Magnesiumöl: Transdermaler Bullshit

23. Mai 2017
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Herstellern kam die Idee, „wundersame“ Magnesiumpräparate zum Auftragen auf die Haut anzubieten. Doch kann Magnesium durch transdermale Applikation überhaupt in den Blutkreislauf gelangen? Sucht man nach Beweisen, macht sich rasch Ernüchterung breit.

Magnesium ist einer der vielseitigsten und bestuntersuchtesten Mineralstoffe – die Wirkungen sind in der Tat nachweisbar. Dies gilt jedoch für die Anwendung in eingenommener Form und nicht über die Haut. Auf der seriös erscheinenden Website von news-medical wird die transdermale Applikation von Magnesiumsalzen oder „Öl“  u.a. für Kinder mit Schlafstörungen empfohlen. Medizinische Fakten über Magnesium werden geschickt mit nicht belegbaren Aussagen verwoben. Das Mineral soll durch die Haut in den Körper gelangen und Rheuma, Asthma, Diabetes, Migräne, Stress und zahlreiche andere Störungen heilen.

Studien der University of Edinburgh und der University of Cambridge belegen die Rolle von intrazellulärem Magnesium bei Schlafstörungen, es werden auch Verknüpfungen zu den GABA-Rezeptoren hergestellt. Hierauf bezieht sich news-medical. Der Beleg, dass Magnesiumöl den intrazellulären Mangnesiumspiegel anhebt, bleibt jedoch aus. Der Laie hat hier Probleme die Spreu vom Weizen zu trennen.

Fragwürdige Publikation

Beispielsweise wird auf einer Herstellerwebsite eine Publikation über die transdermale Magnesium-Resorption von Dr. Charles Heard, Universität Cardiff, erwähnt. Heard ist tatsächlich Mitarbeiter der Universität. In seinem Publikationsverzeichnis ist die erwähnte Studie aber nicht aufgeführt. Auch in Pubmed ist sie nicht gelistet und eine Anfrage bei der erwähnten Zeitschrift zeigt auch: diese Studie wurde niemals publiziert.

Lediglich im Internet befindet sich ein unveröffentlichter Bericht über die transdermale Magnesiumresorption von Heard, in Auftrag gegeben von Andrew Thomas, der Herstellerfirma Better You des Magnesiumsprays.

Sogar in Fachportalen wie apotheke adhoc wird Mangesiumöl als Spray, Fußbad und Mundspülung als Multitalent angepriesen. Es heißt: „Über die Haut kann die gesamte Wirkstoffmenge aufgenommen werden, die Speicher werden schneller wieder aufgefüllt“. Quellenangaben für die Behauptungen gibt es nicht. Muskelkrämpfe, Sportverletzungen, Arthritis, Gelenkschmerzen, Osteoporose, Multiple Sklerose, Restless-Leg-Syndrom, Hauterkrankungen, Asthma, Diabetes, Bluthochdruck, Stress, Erkältungen – das Öl soll gegen alles wirken. „Ganz im Ernst: Vier Jahre Pharmaziestudium, und das setzt ihr uns hier vor?“, so ein Kommentar zum Beitrag. Oder etwas sarkastischer: „Um betrunken zu werden, mache ich immer ein Bierfußbad.“

Große Effekte unwahrscheinlich

Im KOPP-Verlag  wird ebenso vom Magnesiumöl geschwärmt: „Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl. Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte“.

Eine Studie von Gulick et al. untersuchte die Wirkung einer magnesiumchloridhaltigen Creme bei Sportlern. Ergebnis: keine signifikante Wirkung gegen Muskelbeschwerden.

„In dieser [Zubereitung] liegt Magnesium in ionisierter Form vor und ist nicht in der Lage, eine lipophile Schicht, wie die Haut sie darstellt, zu durchdringen“, so Professor Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung (IPEV), Ismaning, in einem Beitrag über transdermale Applikation.

Eine ebenfalls herangezogene Studie für den Beleg der transdermalen Magnesiumresorption ist eine Untersuchung von Dr. Rosemary Waring von der University of Birmingham, in der Probanden an sieben Tagen täglich für zwölf Minuten ein Ganzkörperbad bei 50 bis 55° C in einer Lösung von Magnesiumsulfat nahmen. Die Autoren berichten danach von einem Anstieg der Serum-Magnesiumkonzentration. Diese Studie ist bisher nur auf einer kommerziellen Internetseite veröffentlich, jedoch nicht in einer wissenschaft­lichen, peer-reviewed Zeitschrift.

Unzureichende Studien

Auf der österreichischen Homepage medizin-transparent wird ein Resümee gezogen: „Gut gemachte Studien mit ausreichend vielen Probanden, verlässlicher Randomisierung, Kontrollgruppen sowie Verblindung von Probanden und Ärzten fehlen“.

Stiftung Warentest positioniert sich deutlich: „Zur dermalen Aufnahme von Magnesium gibt es keine validen Studien, so lassen sich derzeit keine Aussagen über die möglichen Wirkungen von Magnesiumölen machen“.

