Strahlenschutz: Waschen, scheiden, färben

17. März 2011
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Schwere Strahlenschäden kann die moderne Medizin nicht reparieren, sondern allenfalls Ihre Auswirkungen lindern. Das wichtigste Element der medizinischen Versorgung ist die konsequente Dekontamination. Zusätzlich bieten sich Maßnahmen an, die dafür sorgen, dass ein geringerer Teil der aufgenommenen Radioaktivität in den Stoffwechsel gelangt.

Nicht jeder, der einer leicht erhöhten radioaktiven Strahlung ausgesetzt ist, muss gleich unmittelbare oder lebenslange Folgen befürchten. Entsprechend den europäischen Richtlinien gelten 1 mSv (milliSievert) pro Jahr auch bei Kleinkindern oder Schwangern als akzeptables Risiko, bei Volljährigen ohne besondere Gefährdung (wie etwa einer Schwangerschaft) sind auch 20 mSv noch akzeptabel. Mitglieder von Rettungsdiensten dürfen sich sogar einmal in ihrem Leben im Katastrophenfall 250 mSv aussetzen.

Prävention: Abstand, Abschirmung, Expositionszeit

Ein einfacher, aber effektiver Schutz gegen Verstrahlung ist die physische Abgrenzung von der Strahlenquelle durch Kleidung oder spezielle Schutzanzüge. Kleidung, die nach dem Tragen auf Radioaktivität überprüft und im Zweifelsfall (sicher) entsorgt werden kann, schützt in 90 Prozent aller Fälle vor einer Kontamination mit Alpha-Strahlen. Atemschutzmasken schaffen eine zusätzliche Barriere gegenüber der Inkorporation radioaktiver Substanzen durch Einatmung. Am sichersten sind Vollmasken, als zweitbeste Lösung kommen Feinstaubmasken (FFP-3-Masken) in Betracht. Ein einfacher Mundschutz ist unwirksam. Eine zusätzliche Sicherheit gegenüber Gammastrahlung kann nur durch abgeschirmte Schutzanzüge erreicht werden, die aber entsprechend schwer und unhandlich sind. Wer sich im Haus – und dort vor allem im Keller – aufhält, den trifft nur etwa ein Fünftel bis ein Zehntel der Dosis im Freien. Schutzräume mit Beton- und Bleiabschirmung, die auch die energiereiche Gammastrahlung blockieren, sind im Katastrophenfall noch einmal um den Faktor zehn sicherer.

Die o.a. Maßnahmen sind nur erfolgsversprechend, wenn der Betroffene anschließend das von der Verstrahlung erfasste Gebiet verlassen kann. Bei einem längeren Aufenthalt ist eine Kontamination im Alltagsleben kaum zu vermeiden. Nach der Katastrophe von Tschernobyl empfahl die WHO bei einer Langzeitbelastung von mehr als 350 mSv eine Evakuierung des betroffenen Gebiets. Der Umzug ist somit auch eine der Säulen einer Prävention von Strahlenschäden. Denn mit zunehmendem Abstand zur Strahlen- bzw. Kontaminationsquelle verringert sich die Gefahr signifikant.

Ein entscheidender Faktor für die Folgen der Verstrahlung ist die Expositionszeit. So entsteht die typische Strahlenkrankheit viel häufiger bei einer einmaligen längeren Bestrahlung mit einer hohen Dosis als bei mehrmaligen Verstrahlungen mit geringeren Dosen in größeren Zeitintervallen. Dennoch: Ab 6-10 Gray (Gy) sind die Chancen auf ein Überleben nur mehr gering. Ab einer Bestrahlung von etwa 1 Gy treten die ersten Symptome der Strahlenkrankheit auf.

Körper und Haare waschen, Kleidung entsorgen

Sofortmassnahmen richten sich in erster Linien nach der Art der Bestrahlung. Bei einer Exposition ohne Aufnahme der Strahlenquelle, z.B. durch starke Gamastrahlung, kann die medizinische Versorgung im Allgemeinen nur die Symptome lindern, während die Hilfe bei einer Kontamination vor allem auf die Beseitigung der Gefahr im oder auf dem Körper zielt. Von der Hautoberfläche lassen sich radioaktive Verbindungen durch intensives Waschen meist gut entfernen. Das bedeutet in der klinischen Praxis: Behandlung von traumatischen Verletzungen und Dekontamination, bis der Geigerzähler nur mehr maximal den dreifachen Hintergrund-Wert anzeigt. Breitbandantibiotika unterstützen das schwächelnde Immunsystem im Kampf gegen bakterielle Infektionen. Infusionen können helfen, die Dehydratation des Körpers auszugleichen.

