Neonatologie: Babys im Biobeutel

8. Mai 2017
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Babys, die vor der 22. Schwangerschaftswoche geboren werden, haben bislang kaum Überlebenschancen. Neonatologen stellen nun ein System vor, mit dem die Entwicklung von zu früh geborenen Lämmern in einem „Beutel“ fortgesetzt werden konnte.

Bei Frühgeborenen mit einem Gestationsalter von weniger als 22 Schwangerschaftswochen (SSW) bestehen laut Leitlinie „derzeit bis auf Einzelfälle keine reellen Möglichkeiten, diese Kinder am Leben zu halten.“ Experten stufen medizinische Maßnahmen als „aussichtslos“ ein. In der 23. SSW können Kinder „zum Teil mit erheblicher Morbidität überleben, ohne dass Aussagen zum Langzeitverlauf möglich sind“. Erst ab der 24. SSW gelten die Überlebenschancen als so hoch, dass „im Regelfall eine lebenserhaltende Therapie anzustreben ist“. Ab der 28. SSW sinkt das Risiko gesundheitlicher Schäden erheblich. Emily A. Partridge vom Children’s Hospital in Philadelphia sucht nach Mitteln und Wegen, um wenigstens einige Wochen im kritischen Zeitraum zu überbrücken.

Gut versorgt im Beutel

Zusammen mit Kollegen hat die Forscherin eine „künstliche Plazenta“ entwickelt und ihr System im Tierexperiment getestet.

Schematischer Versuchsaufbau

Schematischer Versuchsaufbau © Children’s Hospital Philadelphia

Zu diesem Zweck wurden acht Lämmer nach 105–120 Tage per Kaiserschnitt der Gebärmutter entnommen. Eine Trächtigkeit beim Schaf dauert eigentlich 145 Tage. Der gewählte Zeitraum entspricht Partridge zufolge der 22. bis 24. SSW des Menschen. Sofort nach der Entbindung wurde die Nabelschnur über Kanülen an eine künstliche Plazenta angeschlossen und die Tiere wurden in einen „Biobag“ eingehüllt. Das von den Forschern entwickelte System übernahm Aufgaben rund um den Gaswechsel und die Versorgung mit Nährstoffen. Im Kunststoffbeutel befand sich künstliches Fruchtwasser, das ständig erneuert wurde. Wie im Mutterleib kann der Fötus das Fruchtwasser schlucken.

Ein externes System zum Gaswechsel entfernte Kohlendioxid aus dem Blut und setzte Sauerstoff zu. Angetrieben wurde diese Blutwäsche nicht von einer Pumpe, sondern ausschließlich vom Herz des Fötus. Selbst ein geringer künstlicher Druck könnte das vergleichsweise empfindliche Herz des Tiers überfordern und zu irreversiblen Schäden führen, schreiben die Forscher.

Innerhalb von vier Wochen entwickelten sich die Lämmer trotz einiger Komplikationen altersgerecht. Ihr Fell wuchs und der Schlaf-Wach-Rhythmus setzte ein. Schäden am Gehirn oder Herzen stellte Partridge nicht fest.

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Links: Ein Lamm am Tag 107 der Gestation und am Tag 4 des künstlichen Heranwachsens. Rechts: Das gleiche Lamm nach 28 Tagen im Biobag. © Children’s Hospital Philadelphia

 

Wer profitiert?

„Ich halte dieses System zunächst einmal für eine bahnbrechende technologische Meisterleistung: ein extrakorporaler Kreislauf mit so wenig Strömungswiderstand, dass keine zusätzliche Pumpe benötigt wird, mit Heparin-beschichteten Oberflächen, die die Notwendigkeit einer Blutverdünnung reduzieren, sowie eine sterile Kunststoffhülle, die den Fetus vor Umwelteinflüssen schützt.“ Zu dieser Bewertung kommt Professor Dr. Ulrich H. Thome, er ist Leiter der Selbständigen Abteilung Neonatologie am Universitätsklinikum Leipzig.

 

Der Experte spricht von Schwierigkeiten bei der Übertragung auf den Menschen. Zu frühgeborene Babys hätten häufig Hirnblutungen. Diese Gefahr würde im Biobag ansteigen, da erhebliche Belastungen des Kreislaufs bei der Umstellung zu erwarten seien.