Du kommst hier nicht rein

Die Hornschicht der Epidermis bildet eine sehr stabile Barriere gegen Fremdstoffe. Sie macht es zahlreichen Stoffen unmöglich, in den Körper einzudringen. Dabei spielt die Größe der Teilchen eine untergeordnete Rolle, sondern vielmehr die Löslichkeit in Wasser oder Fett. Nur fettlösliche Substanzen sind in der Lage, die Hautbarriere durch Diffusion zu überwinden und in den Körper zu gelangen. Mineralsalze wie Magnesiumchlorid zerfallen in einer wässrigen Lösung in Ionen.

Metallionen wie die von Magnesium sind wasser- und nicht fettlöslich. Ein wichtiger Fakt für die Tatsache, dass Magnesiumionen nicht über die Haut in das Körperinnere gelangen können.

Die Verabreichung von transdermalen Arzneimitteln hat eine lange Tradition. Es müssen jedoch zahlreiche Bedingungen erfüllt sein, damit Substanzen über die Haut in das Körperinnere gelangen und dort einen wirksamen Blutspiegel aufbauen. Transdermale-therapeutische Systeme (TTS) sind komplex aufgebaute Wirkstoffspeicher, die Hormone, Schmerzmittel oder weitere Arzneistoffe in den Körper schleusen. Aber auch aus Salben oder Cremes gelingt es Substanzen, in das Körperinnere zu gelangen.

Quetschen sich Ionen durch die Schweißdrüsen?

Hautanhangsgebilde wie Haarfollikel, Schweiß- und Talgdrüsen treten durch die Epidermis hindurch und könnten theoretisch als Einlassöffnungen für Fremdstoffe dienen. Diese „Öffnungen“ bilden jedoch flächenmäßig einen so geringen Anteil der Haut, dass dies keine Rolle spielt. Schweißdrüsen und Haarfollikel machen etwa 0,1 bis 1 Prozent der Hautoberfläche aus.

Ein weiterer Beleg dafür, dass Ionen nicht in nennenswertem Umfang  in das Körperinnere gelangen, ist das Tote Meer. Das Wasser dort enthält 37 Prozent Kalium-, 53 Prozent Magnesium- und 8 Prozent Natriumchlorid. Würden bei einem Bad tatsächlich die Ionen in den Körper gelangen wäre ein Aufenthalt im Toten Meer tödlich, weil Kalium zu extremen Herzrhythmusstörungen führen würde.

Öl, das keines ist

Laut zahlreicher Werbeaussagen soll die transdermale Anwendung von Magnesiumöl hochwirksam und frei von Nebenwirkungen sein. Magnesiumöl ist aber laut Definition kein Öl und auch nicht fettlöslich. Es handelt sich um eine konzentrierte Lösung von Magnesiumchlorid von hochviskoser, scheinbar öliger Konsistenz.

Das österreichische unabhängige Verbraucherportal KONSUMENT hat klar Stellung bezogen: „Es gibt keine guten Studien zu diesem Thema. Daher fehlen verlässliche Informationen, ob oder in welcher Form Magnesium die Haut durchdringen und eine Wirkung entfalten kann“. Die Beweislage wird als unzureichend eingestuft.

Magnesium ist ein wertvolles Mineral und spielt in der orthomoleklularen Medizin eine bedeutsame Rolle mit zahlreichen validen Indikationen. Es ist schade, dass unseriöse Veröffentlichungen über transdermale Zubereitungen ein schlechtes Licht auf das zweiwertige Ion werfen.

231 Wertungen (3.86 ø)

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74 Kommentare:

Mitarbeiter von DocCheck

Liebe Leser,

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Ihre DocCheck News Redaktion

#74 |
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Gast
Gast

Und weshalb wirken z.B. Hormoncremes über die Haut

#73 |
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Gast
Gast

Besser hätte man es nicht sagen können !!!-Danke Nr. 70

#72 |
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Gast
Gast

#68: Ach du jemine, verursachen dann Aluhüte auch Kopfkrebs? Nicht auszudenken!

#71 |
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Gast
Gast

vielleicht sollten Sie Herr Bastigkeit tatsächlich besser in Pubmed und relevanten internationalen wiss. Datenbanken recherchieren, bevor Sie versuchen mit einer Schlagzeile auf Bildzeitungsniveau, und einem Artikel, der selektiert negative Belege anführt (was übrigens wiss. Arbeiten ad absurdum führt) Aufmerksamkeit zu bekommen…aber wenigstens das ist Ihnen ja mit Ihrem Artikel gelungen…

#70 |
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Gast
Gast

[Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht]

#69 |
  9
Gast
Gast

Deos mit Aluminiumsalzen sind mittlerweile inkriminiert, es besteht der begründete Verdacht, dass diese ein Brustkrebsauslöser sind.
Warum sollen dann Mg-Salze nicht auch über die Haut resorbiert werrden?

