Weitere Anwendungsgebiete mit messbar guten Ergebnissen: Umstellung der Lebensweise bei Adipositas und Rauchen, Schlaflosigkeit, Flug- und Prüfungsangst oder Enurese bei Kindern. Wer sich vor den Schmerzen einer Zahnbehandlung fürchtet und schlimmstenfalls seit einigen Jahren den gefürchteten Stuhl gemieden hat, dem helfen mehr als tausend Hypnose-Dentisten weiter, die dem Patient zu einer Behandlung ohne Angst vor dem Bohrer verhelfen. Weiterer Vorteil der Trance mit wenig oder ganz ohne Lokalanästhesie: Das Zahnfleisch wird nach der Behandlung viel schneller wieder durchblutet, die Heilung ist deutlich kürzer, das pelzige Gefühl bleibt aus.

Abkoppeln und Umprogrammieren

Wo kommt die Kraft her, die hinter der Hypnose steckt? Die Trance ist trotz aller Entspannung ein Zustand höchster Aufmerksamkeit. Die Konzentration gilt dabei aber nicht der Umwelt, sondern richtet sich nach innen. Typisch für Patienten unter Hypnose sind sogenannte dissoziative Prozesse: Bewegungen erfolgen unabhängig von der bewussten Außenwahrnehmung. Angstpatienten etwa haben gelernt, bei bestimmten Reizen ein eingefahrenes Verhaltensmuster ablaufen zu lassen. Hypnose erlaubt es, Ursache und Ablauf zu trennen. Therapeut und Patient können „umprogrammieren“. Ganz ähnlich sieht es bei Schmerzen aus. Ein Nadelstich tut dann nicht mehr zwangsläufig weh.

Mithilfe von PET und fMRT sind die entsprechenden Prozesse im Gehirn sichtbar. In Hypnose ist die Konnektivität verschiedener Areale im Gehirn stark vermindert und das „Entscheidungsareal“ im frontalen Cortex gehemmt. Die Trance entkoppelt das „Aufmerksamkeitszentrum“ im Anterioren Cingulären Cortex (ACC) vom lateralen frontalen Cortex. Das Zentrum für Sinneswahrnehmung und Umsetzung in die entsprechende Reaktion gehorcht damit nicht mehr der Logik des Hypnotisierten, sondern eher der des Hypnotiseurs und den erzeugten inneren Bildern. Stephen Kosslyn von der Harvard University zeigte in einer Untersuchung seinen Probenden eine Reihe von farbigen Bildern und deren Schwarz-Weiß-Entsprechung. Bei letzteren sprachen die entsprechenden Zentren im Sehzentrum deutlich weniger an. In Hypnose – wenn er seinen Probanden suggerierte, die Grautöne wären nun farbig – aktivierte er damit das Sehzentrum genauso wie in Wirklichkeit. Die wache Kontrollgruppe reagierte dagegen nicht.

Kein Allheilmittel

Das Ganze funktioniert aber nicht bei jedem. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung lässt sich nicht hypnotisieren. Nach neuesten Erkenntnissen sind wohl auch die Gene daran mit schuld. Schließlich ist auch absolutes Vertrauen in den Therapeuten notwendig, um sich ihm in Trance auszuliefern. Wer unter einer Psychose oder an chronischen Schmerzen aufgrund einer Neuropathie leidet, bei dem ist die Hypnose machtlos oder gar gefährlich. Zuweilen sind auch die Erwartungen höher als das was, die Methode leisten kann. So sieht ein Cochrane Review keinen eindeutigen Vorteil in der Raucherentwöhnung gegenüber anderen Strategien. Auch bei der Behandlung des Reizdarms sehen Cochrane-Reviewer wie bei vielen anderen Zuständen noch enorm viel Studienbedarf, um zu stichfesten Argumenten für oder gegen die Trance-Heilung zu kommen.

Schließlich praktizieren in Deutschland noch viele schwarze Schafe. Sie sind die größte Sorge der verschiedenen Fachgesellschaften (Die wichtigsten sind DGH, DGZH, MEG und DGÄHAT). Wer Hypnose in der Praxis und nicht im Varieté anwenden möchte, muss sich einer Ausbildung von mehr als 200 Stunden unterziehen. Ein bedeutender Zeit- und finanzieller Aufwand, den die Kassen bis jetzt nur äußerst zurückhaltend honorieren. Aber wer sich als Patient auf diese uralte Heilmethode einmal eingelassen hat, der wird auch in Zukunft eher zur Tief-Entspannung als zu Beruhigungs- und Schmerzmitteln greifen.

