How to med it: Stabile Seitenlage

12. Januar 2011
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Den Abschluss der "How to med it"-Reihe Rettungsmedizin machen wir mit der stabilen Seitenlage. Frischt hier Euer Wissen über die wenigen aber dennoch wichtigen Handgriffe auf.

Im letzten Teil der “How to med it”-Reihe zum Thema Rettungsmedizin frischen wir Eure Kenntnisse zur stabilen Seitenlage auf. Rettungsassistent Thomas Wieshoff demonstriert, wie man einen Patienten in die stabile Seitenlage bringt und die Vitalfunktionen kontrolliert.

Die stabile Seitenlage dient dazu, selbstständig atmende Patienten so zu lagern, dass ihre Atemwege frei bleiben bis der Rettungsdienst eintrifft. Ein Mögliches Ersticken an Fremdkörpern oder Erbrochenem kann damit verhindert werden. Eine vorige Kontrolle der Atmenwege und wiederholte Pulskontrollen sind daher wichtig.

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3 Kommentare:

Rettungsassistentin

Wie immer zeigt der Typ nur Murks… Schade. Eine Atemkontrolle bei Bewusstlosen funktioniert nur, wenn die Atemwege frei sind, also muss der Hals überstreckt und der Kopf fixiert sein, demnach sind keine weiteren Hände mehr übrig! Eine Mundraumkontrolle sollte nur bei stärkstem Verdacht eines Bolusgeschehen durchgeführt werden, damit die Apnoezeit des Patienten kurzgehalten wird. Der Ablauf der StabSL war ebenfalls nicht korrekt: Handrücken gehört zur Wange, anderer Arm im rechten Winkel, Bein muss nach dem Rüberdrehen auch in den rechten Winkel, sonst rutscht jeder Bewusstloser auf den Bauch… Wärmeerhalt fehlte auch…

#3 |
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Student der Humanmedizin

Kann mich dem Kommentar vor meinem nur anschließen, bei Erstehilfe Kursen z.B. in Österreich wird jedenfalls anders gelehrt.

#2 |
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nach welchen Leitlinien soll das sein?

#1 |
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