#68 |
  8
Arnaud Carasso, Arzt
Arnaud Carasso, Arzt

Es ist peinlich wieder grundzätzliche Prinzipen erwähnen zu müssen.
Es gibt die Medizin, die alle (auch unbewiesene, auch schwach wirkende) Mittel im hauptliegenden Interesse des Patient einsetzen darf. Jedoch bleibt die Medizin selbstkritisch und hält nie als bewiesen was auch x-Mal zu wirken scheint. Häufig werden lang etablierte Therapien nach feinerer Untersuchungen als unwirksam, möglicherweise kontraproduktiv erklärt. Und das nimmt man wahr ohne sich persönlich verletzt zu fühlen.
Übrige, Alternativmedizin gibt es nicht. Charlatenerei (Bullshit) besteht wenn Mittel dogmatisch eingesezt werden die auf unkonventionellen Theorien, wenn nicht auf reiner Glaube ruhen, ohne irgendeine Kritik zu tolerieren unter blossem « Beweis » der Wirkung durch einen Fluss von positiver, nicht statistisch auswertbaren Fallberichte. (Alle diese zufriedene Patiente können wohl nicht alle falsch haben !). Misserfolge und Nebenwirkungen werden nie erwähnt.
Im Falle der transkutanen Magnesiumtherapie, solange es keine statistisch aussagekraäftige Studie gibt, die eine bessere Wirkung bei ihrer Anwendung als ein Placebo zeigt, bleibt diese Therapie im besten Fall eine unbewiesene, möglicherweise versprechende Therapie. Im schlimmsten Fall wohl eine Gaunerei.
Übrigens, erst wenn die Wirkung bewiesen ist , sind Studien die diese Wirkung erklären könnten relevant. Nicht alles was wirken könnte sogar sollte, tatsächlich in vivo wirkt.
Jede weitere Polemik ist Bla-Bla.
Herr Bastigkeit, Danke für Ihren Bericht. Therapeutische Mittel darf man blind nur im Rahmen von Wissenschaft kontrollierten Studien einsetzen !

#67 |
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Klaus Fischer, Chemiker
Klaus Fischer, Chemiker

So etwas kann nur medizinisch orientiert und fern der Chemie passieren.

#66 |
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Dr med Onkologie
Dr med Onkologie

#54: Homöopathie, Irisdiagnostik etc. ist natürlich Doppel-Bullshit! Erfrischender Artikel, Danke

#65 |
  17
Gast
Gast

@ Dr. Becker: Um welche Arbeiten handelt es sich denn? Übrigens geht es beim Toten Meer nur um die Zusammensetzung der mineralischen Komponente und nicht um das Verhältnis des Salzes zum Wasser (der Salzgehalt des Waasers beträgt ca. 30%). Ich fand die Formulierung von Bastigkeit nicht mißverständlich.

#64 |
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Gast
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[Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht]

#63 |
  5

Der Artikel ist schlecht recherchiert, einige relevante Studien sowie eine Dissertation zum Thema kennt der Autor nicht. Mich wundert es, dass eine Anmerkung der Stiftung Warentest als wissenschaftliches Statement herangezogen wird. Die fragwürdigen Studien der Pharmaindustrie sind oft nicht besser, aber das ist ja was anderes.
Das Tote Meer enthält 98% Ionen und nur 2% Wasser…das war mir auch neu.

#62 |
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Gast
Gast

Genau, so entsteht hier “Niveau”: Mit dem typischen Argument von den von finsteren Mächten bezahlten (also manipulierten) Studien. Da war mir das Aluhut-Gekalauere doch noch lieber. Nebenbei: Die Pharmaindustrie verdient ja bereits an Magnesium: Tabletten, Infusionslösungen usw. Hingegen konnte ich bislang noch nicht allzu viel “Seriosität” bei den Ölbefürwortern erblicken: Wer etwas behauptet, der sollte es mit zitierfähigen Quellen untermauern. Und während Herr Bastigkeit in seinem Artikel das immerhin überwiegend mit Sekundärquellen getan hat, die ihrerseits die Primärquellen angeben, ist hier von Befürworterseite nicht viel geschehen. Aber denn Büddeschön, nur zu, überzeugen Sie mich durch viele Zitate!

#61 |
  1
Gast
Gast

Bleibt doch einfach bei eurem eingeschränkten Denken, ihr Kollegen die ihr nur glaubt was bezahlte Studien beweisen!.
Es steht euch frei die Erfolge am Patienten zu ignorieren.

Soch ein eingeschränktes Denken ist Bullshit.

#60 |
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Gast
Gast

zu Nr. 56…: ganz Ihrer Meinung.
Leider darf sich hier jeder unzensiert produzieren. Da werden seriöse Beiträge mit “stolpern durch Chemiebaukasten” verunglimpft, oder es wird purur Unsinn geschrieben… Stichwort: “Aluhut”. Mit Niveau oder unterste Schulblade hat das überhaupt nicht mehr zu tun, das ist einfach nur sarkastisch oder besser gesagt ungezogen. Schade eigentlich, dass hier kein wissenschaftlicher Diskurs (mehr) gepflegt wird, sondern eine Bühne für Leute bereitet wird, die das Wort ‘seriöse Sachlichkeit’ nicht in Ihrem Gedankengut führen. Wenn das hier so weiter geht, werde ich mich aus diesem Form abmelden, weil mir meine wertvolle Zeit dafür zu schade ist.

#59 |
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Gast
Gast

@ #54: Ich bin nicht M. Bastigkeit, aber auf die Frage “Wie nennen Sie dann Homöopathie, Bioresonanz, Reiki, Irisdiagnostik, Apolied Kinesiology, Dunkelfeldmikroskopie, viscerale Osteopathie, Pendeln, Kristalltherapie etc.?” würde ich mal antworten: Bullshit!
Bullshit ist allerdings auch folgende Aussage: “Ihr habt nix gelernt wenn ihr meint, was mit derzeitigen Methoden nicht zu beweisen ist, gibt es nicht.” Welche Methoden dürfen es denn sein, um nachweisen zu können, ob Magnesiumexterna irgendwie in den Körper aufgenommen werden, und welche Wirkung sie sonst haben? Dazu braucht es doch keine Revolution in der Methodik!
Danke wegen der Klarstellungen zum Thema mit Bezug auf die Magnesiumgesellschaft, witzig, was es alles für Fachgesellschaften gibt…

#58 |
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Gast
Gast

Ich (PTA) habe schon immer versucht, die Leute davon zu überzeugen, das Magnesium lieber einzunehmen, weil ich die äußerliche Anwendung für Schwachsinn halte, aber des Menschen (Kunden) Wille ist sein Himmelreich.