Die Autoren schlagen als Zielgruppe Frühgeborene zwischen 23 und 25 Schwangerschaftswochen vor. “Diese Frühgeborenen haben jedoch auch heute schon, ohne ‚Biobag’, in Deutschland eine Überlebensrate von 70 bis 90 Prozent”, ergänzt Thome. “Aufgrund der zusätzlichen Gefahren in der ‚Biobag’ wäre nicht auszuschließen, dass der Zusatznutzen für diese Kinder insgesamt nicht groß sein wird.“ Insofern sieht er als eigentliche Zielgruppe Frühgeborene vor der 23. Schwangerschaftswoche.

Thome weiter: „Hier gibt es jedoch, wie die Autoren einräumen, mechanische Probleme, da diese Kinder noch kleiner sind und sich die Maschine aufgrund der physikalischen Gesetze nicht beliebig weiter miniaturisieren lässt.“ Außerdem würde das Hirnblutungsrisiko höher sein. Selbst ohne diese Komplikation will er Entwicklungsdefizite nicht ausschließen.

„Fortschritt in Richtung künstlicher Plazenta“

Klebermass-Schrehof

Katrin Klebermass-Schrehof © LinkedIn

Pritvatdozentin Dr. Katrin Klebermass-Schrehof, stellvertretende Leiterin der Abteilung Neonatologie, Pädiatrische Intensivmedizin und Neuropädiatrie an der Medizinischen Universität Wien, ist von der Studie nicht überrascht: „Mit der vorliegenden Arbeit wird ein entscheidender Schritt in diese Richtung denkbar. Die bereits bekannten Probleme der ‚künstlichen Plazenta/Gebärmutter’ bleiben jedoch bestehen.“

Die Lunge dürfe sich nicht mit Luft füllen, sonst sei eine Rückkehr zum fetalen Status nicht mehr möglich. Weitere Herausforderungen sei die Anpassung eines künstlichen Systems an den fetalen Kreislauf, die Simulation endokriner Prozesse der menschlichen Plazenta, die Frage nach optimalen Sauerstoffkonzentrationen und die Vermeidung von Infektionen beziehungsweise Thrombosen.

„Somit stellt die vorgestellte Arbeit aus Philadelphia ein Fortschritt in Richtung künstliche Plazenta dar. Dennoch erscheinen vor dem Einsatz auch am Menschen noch weitere Studien notwendig“, resümiert Klebermass-Schrehof.

Kein Verbot in Deutschland

Partridges Veröffentlichung zieht nicht nur medizinische, sondern auch juristische Fragen nach sich. Laut Embryonenschutzgesetz (ESchG), Paragraph 2, wird bestraft, „wer zu einem anderen Zweck als der Herbeiführung einer Schwangerschaft bewirkt, dass sich ein menschlicher Embryo extrakorporal weiterentwickelt“.

„Tatobjekt ist allerdings nur ein Embryo, sodass der Schutz der Vorschrift endet, wenn der Embryo das Entwicklungsstadium des Fetus erreicht hat“, relativiert der Medizinrechtsexperte Professor Dr. Jochen Taupitz aus Mannheim. Das sei mit abgeschlossenen Ausbildung der Organanlagen etwa zur achten Schwangerschaftswoche der Fall. „Damit ist die Fetogenese vom Embryonenschutzgesetz nicht verboten. Es gibt im deutschen Recht auch kein anderes Verbot, einen Fetus außerhalb des Mutterleibes weiterzuentwickeln.“

Der Anwendung steht in Deutschland vom Gesetzgeber her also nichts im Wege, sollte die Forschung eines Tages alle offenen Fragen geklärt haben.

60 Wertungen (4.15 ø)

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19 Kommentare:

Barbara
Barbara

Ist dies ein weiterer Schritt zur Züchtung von künstlich geschaffenen Menschen unabhängig von seiner biologischen Herkunft?

