Osteoporose: Therapie am Lückendetektor

14. November 2016
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Etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann entwickelt irgendwann ab dem 50. Lebensjahr eine Osteoporose und die Fallzahlen steigen weltweit. Die International Osteoporosis Foundation nennt zehn Versorgungslücken bei Diagnostik sowie Behandlung und zeigt Lösungsansätze auf.

Osteoporose ist eine schleichende Krankheit. Sie zeigt in den meisten Fälen keine Symptome – bis es irgendwann zu einem Knochenbruch kommt. In Deutschland sind schätzungsweise acht Millionen Menschen von der Erkrankung betrofffen, es wird jedoch von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Etwa jede dritte Frau und jeder fünfte Mann entwickelt irgendwann ab dem Alter von 50 Jahren eine Osteoporose.

Typisch für die Erkrankung sind eine verringerte Knochendichte und eine Zerstörung der Mikroarchitektur des Knochengewebes. Das führt dazu, dass schon leichte Stöße oder Stürze zu Knochenbrüchen führen. Am häufigsten treten die Brüche an Wirbelkörpern, am Handgelenk und an der Hüfte auf, gefolgt von Brüchen des Beckens, des Oberarms und des Unterschenkels. Die Frakturen können vor allem im höheren Lebensalter zu lang anhaltenden Schmerzen und verringerter Beweglichkeit führen und die selbständige Lebensführung einschränken.

Ein aktueller Bericht der International Osteoporosis Foundation (IOF) macht nun darauf aufmerksam, welche gesundheitlichen Belastungen und Kosten durch Osteoporose entstehen. Dabei nennt der Bericht zehn Versorgungslücken bei der Diagnostik und Behandlung und zeigt gleichzeitig Lösungsansätze auf.

Auf die Welt kommt ein Knochenbruch-Tsunami zu

So erleiden etwa 50 Prozent derjenigen, die bereits einen osteoporosebedingten Knochenbruch hatten, weitere Frakturen. „Allerdings werden bei 80 Prozent der Betroffenen keine Vorsorgemaßnahmen gegen weitere Knochenbrüche getroffen“, heißt es im Bericht. „Obwohl solche Brüche weltweit eine Bedrohung darstellen und es effektive und kostengünstige Behandlungsmöglichkeiten gibt, bestehen große Versorgungslücken, die bei Millionen Menschen eine Diagnosestellung und Therapie verhindern.“

Durch die zunehmende Alterung der Bevölkerung, die wachsende Weltbevölkerung und eine steigende Lebenserwartung in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern werden osteoporosebedingte Knochenbrüche in den kommenden Jahrzehnten dramatisch zunehmen, heißt es im Bericht. „ Auf uns kommt ein Knochenbruch-Tsunami zu, der in allen Länder mit alternder Bevölkerung zu enormen menschlichen und finanziellen Belastungen führen wird“, sagt Eugene McCloskey vom Northern General Hospital im britischen Sheffield, einer der Koautoren des Berichts. „So wird weniger als die Hälfte der Senioren, die eine Hüftfraktur erleiden, wieder ohne Hilfe gehen können, und bis zu 20 Prozent werden im ersten Jahr nach dem Knochenbruch in ein Pflegeheim kommen.“

10 Versorgungslücken – zum Teil auch in Deutschland

Der Report zählt zehn Versorgungslücken in vier Bereichen auf:

Probleme beim Erkennen und beim Umgang mit behandlungsbedürftigen Patienten:

1. bei der Prävention sekundärer Frakturen

2. bei Osteoporose, die durch Medikamente ausgelöst wird

3. bei Osteoporose, die in Zusammenhang mit anderen Erkrankungen auftritt

4. bei der Prävention erstmaliger Knochenbrüche bei Menschen mit erhöhtem Knochenbruch-Risiko

Nicht-optimale Kommunikation und geringes öffentliches Bewusstsein:

5. mangelndes Wissen um die Wichtigkeit, eine verschriebene Behandlung beizubehalten

6. geringes öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung von Osteoporose und Knochenbruchrisiko

7. mangelndes Wissen über Nutzen und Risiken einer Osteoporosetherapie

Vernachlässigung des Themas von Regierungen und Gesundheitssystemen:

8. erschwerter Zugang zu Osteoporosediagnostik und -therapie und fehlende Kostenerstattung

9. fehlende Priorisierung des Themas in der nationalen Gesundheitspolitik

Mangel an epidemiologischen Daten:

10. fehlende Daten zu Häufigkeit von Osteoporose und Knochenbrüchen, vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern

Diese Versorgungslücken bestehen laut Bericht auch in vielen entwickelten Ländern – unter anderem in Deutschland. So werden laut einer Studie in der EU und auch in Deutschland deutlich mehr Menschen, bei denen eine Osteoporose-Behandlung indiziert wäre, nicht behandelt als behandelt (siehe auch S. 17 im Bericht).

Lösungsansätze für bessere Versorgung

Gleichzeitig zeigt der Bericht Lösungsansätze auf, die von nationalen Gesundheitsbehörden weltweit eingeführt werden könnten. So gebe es seit den 1990er Jahren ein großes Spektrum effektiver Behandlungsansätze. Allerdings hätten in den letzten 10 Jahren Medienberichte über seltene Nebenwirkungen dazu geführt, dass solche Medikamente deutlich seltener verschrieben würden, so der Report. „Dennoch gilbt: Der Nutzen einer Behandlung bei Patienten mit hohem Knochenbruchrisiko überwiegt deutlich den möglichen Schaden“, betonen die Autoren. Ärzte sollten Nutzen und Risiken einer Behandlung bei jedem Patienten individuell abwägen und beides ausführlich mit dem Patienten besprechen.

Ein wichtiger Schritt, um Osteoporose rechzeitig zu erkennen und zu behandeln, könnte die flächendeckende Einführung so genannter Fraktur-Verbindungsstellen (Fracture Liaison Service, FVS) und orthopädisch-geriatrischen Diensten sein. Solche Versorgungsmodelle wurden bereits in Ländern wie etwa Großbritannien, den USA und Kanada, Australien, Singapur und Japan eingeführt.

Orthopädisch-geriatrische Dienste sollen sicherstellen, dass Patienten, die wegen eines Hüftbruchs stationär behandelt werden, von erfahrenem orthopädischen und geriatrischen Personal behandelt werden. Eine FVS soll gewährleisten, dass bei allen Patienten über 50 Jahren, die wegen eines Knochenbruchs durch geringe Belastung in Behandlung sind, das Knochenbruchrisiko bewertet und ggf. eine Osteoporose-Behandlung durchgeführt wird. Gleichzeitig werden in beiden Einrichtungen Maßnahmen zur Vorbeugung weiterer Knochenbrüchen durchgeführt. So werden die Patienten über den Umgang mit Osteoporose und die Vorbeugung von Stürzen aufgeklärt.

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Der Bericht der International Osteoporosis Foundation (IOF) zeigt Lücken in der Versorgung auf. © International Osteoporosis Foundation

Erfassung des Frakturrisikos und Aufklärung der Öffentlichkeit

Letztliches Ziel sei es jedoch, bereits den ersten Knochenbruch zu vermeiden, betonen die Autoren des Berichts. Um Menschen mit hohem Frakturrisiko zu erkennen, könnten routinemäßig Instrumente zur Bewertung dieses Risikos eingesetzt werden, etwa das WHO Fracture Risk Assessment Tool (FRAX). Hier wird mithilfe der Ergebnisse einer Knochendichtemessung und eines Fragebogens das Risiko berechnet, in den kommenden zehn Jahren einen osteoporosebedingten Knochenbruch zu erleiden.