#57 |
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Gast
Gast

Wie weit ist das Niveau mit diesem Beitrag gesunken?! Ein Armutszeugnis für den Autor und seine Sympathisanten.
Vor hundert Jahren hielt man die Bedeutung von Bakterien auch für überbewertet und lächerlich. Ihr habt nix gelernt wenn ihr meint, was mit derzeitigen Methoden nicht zu beweisen ist, gibt es nicht.
Sorry, aber das hier ist
unterste Schublade!!!!

#56 |
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Gast
Gast
#55 |
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Gast
Gast

Wenn transdermales Magnesium “bullshit” ist, Herr Bastigkeit, wie nennen Sie dann Homöopathie, Bioresonanz, Reiki, Irisdiagnostik, Apolied Kinesiology, Dunkelfeldmikroskopie, viscerale Osteopathie, Pendeln, Kristalltherapie etc.?

#54 |
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Gast
Gast

Im Übrigen bin ich der Meinung, das Niveau sinkt. Moderation?

#53 |
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Gast
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Dr.med. Klaus Kisters, Chefarzt der Inneren im
KH in Herne und einer der profiliertesten Köpfe in der deutschen Magnesiumgesellschaft (die gibt es tatsächlich) hat sich ebenso klar hierzu positioniert: transdermale Mg-Applikation führt nicht zu höheren Mg-Spiegeln in Blutanalysen. Schade, meine ich. Ich therapiere oral mit Mg-Citrat/Glycinat/Orota oder auch Threonat (wirkt zentral gut), bei Diarrhoe etc gerne i.v. (alles nach Vollblutanalyse und natürlich Klinik).

#52 |
  1
Gast
Gast

Mir ist die hier gepostete Anleitung, einen Aluhut zu bauen, zu komplex. Bitte sendet mir doch ein Expl. für 29,95 € zu: dididoedel@haumichblau.com. Danke im voraus!

#51 |
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Gast
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Ein ergiebiges Bad in lauwarmen und frisch aus einem Diesel- VW Bus gemolkenen Altoel sorgt nebst langanhaltenden Duft auch gegen Verstopfung (auch geistiger Art). Fragen Sie Ihren Heilpraktiker.

#50 |
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Gast
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#47: Unbedingt aufbehalten. Für Süßsaures empfiehlt sich die Würze mit Chemtrailmorgellonen – sagt der Kopp.

Nebenbei: Kann man den Aluhüten etwas Magnesium beifügen, um die todsicher Schutzwirkung zu erhöhen?

#49 |
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Gast
Gast

#44: MikroBIOM? Und bitteschön, reichen Sie Ihre Case reports bei einem peer reviewed journal ein, und wenn sie dann publiziert werden, sprechen wir uns wieder. Aber Sie können uns natürlich auch zunächst hier beglücken, wenn Sie es denn können. Und wenn Sie noch Ihre Beiträge bequellen könnten, dann würde ich ja fast meinen Aluhut wieder absetzen (obwohl es auch hier gerade gewittert).

#48 |
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Gast
Gast

Ja eher kross und dann süß sauer.

#47 |
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#45: Kommt darauf an, ob Sie Ihre Kopfhaut schön kroß haben wollen, oder nicht…

#46 |
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#40 Danke, habe mir gerade einen Aluhut gebaut. Tolles Teil, stehe gerade im Regen und mein Kopf wird nicht nass. Funktioniert also!!!Leider zieht ein Gewitter auf. Ist das dann gefährlich?

#45 |
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Sorry , aber die Transdermale Aufnahme funktioniert , könnte jetzt diverse Kasuistiken aufführen … wir sprechen uns in 16 Jahren wieder, solange dauert es mitlerweile bis Erkenntnisse der Forschung ankommen in Deutschland , sage nur Mikrobium

#44 |
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Gast
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Placeboeffekt? Schon mal davon gehört? Und genau das ist der Grund, weshalb eine schöne Studie so etwas feines ist. Ich weiß, dass das total unsexy ist, weil, so Zahlen sind ja einfach nicht so aussagekräftig, wie ein begeisterter Anwenderbericht. Das Blabla von Nr. 42 liest sich, als ob er zunächst durch seinen Chemiebaukasten und dann durch Wikipedia gestolpert wäre. Trotzdem Dank für den Hinweis wegen des Aluminiums: AN ALLE ALUHUTTRÄGER DA DRAUSSEN, VERSIEGELT DEN ALUHUT!! ES KÖNNTEN SONST AL-IONEN IN EUREN KOPF EINDRINGEN UND EURE LETZTEN SYNAPSEN KURZSCHLIESSEN!!!

