PTSD: Krebs als Trauma

23. März 2011
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Bei der posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD) denkt man an Gewalt, Unfälle oder Krieg, kaum aber an körperliche Erkrankungen wie Krebs oder Morbus Crohn. Forscher haben jetzt einen genaueren Blick auf die Folgen der schweren Erkrankungen geworfen.

Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine Antwort auf traumatische Erlebnisse und manifestiert sich typischerweise in Symptomen wie sich aufdrängenden wiederkehrenden belastenden Träumen und Gedanken, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Schreckhaftigkeit, Vermeidungsverhalten, Depressionen u.a. Die Störung tritt unmittelbar oder auch längere Zeit nach einem traumatischen Ereignis auf, so die Definition.

Die neuere Forschung konzentriert sich auf körperliche Erkrankungen wie Krebs und andere schwere chronische Krankheiten als Ursache der PTSD. Denn schwere Krankheiten an sich, dazugehörende diagnostische und therapeutische Maßnahmen fordern einen emotionalen Tribut, der eine Form des posttraumatischen Stresses darstellten kann. Das US-National Cancer Institute z.B. informiert Betroffene umfassend zur PTSD bei Krebs.

Crohn gleicht chronischem Trauma

Dass auch Morbus Crohn potentieller Auslöser einer PTSD ist, die sich wiederum äußerst negativ auf die Darmkrankheit auswirkt, ergab eine Schweizer Kohortenstudie an 597 Patienten mit Morbus Crohn. Zunächst erfasste die Studiengruppe um Ronald von Känel des Inselspital in Bern die mentale Gesundheit der Studienteilnehmer mit der Posttraumatischen Stress Skala, die 17 Items enthält und maximal 51 Punkte ergibt. Einer von fünf Patienten erreichte den Schwellenwert von 15 Punkten. Das bedeutet, ein Fünftel der Untersuchten berichtete über Beschwerden einer voll ausgeprägten PTSD. Wie sich die PTSD auf den weiteren Krankheitsverlauf auswirkt, ergab die folgende 18 Monate andauernde Untersuchung der Patienten. Die Häufigkeit von Exazerbationen, definiert als Aufflackern der Erkrankung, extraintestinale Manifestationen, Komplikationen oder fehlende Therapieantwort stieg mit den erreichten PTSD-Punkten.

Studienteilnehmer mit PTSD-Scores von 15 oder mehr erlebten über viermal wahrscheinlicher Verschlechterungen ihrer chronischen Darmerkrankung als jene, deren Score unterhalb dieses Schwellenwertes lag. Gegenüber Crohnpatienten mit Scores von O in der PTSD-Erfassung ergab sich gar eine dreizehnmal wahrscheinlichere Exazerbation. Mögliche beeinflussende Faktoren wie Krankheitsdauer, Strikturen, Fisteln, Medikamentenbedarf, Geschlecht und Alter wurden berücksichtigt.

Aus PTSD-Symptome achten

Es zeigte sich, dass spezifische Symptomcluster das Risiko einer Krankheitsverschlechterung erhöhen: Dies waren v.a. wiederkehrende krankheitsbezogene Träume oder Albträume, Vermeidungsverhalten in Bezug auf die Krankheit und Zustände von Übererregung.

Posttraumatischer Stress verändert die Hormon- und Immunlage, was den Negativeinfluss auf körperliche Erkrankungen erklären kann, so die Forscher. Da die PTSD bei Patienten mit Morbus Crohn häufig vorkommt und den Verlauf ungünstig beeinflusst, sollten behandelnde Ärzte nach Symptomen der PTSD fragen. In vielen Fällen wollen betroffene Patienten nicht über ihre Krankheit sprechen, um nicht mit dieser konfrontiert zu sein, so die Forscher. Dieses Vermeidungsverhalten in Verbund mit dem Zeitmangel in der ärztlichen Praxis leistet schlechten Verläufen der Krankheit unbewusst Vorschub.

Gezielte Fragen nach wiederholtem Erleben, Vermeidungsverhalten und Symptomen der Überregtheit wie Angst und Schlafstörungen bringen behandelte Ärzte auf die Spur. Bei Verdacht auf eine PTSD kann eine Überweisung zum Facharzt die Diagnose sichern, damit eine gezielte Traumatherapie eingeleitet werden kann. Zwar ist Morbus Crohn unheilbar, die PTSD jedoch nicht.

