Von der Kraft der Einbildung

1. April 2011
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Die BÄK rückt derzeit den Einsatz von Placebos stärker in den Fokus. Von einer häufigeren Gabe verspricht sich die Kammer, UAWs zu vermeiden und gleichzeitig Kosten im Gesundheitswesen zu sparen. Nun interessiert uns: Wie stehen Sie zu diesem Thema?

Um einen guten Rundumblick zu gewinnen, führen wir derzeit eine Online-Befragung zum Thema Scheinarzneien durch. Als erstes Ergebnis zeichnet sich ab, dass auch die 60 Ärzte, die wir bislang befragt haben, die Placebos auf dem Vormarsch sehen. So gehen zwei Drittel von steigenden Verordnungen aus. Ungefähr genauso viele Ärzte sagen aus, dass Placebos aus Ihrer Sicht stärker wirken als bislang angenommen. Dennoch bewegt man sich mit der Verordnung von Placebos in einer rechtlichen Grauzone.

Was denken Sie? Begrüßen Sie die Aufwertung der Scheinarzneien oder halten Sie dies für eine gefährliche Entwicklung? Sind Placebos aus Ihrer Sicht ein probates Mittel, der Kostenexplosion im Gesundheitswesen entgegenzuwirken?

Über diese und andere Fragen möchten wir mit Ihnen die nächsten 7 Tage in unserer Gruppe „Die heilende Kraft der Placebos?“ diskutieren – selbstverständlich anonym. Um zur Diskussion zu gelangen, klicken Sie bitte einfach auf den folgenden Link:

Zur Gruppe

Wir freuen uns auf eine angeregte Unterhaltung.

Die Ergebnisse der Befragung und Diskussion werden wir Ihnen demnächst in aller Ausführlichkeit im Newsletter präsentieren.

19 Wertungen (4.16 ø)
Allgemein

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24 Kommentare:

@ 23 Wenn eine Placebogabe eine Wirkungsbreite zwischen 7 und 50% hat, kann man nicht davon sprechen, dass die Wirksamkeit genügend belegt ist, um sich therapeutisch darauf zu beschränken. Es ist damit zu rechnen, dass tendenziell eher nichts besser wird, sondern der Patient in einen Chronifizierungsschub kommt, der therapeutisch noch schlechter bewältigt werden kann.

#24 |
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“03.04.11 – 13:42
AnnaBe

Herr Deckers – Nr 18 – :
Die BUNDESAERZTEKAMMER!!!! möchte den Einsatz von Placebos stärker in den Focus rücken
von Homöopaten lese ich da nichts – und:
Laut einer Studie bekennen sich bereits 88% der bayischen AERZTE!!! dazu!!
Wer lesen kann, ist im Vorteil”

Masse war noch nie ein Maß für Intelligenz. Die Fähigkeit zu Lesen ist sehr wertvoll, wie wahr. Dann lesen Sie doch bitte das, was ich bei #3 + #4 geschrieben bzw zitiert habe.

#23 |
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“03.04.11 – 12:28
Gast

Ob Hand auflegen oder Einsatz von – aus klinischer Sicht – unwirksamen Stoffen: Wer heilt hat Recht! Dieser Erkenntnis sollte sich auch der Kliniker nicht entziehen.

Bei entsprechnder Indikation und nach weitgehendem Ausschluss von ernsten Erkrankungen setzte ich gern Placebo ein. Der individuelle Erfolg gibt mir Recht.”

Der “individuelle Erfolg”? Wie steht es dann um den individuellen Mißerfolg, bzw um die SUMME der individuellen Mißerfolge!?

“Wer heilt hat Recht!” ist ebenso dumm wie falsch. Interessanterweise wird der Kampfspruch “Wer heilt hat Recht!” ausgerechnet von jenen posaunt, die von Spantanheilung reden. Spontanheilung ist eine Heilung “von selbst”. Wo, bitteschön, ist dann bei eienr Heilung “von selbst” der BEWEIS dafür, daß das wirkungslose Mittel dieses “von selsbt” ausgelöst hat? Das widerspricht sich doch völlig.