#19 |
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Gast
Gast

Wieso ist ein Inkubator ok, der biobag aber nicht? Was ist der ethische/moralische Unterschied? Wir sprechen hier doch gar nicht davon, Menschen in Tüten großzuziehen, und niemand, der je so ein Frühchen in der Hand gehalten hat, würde je auf die Idee kommen, diesen Zustand einer Schwangerschaft vorzuziehen. Und niemand, der je so ein perfektes, aber zu kleines und leichtes Kind tot in der Hand gehalten hat, würde sich nicht wünschen, es gerettet haben zu können. Ich kann mir nichts anderes denken, als dass einige Kommentatoren so etwas schlicht nie erlebt haben.

Die Prävention in Schweden ist nicht besser, die Statistik ist eine andere. Medizin wird populationsbezogen und nicht individualisiert betrieben. In Deutschland werden von Anfang an auch Hochrisikoschwangerschaften maximal betreut. Das kommt vielleicht 2% der Schwangerschaften zu Gute, aber der Preis ist hoch. Diese Hochrisiko-Schwangerschaften enden in Schweden oft sehr frühzeitig. Das fällt dann unter die Kategorie Fehl- und nicht Frühgeburt.
Ich weiß, wo von ich rede. Habe/hatte vier Kinder, zwei in Deutschland geboren, eins als Frühchen der 25. Woche verstorben. Zwei in Schweden geboren, wo mir bei Blutungen in der 12.Woche kein Arztermin angeboten wurde, da der “Körper das zu dieser Zeit noch selber regelt”…

Herr Licht, warum leben Sie eigentlich noch?

#18 |
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Gast
Gast

Komisch, es wird in kurzer Zeit zum 2. Mal was dazu geschrieben..
Wie ich schon beim 1. Mal schrieb:

1. Denkt das Experiment zu Ende und bringt es mit IVF und ähnlichem zusammen. Wenn wir hier weiter forschen, landen wir beim Retortenbaby. Wollen wir das?

2. Wie jmd schrieb, sind es nur sehr wenige Babys die so früh zur Welt kommen. Wäre es da nicht viel sinnvoller, in die PRÄVENTION von Frühchen zu investieren? In Schweden z.B. ist die Zahl der Frühchen und der SGA Babys deutlich niedriger als in D. Was machen die anders? Sie haben eine Hebammen geleitete schwangeren Vorsorge. Es gibt Studien, die zeigen, dass die FG Rate unter Hebammen Vorsorge niedriger ist als in jeder anderen Versorgungsform. Das liegt einfach daran, dass das rein biologisch-medizinische Herangehen einer Schwangerschaft nicht wirklich gerecht wird. Nur wir wollen das nicht wahrhaben.

Wir werden die Säuglingssterblichkeit nicht auf 0 senken können, weil das Leben immer auch das Risiko Sterben enthält.

Ein Plastikbeutel kann die Mutter in kleinster Weise ersetzen. Keiner weiß, was das mit der Seele dieser Kinder macht. Das wird komplett ausgeblendet. Das sind doch keine Puppen, die man dann mal eben für ein paar Wochen ” eintütet”.
Liebe KollegInnen, erweitert euren Horizont, was Schwangerschaft und Geburt auf einer tieferen Ebene ist.

#17 |
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Ärztin
Ärztin

@Hr. Licht: Es geht hier darum einem Frühchen das zwischen der 23. und 25. SSW geboren wurde und bis aus die Tatsache dass es eine Frühgeburt ist vollkommen gesund und zeitgerecht entwickelt ist das Überleben zu ermöglichen und das Risiko von bleibenden Schäden zu reduzieren. In Deutschland bekommen Frauen durchschnittlich gerade einmal 1,5 Kinder. Davon werden ca. 8-9% vor der 37. SSW geboren von denen jedoch die meisten klinisch völlig gesund sind und deren Überlebenschancen bei über 95% liegen. Bei lediglich 1% aller Geburten handelt es sich um ein Hochrisikofrühchen… Glauben Sie wirklich dass der Anteil von Frühstgeborenen der vielleicht irgendwann in den nächsten 5-10 Jahren mittels Biobag versorgt werden kann gemessen an der Gesamtweltbevölkerung wirklich so hoch ist dass diese Errungenschaft nennenswert zur bereits stattfinden Bevölkerungsexplosion beitragen würde?

