Laut, lauter, Demenz

7. April 2017
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Die Ursachen von Demenz sind vielfältig. Jetzt kommt ein weiterer Faktor hinzu: der Wohnort. In einer kanadischen Studie konnte man einen Zusammenhang zwischen Erkrankungsrisiko und der Nähe zu Hauptverkehrsstraßen herstellen.

 

Originalpublikation:

Living near major roads and the incidence of dementia, Parkinson’s disease, and multiple sclerosis: a population-based cohort study
Hong Chen et al.; The Lancet, doi: 10.1016/S0140-6736(16)32399-6; 2017

38 Wertungen (3.21 ø)

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19 Kommentare:

Gastärztin
Gastärztin

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht warum sich bei solchen Diskussionen letztlich immer darüber beschwert wird dass es anonymen Gästen erlaubt ist die Kommentarfunktion zu benutzen. Als eifrige Leserin habe ich insgesamt den Eindruck gewonnen dass ein Name über einem Kommentar keineswegs ein Gütesiegel ist. Es gibt hier generell einerseits durchaus viele gut informierte und höfliche Gäste die sich sowohl zu benehmen wissen als auch fachlich wertvolle Beiträge abliefern. Und andererseits gibt es auch manche namentlich angemeldete Mitglieder deren Beiträge sowohl inhaltlich als zwischenmenschlich sehr zu wünschen übrig lassen und der Qualität der Diskussion eher abträglich sind als die Kommentare manch anonymer Gäste.

#19 |
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franz laudenbach
franz laudenbach

Danke!

#18 |
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Wenn schon ein Video und kein Text, dann sollte “Living near major roads and the incidence of dementia, Parkinson’s disease, and multiple sclerosis: a population-based cohort study” von Hong Chen et al. wenigstens von einem der Autoren/-innen selbst in englischer/deutscher Fassung vorgetragen werden. Denn dann würde sofort klar werden, wie methodisch ungenügend, geradezu dilettantisch und wenig erkenntnisbildend ihre Ergebnisse sind.

Ontario, eine Provinz im Südosten Kanadas, ist zwar die mit Abstand bevölkerungsreichste Region, aber bei einer Fläche von 1,076.395 Millionen km² und einer Einwohnerzahl (2016) von 13,982.984 Millionen liegt die Bevölkerungsdichte nur bei 13,4 Einwohnern/km². Deutschland hat dagegen geschätzt knapp ‎83 Millionen Einwohner (2016) auf einer Fläche‎ von nur ‎357.375,62‎ km². Das ist eine Bevölkerungsdichte von 232,25 Einwohnern/km².

Somit macht es im Gegensatz zu Deutschland in Kanada/Ontario einen fundamentalen Unterschied für die bio-psycho-sozialen Lebensbedingungen, ob Menschen dort mit extrem niedrigem sozioökonomischen und gesundheitlichen Status in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen leben müssen, oder in großräumiger Umgebung.

Die “Interpretation” (nicht Schlussfolgerung!) ist mager: Eine “Assoziation” (keine Kausalität!) findet sich lediglich mit etwas erhöhter Demenz-Inzidenz; nicht jedoch bei Morbus Parkinson oder Multipler Sklerose.
[“Interpretation – In this large population-based cohort, living close to heavy traffic was associated with a higher incidence of dementia, but not with Parkinson’s disease or multiple sclerosis”].

P.S.: Streit um “Dumpfbacken”-Kommentare führt uns nicht weiter. Ich halte es mit den „Axiomen von Paul Watzlawick“:
„Paul Watzlawick stellte 5 Grundregeln (pragmatische Axiome) auf, die die menschliche Kommunikation erklären und ihre Paradoxie zeigen:
1. Man kann nicht nicht kommunizieren
2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär”
http://www.paulwatzlawick.de/axiome.html

#17 |
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Nichtmedizinische Berufe

OT: Anonyme Beiträge als “Gast” finde ich auch nicht in Ordnung. Ich habe mich unter meinem RL- Namen als “nichtmedizinische Berufe” angemeldet und schreibe aus Sicht einer Patientin, die mitdenkt, das betone ich immer wieder. Manche Ärzte finden das sogar positiv und machen sich die Mühe, Fragen und Anmerkungen zu beantworten. Danke nochmals hierfür, meistens kommt das im Praxisalltag zu kurz.