Ein wichtiger Teil der Erstversorgung von Patienten mit Strahlenschäden ist die kontinuierliche Überwachung des Blutbilds, besonders während der ersten Stunden. Mehrere Lymphozyten-Messungen im Zeitraum von acht bis zwölf Stunden geben wichtige Hinweise auf die effektive Dosis der Bestrahlung. Eine Chromosomen-Analyse kann das unmittelbare Ausmaß der Strahlenschäden ebenso bestätigen.

Berliner Blau gegen heißes Cäsium

Besonders bei Atom-Unfällen tritt häufig radioaktives Iod aus, das die Schilddrüse in ihren Stoffwechsel einbaut. Um das unerwünschte 131-Iod gar nicht erst an seine Bindungsstellen heranzulassen, dient nicht strahlendes 127-Iod, meist in Form von Tabletten oder einer Iodlösung. Aber Achtung: In starkem Übermass ist Iod toxisch, zum falschen Zeitpunkt gegeben wirkungslos. Nur unmittelbar vor und nach der Exposition hat die Einnahme Sinn. Schon mehrere Stunden danach ist der Effekt deutlich geringer. Wer ohne Not große Mengen Iodtabletten einnimmt, riskiert zudem auch Nebenwirkungen: Bei Einnahme großer Mengen von Iodid – jenseits des WHO-Tagesbedarfs von 200 Mikrogramm – werden die Iodidaufnahme, sowie die Synthese und Ausschüttung von Schilddrüsenhormonen gehemmt.

Berliner Blau – eigentlich ein Farbpigment – bindet an Cäsium und Thallium und wird als Komplex vom Körper schnell ausgeschieden, eine Eigenschaft, die Ärzten vor allem bei Behandlung von Tschernobyl-Opfern half. Diethylen-triamin-pentaessigsäure (DTPA) ist ein Chelatbildner, der mit Elementen wie Plutonium oder Americium reagiert und die Ausscheidung beschleunigt. Auch Ammoniumchlorid sorgt für den schnellen Weg aus dem Körper heraus.

Trotz erheblicher Nebenwirkungen haben sich auch Radikalfänger wie Amifostin bei der Behandlung von Strahlenopfern bewährt. Bei allen diesen Wirkstoffen muss vor der Behandlung eine sorgfältige Risikoabschätzung stehen. Aufgrund ihrer Nebenwirkungen und toxischer Eigenschaften in höheren Dosen sind die meisten Substanzen oft nur zum „off-label“ Gebrauch zugelassen und sollten nur dann eingesetzt werden, wenn die Kontamination das Limit der jährlichen Strahlendosis von rund 50 mSv weit übersteigt. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat bisher den Einsatz von Kaliumiodid, Berliner Blau, DPTA und Amifostin zugelassen.

Bei starker Verstrahlung ist im Allgemeinen das Knochenmark schwer geschädigt. Neben Transfusionen gegen eine Anämie dienen zugeführte Wachstumsfaktoren dazu, die Regeneration von Leukozyten zu beschleunigen. G-CSF (Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor) bei Lenograstim oder Filgrastim beschleunigt die Vermehrung der wichtigen Zellen des Immunsystems. Nach dem Tschernobyl-Reaktorunglück versuchten daher Ärzte, erkrankten Personen mit einer Stammzell-Transplantation zu helfen. Den sehr mäßigen Erfolg dieser Strategie dokumentiert ein Artikel im New England Journal aus dem Jahr 1989. Von dreizehn Transplantat-Empfängern überlebten nur drei die nächsten drei Jahre. Alle diese Patienten nahmen eine Strahlendosis von 5,6 bis 13,4 Gray auf. Etwa die Hälfte der erfolglos Transplantierten starb an einer schweren Graft-versus-Host-Reaktion.

Klinikpersonal: Bei Umsicht geringes Risiko

Dagegen waren die Folgen für das medizinische Personal vor 25 Jahren eher harmlos. Nach der Dekontamination selbst stark betroffener Arbeiter setzen sich Ärzte und Pfleger einer Dosis aus, die nicht über 10 mGy hinausging. Dennoch gehören Schutzkleidung und Dosimeter zur Ausrüstung bei der Behandlung verstrahlter Patienten.

Auch bei größeren Strahlendosen beginnt eine ernsthafte Erkrankung oft erst Tage und Wochen nach einer vorläufigen Erholung. Eine kontinuierliche Überwachung des Blutbilds auch in der Phase der Rekonvaleszenz vermindert daher das Risiko. Oft viel schwerer zu behandeln ist das psychische Trauma, das verstrahlte Patienten belastet. Ein Strahlenunfall führt zu Alpträumen, Schlaflosigkeit und der ständigen Angst vor der drohenden Krebserkrankung viele Jahre danach. Psychotherapeuten spielen deshalb bei der Behandlung von Opfern der Strahlenkrankheit eine wichtige Rolle.