Und selbst wenn: Warum glauben Sie dass ausgerechnet DIESE Technik zuweit geht und alles andere nicht? Warum sollen ausgerechnet diese organisch gesunden Kinder NICHT gerettet werden aber andere Menschen schon? Wollen Sie das entscheiden? Wen sollen wir retten und wen sterben lassen und wo fängt die von Ihnen so verhasste “Technik” an? Dann müssten Sie auch so konsequent sein und gnadenlos jeden sterben lassen der ohne technische Unterstützung nicht überlebt hätte und auf alle Technik verzichten die die Lebenserwartung gesunder Menschen verlängert…

Darf die Welthungerhilfe dann etwa keine Wasserpumpen und Reissäcke mehr nach Äthiopien schicken weil dadurch Menschen “ins Leben gezerrt” werden die sonst gestorben wären? Darf nicht mehr geimpft werden? Darf noch jemand einen Herzschrittmacher bekommen oder ein Auto mit Airbag fahren? Dann darf niemand mehr Medikamente bekommen oder operiert werden? Dann müssten wir alle Kinder die in Entwicklungsländern geboren werden obwohl ihre Eltern keine Möglichkeit haben Sie zu versorgen gnadenlos sterben lassen aber auch jedes in den Industrieländern geborene Kind das krank wird und medizinische Versorgung braucht…

angenommen Sie würden die Treppe hinabstürzen und sich den Schenkelhals brechen: würden sie eine OP mit Hüft-TEP und entsprechender Versorgung verweigern? Würden Sie es vorziehen zu sterben weil die Erde eine “Menschenwachstumspause” braucht und Sie sich das “finale Chaos” ersparen wollen?

#16 |
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Medizinjournalist

Technik, Technik über alles. Was begeistert uns denn so ungebremst am Fortschritt? Dass wir schneller als jede andere Spezies das je geschafft hat, gleich den ganzen Lebensplaneten Erde dem Gott “Technik” opfern. Wir sind zu viele. Es gibt keinerlei Argument, alles mit Gewalt ins Leben zu zerren und niemanden sterben zu lassen. Es gibt aber aktuell 7,5 Milliarden Argumente plus deren Nachkommen, genau das nicht zu machen. Die Erde braucht eine Menschenwachstumspause und zwar sofort, oder noch besser gestern. Für mittlere Lebensqualität überall und damit Verringerung der Spanne zwischen mies und geht doch eine Chance hat, müssen wir auf 3 Milliarden runter und dann noch mal gucken, ob das reicht. Alles andere katapultiert uns ins finale Chaos. Alle, die ihr ab jetzt ins Leben zerrt, schickt ihr da hinein.

#15 |
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Ärztin
Ärztin

@ Fr. Merbach: Damit haben Sie vollkommen Recht. Es ist durchaus problematisch und diskussionswürdig wenn Menschen die vielleicht keinerlei Chance mehr haben gesund zu werden oder auch nur minimale Lebensqualität zurückzugewinnen oder nicht mehr leben wollen am Leben zu erhalten… (siehe die Diskussionen bezüglich Patientenverfügungen)

Aber das ist kein Grund an der Sinnhaftigkeit der Ausstattung von Intensivstationen zu zweifeln. Dort findet auch großartige und unzweifelhaft erwünschte Medizin statt an Menschen die gerne bereit sind die anstrengende Intensivbehandlung über sich ergehen zu lassen um zu überleben und in vielen Fällen sogar vollständig gesund zu werden. Wollen wir darauf verzichten nur weil uns die Entscheidung wem wir diese Behandlung NICHT zuteil werden lassen überfordert?

Niemand sagt dass solche Verfahren uns nicht auch vor ethische Probleme stellen. Das tun sie da stimme ich zu, und die Anwendung muss gründlich überlegt sein, aber das ist kein Grund etwas grundsätzlich abzulehnen nur weil einige es “scheußlich” finden…

#14 |
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Gast
Gast

Die Frage der Ethik stellt sich sowieso, und eigentlich viel mehr jetzt schon. Frühchen ab der 23. Woche im Brutkasten – das ist hier die große ethische Frage, ob machbar auch sinnvoll ist. Die Morbidität dieser Kinder ist sehr hoch mit oft großen Einschränkungen der Lensqualität. Trotzdem hat man als Eltern keine Möglichkeit, diesen Gang der Dinge zu beeinflussen (ich spreche aus Erfahrung, als unser Baby in der 23 SSW auf die Welt kam und gegen unseren Willen reanimiert wurde und in den Inkubator kam.
Wenn der bag die Möglichkeit bieten würde, in dieser Situation die Morbiditet zu senken, wäre es ein deutliche Verbesserung einer heute ohnehin schon durchgeführten Behandlung. Und das wäre dann ethisch gesehen zwingend.