82 Wertungen (4.48 ø)
Allgemein

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18 Kommentare:

Gesundheits- und Krankenpflegerin

Gerade darum geht es :”die wir alle jeden Tag durch Verdrängung meistern müssen”. Bei der durch einen Arzt ausgesprochenen Diagnose gibt es den Zufluchtsort “Verdrängung” nicht mehr. Der Tod wird real! Man fühlt sogar die Todesnähe ! Das ist etwas ganz anderes, als das “Wissen” um den Tod ! Für einen Patienten spielt die rein medizinische Einordnung seines Traumas keine Rolle. Er braucht Strategien, um die Erkrankung Krebs nicht als Ende und Fluch seines Lebens betrachten zu müssen, sondern als letztes Signal seines Körpers enorme energetische Mangelzustände auszugleichen. Das ist meine Erfahrung in Gesprächen mit Erkrankten aus der ganzen Welt.

#18 |
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Die wichtigste Grundlage der PTBS ist ein adäquates reales Trauma, also ein plötzliches, unvorhersehbares, von aussen einwirkendes, schwerwiegendes Ereignis – keineswegs die alleinige Konfrontation mit der bekannten Sterblichkeit des Menschen, die wir alle durch Verdrängung jeden Tag meistern müssen.
Nicht jede Erschütterung des Selbst ist gleich ein Trauma, nicht jede emotionale Belastung verursacht eine posttraumatische Störung.
Die Dienstunfähigkeit eines Polizeibeamten nach dem schrecklichen Trauma der Konfrontation mit einer weiblichen Vulva auf dem Bildschirm ist quasi das Endstadium eines inflationären Umgangs mit dem Trauma-Begriff!

#17 |
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Wir sollten uns an die wissenschaftlich anerkannten Definitionen halten! Ein Krebsleiden, ein M. Crohn etc. sind nach allgemeinem sprachlichen und inhaltlichen Verständnis Krankheiten, keine Verletzungen (Traumen). Es ist schlichtweg eine Begriffsklitterung, die PTBS in einen Zusammenhang mit einer wenn auch schweren Erkrankung zu stellen. Halten wir uns an die Definition des ICD 10, F43.1, und verwchseln die PTBS nicht mit einer reaktiven Depression auf eine Erkrankung und ihre Begleiterscheinungen.

#16 |
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Gesundheits- und Krankenpflegerin

Sehr geehrter Herr Blanker, Sie haben sich mit diesem Thema noch nie auseinandersetzen müssen und auch noch keine verzweifelten Menschen gesehen, die eine lebensabwertende Diagnose bekommen haben.
Der Umgang mit Krebspatienten erfordert ganz besondere menschliche Qualitäten, Qualtitäten die sich einem Todesprogramm stellen müssen. Die Psychoneuroimmunologie und die entsprechende Fachliteratur eröffnen Wege die Mut vermitteln. Da haben Sie Ihre Fakten!
Als Betroffene ist mir klinisches Faktenwissen egal, für mich zählt die “einfache” Menschlichkeit im Hier und Jetzt. Das ist gelebtes Wissen!

#15 |
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Das ist keine neue Nachricht. Wurde bereits schon 2009 ein Zusammenhang hergestellt.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) beim Mammakarzinom…

18. Okt. 2009 … [6] Maerker A (1998): Posttraumatische Stress Skala-10 (PTSS-10) ¿ deutsche Version modifiziert nach Schüffel & Schade, unveröffentlichtes …

haematologie-onkologie.universimed.com/artikel/p… – 82k
– Ähnliche Seiten

http://haematologie-onkologie.universimed.com/artikel/posttraumatische-belastungsst%C3%B6rung-ptbs-beim-mammakarzinom

#14 |
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Diplompsychologe Axel Lohse
Diplompsychologe Axel Lohse

Vielen Dank an die Autorin, daß sie auf dieses Thema aufmerksam macht. Jedoch taucht das Thema Krebs fast nur in der Überschrift auf. Morbus Crohn ist m. W. nach keine Krebserkrankung. Das Interessante bei Krebs für das Erleben ist ja nicht die Anwesenheit der Krankheit im eigenen Körper, sondern das Wissen darum. Einige Brustkrebsarten brauchen eine Entwicklungszeit von 8-10 Jahren, um eine diagnostizierbare Größe zu erreichen, um überhaupt erkannt zu werden. In dieser zeit leben die meisten Patienten in dem Glauben gesund zu sein und entwickeln keine nennenswerten emtoionalen Reaktionen zu diesem Geschehen. Erst wenn in ihnen die Krankheit benannt wird, erfolgt die emotionale Antwort in individueller Stärke und Charakter. Wir leben nicht von den Realitäten, sondern von den Bildern und Phantasien, die sich dazu in unserem Kopf abbilden. Daraus ergibt sich die Bedeutsamkeit der Kontrolle, die wir über diese Bilder bekommen. Da kommt sicher dem diagnoseeröffnenden Arzt/Ärztin eine schlüsselrolle zu. gestern erst erzählte mir eine meiner PatientInnen ihre Melanomdiagnos von ihrem ambulanten Dermatologen zum Feierabend am Telefon mitgeteilt bekommen zu haben. Das lässt viele vermutungen zu, wie mit den impliziten Emotionen umgegangen wird und Scheu vor der Konfrontation mit den Emtotionen auf beiden seiten als wahrscheinlich angenommen werden kann. Unverarbeitete Emotionen führen zu akuten Belastungsreaktionen oder weiterbestehend zu PTBS. Es sollten alle Beteiligten befähigt werden mit den begleitenden, oft negativen Emotiionen umzugehen, um psychopathologische Entwicklungen zusätzlich zu schweren körperlichen Erkrankungen vermeiden zu helfen. Da betrifft Ärtzte, Pflegepersonal als auch die Angehörigen gleichermaßen.
Sehe ich auf der anderen Seite die raren professionellen Kapazitäten, stellt sich mir die Frage, wie will sich die Gesundheitspolitik diesem Problem stellen. Es ist nicht nur eine Frage der Therapie, es ist auch eine Frage der Secundärprävention, Patienten vor der Entwicklung einer psychischen Erkrankung zu bewahren bzw. es zumindest zu versuchen.