168 Wertungen (4.58 ø)
Medizin, Onkologie

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17 Kommentare:

Horst Rieth
Horst Rieth

Dr.med. Peter Strauven Arzt/Ärztin
“derzeit betrifft dies definitiv NICHT das Gebiet Deutschland”

ein ausgesprochener witzbold, derzeit nicht,
also auch nicht morgen ?

#17 |
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Medizinjournalist

Hallo Herr Hückstedt,

Herr van den Heuvel hat das im ersten Teil der Serie: “Strahlenkrankheit: DNA im Dauerfeuer” recht schön erklärt:
http://m.news.doccheck.com/de/article/203495-strahlenkrankheit-dna-im-dauerfeuer/ unter der Überschrift “Sievert: das Maß aller Dinge”.

#16 |
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Guter, informativer Artikel. Bitte noch den Zusammenhang zwischen den Einheiten mSv und Gray erläutern.

#15 |
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Reinhard Schrüfer
Reinhard Schrüfer

Wir werden noch alle erleben können wie ” es uns nicht betrifft” . — Keine Panikmache – jedoch einwenig Logik und Verstand schaden im Leben nicht.

#14 |
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Heiler Eckehard Kiesling
Heiler Eckehard Kiesling

Guter und ausführlicher Bericht

#13 |
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Sehr guter Artikel. Sachlichkeit ist in den jetzigen Zeiten gefragt.

#12 |
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Dirk Reske
Dirk Reske

Zivilschutz bei einem GAU? Das klingt ähnlich wie die Versorgung der Bevölkerung bei einem Atomangriff, das Lieblingsszenario des kalten Krieges. Regenschirm auf und durchs fall-out gewandert, vielleicht naoch ein paar Blümchen gepflückt unterwegs?
Aufgrund der Standorte von AKW`s und unserer Bevölkerungsdichte hätten nur diejenigen eine Chance kurzfristig zu fliehen die a) rechtzeitig vom Unglück erfahren und b) weit genug weg wohnen. Aber mal ehrlich, wer glaubt denn noch an den Weihnachtsmann? Wie Westernhagen schon singt: Die Verträge – rumtata…, bekommt, wenn man es so betrachtet eine ganz andere Bedeutung. Verträge werden aus rein wirtschaftlichen Interessen ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung zum Wohle der Energielobby gemacht. Das die Medizin aus den “Atomkraft ist sicher” Szenarien lernen kann steht außer Frage, es ist nur leider damit verbunden das Menschen schwer geschädigt bis getötet werden und wie gut das Japan weit entfernt liegt- nichtabsehbare Folgen ausgeschlossen. Meine Solidarität erbringe ich den noch lebenden Versuchsobjekten der Atom- Industrie, den todgeweihten Arbeitern und ihren Familien in Fukushima, nicht den Regierenden die die eigene Bevölkerung und die restliche Welt für blöd halten. Wenn es alles so harmlos und sicher ist, warum machtdann dort keiner einen Krisenbesuch im Katastrophengebiet? Das Wissen um etwaige Halbwertzeiten ändert nicht wirklich etwas an der nichteinschätzbaren Katastrophe. Und die Zahnpastawerbung: Wir wünschen Ihnen eine strahlende Zukunft, lässt mich weiter kritisch mit dieser materie umgehen. Danke an Dr. Lederer für die Aufklärung der bisher bekannten Schädigungen,und dem versteckten Aufruf nach mehr Sicherheit, auch für medizinisches Fachpersonal, leider werden diese Informationen nicht im großen Maße über die Massenmedien publiziert.

#11 |
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Diplompsychologe Axel Lohse
Diplompsychologe Axel Lohse

@ Dr.med. Peter Strauven,
…Warum also diese derzeitige massive Panikmache: u.v.a. Verängistung der Bevölkerung in D; mehr Sachlichkeit ist, liebevoll gesagt, angezeugt!