#16 |
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Dr. med. Irmela Eckerlin-Wirths
Dr. med. Irmela Eckerlin-Wirths

Herr Riediger,
mir sprechen Sie aus der Seele. Ich habe mich aus Frust über dilettantische Kommentare oft an dieser Stelle zynisch geäußert und auch eine Beschwerde an DocCheck geschrieben mit dem Wunsch, dass wenigstens niemand anonym schreiben können sollte. Es hat nichts genutzt. Es ist verschwendete Energie. Einfach ignorieren. Das ist Selbstschutz. Wir müssen uns das wert sein.

#15 |
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Nichtmedizinische Berufe

@ Michael Riedinger
Ich habe im Laufe meines Berufslebens mehr schlechte Ärzte kennengelernt als wirklich gute und leider viele Behandlungsfehler gesehen.

Was stört Sie an Kommentaren, die nicht Ihrer Meinung entsprechen oder nach dem heutigen Stand der evidenzbasierten Medizin fragwürdig? Ignorieren Sie das doch einfach und tauschen Sie sich mit den Menschen aus, die Sie persönlich weiterbringen.

Sich hier nur profilieren zu wollen, würde diese Seite obsolet machen.

Ich erkenne bei Ihnen diese typische Arroganz, die Menschen haben, die nur in eine Richtung denken und handeln. Ein guter Mediziner muss auch einmal quer denken können. Würden die ganz Großen in der Medizin dies nicht ab und zu tun, gäbe es keinen Fortschritt.

#14 |
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Joachim Bedynek
Joachim Bedynek

Herr Riednger, es ist m. E. sehr arrogant, gleich von “durchgeknallten Esoterikern” und hahnebüchenem Zeug zu sprechen, wenn vorgetragene Kommentare nicht ihrer Meinung entsprechen. Nicht alle hatten das Glück, eine 08/15 Laufbahn zum Arzt absolvieren zu können. Trotz dem können “die Durchgeknallten” bisweilen gute Ideen ! haben, während Ärzte oft in festen Bahnen denken. Vieles was Herr Laudenbach schreibt – z.B. das über Betablocker – sollten sich manche Ärzte hinter die Ohren schreiben !

#13 |
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franz laudenbach
franz laudenbach

Tolles Statement; Medizinischer Laie usw.
Michael Riedinger!
Manche Ärzte sollte sich wirklich mal informieren, z.B. sich z.B. einmal im Schlaflabor aufhalten.
Sich aufklären lasse. Sich mal umsehen.
Allein Augentropfen gegen Glaukom die Wirkstoffe der Betablocker beinhalten.
verursachten nach 9 Monaten Anwendung, in Kombination mit Schlafapnoe
AHI 47 – AHI 55; Schlaganfall.
Dann sollte er mal probieren wie weit er noch gehen kann, wenn er zusätzlich 1-1-2 Betablocker täglich verordnet bekommt.
Fakt nach 30 m leichtestem Bergangehen Herzflimmern. 1000 Fische schnappen in linker Hemdtaschenhöhe nach Luft
Leider; Man muss sich eventuell beobachten lassen. Selbst kann man nicht feststellen wenn Gedächtnisschwierigkeiten über einen kommen.
Denken Sie mal darüber nach:
Ein Bekannter; Morgens aus dem Bett, gekrabbelt, hört plötzlich nichts mehr! Innerhalb 8 Std. Schlaf, war sein Kleinhirn zerstört.
Um auf die Toilette zu kommen benötigt er jetzt einen Rollator.
Für 5 m Wegstrecke zu Toilette benötigt der Mann geschlagene 10 Minuten.
Dieses alles auf Grund: Blutdrucksenker in Kombination mit Schlafapnoe.
flc@live.de;

#12 |
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Gast
Gast

# Tolles Statement, medizinisch Anatomisch und Physiologisches Resümee/dt. von Seiten des Herrn Dr. M. Riediger. Eine derart einfache und vor allem schlüssig zusammengefasste >Dementi< ist ein Beispiel für fachliche Kompetenz. Herzlichen dank im Namen der Aktuellen, evidenzbasierten Medizin Doz. Notfm.

