Mit Arroganz ist keinem geholfen

26. Mai 2017
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Machen hochmütige Ärzte einen besseren Job? In einer groß angelegten Studie wurden 800 Chirurgen genauer betrachtet. Die Frage war: Wie verhalten sich die Ärzte gegenüber ihren Patienten im Vergleich zu ihrer fachlichen Qualität?

 

Use of Unsolicited Patient Observations to Identify Surgeons With Increased Risk for Postoperative Complications

Cooper, W.O. et al; JAMA Surg; doi: 10.1001/jamasurg.2016.5703, 2017

42 Wertungen (3.79 ø)
Chirurgie, Medizin

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33 Kommentare:

Gast
Gast

Professionelle Behandlung ist unabhängig von Empathie. Unprofessionelle, schlechte Behandlung führt zu leeren Wartezimmern. Viel schlimmer finde ich persönlich empathielose Lehrer. Unter den Grundschullehrerinnen und -lehrer sind beispielsweise besonders viele Kinderhasser. Da können unsere Kinder leider nicht wechseln, und die Beamten sind unkündbar, ihr Gehalt und ihre Pensionen sind sicher, besonders gerne auch Vorruhestandsgelder.

#33 |
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Christian Wolff
Christian Wolff

@18 Frau Münstermann: Sie verwechseln saubere Aufklärung mit “Empathie”. Selbstverständlich muss der Patient vor einer gezielten Körperverletzung = Operation über die Risiken aufgeklärt werden. Die Krankheit ist das Problem des Patienten (Vielen ist das nicht klar) und er konsultiert den Arzt, damit dieser ihm hilft, das Problem zu lösen. Nicht mehr und nicbt weniger. Vielleicht hilft es, darüber nachzudenken, was “-pathie” ist und wo das Wort her kommt. Sym-pathie, Em- pathie etc. Ich jedenfalls ginge zu einem Chirurgen, damit er mich operiert. Damit ich dem Eingriff zustimmen kann, will ich die Risiken kennen. Der Rest ist abhängig von meinem “Bauchgefühl” , das sollte niemand manipulieren durch besonderes “Einfühlen”. Kommt dann als mentaler Saboteur noch Angst dazu, hat der Chirurg damit allein schon reichlich zu tun. Mal eine bescheidene Frage: wie wollen Sie jeden persönlichen ärztlichen Mehraufwand honorieren und wo ist die Grenze an Forderbarem ?

#32 |
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Gast
Gast

Ahh, Herr Dr. Graf, hiermit Grüße Sie ganz herzlich, wir hatten mal eine Kontroverse Unterhaltung. Damal ging es um Binge Eating, vielen lieben Dank nochmal, Sie waren der einzig Nette in dem Block. Ich wünsche Ihnen Alles erdenklich Gute, Grüße von N.D.

#31 |
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Helmut K Heckele
Helmut K Heckele

Mir persönlich sind weder arrogante Ärzte noch arrogante “normale” Menschen besonders sympathisch. Nicht der Beruf oder Stand sind das Maß, sondern die Persönlichkeitsbildung.

#30 |
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Ivory
Ivory

Ok, Arroganz sagt erst mal nichts über fachliche Qualität aus.
Was nützt mir ein Arzt, der zwar sehr freundlich auf mich eingeht, aber nicht weiß “was er macht” (stark übertrieben)
Echte Arroganz ist für mich ein Zeichen von Unsicherheit, aber diese Unsicherheit muss nichts mit Wissen und Qualität zu tun haben, sondern ist oftmals eine “Schwäche” im Umgang mit Menschen.
Viele interpretieren aber auch schon eine gewisse Steifheit als Arroganz.
Ich persönlich. kann damit besser umgehen, als das ich voll “gesülzt”werde, ich möchte klare Fragen und Antworten.
Manchmal stimmt auch einfach die Chemie nicht, der Patient hat die Wahl sich einen anderen Arzt zu suchen, der Arzt nur in bestimmten Fällen.
Es ist super, dass es Ärzte gibt, die sich alle möglichen Wehwehchens anhören, aber so eine Beziehung muss wachsen.

#29 |
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Nichtmedizinische Berufe

Könnte auch ein Nocebo- Effekt zum Tragen kommen? Der Patient fühlt sich beim unwirschen Chirurgen weniger gut aufgehoben, weniger persönlich wahrgenommen und vertraut ihm weniger – könnte das Einfluss auf den späteren Heilungsprozess haben?
Ich selbst erinnere mich an einen wahren Placebo- Effekt: Eine liebe tüchtige Neurochirurgin, zu der ich sofort Vertrauen schaffte. Im OP kam sie extra vor der Narkose und drückte meine Hand. Ich dachte : “Jetzt wird alles gut, die Frau Doctor operiert mich.”, bevor ich wegdämmerte und nach der Operation ging es mir dann auch super.
Das Gegenteil kann ich mir gut vorstellen.