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Medizin
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16 Kommentare:

Als Chefärztin des einzigen Akutkrankenhauses in Deutschland mit hypnotherapeutischem Schwerpunkt freue ich mich natürlich besonders über diesen Artikel, der dazu beiträgt, den Wirkungsweise der Hypnose nicht nur zu erläutern, sonder auch wissenschaftlich zu untermauern.
Wie wirksam Hypnose nicht nur bei somatischer, sondern auch psychischer Symptomatik ist, können wir in unserer täglichen Arbeit immer wieder beobachten.

#16 |
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So informativ ein einzelner Artikel auch sein kann, er bleibt ein einzelner Artikel. Hierin werden Effekte beschrieben, die vor allem bei der Hypnose niemals auch nur in die Nähe der Vollständigkeit kommen können. Was er aber nicht leistet, und das ist m.E. das Problem, an dem sich die Meinungen entzünden, die Klärung über das Wesen der Hypnose.
Letztlich ist es eine Kommunikationskunst und damit ist es ein Werkzeug, das jedem sprachlich tätigen Therapeuten dienen kann, seine Patienten/Klienten zu behandeln. So wie jede therapeutische Kommunikation ist die Hypnose immer auch abhängig vom Bezugs- und Beziehungsrahmen Ohne die geeigneten Bedingungen kann Hypnose gar nichts! An diesen Bedingungen haben beide (Kommunikations/Hypnose-) Partner ihren Anteil, keiner hat jedoch die Macht darüber.
Das Problem in der öffentlichen Darstellung ist allerdings der Zauber der Allmacht, welcher der Hypnose immer noch anhängt und der auch eifrig gepflegt wird. “Das absolute Vertrauen mit dem sich der Patient in Trance ausliefert” ist unabhängig von der Hypnose und auch keine zwingende Voraussetzung dafür. Vertrauen braucht es in jeder therapeutischen Beziehung, sich darin auszuliefern ist jedoch oft kontraproduktiv und regressiv.
Das was in der therapeutischen Trance eigentlich zum Ausdruck kommt ist immer das Selbstheilungs- und Selbstregulationspotential des Hypnotisierten, ein riesiger therapeutischer Schatz. Ihn entsprechend zu würdigen und zu fördern übersteigt allerdings meist die Hybris der Therapeuten, die sich in ihrer hypnotischen Macht gefallen. Darüber hinaus werden die Selbstzweifel und Abhängigkeitswünsche der Patienten unterstützt, die die Verantwortung dem Hypnotiseur zuschreiben.
Moderne Selbstorganisatorische Hypnose und Hypnotherapie geht andere Wege und betont genau diese Effekte des Klienten. Vielen Dank für die Geduld und Grüße zurück an Herrn Marxmeier.
Thomas Schopf http://www.hypnose-nord.de

#15 |
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ein Nachsatz zu beitrag 14:
In den entsprechenden Asubildungsgängen zur Anwendung von Hypnose in zahnärztlicher Behandlung z. B. bei der DGZH wird keinesfalls Hypnotherapie gelehrt, sondern lediglich die Tiefenentspannung zur Erleichterung der Behandlung. Jeder zahnärztliche Kollege, der das Currculum absolviert hat, geht mit dem ziefen bewusstsein , das er nicht psycho-therapieren kann, aus dieser Ausbildung heraus. Schwarze Schafe kommen überall (auch bei den Ärzten) vor, aber sie werden auch bei den Zahnärzten nicht gezüchtet!

#14 |
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Der Artikel gibt einen schönen Überblick über die Möglichkieten der haypnose, die ja in den letzen Jahren sehr stark untersucht wurde. Er vereinfacht ein wenig, aber er ist ja auch kein Fachartikel, sindern soll neugierig machen. für das verständnis ist meiner Ansicht nach unendlich wichtig zu wissen, daß Hypnose extrem von der Compliance des Patienten abhängig ist, ohne diese ist Hypnose nichts!
ZUm Schluß eine Bitte an alle Journalisten:
Zahnärtze sind K E I N E Dentisten!!!! Diese Kollegen gab es in Deutschland nur bis 1953 und hatten keinen akademischen Ausbildungsgang. Eine einfache Übertragung aus dem Englischen ist weder treffend noch hip.