#13 |
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Sonja Merbach
Sonja Merbach

@ muss der Mensch immer alles erdenklich mögliche machen? Sehen Sie sich doch auf unserem Hochleistungsmedizin-imtensivstationen um… Hier werden hochbetagte Leben um jeden Preis mit allen Mitteln erhalten. Ich vermisse hier häufig die Frage nach der Ethik…

#12 |
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Ärztin
Ärztin

Ich verstehe nicht was daran problematisch sein soll einem unschuldigen Frühchen das Leben zu retten…

Dann dürften wir niemanden mehr reanimieren, operieren, beatmen, untersuchen, behandeln… wollen wir jetzt etwa wieder in die Steinzeit zurück? Nur weil irgendjemand es gruselig finden könnte? Der erste Mensch der Zeuge einer Sectio oder Appendektomie war fand das vielleicht auch abscheulich… Vor ein paar hundert Jahren wurden Hebammen auf dem Scheiterhaufen verbrannt weil irgendjemand sagte ihre Methoden der Schmerzlinderung und Geburtshilfe wären gottlos…

#11 |
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Anja
Anja

In der allergrößten Not sollte sowas erlaubt sein. Was spricht dagegen? Man lässt ja auch keine Frau und Fötus während der Geburt sterben, wenn sich, z. B. wie bei mir, der Muttermund in der 43. Woche nicht einen Millimeter öffnet (trotz 4 Tage langen Hammerwehen).

#10 |
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Gast
Gast

Wir haben ein Baby verloren, das in der 25 SSW zur Welt kam. Vielleicht sehen die bags gruselig aus, aber wenn er damit eine Chance gehabt hätte, gut zu überleben? Der Brutkasten und alle Schläuche, die in ihm steckten, waren mindestens genauso gruselig. Und friedlich war er erst, als er sterben durfte. Als Kommentar lesen zu müssen – dann kann die Mutter ja gleich weiter arbeiten – , ist unglaublich zynisch. Hoffentlich müssen Sie eine sehr solche Erfahrung nie machen!!

#9 |
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Anja H.
Anja H.

Ich finde diesen Ansatz vielversprechend. Wahrscheinlich haben alle, die sich hier bereits so negativ geäußert haben noch nie ein Kind verloren…

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Brave New World! Sollten wir nicht unsere Energie in die Gewährleistung guter und normaler und elterlich zukunftssichernden Schwangerschaften stecken?

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Dipl.MTF Rudolf Hofbauer
Dipl.MTF Rudolf Hofbauer

. . und wieder werden wehrlose Tierbabys mißbraucht – wozu?? – Ich schließe mich dem Kommentar von Fr.Elke Heidschmidt vollinhaltlich an!

#6 |
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Altenpflegerin

Muss der mensch eigentlich alles tun was machbar ist. Ich finde das abscheulich!

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Max Mazurkiewicz
Max Mazurkiewicz

Sind wir dann Beutelsäuger ?

Grüße

#4 |
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Gast
Gast

In Aldous Huxley ‘s Roman waren es Flaschen anstatt der Beutel…..

#3 |
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Gast
Gast

Hebammen abschaffen, brauchen wir ja eh nicht mehr wenn unsere kinder in Tüten wachsen. Kann Frau einfach weiterarbeiten.

#2 |
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Hebamme

Gruuuselig!
Wie vielen Frauen und (neu- und frühgeborenen oder kranken) Babys könnte anderswo das Leben mit dem Geld gerettet wreden, das hier für fragwürdige Experimente ausgegeben wird.
Das intrauterine Leben ist mehr als Ver- und Entsorgungstankstelle….

#1 |
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