#43 |
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Gast
Gast

Schauen Sie sich doch mal die chemische Struktur von Kalium bzw. Natrium und eben Magnesium an… es handelt sich um drei (!) grundsätzlich verschiedene Metalle. Keiner würde auf die Idee kommen und z. B. Gold und Quecksilber vergleichen, nur weil diese im PSE auch direkt nebeneinander stehen. Ausschließlich Magnesium wird über die Haut aufgenommen… gebe allerdings zu, dass die Wirk- bzw. Transportmechanismes noch zu erforschen wären. Der Blutserumspiegel sagt überhaupt nichts aus, denn auch bei symptomatischem Mg- Mangel sind die Werte oft relativ hoch ! ? Tatsache ist, dass neben Lithium und Beryllium nur noch Aluminium eine noch kleineren Ionenradius hat. Li und Be sind jedoch zu vernachlässigen, weil diese in der Erdkruste praktisch nicht vorkommen. Alumimium… da war doch was ??? schieden sich da bis vor kurzem nicht die Geister? Jetzt plötzlich wird Alu über die Haut aufgenommen ! ? Um Magnesium resp, Mg- Öl zu verstehen, braucht es halt noch ein paar Jahre und dann wird die Pharmaindustrie irgend ein Produkt mit einem Alleinstellungsmerkmal entwickelt haben, so nach dem Motto: “wenn Mg, dann unseres…” schließe gerne Wetten darauf ab. Ich jedenfalls habe allerbeste Ergebnisse erzielt und meine eigenen Studien durchgeführt. So habe ich u. a. zwei identische und (!) zeitgleiche Muskel- Verletzungen einmal mit MG- Lösung (oder meinetwegen Öl…) und einmal nicht behandelt, Resultat: Mit Mg- Öl- Umschlag über Nacht fast schmerzfrei und voll belastbar… der andere Muskel brauchte (wie zu erwarten und auch üblich 3 Tage). Fazit: Im o. g. Artikel wird wild hin- und herjongliert und fleißig Äpfel mit Birnen verglichen. Mg ist für jedermann super günstig auf dem Weltmarkt zu bekommen und nur deshalb für Studien, die schließlich auch bezahlt sein wollen, völlig uninteressant, was aber an dem Phänomen “Mg- Öl” nichts ändern wird.

#42 |
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geneigter Leser
geneigter Leser

@38! Ihr Ernst? Sie würden also jetzt lieber auf eine Chemotherapie verzichten und an Krebs sterben, weil Sie nicht das Risiko eingehen wollen vielleicht einen sekundären Krebs in ein paar Jahren zu bekommen? OK! Das würde ich nochmal überdenken. Übrigens: Der Markt an Heilmitteln und Sälbchen ist ein Milliardengeschäft. Die könnten sich eine Studie leisten, keine Sorge.

#41 |
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Gast
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#40 |
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Gast
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#37 O.K. ich gebe mich geschlagen. Wo kriege ich jetzt nochmal den Aluhut her ?

#39 |
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Gast
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Na ja. wissenschaftlich bewiesen oder nicht bewiesen. Was beweist das? Man weiss ja auch, dass chemotherapie krebs verursacht und trotzdem wird es zur Heilung eingesetzt. Welche Wissenschaftler beweisen was? Das wofür sie bezahlt werden. Alle alternativen mittel haben nicht die Mittel wie die Pharmazie. Gesunder Menschenverstand ist mir wichtiger als “studien”. Ich habe mit Magnesium Öl meine Restlesslegs legs im Griff, und bin nach Jahren endlich die Medikamente los.

#38 |
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Gast
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#36 das war ein Honeypot, um Dich als Chemtrailer zu enttarnen.

Grüße #34

#37 |
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Gast
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#34 Danke für die Zustimmung. Ich habe zwar nicht von wahr oder unwahr gesprochen, das kann ich mir nicht anmaßen, ich wollte nur zusammenfassen, dass beide aneinander vorbeireden. Tja und wegen den Chemtrails ist es ja auch so, dass Geoengineering von niemandem bestritten wird, aber natürlich nur mit biologisch angebauten veganen völlig unschädlichen Chemikalien.

#36 |
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Gast
Gast

Ich wollte noch mal auf meinen soeben gegründeten Aluhut-Versandhandel aufmerksam machen. Wer einen kaufen will, einfach die Maildadresse hier posten.

29.95€ pro Stück + Versand.

#35 |
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Gast
Gast

#32 ich stimme Dir voll zu. Weil Chemtrails gibts ja auch und das bestreiten die Theoretiker ja auch. Was wahr ist muss wahr bleiben.

#34 |
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Gast
Gast

Wenn nur ein kleiner Teil der Wundermittel die alles heilen, ihre versprochene Wirkung hätte, wäre die Arbeit der Ärzte ein Kinderspiel.
Glücklicherweise hilft häufig die Zeit um die spontane Besserung zu erreichen sowie die überzeugende Kraft des Heilers. Die Wirkung ist noch verstärkt wenn der Mittel mit eigenem Geld gekauft wird welcher von erfolglosen Ärzte nicht einmal bekannt ist.
Am Schluss ist doch die Befriedigung des Kunde hochwichtig.
Man ist trotzdem dabei weit weg von der bewiesenen Beziehung zwischen Anwendung und Effekte. Da liegt der Unterschied zwischen Glaube und Wissenschaft, Wunderheilung und Medizin, ohne zu bezweifeln, dass beide helfen können.