Weiterhin sollte bei Erkrankungen, bei denen häufig Osteoporose als Folgeerkrankung auftritt, standardmäßig eine Osteoporose-Abklärung erfolgen. Hierzu gehören etwa Autoimmunerkrankungen , hormonelle und endokrine Störungen, Krebs oder AIDS. Bei Medikamenten, die sich negativ auf die Knochengesundheit auswirken können, sollten die Leitlinien zur Vermeidung von Knochenmasseverlust beachtet werden. Dies gelte zum Beispiel für Glukokortikoide, Magensäureblocker (Protonenpumpenhemmer), Chemotherapien und Antihormontherapien in der Krebstherapie.

Doch auch wenn das Risiko erkannt und eine Therapie eingeleitet wurde, bricht etwa die Hälfite der Patienten die Behandlung innerhalb eines Jahres ab oder hält sich nicht an den Therapieplan. Hier sei es wichtig, die Therapietreue zu fördern, etwa durch Schulungen der Patienten oder vereinfachte Dosierschemata.

Entscheidend sei auch die Aufklärung der Öffentlichkeit zum Thema Knochengesundheit mit klaren, überzeugenden Botschaften. So ergab eine Untersuchung, dass viele Patienten Osteoporose mit Arthrose verwechselten und häufig annahmen, Osteoporose sei eine normale Folge des Alterns. Vielen Menschen sei auch der Zusammenhang zwischen Osteoporose und dem erhöhten Knochenbruchrisiko nicht klar, heißt es im Bericht.

„Jetzt handeln, nicht erst in 10 oder 20 Jahren“

Schließlich sollte die Vorbeugung von Osteoporose in allen Ländern zum nationalen Gesundheitsziel erklärt werden, so die Autoren. Es sollte sichergestellt werden, dass Knochendichtemessungen flächendeckend verfügbar seien und die Diagnostik und Behandlung von den Krankenkassen übernommen würden. In der EU und Deutschland ist dies zwar überwiegend der Fall – großer Verbesserungsbedarf besteht hier jedoch in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

„Wir bitten die politischen Entscheidungsträger und Gesundheitsfachkräfte dringend, zusammenzuarbeiten, um regionale Versorgungslücken aufzudecken“, appelliert IOF-Präsident John A. Kanis. „Die Zeit für eine optimalen Umgang mit der Knochengesundheit ist jetzt – nicht erst in zehn oder zwanzig Jahren, wenn es schon zu spät sein wird.“

Zur Vorbeugung von Osteoporose gelten vor allem ausreichend Vitamin D und Calcium und regelmäßige Bewegung als wichtig – denn Belastung regt die Bildung neuer Knochensubstanz an.

76 Wertungen (4.08 ø)

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10 Kommentare:

Peter Clarenz Dr.med.
Peter Clarenz Dr.med.

Zu Herrn Kollegen Dr.med.dent. Stute: Je intensiver man sich mit der Diagnostik der Osteoporose beschäftigt, um so häufiger deckt man jenseits der von Kollegen Stute beschriebennen katabolen Problematik, der Calcium und D3 Versorgung etc, klare Gründe für das Entstehen der Osteoporose auf. Das beginnt z.Beispiel bei der chronischen schweren respiratorischen Acidose bei Lungenerkrankungen , bei der Malabsorpion bei chron. entz. Darmerkrankungen, bei der Immobilisationosteoporose, bei neuromuskulären Systemerkrankungen wie Parkinson, E.diss,endokrin ausgelöster O., bis hin zur medikamenteninduzierten O. bei Glucocorticoiden, PPI,Transplantation ……Vor 30 Jahren Jahren dachten wir nur an die idiopathische und postmenopausale O. Heute kennen wir die Risikofaktoren deren pathophysiologische Auswirkung auf das muskuloskeletale System klar definiert sind, wir müssten nur nach den Risikofaktoren im Einzelfall fragen !