#13 |
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Dr. med. Norbert Kox
Dr. med. Norbert Kox

Der Artikel schneidet recht viele Aspekte der Hypnose und Hypnotherapie an. Ich erlebe sehr oft, dass Patienten und selbst Ärzte und Psychologen falsche Vorstellungen von Hypnose haben. Nicht teilen kann ich die Empfehlung, dass grundsätzlich nur Psychologen Hypnose anwenden dürfen. Psychologen fehlen in der Regel die Kenntnisse von den (krankmachenden) körperlichen Veränderungen bei Krankheiten und wenden u. U. Hypnotherapie an, wo dies die falsche Methode ist. Richtig ist, dass nur die jenigen Hypnotherapie anwenden dürfen, die umfassende (=abgeschlossene) psychotherapeutische Ausbildung haben, sei es al psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut. Dass Zahnärzte ohne umfassende psychotherapeutische Ausbildung Depressionen und z. B. Phobien/Ängste ohne direkten Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung therapieren, halte ich für einen Kunstfehler. Das Hineinführen in einen leichten Trancezuständen beim Verabreichen von Spritzen oder sonstigen kurzfristigen schmerzhaften Behandlungen sehe ich nicht als problematisch an, gemäß dem Satz “Worte wie Medizin”..

#12 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Täglich neue Gesetze in der Politik. Wie gut, daß es in der
Heilkunde noch alte Werte gibt.Besser noch wie gut die wieder ausgegraben werden-. So empfehle ich gern das Hypnosebüchlein von Dietrich Langen-. Langen schrieb noch
verständlich wie DOC und deren Familie meist.Zunftmäßige
Begrenzung ist immer problematisch. Es gibt auch berühmte ungeschickte Leute siehe PETER – Prinzip.Im freien Beruf, soweit man beim Arzt / Ärztin noch davon sprechen kann wird bald nur noch der Könner überleben.Herzlichen Glückwunsch allen hierf Beteiligten, vor allem unserem Journalisten, der über den Tag ( Jour !) hinaus schreibt !

#11 |
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Heilpraktikerin

Auch aus Köln vielen Dank für diesn wirklich guten Beitrag. Auch ich habe in meiner Praxis schon wirklich erstaunliche Erfolge erzielt, die ohne Hypnotherapie nicht so schnell oder effektiv zu erzielen wären. Leider tun sich viele Menschen schwer sich auf diese Art der Therapie einzulassen. Zuviel Humbug durch Showhypnose ist im Umlauf.
Hypnose ist ein sanftes Therapiemittel, da der Patient seine Bilder zur Bewältigung seiner Schwierigkeiten selbst in seinem Unterbewußtsein entstehen lassen kann. Menchmal bedarf es nur weniger Sitzungen um eine deutliche Verbesserung zu erreichen und dem Patienten zu mehr Zufriedenheit und innerem Frieden zu verhelfen.
Nochmals danke für diesen tollen Artikel
Marion Hauber, Heilpraktikerin aus Köln http://www.heilpraxis-hauber.de

#10 |
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Peter Köhne
Peter Köhne

Vielen Dank für den interessanten Artikel. Als langjähriger Hypnotherapeut und Hypnose-Ausbilder wünsche ich mir immer mehr wissenschaftliche Bestätigung der Wirkung der medizinischen Hypnotherapie. Es wäre erstrebenswert, die sogenannten “schwarzen Schafe” das Praktizieren per Gesetz zu verbieten, so dass dieses wirklich hilfreiche Mittel -so wie in anderen Ländern auch- nur in die Hände von akademischen Psychotherapeuten und Ärzten zu geben. Richtig: Hypnose darf nur im professionellen Rahmen und nicht im “Variete” genutzt werden! So wie in der Antike müssen heute auch alle Ärzte in Hypnotherapie ausgebildet werden. Es ist unmöglich Heilkunde zu betreiben ohne unbewusste Prozesse einzubeziehen.
http://www.hypnoseteam.de

#9 |
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Christel Buderath
Christel Buderath

Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Sehr guter Artikel mit nur kleinen Fehlern. Eine gute Ausbildung ist wichtig und das richtige Feingefühl. Durch die Öffnung zum Unterbewußtsein, lassen sich viele Probleme erkennen und damit lösen – in fast allen Bereichen.