#33 |
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Gast
Gast

Es gibt also Anwender, die gute Erfahrungen machen, weil sie es ausprobiert haben und Theoretiker, die aufgrund Ihres Fachwissens eine Wirkung verneinen, aber selbst keine Erfahrungen haben.
Mehr gibt es nicht zu sagen.

#32 |
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Gast
Gast

Eines ist klar: Anwender von Mg-Öl werden Chemikern, Pharmazeuten, Ärzten nicht glauben.
Liebe Kollegen, sparen sie sich deshalb die Mühe, gegen Andy und Co. zu argumentieren. Es ist verschwendete Zeit.

#31 |
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Manfred L. DIETWALD, Apotheker
Manfred L. DIETWALD, Apotheker

DMSO verhindert bei extremer Kälte kurzfristig das Auskristallisieren von Wasser in organischen Zellen. Aber ist es deshalb nötig, dies in Verbindung mit Magnesiumsalzen nach Saunahitze auszuprobieren? Kaninchen sollen durch den Wechsel von Magnesium- und Calciumsalzinjektionen von Wach- in den Schlafzustand und zurück manipuliert werden können (wurde im Praktikantenunterricht wundersam berichtet). Selbst Einatmen von Magnesiumsalznebel hat nie zu Durchfall geführt. Die Hautbarriere ist zu gut, und deshalb wirkt im Darm nur die Osmose. Weshalb sollte die Haut anders reagieren? Fazit: Humbug!!

#30 |
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Gast
Gast

“Oh je, was für ein unwissenschaftlicher und schlecht recherchierter Artikel – da sollte jemand dringend nachsitzen.”
Und dann noch – zur Einstimmung in den Text – ein doppelter Superlativ!
….bestuntersuchtesten Mineralstoffe….
SUPER

Die Behauptung, die M. Bastigkeit zu widerlegen anstrebt, erinnert mich an die in TV beworbenen roten, gelben, grünen Salben deren Wirkstoffe sich gezielt von der Haut, durch die Haut an allen anderen Zellen und Kapillaren und Lymphgefäßen vorbei direkt zu den Schmerzrezeptoren schlängeln und dort für Ruhe (im Membranpotential) sorgen. Es ist schon wunderbar, was die Pharmazeuten alles bewirken können.
MfG
WvR

#29 |
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Gast
Gast

Gast 25 – viele schöne Worte und jede Menge unbewiesene Thesen. So ehrenwert Ihr Anspruch hier sein mag, wenn ich mir ansehe, welche Scharlatane, Spinner und Abzocker mit dem “Öl”, das keines ist, Geschäfte machen wollen, dann kann ich nur sagen: Der Fisch stinkt vom Kopfe her! Wenn an dem ganzen etwas relevantes dran sein sollte, dann würden sicherlich solche Sumpfblüten, wie die Kopp-Leute (die ja sonst eher geistigen Schwachsinn feilbieten), erst gar nicht in das Geschäft einsteigen. Der Vergleich mit Nikotinpflastern und Aluspray hinkt übrigens ziemlich, aber das nur nebenbei.

#28 |
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Gast
Gast

Viell. ist es möglich, sich einer etwas sachlicheren Sprache in den Comments zu bedienen. Sollte man von Erwachsenen eigentl erwarten können. Sonst bleiben Sie bitte im Social Media Bereich und bewerfen sich dort mit Ausdrücken.

#27 |
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

Ich kann diesem Beitrag nicht beipflichten! Ich wende Magnesiumchlorid selber transdermal an und konnte meine starken Schmerzmittel um 50 Prozent reduzieren! Außerdem haben sich reduziert: Muskelverhärtung, muskelzuckungen,Erschöpfung! Sehr wohl kann eine Substanz durch die Haut diffundieren, dies nennt man Osmose, daher kann es auch nicht im schwarzen Meer zu Vergiftungen kommen! Schade finde ich es, dass man einfache aber wirkungsvolle Therapien so schlecht macht, sie haben auch keine doppelblindstudien, die Ihre Meinung untermauert.
Mit freundlichen Grüßen
P.L.

#26 |
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Gast
Gast

Oh je, was für ein unwissenschaftlicher und schlecht recherchierter Artikel – da sollte jemand dringend nachsitzen.

Wird diese nach höchsten Standards durchgeführte Studie absichtlich nicht erwähnt?

http://www.jle.com/fr/revues/mrh/e-docs/permeation_of_topically_applied_magnesium_ions_through_human_skin_is_facilitated_by_hair_follicles_307878/article.phtml?tab=texte

Ich vermute es fast.
In ihr wurde bewiesen, dass zumindest die Epidermis – welche ja immer als Hauptgegenargument gegen die Möglichkeit der transdermalen Aufnahme angeführt wird – durchdrungen wird.