#13 |
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Arzthelferin

Hallo,
meine Schwester ist an Morbus Crohn verstorben im Jahre 1976. Sie hatte bevor es mit den Bauchschmerzen losging einen PTSD.
Zwei Freunde von ihr hatten sie ins Keller geführt und ihr einen ordentlichen angst eingejagt, danach ging es los so meine Mutter. Sie war noch 10 Jahre alt musste viel elend über sich ergehen lassen dank Kinderklinik Köln. Ich war leider damals 4 als sie starb. Nun dies ein guter Beweis genug denke ich!!!!!!!!!!!!

#12 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Ich bitte um Nachsicht wenn meine hastigen Finger
schon mal Flüchtigkeitsfehler machen und hoffe, Sie
können den beabsichtigten Sinn verstehen.-
Danke !

#11 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

So lange Seelenmenschen und Körperkenner in gemeinsamer Sprache
bei den gleichen Worten verschieden Denke , Fühlen, Wollen
ist manchmal die Weltsprache ein paktischer Mittler.
Ich habe mir sagen lassen, bei unklaren Rechtsbestimmungen
zögen deutschschweizer Richter dne französischen Text als
unmißverstämdlcher zu Rate.- In seinen “Obras y Consejos”
berichtet Ramon y Cajal, einer der größten Neurologen wie er
Deutsch lernte, um mit Virchow sprechen zu können.Da wir nun
nicht mehr wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
medizinische Weltmacht sind aber auch die Welt immer mehr
ein globales Dorf wird bitte ich h i e r um mehr
“Nettiquette”-
Mir jedenfalls sagte auch dieses Mühen von DocCheck und aller
Teilnehmer viel und ich schäme mich nicht , allerlei wieder
gelernt zu haben.
Danke!

#10 |
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Dirk Blanke
Dirk Blanke

@12 Was soll denn der Blödsinn wieder mit, “wenn Ärzte kein Mitgefühl entwickeln…”. Ich dachte immer, dass sich “Mitgefühl” die Pflege auf die Fahnen geschrieben hatte.
Profession erreicht man bestimmt nicht, in dem man kollegiale Berufsgruppen vor’s Bein tritt, sondern durch Fakten!

#9 |
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Gesundheits- und Krankenpflegerin

Wenn bei schweren Erkrankungen behandelnde Ärzte kein
“Mitgefühl” entwickeln können, hat der Patient wenig
Chancen seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mein damals behandelnder Onkologe hat trotz großem Zeitdruck es geschafft, mit wenigen Worten, aber diese aus tiefstem Herzen gesprochen, mir ein Lebensgefühlzu vermitteln, was mir Hoffnung gab.
Wenn Mediziner,auch bei dieser Diskussion, sich ausschließlich auf Symptombehandlung verständigen, kommen wir kein Stück weiter. Einem Patienten muß vermittelt werden, das die in jedem Menschen vorhandenen Selbstheilungskräfte immer zur Verfügung stehen und er somit selbst eine große Verantwortung mitträgt.
Das stärkt die Psyche und das Immunsystem !

#8 |
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Dr. med Wulff Potthoff
Dr. med Wulff Potthoff

Ich bin immer wieder erstaunt,wieviel krudes Zeug manche Leute von sich geben und das auch von Kollegen.
Ich bin der Meinung,der Artikel ist sehr informativ.

#7 |
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Ja, Herr Dipl.-Ing. (FH) J. Tröger, dieses nicht sprechen wollen weil wegen des gefühlten Zeitmangels bei Ärzten kenne ich aus eigener Erfahrung. Als Patient sucht man sich seinen eigenen Weg!