#10 |
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Gast
Gast

In England wird bereits empfohlen, Vitamin D zu supplementieren
https://www.gov.uk/government/news/phe-publishes-new-advice-on-vitamin-d
das löst natürlich nicht alle Probleme, die Dr. Stute bereits ausgeführt hat.
Eine Reaktion der deutschen Bundesregierung auf den sogar von der DGE
Seit 2012 nicht mehr komplett verleugneten Mangel steht allerdings noch aus
https://www.dge.de/presse/pm/neue-referenzwerte-fuer-vitamin-d/

#9 |
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dr. med.dent. Wolfgang Stute
dr. med.dent. Wolfgang Stute

zu Gast…..Östrogene u. Progesteron u.Testosteron u. ……….wichtig……keine
chronischen Entzündungen , keine Schwer–Metallbelastungen ( Zähne u.a.Arsen etc….

#8 |
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dr. med.dent. Wolfgang Stute
dr. med.dent. Wolfgang Stute

Osteoporose-Irrtum des Mainstreamdenkens

Osteoporose entsteht – wie alle degenerativen Zivilisationskrankheiten – durch eine katabole Stoffwechselentgleisung wegen unzureichender anaboler Aktivität. Dafür verantwortlich ist Streß auf allen Ebenen des SEINs – von der Psyche bis hin zu sekundären Belastungen der Matrix, Defizite anabol wirkender Hormone, ein Überangebot an Kohlenhydraten, die den Insulinspiegel in die Höhe treiben (u.a. Weißmehl, Zucker), sowie Mangelzustände bestimmter Mineralien, allen voran Silizium und Magnesium.
Die Zufuhr des katabol wirkenden Calciums verschlechtert die degenerative
Stoffwechsellage noch weiter und ist deshalb kontraproduktiv.
Degenerative Prozesse zeichnen sich dadurch aus, dass die anabole Aktivität durch multiple Einflüsse blockiert ist. Entsprechend sollte daraufhin eingewirkt werden, diese Ursachen zu eliminieren oder zumindest zu reduzieren, dann therapiert man wirklich kausal.

Wenn auch klar sein sollte, daß Studien selten geeignet sind, physiologische Zusammenhänge zu verdeutlichen, sondern nur Hinweise und Tendenzen aufzeigen können, werden kurz einige Aussagen, die die beschriebenen Überlegungen unterstützen, sinngemäß wiedergegeben.
• Inzwischen macht man sich auch in der konventionellen Medizin Gedanken darüber, dass der Knochen eine Matrix hat, deren wesentlichster Teil vielleicht nicht nur das Calcium ist (Burr et al 2002, Felsenberg et al 2005).
• Die Bedeutung der Umweltgifte scheint beispielsweise für Cadmium gegeben. Selbst in sehr niedrigen Konzentrationen wurde eine schlechtere Knochenkonstruktion gefunden, aber die Daten sind zum Teil widersprüchlich.
• Der Verzehr von Milchprodukten hatte bei Kindern und älteren Menschen keinen positiven Effekt auf den Knochen (McCabe et al 2004, Lanou et al 2005)
• Im Tierversuch war bei Schafen die diätetisch induzierte Azidose für den Knochen viel schlimmer als die Ovarektomie (MacLeay et al 2004)
• Randomisierte Studien, die nur die Knochendichte oder Urinparameter als Endpunkte haben, sind unzureichend, entscheidend sollte die Reduktion der Frakturrate sein
• Trotz Calcium und Vitamin D fand sich ein massiver Risikoanstieg der Frakturrate bei Älteren (Lindsay et al 2005)
• Therapie mit Bisphosphonaten: Die Knochendichteänderung korreliert nicht mit der erst verstärkten, nach 2 Jahren kaum reduzierten Abnahme der Frakturrate. Als Nebenwirkung nimmt die Frequenz von Thromboembolien zu (Agnusdei et al 2000, Cummings 2002)
• auch in der wissenschaftlichen Literatur gibt es die Überlegung, dass der zunehmende Magnesiummangel eine Bedeutung für die Entwicklung einer Osteoporose haben könnte
• Die Bedeutung von Fischöl und Vitamin B12 wird bereits in Studien überprüft (Su et al 2004, Tucker et al 2005)
• Die Bedeutung der Bewegung für die Prävention und Therapie der Osteoporose wird kaum noch infrage gestellt (Kemmler et al 2005)