Das ist natürlich kein Beweis dafür, dass Magnesium auch in den Blutkreislauf gelangt, allerdings ist das Gegenteil auch nicht bewiesen, insbesondere nicht durch Pseudo-Argumente wie

– “Ein weiterer Beleg dafür, dass Ionen nicht in nennenswertem Umfang in das Körperinnere gelangen, ist das Tote Meer. Das Wasser dort enthält 37 Prozent Kalium-, 53 Prozent Magnesium- und 8 Prozent Natriumchlorid. Würden bei einem Bad tatsächlich die Ionen in den Körper gelangen wäre ein Aufenthalt im Toten Meer tödlich, weil Kalium zu extremen Herzrhythmusstörungen führen würde”

Das ist kein Beleg, sondern Mumpitz, denn niemand sagt, dass die Magnesium-Ionen unbegrenzt aufgenommen werden. Woher will man wissen, dass das nicht einfach nur bis zu einem bestimmten Sättigungsgrad geschieht?
Der “Beleg” unterstellt plump, dass es mit einem Bad im toten Meer zu einem unkontrollierten Einstrom kommt.

– “Hautanhangsgebilde wie Haarfollikel, Schweiß- und Talgdrüsen treten durch die Epidermis hindurch und könnten theoretisch als Einlassöffnungen für Fremdstoffe dienen. Diese „Öffnungen“ bilden jedoch flächenmäßig einen so geringen Anteil der Haut, dass dies keine Rolle spielt. Schweißdrüsen und Haarfollikel machen etwa 0,1 bis 1 Prozent der Hautoberfläche aus.”

Ist das als Argument überhaupt ernst gemeint?
Der geringe Anteil an der Hautoberfläche soll als Beweis dafür herhalten, dass eine mögliche Aufnahme zu vernachlässigen wäre?
Na dann Prost Mahlzeit. Das sollte man vielleicht einmal auf Nikotin-Pflaster oder aluminiumhaltige Deos schreiben.

Wenn man sich den Querschnitt der Haut zu Gemüte führt (z.B hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Haut#/media/File:HautAufbau.png) sieht man leicht, warum viele Magnesiumforscher eine transdermale Aufnahme über die sehr tief reichenden Haarfolikel für sehr gut möglich halten.
Der Weg über die Schweißdrüsen ist ebenfalls denkbar.
Ich zitiere mal Dr. Hendel dazu:
“Die entscheidende Magnesiumresorption erfolgt jedoch höchst wahrscheinlich über die Route der Schweißdrüsen. Um den Körper vor hohen Magnesiumverlusten bei Schweißabsonderung zu schützen, werden speziell dafür ausgestattete Zellen vermutet, die Magnesium aktiv in den Schweißdrüsen (rück-) resorbieren. Diese Zellen sollen nicht nur Magnesium aus dem Schweiß filtern und wieder aufnehmen können, sondern auch in der Lage sein, von außen zugeführtes Magnesium zu resorbieren.

Auch wenn der Mechanismus noch nicht vollständig geklärt ist, gibt es doch immer mehr wissenschaftliche Belege für diese Annahme. Man stellt sich das ähnlich vor wie in der Niere, wo speziell ausgebildete Zellen Magnesium aktiv aus dem gefilterten Urin wieder aufnehmen und in den Kreislauf zurückbringen. Bestimmte Proteine auf der Zellmembran werden für den transzellulären Transport verantwortlich gemacht. Dabei soll es sich um eine spezielle Proteingruppe handeln, die eine erhöhte Affinität für Magnesium-Ionen aufweist, diese bindet und nach Erreichen eines stabilen Gleichgewichts weitergibt.”

Auch hier: Kein Beweis, aber denkbar allemal. Wenn Magnesium “ausgeschwitzt” werden kann, ist der umgekehrte Weg in bestimmten Grenzen doch keineswegs ausgeschlossen, oder?

Es erscheint mir zudem unwahrscheinlich, dass die plötzliche Besserung des Befindens unzählige Anwender allein auf eine Placebo Wirkung zurückzuführen ist.
Wenn jemand etwa Nacht für Nacht regelmäßig Krämpfe erlitten hat und seit Verwendung des Magnesium”Öl”s eben nicht mehr, besitzt das in meinen Augen schon einen gewissen Aussagewert, obgleich es selbstredend kein Beweis im wissenschaftlichen Sinne ist.

Alles in allem bleibt mir für die Bewertung des Artikels leider nur das dritte Wort der Überschrift übrig.
Schade eigentlich.

#25 |
  25
Toxinfo
Toxinfo

Ich dachte ab 45°C verursacht ein Bad Hautverbrennungen; daher ist bei der Hitzewasserbehandlung der Fisch-Stich-Verletzungen Vorsicht + Temperaturkontrolle geboten (bis 45° 30 Min.). Bei 55° C und dies für 12 Min. setzt man mit Sicherheit schwere Schäden.

#24 |
  1
Anette Skowronsky
Anette Skowronsky

Danke für diesen Artikel.
Jeder Tag steht wieder ein Dummer auf und gibt Geld für so etwas aus.

#23 |
  22
Gast
Gast

Magnesiumöl, auf die Haut appliziert, löst eine sofortige und im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Präparaten (Moor) oder chemischen (Nonivamid und Nicoboxil) allergiefreie Erwärmung der oberen Hautschichten aus. Gerade weil es nicht durch die Haut diffundiert, kann es von jedem Patienten verwendet werden und wirkt entsprechend der Reflexzonentherapie. Da die transdermal applizierten Präparate eine starke Lokalwirkung zeigen und vor Ort verbraucht werden, ist eine wirklich sinnvolle Studie zur Bestimmung der Blutspiegel nicht möglich. Ich verwende in der Praxis Magnesiumöl in Verbindung mit der Reflexzonentzherapie: Hervorragendes Ergebnis!