#8 |
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Jan Marxmeier
Jan Marxmeier

Wunderbar! Sehr guter Artikel! Dem Hypnotherapeuten dürfte vieles bekannt sein, aber hier hat endlich auch mal die breite medizinisch gebildete Leserschaft die Chance sachlich über Hypnotherapie und deren Möglichkeiten (und erstaunlichen Erfolge bei sowohl psychischen wie auch somatischen Krankheitsbildern) zu erfahren!
Ich hätte übrigens noch die DGSH bei den Fachgesellschaften erwähnt! (LG an Herrn Schopf :-)

#7 |
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Dipl.-Psych. Gilbert Bejer
Dipl.-Psych. Gilbert Bejer

Unterm Strich ein interessanter Artikel. Doch einige kritische Anmerkungen kann ich mir nicht verkneifen:
Mich stören die Superlative wie “absolutes Vertrauen”, “Zustand höchster Aufmerksamkeit”; beides trifft nach meinen Kenntnissen so nicht zu. Begriffe wie “gehorchen”, “lässt sich nicht hypnotisieren”, “ausliefern” gehören nicht in den Bereich fachlicher Darlegungen um klinische Hypnose zu beschreiben. Es stimmt so einfach nicht. Auch folgendes Zitat trifft so wie es dargestellt ist nicht mehr zu: “Wer unter einer Psychose oder an chronischen Schmerzen aufgrund einer Neuropathie leidet, bei dem ist die Hypnose machtlos oder gar gefährlich”. Was soll im Zusammenhang mit einer Neuropathie gefährlich sein? Auch an Psychosen erkrankte Menschen können Hypnose ohne Risiko erleben; wes hängt vom aktuellen Zustand ab. Und lassen sich denn wirklich mithilfe von PET, oder anderen bildgebenden Verfahren, die Prozesse der Hypnose im Gehirn sichtbar machen? Etwa der ganze hälftige Teil von “Kein Allheilmittel” könnte m. E. ersatzlos gestrichen werden.
Der Textabschnitt “Reale Bilder aus dem Inneren ist besonders im unteren Bereich (“Wer glaubt, Hypnose …)sinnvoll, korrekt und für das Verständnis hilfreich.
Im zweiten Teil wird sehr richtig auf die notwendigen Fachgesellschaften wie DGH in Coesfeld u. a. aufmerksam gemacht.

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Dr. med.Dr.rer.nat. Wolfgang Skorczyk
Dr. med.Dr.rer.nat. Wolfgang Skorczyk

Sehr gut. Alles ist schon mehr als 40 J. bekannt. Erst jetzt wissenschaftl. abzusegnen.
Der Artikel kann vielen helfen.

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Christine Pütz-Ehlert
Christine Pütz-Ehlert

Endlich mal ein gut recherschierter Artikel. Ich selber wende in meiner Praxis die Hypnose mit sehr gutem Erfolg an und bin immer wieder begeistert wie oft schon eine einzige Sitzung ausreicht! Leider haben noch viel zu viele Menschen Angst vor dieser Art der Behandlung. Dabei hat Hypnose nichts, aber auch gar nichts mit der Show-Hypnose zu tun!

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Heilpraktikerin Bettina Pirnay
Heilpraktikerin Bettina Pirnay

Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Die Hypnotherapie ist seriös angewendet, ein wunderbares Mittel um zu mehr Autonomie zu gelangen. Beschwerden und Konflikte können sanft zu gelöst werden.

Es würde mich freuen, wenn man jedoch nicht das Wort “ausliefern” benutzen würde. Das verschafft immer einen schalen Beigeschmack: Ein erfahrener Hypnotherapeut wird bestätigen,dass der Patient nur die Information oder Handlung von sich preis gibt, die er auch selbst befürworten kann. Frau Agnes Kaiser Rekkas hat mit ihren wunderbaren Fachbüchern in diesen Therapiebereich den Markt bereichert.

Am besten zeigt sich die Wirkung in einer kombinierten Therapie, allen voran und unerlässlich ist hierbei das Patientengespräch.
Herzlichen Dank noch einmal ;O)

#3 |
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Ja auch ich finde den Artikel sehr ansprechend und verständlich geschrieben. Ich hoffe dass dies dazu beiträgt mehr Erkenntnis und Heilung in unseren Patienten zu mehr Gesundheit, Glück und innerem Frieden führt.
Dr. med. Rainer Didier, Facharzt für Allgemeinmedizin http://www.diesanftemedizin.de

#2 |
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Vielen Dank für diesen ausgesprochen informativen Artikel, dem ich viele Leser wünsche. Gerne werde ich durch entsprechende Verlinkung dazu beitragen.

#1 |
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