Wie steht’s um Ihre Umgangsformen?

9. März 2011
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Einige psychische Erkrankungen erfordern einen ganz besonderen Umgang mit den betroffenen Patienten. Die eBook-Reihe „Vom Umgang mit...“ bei DocCheck Load bietet auch erfahrenen Therapeuten wertvolle Leitfäden.

Besonders bei schwer ausgeprägten oder sehr speziellen Krankheitsbildern ist der jederzeit richtige Umgang mit dem jeweiligen Patienten extrem wichtig. Doch was heißt eigentlich „richtiger Umgang“?

Die eBook-Reihe „Vom Umgang mit…“ aus dem Psychiatrie-Verlag bietet hier Hilfe für die Helfer durch ausführliche Strategien zu Krisenintervention, Patienten- und Angehörigen-Ansprache und individuellen Zielsetzungen. Ob bei Alkoholabhängigkeit, Psychosen oder Demenz – die Autoren unterstützen das psychiatrische Vorgehen bei verschiedensten Erkrankungen praxisnah und fundiert.

Weitere PDF-Publikationen aus der Reihe „Vom Umgang mit…“ sind u.a.:

Bloß keine Berührungsängste

Der Umgang mit psychisch erkrankten Patienten wird Ihnen zwar mit diesen Publikationen erleichtert, doch der Umgang mit elektronischer Fachliteratur ist Ihnen völlig fremd? Keine Sorge, denn DocCheck Load macht Ihnen den Abruf leicht!

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13 Wertungen (4 ø)
Allgemein

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6 Kommentare:

Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Eigentlich himmeltraurig ,diese Beiträge.Aber wer eben nur ein kleines Eckchen in der Wohnküche hatte,der hatte auch keine Kinderstube.
Ich rechne dieses “Benehmen” den sogenannten “68” an, die ja viele Werte abschafften ,früher gabs sowas nicht. Da stand man auch in der Straßenbahn noch auf und bot älteren Leuten den Platz an. Eine sogenannte ” antiautoritäre Erziehung”gabs auch nicht und vieles mehr.Und jetzt jammern ? Wir sind doch selber schuld !

#6 |
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Wie hieß es doch in meinen Kindertagen (und so alt bin ich auch noch nicht): “Was Du nicht willst, das man Dir tu´, das füg´ auch keinem Anderen zu!”
Damit ist m. E. eigentlich schon alles zu dem Thema gesagt.
Der Verlust des Patienten an Privatsphäre, Selbstbestimmung und subjektiv empfindbarer Geborgenheit ist schon Tagesbetrieb eines “normalen” Krankenhaus teilweise jenseits des Tolerablen, von Heimen und Pflegeeinrichtungen ganz zu schweigen. Verstärkt wird dies durch die eigene körperliche Schwäche und Abhängigkeit, bei dementen Patienten die oft bedrohlich erlebte fremde Umgebung …
Manchmal graut mir vor dem Altwerden.

#5 |
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Studentin der Humanmedizin

Nicht nur in Heimen… ich habe das auch in Kliniken so erlebt. Unabhängig von Ehren und Titeln – ich finde man sollte auch ergraute Hausfrauen nicht mit “Omi” ansprechen (ausser man ist wirklich verwandt). Allerdings habe ich das eigentlich nur von Pflegepersonal so erlebt (und mir als Studentin gehörig was eingefangen, als ich darauf bestand, dass das bitte doch nie wieder passiert ;-) Aber darüber und über Umgang mit Pflegefällen und Studenten, die sich zu gut sind, um mit einem Rollstuhlfahrer auf Toilette zu gehen… da könnte ich ganze Bücher schreiben.

#4 |
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Sehr geehrter Herr Doktor Ernst H. Tremblau,
wie recht Sie doch haben, ich habe jahrelang in Altersheimen die Blutabnahmen gemacht und dabei oft erlebt wie alte Menschen unwürdig angesprochen, z.B. mit Opa oder Schätzchen usw. und behandelt wurden, da habe ich geschworen meine Eltern und mich und meinen Mann auch würdig im Kreise der Familie alt werden zu lassen. In Heimen scheint sowas nicht möglich zu sein. Ein Armutszeugnis für Deutschland.

#3 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Verehrte Frau Schmitz,
lieber Herr Baße,
ich bitte Sie auch die Alten nicht zu vergessen. Nicht alle davon
sind “verpflichtet” dement zu sein. Leider aber sind gerade
“Studierte”, die sich lebenslang um gute Umgangsformen bemüht
haben selbst in gehobenen “Seniorenresidenzen” nicht sicher
davor mit “lieber Opa” angesprochen zu werden.- (“nun futter
schon dein Breichen!”)
Als das einem sehr bescheidenen emeritierten Universitätslehrer in meiner Gegenwart widerfuhr, der keines-
wegs dement ist bestand ich bei dem Ersatzdienstleistenden auf
der Anrede mit “Herr Müller” (Name geändert)und erbat anderen Ton-.
Es hatten allerdings weder der Professor noch ich auf meinem
Doktortitel bestanden. Ich gebrauche diesen nur wenns beruf-
lich nötig ist. Herrn Müllers (s.o.) war aber auch im Heim
allgemein bekannt, da er oft von früheren Schülern besucht
wurde. Er selbst litt nur darunter kein Herr mehr sein zu
dürfen und wünschte sich nie den Professor als Anrede.-
Seine Bescheidenheit war sprichwörtlich bekannt und stand (wie so oft !) im Gegensatz zu seiner Berühmtheit.
Es gibt ein neues Wort für Mißachtung des (gesunden) Alters:
Ageing wenn ich recht zitiere.-
Nach dem Krieg haben viele Kriegsteilnehmer viel geleistet.
Wir durften aber erst mit vierzig eine Lippe riskieren und
mußten spätestens mit 6o wieder die Klappe halten.-
Verzeihen Sie die Ergänzung zum Gesunden hin. Wenn die Unhöf-
lichkeit schon beim Gesunden anfängt braucht man sich über
taktlose Umgangsformen nicht mehr zu wundern.
Present (die Leser hier)company excepted !
Danke !

#2 |
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Empfehlung:DocCheck Load!

#1 |
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