#11 |
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Michael Riediger
Michael Riediger

@Frida Stern:

Von Heilpraktikern können Sie nur hanebüchenes lesen, das bringt dieser tolle “Beruf” mit sich.

Doccheck war ursprünglich mal dafür gemacht, dass Ärzte sich darüber bei anderen Webseiten als Ärzte authentifizieren können. Später mutierte Doccheck dann allerdings zu einer medizinischen Analogie von BILD Online.

Für interessierte medizinische Laien stehen heutzutage wirklich genügend Möglichkeiten im Internet zur Verfügung, sich über medizinische Themen zu informieren, darunter viele, die sogar qualitativ besser sind als Doccheck (Seiten von Fachgesellschaften, Universitäten, Spezialambulanzen etc.).

Ich bin daher der Ansicht, dass Doccheck anstatt mit aller Gewalt Pagehits generieren zu wollen, indem man Hinz und Kunz hierher lockt, sich mal wieder etwas seiner Wurzeln erinnert und zumindest die Benutzung der Kommentarfunktion auf Mitglieder medizinischer Berufe beschränkt. In letzter Zeit kam es hier durch “Gäste” leider oftmals zu Störungen, die sachliche Diskussionen unmöglich machten. Natürlich gibt es auch ärztliche Kollegen, die Stuß schreiben, aber im Vergleich zu den anonymen “Gästen” sind es nur sehr wenige.

#10 |
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Gudrun Kühlen
Gudrun Kühlen

#Frida Stern
Üblicherweise lässt sich die Lautstärke am PC regulieren. Bei mir war es nicht zu laut. Auch finde ich nicht, dass der Beitrag schlecht gesprochen ist. Dennoch habe auch ich lieber den kompletten Text vor Augen.

#9 |
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Nichtmedizinische Berufe

Das ist schon Realsatire, ein Beitrag über Schädigungen durch Lärm dröhnt viel zu laut aus meinem Lautsprecher. Davon abgesehen, dass der Beitrag schlecht gesprochen ist: Müssen wir jetzt – wie bereits in den Regenbogen-Online-Medien gang und gäbe – auch hier auf das geschriebene Wort verzichten, weil man das jetzt so macht? Für mich ein Niveauverlust.

@ Michael Riedinger
Auch von Heilpraktikern und Ärzten habe ich hier schon Hanebüchenes gelesen.
Ich finde es dennoch gut, dass diese Seite auch Nicht-Heilberuflern zur Verfügung steht, denn es gibt z.B. in der Industrie viele Menschen, die in einem medizinisch-wissenschaftlichen Kontext arbeiten und an solchen Informationen interessiert sind.

Beiträge wie die des Herrn Laudenbach kann man schon nach zwei Sätzen abhaken und braucht gar nicht weiter zu lesen oder darauf einzugehen.

#8 |
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Michael Riediger
Michael Riediger

Nachtrag zu meinem Posting #4

Scheinbar wurde ein Teil abgeschnitten, daher hier der letzte Absatz noch einmal in ganzer Länge:

P.S.: An den Autor des Videos: Ein p=0,035 ist keine hohe Signifikanz, da 0,05 gerade so signifikant ist. Erst bei p

#7 |
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Vgl. dazu “Feinstaub: Demenz Is In The Air” von Sonja Schmitzer am 11. Mai 2015:
“Wer an einer vielbefahrenen Straße wohnt, der muss sich Sorgen um seine Gehirnfunktionen machen. Bereits ein geringer Anstieg der Feinstaubkonzentration wirkt sich negativ aus: Stille Hirninfarkte häufen sich, die unter anderem das Demenz-Risiko erhöhen.