Wenn die Heilung wirklich spontan, also “von selbst” kam, dann bedurfte es des wirkungslosen Mittels doch gar nicht. Dann ist – wie typisch – die Anwendung des wirkungslosen Mittels nur ein Parasit, der mit Tarnen Täuschen und Hochstapelei sinnlose Hoffnungen weckt und Kranke um Lebenszeit und Geld bringt – und obendrein auch schwerste gesundheitiche Schäden hervorrufen kann, indem eine SINNVOLLE medizinische Behandlung verzögert oder sogar verhindert wird.

#22 |
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“03.04.11 – 13:42
AnnaBe

Herr Deckers – Nr 18 – :
Die BUNDESAERZTEKAMMER!!!! möchte den Einsatz von Placebos stärker in den Focus rücken
von Homöopaten lese ich da nichts – und:
Laut einer Studie bekennen sich bereits 88% der bayischen AERZTE!!! dazu!!
Wer lesen kann, ist im Vorteil”

Masse war noch nie ein Maß für Intelligenz. Die Fähigkeit zu Lesen ist sehr wertvoll, wie wahr. Dann lesen Sie doch bitte das, was ich bei #3 + #4 geschrieben bzw zitiert habe.

#21 |
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Die “Wirksamkeit” von Placebos ist wohl wissenschaftlich genügend belegt. Der Einsatz ist aber nicht gut möglich. Warum? Ganz einfach: nehmen wir an ein Arzt gibt ein Placebo und es wirkt nicht. Nun geht der Patient wohlmöglich zu einem zweiten Arzt und der will mit dem echten Medikament behandeln. Was sagt der Patient: “Nee Herr Doktor, das hat Ihr Kollege schon versucht. Das hilft mir nicht.” Damit hat Arzt Nummer 2 eine falsche Information die ihn diagnostisch auf die falsche Fährte führt. Hurra, noch mehr Fehldiagnosen…aber ein früh verstorbener Patient kostet ja auch kein Geld mehr, hm? Welch ein Sparpotential!

#20 |
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@ 14 :”Ärzte sollten Vertrauenspersonen auf Augenhöhe sein und nicht Schamane oder Geistheiler spielen.” Wenn ein Patient einen Geistheiler aufsucht oder einen Schamanen, dann ist dieser Therapeut eine Vertrauensperson. Wenn ein Arzt einem Patienten ein Placebomedikament (d.h. ein Medikament, dem vom Arzt keine zuverlässige Heilwirkung zugeschrieben wird) verabreicht, ohne darüber zu sprechen, was der Patient erwartet und warum dieses Mittel geeignet ist, wäre es ein Vertrauensmißbrauch, der kategorisch abzulehnen ist.

Beim Begriff Placebo wird viel zu wenig darüber diskutiert, dass es nicht wenige Patienten gibt, bei denen ein als potent betrachtetes Arzneimittel keine Wirkung zeigt, bei anderen ruft es eine paradoxe Reaktion hervor und bei wieder anderen überwiegen die Nebenwirkungen vor der eigentlich erwarteten Hauptwirkung. Dazu kann prinzipiell vorkommen, dass ein Patient nicht wegen, sondern TROTZ der Medikation gesund wird. Die naturwissenschaftliche Hypothese, mit einem bestimmten Mittel einen bestimmten Effekt erzwingen zu können, funktioniert nur im Reagenzglas, in vitro. Da Menschen jedoch nicht retortenmäßig hergestellt sind, sondern Individuen mit konstitutionsmäßig breit gestreuten Stoffwechsel- und Persönlichkeitsvariablen, kann der lineare Denkansatz “A bewirkt B” nur Statistiker interessieren.
Außerdem: Heilen tut die Natur, nicht der Arzt: Medicus curat, natura sanat. Wer etwas gegen die Natur, gegen physiologische Regulationsabläufe erzwingen will, muss einen mitunter hohen Preis dafür bezahlen. Weil das seit Virchow zunehmend der Fall ist, wird unser Gesundheitssystem unbezahlbar.