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Ärztin

konsumierende erkrankungen wie krebs chronische entzündung etc führen zu inhaltsstoffdepletion, sprich dem körper stehen nicht in ausreichendem maße vitamine mineralien mikronährstoffe zur verfügung, darunter leidet auch die neurobiologie und das zeigt sich auch in “psychischen” veränderungen. ein bißchen gute therapie und eine große menge nahrungsergänzung führt zu wohlbefinden, willkommen im 21.jahrhundert

#5 |
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Diagnostisch zu unterscheiden ist zwischen einer PTSD, die mit einer Latenz von Wochen bis Monaten auftritt von einer akuten Belastungsreaktion, die unmittelbar nach dem Trauma auftritt. Dies zur Korrektur, verehrte Frau Journalistin. Was ist das Trauma? Es ist die Eröffnung der Diagnose Krebs bzw. M. Crohn. Dem Internisten oder Onkologen (Arzt) kommt also ein hohes Risiko zu, wenn er mit dem Pat über die Diagnose spricht. Nicht umsonst gehört es zu den Standards in der psychosomatischen Grundausbildung, daß Ärzte lernen, ein Gespräch in dieser Richtung zu führen.
Daß nicht jeder eine PTSD bekommt, der ein vergleichbares Trauma erlebt, hat mehrere Gründe: In der Vergangenheit sind sog. Mikrotraumen feststellbar; eine vermehrte cerebrale Aktivität supraorbital, aber auch besondere Verhaltensmuster.
Hypnotherapie ist eine wirksame Methode nicht nur gegen die PTSD, sondern auch zur Symptomlinderung bei verschiedenen Syndromen von Reizdarm.

#4 |
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Dass dieser interessante Bericht über den Zusammenhang PTSD und chronische Krankheiten mal wieder von Esoterikern benutzt wird um eine noch nicht einmal umstrittende, sondern komplett wirkungslose Therapie zu promoten, finde ich mehr als ärgerlich. Da Herr Cornelius Arzt ist, sollte ihm doch die Aussagekraft seiner Behauptung, dass 2 seiner Patienten mit Morbus Crohn durch Isopathie geheilt wurden bewusst sein. Die ist nämlich null. Eminenzbasiert statt evidentbasiert, oder gibt es RCTs zu dieser Therpaie? Aber ich weiß schon, was die Argumente sein werden:
-wer heilt hat Recht
-es wikt auch bei Kindern und Tieren, deshalb kann es kein Placebo sein.
-usw.

Diese Nosodentherapie beansprucht sogar für sich Borreliose ohne AB-Gabe zu heilen. Da wird es dann richtig gefährlich.
SB

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schließ mich den Kommentar,von Herrn Dipl.-Ing.(FH)J.Tröger an.

#2 |
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Annegret Badziong
Annegret Badziong

Ich erlebe in der Praxis leider auch oft den Fall, dass die Patienten nicht einmal bei ihren Angehörigen über ihre Erkrankungen sprechen dürfen. Die Krankheit wird im wahrsten
Sinne des Wortes “totgeschwiegen”.Das erhöht den Druck auf den Patienten noch zusätzlich.
Schwere Krankheiten sind darüber hinaus “nicht gesellschaftsfähig”. Plötzlich fühlen Freunde, mit denen man Jahrzehnte verbunden war, sich überfordert reagieren
mit Rückzug und Schweigen und der Patient wird nicht nur
mit der Krankheit bestraft, sondern auch mit sozialer Isolation.
Dabei ist der Umgang mit z.B. krebskranken Patienten sehr einfach: Sie brauchen die Normalität, wenn schon ihre Gesundheit aus den Fugen gerät, dann doch bitte nicht auch noch ihr soziales Umfeld. Es gibt auch die Möglichkeit zu fragen, was der Patient sich wünscht,
wenn einem so gar nichts einfällt.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele schwer erkrankte Patienten nicht über ihre Krankheit sprechen, um nicht ausgegliedert zu werden.
Sich selbst die Illusion zu bewahren, dass alles in Ordnung ist, wenn man nicht über die Krankheit spricht,
hält nicht lange vor.
Der Zeitmangel der Ärzte( Patienten sind oft erschreckend schlecht über ihr Krankheitsbild aufgeklärt)spielt sicher auch eine Rolle, abenso wie die Tatsache, dass der Patient die Verantwortung vollständig den Ärzten übertragen will und all seine Hoffnung auf die Schulmedizin setzt.
Wir alle, erst recht in der Situation einer schweren Krankheit, dürfen niemals die Verantwortung aus der
Hand geben.Wir kennen jeder unseren eigenen Körper am Besten und können auf Veränderungen reagieren.Jeder Mensch
besitzt auch Selbstheilungskräfte, die er aktivieren und somit mithelfen kann, was ihm die Hilflosigkeit wegnimmt und die Resignation, nur noch Zuschauer im eigenen Körper zu sein.

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