Das Leben in der Großstadt bietet zahlreiche Vorteile: ein vielfältiges Kulturprogramm, eine gute Auswahl an Schulen, Universitäten, Arbeitsplätzen, Fortbildungsmöglichkeiten sowie ein nahezu unerschöpfliches Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten. Doch Stadtluft kann auch die Gehirnfunktionen schädigen, wie eine aktuelle Studie im Fachmagazin „Stroke“ belegt. Wissenschaftler des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston haben untersucht, welche Auswirkungen die Feinstaub-Belastung in Großstädten auf das menschliche Gehirn hat.”
http://news.doccheck.com/de/86087/feinstaub-demenz-is-in-the-air/
Long-Term Exposure to Fine Particulate Matter, Residential Proximity to Major Roads and Measures of Brain Structure
Elissa H. Wilker et al.; Stroke, doi: 10.1161/STROKEAHA.114.008348; 2015

#6 |
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Ich schließe mich meinem Vorredner an und würde mir darüber hinaus wünschen, dass der Zugang zu diesem Portal Ärzten und ggf. qualifiziertem medizinischen Personal vorbehalten bleibt.

#5 |
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Michael Riediger
Michael Riediger

Laut, lauter, Demenz?

Dann empfinde ich es als einen Anschlag auf meine Gesundheit, dass das Video mit voller Lautstärke startet …

Über die dramatisch klingende Studie, die wie so oft nur eine mathematische Korrelation nachweist, aber keinerlei Erklärungen bezüglich einer Kausalität liefert, spare ich mir weitere Kommentare.

Anmerken möchte ich jedoch, dass es mir langsam auf den Keks geht, dass hier Nicht-Heilberufler und durchgeknallte Esoteriker Zugang haben und teils blödsinnigste und faktisch falsche Postings veröffentlichen können.

Ein schönes Beispiel dafür sind die beiden Postings (#2, #3) von “franz laudenbach”. In #2 mischen sich faktisch korrekte Aussagen (Medikamente können die Schlafqualität beeinflussen) mit teils komplett überzogenen Bewertungen (“Ab BMI >30 und Alter 35 (Mann), Alter 55 (Frau nach der Menopause) kann man der Schlafapnoe kaum entgehen.”) und auch völlig aus der Luft gegriffenen Behauptungen (SAS verursache M. Bechterew, Rheuma, Tumore, MS etc.).

Dabei werden dann komplett unwissenschaftliche und falsche Äußerungen wie “Folge: Kohlendioxydgas das nicht abgeatmet werden kann löst sich im Blut in Kohlendioxidsäure. Die Säure überwindet die Blut-Hirnschranke, löst im Gehirn, Nervenstränge schützendes Eiweiß auf.” gemacht. 1. heißt das Ding Kohlensäure und nicht Kohlendioxidsäure, 2. dissoziiert Kohlensäure in wässriger Lösung (also auch im menschlichen Blut) temperatur- und pH-abhängig zu über 99,8% in H+ und HCO3- und 3. lösen Säuren keine Eiweise auf, sondern denaturieren sie (Aufhebung von Sekundär, Tertiär und Quartärstruktur), führen also zur Koagulation. Eine Auflösung von Eiweißen wäre nur durch Laugen möglich.

Spätestens die Aussage “Blutdrucksenker senken nicht den Blutdruck, ausschließlich frieren sie die Herzfrequenz, damit den Blutvolumenumsatz ein.” zeigt, dass “franz laudenbach” keine Ahnung hat, was er da sagt. Blutdrucksenker heißen nicht Blutdrucksenker, weil sie den Blutdruck nicht senken. Manche BD-senkenden Medikamente haben zwar Auswirkungen auf die Herzfrequenz, wie z.B. Betablocker, die meisten sind jedoch herzfrequenzneutral, haben also weder direkte noch indirekte Auswirkungen auf die Herzfrequenz.

Zudem ist die Aussage, dass das HZV ausschließlich über die HF reguliert würde, kompletter Unsinn, da Füllungsdrücke (Frank-Starling-Mechanismus) und somit die Vorlast und Nachlast sowie weitere endogene Einflüsse auf die Kontraktilität des Myokards das HZV beeinflussen.

Ich wünschte, dass die Doc-Check-Macher den Zugang zu diesen Diskussionen auf registriertes medizinisches Personal beschränken würden.