#28 |
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Gast
Gast

#26 Na ja, auf jeden Fall war der nicht arrogant, aber die Bauchschmerzen habe ich leider immer noch

#27 |
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Gast
Gast

#25 : Na und ?

#26 |
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Gast
Gast

Ich( Patientin) hatte einen Super, Netten Chefarzt Chirurgen ,genauer Titel: Privatdozent Dr. med. M. Na, ja, der wollte mich partout nicht operieren, hat mir ständig was von Verwachsungen im Bauchraum erzählt etc. Der war sehr zögerlich aber total Süß

#25 |
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Dr. med. Gerhard Schneider
Dr. med. Gerhard Schneider

Wie begeht ein Chirurg Suizid?
Er steigt weit hoch auf sein Ego uns stürzt sich hinab auf seinen IQ…
(Warnhinweis: Scherz)

#24 |
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Die Originalarbeit lautet: “Der Nutzen von unaufgeforderten Patientenbeobachtungen, um Chirurgen mit einem erhöhten Risiko postoperativer Komplikationen zu identifizieren” – [“Use of Unsolicited Patient Observations to Identify Surgeons With Increased Risk for Postoperative Complications”] von William O. Cooper et al.
http://jamanetwork.com/journals/jamasurgery/article-abstract/2601320
JAMA Surg. Published online February 15, 2017. doi:10.1001/jamasurg.2016.5703

Die Autoren schreiben, dass man auf “Fähigkeiten der Chirurgen fokussieren sollte, mit seinen Patienten und anderen medizinischen Professionen respektvoll und effektiv zu kommunizieren, um Bemühungen zur Förderung der Patientensicherheit und Risiken von Behandlungsfehler-Vorwürfen/-Prozessen zu adressieren [“Conclusions and Relevance – Patients whose surgeons have large numbers of unsolicited patient observations in the 24 months prior to the patient’s operation are at increased risk of surgical and medical complications. Efforts to promote patient safety and address risk of malpractice claims should continue to focus on surgeons’ ability to communicate respectfully and effectively with patients and other medical professionals”].

Von Arroganz oder Hochmut war nicht die Rede, lediglich von respektvoller, angemessener und effektiver Kommunikation. MfG

#23 |
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Ärztin
Ärztin

Frau Münstermann: ich kann ihrer Andeutung ein arroganter Arzt versucht mit Überheblichkeit Mängel in der fachlichen Kompetenz zu verschleiern nicht uneingeschränkt zustimmen. Natürlich kommt auch das vor aber meiner Erfahrung nach sind es besonders oft jene welche sich extrem um die oberflächlichen Befindlichkeiten bemühen und sich deshalb besonderer Beliebtheit bei den erfreuen welche fachlich allzu deutliche Lücken aufweisen. Hier wird mit Empathie fehlende Kompetenz kaschiert, das ist für die Patienten sogar noch viel schlechter!

#22 |
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Gast
Gast

Ärzte sollen KeINE Dienstleister sein, sondern HEILER

#21 |
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Gast
Gast

fast alle Beiträge zu diesem Thema treffen des ” Pudels Kern ” Der Arzt, ganz gleich welcher Fachrichtung, erbringt NUR eine Dienstleistung. Auf dieser Basis,
als mündiger Patient, auch arroganten Ärzten zu begegnen hilft . Wenn die ärztliche Leistung (Dienstleistung) objektiv mangelhaft ist müsste zwangsläufig, auf Kosten des jeweiligen Arztes, wie kaufmännisch üblich, Wandlung (Nachbesserung) erfolgen. Solange die gesamte Versichertengemeinschaft jedoch Fehlleistungen der Ärzte widerspruchslos finanziert = etwas faul in diesem Selbstbedienungsladen für Ärzte, Apotheker und andere “Heilberufe”.Dasselbe gilt für die Pharmazie, wo die staatliche Kontrolle, im Sinne der finanzkräftigen Pharmalobby, auf Milliarden Euro Einsparmöglichkeiten vorsätzlich und gezielt verzichtet. Die Versichertengemeinschaft zahlt die Zeche, ohne Einwirkungsmöglichkeiten.

#20 |
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Ärztin

Ein Chirurg der sich nicht mit den menschlichen Bedürfnissen seiner Patienten identifizieren kann macht Fehler. Er berät und entscheidet im menschlichen Sinne falsch weil er ignoriert dass sein Patient nicht nur “Fall“ oder “anspruchsvolle Operation“ sondern eben auch ein fühlender Mensch mit Bedürfnissen ist.
Für einen Beruf mit Verantwortung für Menschen ist das eine Fehlbesetzung. Kein Arzt darf herablassend (arrogant) auf seine Patienten blicken und urteilen dürften! Solche Kollegen erkennen nicht die Grenzen der Menschlichkeit und versteigen sich mitunter entmenschlicht in Operationen die zwar vordergründig die Krankeit entfernen aber den Menschen zum Objekt ohne Lebensqualität verstümmeln.