#19 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Ich schäme mich, einen Aprilscherz ernst genommen zu haben.
Haben wir nicht schon genug von täglichen Horrormeldungen?-
Also unterlag auch wohl ich mit Hyperergie!

#18 |
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Ich schwöre auf Placebo – wenn dann aber bitte PLACEBO-forte! :-)

#17 |
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“01.04.11 – 20:09
Dr. Lutz Schneider
Apotheker/in

Der “Placebo-Dr.” ist nichts anderes als ein Täuscher, der darüberhinaus auch noch die gehörige Portion Arroganz besitzt, zu glauben, die Patienten merkten das nicht.”

Richtig! Deswegen muß man untersuchen, wer den Vorstoß gemacht hat. Und – kein Wunder – es sind Homöopathen…

Es geht um einen Persilschein, um nichts sonst.

Aber nicht umsonst…

#16 |
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Dipl.-Ing. Jürgen Harder
Dipl.-Ing. Jürgen Harder

Kostengründe sollten in der Medizin nur eine sekundäre Rolle spielen. Es geht einzig und allein um die Gesundheit der Menschen. Und wenn ein Placebo nebenwirkungsfrei einen Erfolg verspricht, dann ist der Einsatz gerechtfertigt. Und Placebos wirken oftmals Wunder: Wenn ein kleines Kind hinfällt und das Knie schmerz, dann “pustet die Mama” und alles wird wieder gut – das Kindt strahlt und ist glücklich!
Placebo – natürlich und wirksam!

#15 |
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Ich habe noch nie Placebos eingesetzt und habe auch nicht vor das zu ändern.

#14 |
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Apotheker

Patienten Placebos zu verordnen war bisher als Täuschung verboten. Die wirkungslosen Inhaltsstoffe müssen deklariert werden. Es ist Betrug am Patienten, wenn Placebos mit Heilversprechen verordnet werden. Anstatt mit den Patienten zu reden und Therapien zu besprechen wird der Arzt bei der Verordnung von Placebos das Vertrauen verlieren.Was hindert einen guten Arzt daran, nach intensivem Gespräch dem Patienten NICHTS, d.h. das ideale Placebo zu verordnen?
Der “Placebo-Dr.” ist nichts anderes als ein Täuscher, der darüberhinaus auch noch die gehörige Portion Arroganz besitzt, zu glauben, die Patienten merkten das nicht.

#13 |
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Diplom-Psychologe Michael Luger
Diplom-Psychologe Michael Luger

Placeboeffekte lassen sich nicht in der Praxis funktionalisieren, ohne dass unkontrollierbare Nebenwirkungen daraus entstehen können. Placeboeffekte resultieren aus komplexen unbewussten Interaktionen und Kommunikationen. Nur ein sehr naiver Zeitgenosse wird davon ausgehen, dass man mit Placeboeffekten keinen Schaden anrichten könnte. Man denke nur einmal an die Auswirkungen auf die Arzt-Patiient-Beziehungen. Zwar können Placebobedingungen auch dann teilweise wirksam sein, wenn die Patienten darüber aufgeklärt werden, dass sie Placebos erhalten. Aber die meisten Ärzte legen dies nicht offen. Das bedeutet, dass sie ihre Patienten bewusst täuschen! Nicht nur, dass dieses Vorgehen verwerflich und unverantwortlich wäre, wenn der Patient dadurch Schaden nimmt. Es unterminiert auch langfristig jedes Vertrauen in die ärztliche Behandlung. Sie wissen nicht mehr einzuschätzen, wann Sie möglicherweise zum Placeboopfer werden. Ärzte sollten Vertrauenspersonen auf Augenhöhe sein und nicht Schamane oder Geistheiler spielen.

#12 |
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“01.04.11 – 19:42
Dr. med. Faribors marktanner
Arzt/Ärztin

NIEMAND SOLL JE DARAUF KOMMEN, DASS DIE NICHTBUDGETIERTE DIAGNOSTIK, WELCHE BEWUSST AN DER kRANKHEIT VORBEI BETRIEBEN WIRD DIE WAHRE URSACHE UNSERES GESUNDHEITSSYSTEMS IST.”