Sie sollten bei Ihrem Statement daran denken, daß im Eintrittsfall Wissen und vor allem Fähigkeiten notwendig sind, die nicht erst ‘wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist’, geübt werden können. Die Erfahrung mit kritischen Situationen umgehen zu können, mindert die Angst, die in solchen Situationen natürlicherweise auftreten kann. Nichtwissen und fehlende Fähigkeiten verstärken die Ohnmacht, die Ratlosigkeit und die Angst. Wir leben heute in einer komfortablen entängstigten Welt. Die Sorge um das tägliche Überleben, wie es die meisten unserer Vorfahren noch bis vor wenigen Jahrhunderten täglich begleitete, scheint der Vergangenheit anzugehören. Scheint aber nur so. In Japan können wir aktuell erleben, wie fragil eine hochleistungsfähige Gesellschaft sein kann und wie hilflos sie damit umgeht, angesicht einer solchen Katastrophe, die nicht nur natürlichen Ursprungs ist, wie wir nach und nach erfahren können.
Eine Kehrseite unseres komfortablen Lebensstils ist das mangelnde Training und demzufolge die mangelnde Fäghigkeit mit Angst umzugehen, was wiederum zur Verstärkung der Angst führen kann. Verdrängung, die Nichtbeschäftigung mit dem Umgang von ungewollten Ereignissen mindert die Fähigkeit damit umgehen zu können, sich damit vertraut machen und Umgangsfähigkeiten üben, schafft nicht nur emotionale Bewältigungsmöglichkeiten. Denken Sie mal darüber nach.
Wenn die Feuerwehr ihren Einsatz erst im Brandfall üben würde …! Die emotionale Auseinandersetzung sollte immer mit dazugehören, damit psychische Folgeschäden präventiv angegangen werden.

#10 |
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Ein sachlicher und interesanter Artikel. Danke.

#9 |
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Medizinjournalist

Lieber Herr Lück,

Eine sehr schöne Tabelle mit allen Informationen findet sich unter: http://www.remm.nlm.gov/int_contamination.htm#isotopestable

So ist ist T1/2 (radiologisch) für Iod 8 Tage, für Caesium 30 Jahre und etwa für Polonium (Spion Litwinineko 2006) 138 Tage. In der Tabelle sind auch die biologischen Halbwertszeiten und Egenschaften und Gegenmaßnahmen für die einzelnen Isotope aufgeführt.

Grüße von Erich Lederer

#8 |
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Vielen Dank!
Informativer Artikel; bitte noch HZ der Isotope angeben.
Lück

#7 |
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Dr. Hellmut Anger
Dr. Hellmut Anger

Danke für die Info!
Alle drei Artikel sind highlights in dem ansonsten undurchsichtigen Informationsdschungel der Medien.

#6 |
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Dr. med. Bärbel Theuerkorn
Dr. med. Bärbel Theuerkorn

Der Artikel ist sehr gut. Panikmache? Wer hätte, ohne diesen Artikel, alles gewußt und richtig gemacht? Zivilschutz , wer trainiert von der Bevölkerung oder wer trainiert die Bevölkerung? Ist Wissensvermittlung und Trainieren schon Panikmache?

#5 |
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guter Artikel, Gratulation.
Dennoch: derzeit betrifft dies definitiv NICHT das Gebiet Deutschland. Warum also diese derzeitige massive Panikmache: u.v.a. Verängistung der Bevölkerung in D; mehr Sachlichkeit ist, liebevoll gesagt, angezeugt! Vor allem durch die Presse!

#4 |
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Ärztin

mehr davon direkt an frau merkel und atom- kraftwerksbetreiber.alle atomkraftbefürworter jedenfalls alle, die damit ihr geld verdienen ob direkt oder mit aktien sollten mit ihrem gesamten vermögen haften, denn die wenn auch frustranen behandlungen müssen ja auch bezahlt werden zum beispiel. wie man in japan sehen kann, ist es im falle eines falles nötig, daß experten im kernkraftwerk bleiben um schadensbegrenzung zu versuchen. akws sollten nur dann am netz bleiben, wenn pro akw 50 experten bei vollem bewußtsein der folgen für ihr leben und ihre gesundheit sich verpflichten an ihrem arbeitsplatz zu bleiben und ihr wissen und ihre fähigkeiten einzusetzen um alle mitmenschen zu schützen.wir können jetzt sehen wie es in japan läuft und daraus lernen oder können wir etwa nicht?

#3 |
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Angestellte Apotheker

ein sehr interessanter Bericht, den es lohnt aufzuheben.

#2 |
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Lied und Welt

Wenn junge Stimmen singen
Wort und Klang
Sinnvoll sind und eins
Ist es

Als breche das Eis
Und alles Leid der Welt
Zerfalle als verneige
Der Wald im Wind sich
Und erwache im Regen
Die Blüte der Einsicht
Dass wir uns zügeln müssen
Damit nicht Natur
Uns zügelt
Ist es

Als erneure im Lied sich
Das Leben der Welt

2011
http://www.uwe-berger.net

#1 |
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