#19 |
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Katharina Münstermann
Katharina Münstermann

Vermutlich ist entscheidend, was ursächlich für das unempathische Verhalten der Chiururgen ist, inwieweit es sich negativ auf die Qualität der Ergebnisse auswirkt:
– Inkompetenz verschleiern –> schlecht
– generelle Gleichhültigkeit gegenüber dem Patienten als menschliches Wesen; berufliche Tätigkeit als egozentrische Show –> schlecht
– Stress und Überforderung –> schlecht
– Persönlichkeit, die nicht auch Zwischenmenschliches, sondern handwerklich exaktes Handeln fokussiert ist –> ggf. sehr gut

@ # 17: Zum Thema “Empathie als Mode”: Der Patient hat ohne Wissen über Komplikationen und die fachliche Qualität der Ergebnisse keine Möglichkeit, die Qualität eines Chirurgen (id est: ob er ihm “zu Gesundheit verhilft”) zu beurteilen. Das Einzige, was ich sehen kann, ist wie er/sie mit mir umgeht. Wenn ich immerhin das Gefühl habe, dass der Arzt sich für mein Wohlergehen interessiert und mehrere Optionen aufzeigt, den Fall genau durchdenkt (dazu braucht es Zeit und Eingehen auf den Patienten), fasse ich eher Vertrauen als wenn er das Gegenteil vermittelt.
Zudem weiß man ja, dass Heilung durch ein allgemeines Wohlbefinden beeinflusst wird – dazu gehört auch, wie sämtliche am medizinischen Prozess Beteiligten mit mir umgehen. Sie werfen zudem Vieles durcheinander – empathisch ungleich “salbungsvoll”; “gestellte Empathie” hat niemand gefordert etc.

#18 |
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Christian Wolff
Christian Wolff

Kritik: wer ahnungslos und texterwartenderweise in einer email auf den link klickt, fällt vor empathielosem 110 dB-Gerede ( aus dem Lautsprecher) vom Hocker und muss zum Chirurgen.
Zur Arroganz: Nicht mit gesundem Selbstbewusstsein verwechseln !
Zur Empathie: sie zu fordern ist große Mode. Aber eigentlich könnte das auch ein Pastor erfüllen und das wahrscheinlich besser. Der kann dafür nicht operieren.
Frage: warum muss einer allein alles können ? Vom Beethoven-Pianisten verlangt man doch auch nicht, dass er Helene Fischer-Sachen spielen können muss. Manche bringen das allerdings fertig und bewerten seine Qualität danach. Müssen solche Forderungen überall Standard werden ?
Zu guter Letzt: eine gestellte Empathie ist keine und … als Schauspieler verdiente man eigentlich ein Extra-Honorar.
Also: freundliche und wenn sinnvoll ermutigende Sachlichkeit. Alles andere können andere erfüllen; der Patient will sich im Normalfall zu seiner Gesundheit verhelfen lassen, zu was denn sonst ? Mir gingen salbungsvolle Ärzte eher auf die Nerven.

#17 |
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Bei Bedarf ist der bessere Chirurg einfach besser. Man muss eben mit ihm umgehen…und sein eigenes “Standing” bewahren!

#16 |
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Max Schlommski
Max Schlommski

Wie überall gibt es Spitzenkräfte für das Fliessband und die stumpfe Produktion, und eben auch serviceorientierte Spitzenkräfte als Allrounder.
Bleibt doch jedem selbst überlassen in welche Ecke er sich stellt…

#15 |
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Nichtmedizinische Berufe

Mit rasanter Geschwindigkeit werden hier Binsenwahrheiten heruntergeleiert! Herr Van den Heuvel sollte lieber bei seinem Leisten (der schriftlichen Aussage) bleiben; als Schauspieler ist er nicht geeignet.

#14 |
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Gast
Gast

Die Menschen sind nun mal recht unterschiedlich. Warum nicht mehr auf die Potentiale blicken?

#13 |
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Gast
Gast

Wenn ein Chirurg Super Klasse operieren kann, dann würde ich auch die Arroganz ertragen. Schließlich möchte ich lebend wieder aus dem OP-Saal raus kommen.

#12 |
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vorweg: Herr van den Heuvel vermittelt mir auch keine Empathie.

