Ich Arzt, du Patient!

23. März 2011
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Verwandeln sich Ihre Patienten während des Arztgesprächs auch zeitweise in lebende Fragezeichen? Bei der Kommunikation mit medizinischen Laien gibt es leider allzu oft Verständnisprobleme. Deshalb finden Sie bei DocCheck Load jetzt praktische Hilfen!

Wie geht´s Ihnen? Natürlich schlecht, deshalb ist der Patient ja zu Ihnen gekommen. Obwohl die Antwort auf der Hand liegt, wird diese Frage oft als Einstieg in das Arztgespräch genutzt. Das eBook „Wie geht´s uns denn?“ aus dem Schattauer-Verlag zeigt, wie man die ärztliche Kommunikation verbessern kann. Auch im eBook „Gesundheitskommunikation im Therapieprozess“ finden Sie dazu wertvolle Tipps.

Ein Blick in „Kommunikation mit Herz und Verstand“ kann sowohl für den Umgang mit Ihren Patienten nicht schaden, als auch für Gespräche mit Kollegen und im Privatleben.

Sorry, but I don´t understand…

Selbst die beste Rhetorik und das größte Einfühlungsvermögen sind nahezu nutzlos, wenn Sie die Sprache Ihres Patienten nicht verstehen. Oder er nicht die Ihrige. In dem Fall hilft Ihnen die Reihe „tip doc – Arzt-Patient-Gespräch“. Die Ratgeber des setzer-verlags enthalten wichtige Vokabeln und komplexe Begriffe sowie praxis- und patientengerechte einfache Bilder mit mehrsprachigen Untertiteln. Ob Englisch-Deutsch-Farsi oder Serbisch-Italienisch-Deutsch, die „tip doc“-Reihe erleichtert Ihnen deutlich die Verständigung.

Auch beim richtigen Verhalten des Arztes gegenüber muslimischen Patienten herrscht oft Verunsicherung. Unterstützung bietet Ihnen das eBook „Umgang mit muslimischen Patienten“.

DocCheck Load spricht Ihre Sprache


Eins ist jedenfalls sicher: DocCheck Load werden sie verstehen! Denn die Bestellung von Fachliteratur, Software und anderen elektronischen Inhalten ist hier ganz einfach. Unser eStore hat täglich 24 Stunden für Sie geöffnet – schauen Sie doch mal vorbei und laden Sie Ihre Fachliteratur, auch kapitelweise, direkt herunter!

15 Wertungen (3 ø)
Allgemein

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5 Kommentare:

Weitere medizinische Berufe

Auf die Frage :”Wie gehts u n s denn?” antwortet man am besten mit: “Woher soll i c h wissen, wie es Ihnen geht?” Das trifft genauso für Krankenpfleger/-schwestern zu.

#5 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Registrierung bei “Facebook” lehne ich ab !

#4 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Danke Herr Schwarz – Kaske,
Eine Abiturientin (!) überraschte mich mit dem Wunsch nach
“therapeutischer Therapie”.-
Da i c h das nicht verstand habe ich leider versäumt
aus dem Fenster zu gucken ob sie mit einem weißen Schimmel
davonritt ! eht

#3 |
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Fachchinesisch (lateinische Begriffe) verstehen die wenigsten Patienten, besser mit deutschen Begriffen arbeiten.

#2 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Arzt: “Wie gehts u n s denn?”
Pat.: “Na Doktor, dann fangen S i e mal an !”

Schon der Titel des Buches (s.o.) hält mich vom Kauf ab !

#1 |
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