Michael Riediger
Arzt

P.S.: An den Autor des Videos: Ein p=0,035 ist keine hohe Signifikanz, da 0,05 gerade so signifikant ist. Erst bei p

#4 |
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franz laudenbach
franz laudenbach

Zu Kommentar 2;
Blutdrucksenker senken nicht den Blutdruck, ausschließlich frieren sie die Herzfrequenz, damit den Blutvolumenumsatz ein.
Bsp.: Puls 55, bedeutet Blutvolumenumsatz von ~3 Liter pro Minute.
Puls 80, bedeutet Blutvolumenumsatz von ~ 5 Liter pro Minute.
Wenn also der Mensch im Ersticken schläft, muss der Blutvolumenumsatz, angehoben werden. Motto: Mehr Blut mit wenn auch geringerem Blutsauerstoffsättigungsgehalt, muss zu Zellen, zu Gehirn transportiert werden.
Per Blutdrucksenker ausgebremster Blutvolumenumsatz aber, kann die Sauerstoffversorgung des in Apnoen Schlafenden nicht erhöhen.
Es kommt nach 15 – 150 Sekunden im Ersticken schlafend, zu Stresshormon Ausschüttungen (dieses im AHI Stepp) Bsp. AHI = 55 bedeutet;
Pro Stunde; 55 mal Stresshormon Ausschüttung!
Der Puls muss/soll auf ~>128 angehoben werden.
Handelt es sich um Betablocker, kommt es zu Herzflimmern.
Handelt es sich um sonstige Blutdrucksenker, kommt es zu schlagartigem Wechsel von eingestellter Herzfrequenz Bsp. 55, zu ~>128.
Dieses kann man mit extrem Olympia verdächtigem Hochleistungssport vergleichen. Diese im Schlaf!!!!!

Anmerken möchte ich:
Lernen findet ausschließlich im nächtlichen Tiefschlaf statt.
Wird der Tiefschlaf ständig unterbrochen, findet keinerlei Lernen statt.
Fragen sie dazu; Prof. Dr. Jan Born, Universität Tübingen!

#3 |
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franz laudenbach
franz laudenbach

Klar: Lautstarker Straßenlärm stört den Schlaf, führt zu Stress im Schlaf!
Folge: Essentielle Hypertonie (Bluthochdruck)!
Folge: Sogenannte ‘blutdrucksenkende Medikamente’, Schlafmittel (Narkotika), auch Alkohol, Opiate, etc.
Jeder 2. Mensch leidet etwas an Schlafapnoe. Der eine mehr, der andere weniger.
Ab BMI >30 und Alter 35 (Mann), Alter 55 (Frau nach der Menopause) kann man der Schlafapnoe kaum entgehen.
Oben benannte Kombination; Blutdrucksenker, Schlafmittel, etc. lässt den AHI
(Apnoen pro Stunde) dramatisch anwachsen aus AHI >15 wird umgehend eine AHI >40 – >55. Das heißt der Schlaf wird bis zu 55 mal und öfter gestört.
Das heißt: Lernen im Tiefschlaf (Austausch Kurzzeit zu Langzeitgedächtnis fällt, weil ständig unterbrochen weg.
Folge: Gedächtnisschwierigkeiten. Erinnerungen verblassen, Demenz!
Ab AHI >40, ist damit zu rechnen dass der/die Betroffene, nach Arousel nur noch nach Luft schnappt, nicht mehr korrekt ab-atmet!
Folge: Kohlendioxydgas das nicht abgeatmet werden kann löst sich im Blut in Kohlendioxidsäure. Die Säure überwindet die Blut-Hirnschranke, löst im Gehirn, Nervenstränge schützendes Eiweiß auf.
Folge: Tinnitus, Schwerhörigkeit, Alzheimer, Parkinson, MS, Bechterew, Rheuma, Sekundenschlafattacken, Burnout Syndrom, Restless Legs, Tumor, usw.

Gerne mehr: flc.@live.de;

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Nichtmedizinische Berufe

Arme Menschen wohnen eher in der Nähe von Hauptverkehrsstraßen als wohlhabende. Und werden eher demenzkrank https://www.welt.de/wirtschaft/article160515595/Arme-Maenner-werden-frueher-dement.html.
Eventuell ist der Zusammenhang mit dem Lärm eine Korrelation, keine Kausalität.

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