#11 |
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Ärztin
Ärztin

Gerade in der Chirurgie ist die Performance im OP das Maß aller Dinge. Jemand der aussergewöhnlich gut operiert aber mit Menschen nicht umgehen kann ist zwar unangenehm für Personal und Patient aber der Wert seiner Arbeit sollte nicht unterschätzt werden.

Ich kenne da einige Kollegen von denen ich mich oder meine Angehörigen jederzeit operieren lassen würde, die ich aber persönlich wegen ihres herablassenden Auftretens nicht leiden kann und über deren Verhalten sich auch schon Patienten bei mir beschwert haben. Das Aufklärungsgespräch oder die Visite wäre für mich vermutlich ein einziges Ärgernis, aber ein gutes OP-Ergebnis wäre mir den Unmut wohl wert. Ich will ja keine Freundschaft schließen.

Allerdings kann ich als Kollegin auf den zwischenmenschlichen Aspekt im Zweifelsfall mehr verzichten als ein Laie. Ein verunsicherter Patient braucht auf jeden Fall eine gesunde Vertrauensbasis um seine Beschwerden korrekt zu schildern und wichtige Fragen zu stellen.
Zum Glück verbringen die betreffenden Kollegen genauso ungern viel Zeit mit den Patienten wie die mit ihnen. Sie stehen viel öfter im OP als andere Chirurgen und deligieren den Patientenkontakt erfreulicherweise gerne an höflichere und einfühlsamere Kollegen oder Assistenzärzte. Vielleicht sind sie deshalb so aussergewöhnlich geschickt…

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Gerit Stefan
Gerit Stefan

Sowwas haben wir alle schon erlebt. Diese Kollegen sind leider auch arrogant, wenn man sie darauf anspricht. Vielleicht haben Sie auch diese Fachrichtung gewählt, weil der schlafende Patient keine Fragen stellt. Nach der OP steht der Chirurg als Wundertäter da. Er wird sicher nicht von seinen Schwierigkeiten während 2 OP erzählen . IDT bei genügend Fachwissen so aber nicht nötig. Auch hinter Fachausdrücken verstecken gilt nicht!

#9 |
  9
Gesundheits- und Krankenpfleger

Leider sind Ärzte zu 75 % arrogant. Damit sind eine ganze Menge det Therapien sinnlos. Ein Patient ist in deren Augen dumm und undankbar. Somit werden Patienten nur nach Statistik 08/15 behandelt. Dabei sind Patienten die Quelle des ärztlichen Einkommens!

#8 |
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Krankenpflegehelferin

Viele Ärzte – natürlich nicht nur Chirurgen und nicht nur Ärzte – sind in der Tat arrogant. Es bedarf jedoch wohl, um es selbst wahrnehmen zu können, eines nicht gegen 0 tendierenden EQ. Und hier ist die Frage, wie dieser mit dem sicherlich für diesen Beruf erforderlichen IQ korreliert.

#7 |
  7

M.E. sind Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit mit Menschen umzugehen integraler Bestandteil des Arztberufes. Medizinische Fachkompetent schließt für mich Sozalkompedenz mit ein. Ein Arzt/Chirurg, der diagnostisch und manuell ein Ass ist, aber nie einen menschlichen “Draht” zu seinen Patienten finden kann/will, kann keine Vertraunsbasis schaffen. Damit fehlt eine der wichtigsten Veraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie.

#6 |
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Menschlichkeit ist eine wesentliche Komponente von fachlicher Kompetenz – auch in den operativen Fächern.

#5 |
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Gast
Gast

Hochmut kommt vor dem Fall

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Gabriele Petersen
Gabriele Petersen

Die Darstellung der Studie in Form eines Referats erscheint mir etwas gewöhnungsbedürftig. Zahlen erfassen, Tabellen betrachten, nach Textstellen Vor- und Zurückblättern – all das ginge bei schriftlicher Darstellung besser als beim “Durchhören”. Welchen Vorteil bringt die permanente Ansicht des Referenden für die Rezeption der Inhalte?
Vielleicht bin ich als silverager (60+) zu alt für derlei hippe Darstellungen und ziehe einfach die liebgewordene Kulturleistung der Schriftsprache vor.

#3 |
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Andrea Ropeter
Andrea Ropeter

Die Präsentation lädt in keiner Weise zum Verweilen beim Video ein. Das Ablesen des Teleprompters, die Sprechgeschwindigkeit und Deutlichkeit des Vortrages sind nicht geeignet Informationen zu transportieren.

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Klaus Grossert
Klaus Grossert

Nach 25 Jahren Klinik-Erfahrung ist für mich ärztliche Arroganz, aber auch Arroganz allgemein ein menschlicher Mangel. Ein fachlich kompetenter Arzt hat das nicht nötig. Wer gute Leistungen bringt wird sebstsicher und braucht sich nicht hinter einer Überheblichkeit zu verstecken.

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