#7 |
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Gast
Gast

Schon mal was von Östrogen gehört?
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum Lachen.

#6 |
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franz laudenbach
franz laudenbach

Was nicht vergessen werden darf: Viele weibliche Flüchtlinge, die aus dem Süden stammen, die auf Grund ihrer Glaubenserziehung, voll eingehhüllt sind, haben Vitamin D3 bezüglich erhebliche Probleme. Gerade noch kann man Kinn Nase und Augen erkennen. Wie frage ich mich, können diese Personen im hohen Norden, nun nicht mehr am Äquator lebend, ausreichend Sonnenergie, damit Photosynthese, damit Vitamin d3 tanken.
Ich meine der Staat ist mit verantwortlich, dass die Frauen aufgeklärt werden.
Motto wenn ihr schon so eingehüllt herum eilen müsst, weil euer Glaube das so will, dann: Öffnet ein Fenster und legt euch mit viel blanker Haut, in die Sonne.
3 – 5 mal pro Woche für eine halbe Stunde, sollte ausreichend sein.

#5 |
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Andrea Willmann
Andrea Willmann

Gerade bei Heimpatienten, die oftmals überhaupt nicht mehr an die Sonne kommen wäre die regelmäßige Versorgung mit Vitamin D zwingend erforderlich. Das ist auch zur Sturzprophylaxe ( Vitamin D Mangel führt u.a. auch zu Muskelschwäche) sehr sinnvoll und das kann sich jeder Patient leisten, wenn man ihn entsprechend informiert, da Vitamin D so billig ist. Leider finden das die wenigsten Kollegen, die Heimpatienten betreuen für nötig. Wir könnten mit so einfachen Mitteln so viel erreichen. Doch die Politik ist auch nicht bereit hier für den Zeitaufwand zu bezahlen

#4 |
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Andrea Willmann
Andrea Willmann

Ich kämpfe seit Jahren dafür, zB dass Risikopatienten zumindest über Verhaltensmassnahmen informiert sind und mit Vitamin D versorgt. Leider wird das oft u. a. von den Hausärzten dann wieder als unnötig abgetan und die Aufklärung läuft ins Leere

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Angela Leyrat
Angela Leyrat

Bewegung ist für Jeden ohne großen Kostenaufwand umsetzbar. Angefangen vom Spaziergang, Fahrrad-Fahren, Walken, Nordic-Walking, Schwimmen, Tanzen bis hin zu Präventiv-Kursen, die von den meisten Krankenkassen bis zu 80 %, teilweise sogar bis zu 100 % erstattet werden.
Neben dem Anreiz für den Knochenaufbau, erhöht es das Wohlbefinden. Herz-Kreislauf, Stoffwechsel und vieles mehr wird unterstützt.
Deshalb wäre es eine große Unterstützung von der ärztlichen Seite und auch durch die Krankenkassen, die Patienten immer wieder auf diese Möglichkeiten aufmerksam zu machen. Das Buget des Arztes und die Krankenkassen, werden damit langfristig entlastet. Die Patienten zufriedener.
Liebe Grüße Angela Leyrat

#2 |
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Barbara Swinarski
Barbara Swinarski

Auch wenn man das alles weißt, ist es in Heimen nicht durchführbar. So wie alle Prophylaxen. Und Ärzte haben viel zu viel Angst von Krankenkassen.

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