#22 |
  18
Gast
Gast

Keine Studien – vermutlich weil man damit nichts verdienen kann.
Immerhin schadet es nicht groß und es hilft mit Sicherheit der Placeboeffekt. Magensiumöl ist zudem definitiv nicht teuer wenn man es selbst im Kochtopf mit heißem Wasser und Magnesiumchlorid herstellt.

#21 |
  6
Gast
Gast

#18 Sie scheinen einen besonders hohen Bedarf an Aluhüten zu haben. Ich mache Ihnen einen Sonderpreis: 19.95€ pro Stück. + Versand

#20 |
  11
Gast
Gast

Theoretisch gesehen unwirksam, praktisch aber hilft es, z.B. bei Muskelkrämpfen. Wie auch immer…

#19 |
  17
penisGod
penisGod

Recht hat der, der Heilt! In diesem Fall wohl das Magnesium als Bad oder Öl, wie auch immer. Wollt ihr lieber hochpreisige Juice Plus Präparate verhöckern. Mit DMSO zieht es richtig schnell und super in die Haut ein. So viel Magnesium kannst du über den Magen nie aufnehmen weil der, das gar nicht verträgt.

Und um mich deinem Schreibstil anzupassen, das Magnesium und das DMSO f!(kt dich wie ein Monster Dick… du Klugscheisser.

#18 |
  49
Gast
Gast

Ich habe schon überlegt, ob ich nicht einen Aluhut-Versandhandel eröffnen soll.
Das ist ein echter Trend. Und Freunde von Aluhüten zahlen gerne viel Geld. Wären 29,95€ für so einen Hut zuviel?

#17 |
  11
Gast
Gast

Hat jemand schon mal bei starkem Muskelkater Magnesiumöl verwendet und die sofortige Erleichtung und Schmerzlinderung erfahren? Sch*** was auf Studien. Was hilft hat recht!

#16 |
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Apotheker Wolfgang Frey
Apotheker Wolfgang Frey

…. würde zu gerne Aktionen sehen wie “Sch… des Monats”. Leider vertrauen zuviele dem Internetwahn…..

#15 |
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Chemiker

Nennen wir es doch beim Namen: Abzocke. Für noch präzisere Begriffe ist die Justiz zuständig…

#14 |
  10
Gast
Gast

Wenn Mg-transdermal funktionieren würde, wäre ein Bad im toten Meer in kürzester Zeit tötlich.

#13 |
  7
Gast
Gast

#8 Andy: Bedenken Sie, dass das von Ihnen beschriebene Verfahren nur wirkt, wenn Sie ihren Aluhut auch dabei tragen. Am besten nie absetzen das Ding.

#12 |
  12
Gast
Gast

Müßten nicht eigentlich alle Mineralheilbäder geschlossen
und das Tote Meer zugeschüttet werden ?
Für 4 Kilo Magnesiumchlorid zahle ich gerne 15,98 €,
wenn auch die Studienlage noch dünn ist.

#11 |
  9
Gast
Gast

Wenn ich mir den Preis dieses “Öls”, das kein Öl ist anschaue und die Preise für orales Magnesium, sollte einem ja schnell klar werden was hinter dieser Sache stellt.
Es ist zwar moralisch absolut verwerflich, aber inzwischen kommt bei mir fast eher Schadenfreude auf, wenn Aluhutträger auf überteuerten Schwachsinn reinfallen und ihr Geld dafür raus werfen.
Traurig wird’s dann nur, wenn man tatsächlich schwerer erkrankte Leute in ihrer Verzweiflung mit solchen Dingen ausnimmt…

#10 |
  11
Christian Becker
Christian Becker

Gibt’s da Belege, Andy?
DMSO hilft sicherlich, dass Stoffe über die Haut aufgenommen werden – ob das aber auch für Magnesiumverbindungen gilt, ist fraglich.

#9 |
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Andy
Andy

DMSO bringt Magnesiumöl durch die Haut in den Körper und
Magnesuimsulfat als Badezusatz ist eine sehr wohltuhende und
entspannende Sache.
Hab beides versucht und kann nur positives darüber schreiben.

#8 |
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Marta Stevens
Marta Stevens

Super Bericht, leider gibt es sehr viele Alu-Hütchen Träger und Esoteriker die diesen Unsinn verbreiten und jedem kranken die Genesung zunichte machen!
Dummheit stirbt eben nie aus!

#7 |
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Gast
Gast

#7: Naja, die Oberhaut mit ihren vielen Schichten verhornter Zellen würde ich jetzt aber nicht unbedingt als dafür nötige semipermeable Membran ansehen. Wäre wie im Artikel erwähnt beim Baden im Meer ziemlich fatal…

#6 |
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Gast
Gast

… Baden bei 50-55 Grad Celsius… Respekt.

#5 |
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Gast
Gast

Kopp-Verlag und apotheke adhoc? Beide keine seriösen Quellen!

#4 |
  3
Achtes
Achtes

Ganz im Ernst: Vier Jahre Pharmaziestudium, und dann orthomolekulare “Medizin”?

#3 |
  8
Gast
Gast

@ #2: Danke, endlich weiß ich jetzt, wozu Magnesiumöl WIRKLICH gut für ist!

#2 |
  2
Gast
Gast

Danke, dass es endlich mal gesagt wird. Facebook ist voll mit Spinnern, die das Glauben

#1 |
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