Die Diagnostik abschaffen zugunsten von Hokuspokus? Warum dann nicht gleich die ganze Ärzteschaft? Schamanen sind billiger.

Schamanen sind billig.

In der Tat.

#11 |
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ÜBRIGENS: EIN APRILSCHERZ MUSS GLEICH AUFGELÖST WERDEN. ICH SEHE HIER KEIN SCHERZ; SONDERN BITTERSTE GEGEBENHEIT.

#10 |
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“01.04.11 – 19:28
Dr. med. Harald Bliesath
Arzt/Ärztin

ab dem 2. April diskutiere ich mit”

Wenn Ihnen jemand sagt, Ihr Haus brennt, glauben Sie das auch erst am 2. April?


SCHEINMEDIKAMENTE
Ärzte genehmigen sich Placebos

Berlin – Die Bundesärztekammer (BÄK) hält den bewussten Einsatz von Placebo im medizinischen Alltag für ethisch durchaus vertretbar.
[…]
dpa, Mittwoch, 02. März 2011, 15:28 Uhr

Quelle:
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Panorama/14151.html

#9 |
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WIE ICH ZU DIESEM THEMA STEHE?
MAN LENKT AB: MAN FÜHRT VOM REELL GEBENEM ÜBEL AB. NIEMAND SOLL JE DARAUF KOMMEN, DASS DIE NICHTBUDGETIERTE DIAGNOSTIK, WELCHE BEWUSST AN DER kRANKHEIT VORBEI BETRIEBEN WIRD DIE WAHRE URSACHE UNSERES GESUNDHEITSSYSTEMS IST. DIE GRO?GERÄTE; DIE ZAHLENMÄSSIG UNÜBERSCHAUBAREN LARORCHEMISCHEN UNTERSUCHUNGEN FRESSEN DIE SOZIALABGABEN AUF. GEHE JEMAND IN EINER RADIOLOGISCHEN pRAXIS UND NEHME DIE üBERWEISUNGSSCHEINE IN AUGENSCHEIN UND DANN DIE bEFUNDE. WEH WENN DER 2kUNDE2 OBENDREIN NOCH PRIVAT-KARNKAN-VERSICHERT. DAS ALLES ; DIESE GANZE GEBAHREN IST US-IMPORTWARE. ZU SCHREIBEN GIBS VIEL. DAS HIER ALS ANREGUNG UM EIGENE GEDANKEN ZU AKTIVIEREN.

#8 |
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Dr. med. Harald Bliesath
Dr. med. Harald Bliesath

ab dem 2. April diskutiere ich mit

#7 |
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“01.04.11 – 18:03
Heiko Günther

Aprilscherz?”

Leider nein, sondern eine sehr ernste Gefahr für Leib und Leben von Patienten. Denn durch die Hintertür der erlaubten Placebos wollen sich die Schamanenpriester im weißen Kittel den Persilschein für ihre wirkungslosen Hokuspokusmethoden holen. Falls sie zur Rechenschaft gezogen werden sollen, verweisen die dann nämlich einfach darauf, daß sie ja ERLAUBT ein Placebo benutzt haben.

Es ist ein abgekartetes Spiel: Die Raffkes und Gierschlunds in der Politik werden mit Einsparungen gelockt und die Kranken werden in die Psychoecke abgeschoben.

Die wahren Nutznießer sind Esoteriker, Spinner und Betrüger.

#6 |
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Die Krise in der naturwissenschaftlichen Medizin dauert nun schon über 100 Jahre und es findet sich immer noch keiner, eine Bankrotterklärung zur Insuffizenz des cartesianischen Denkmodells abzugeben. Wer den Placeboeffekt instrumentalisieren will, sollte zunächst definieren, welche Phänomene er aus dem Sammelsurium dessen, was für den Placeboeffekt als auslösend gehalten wird, nutezn will. Da herrscht die reine Anarchie, wie auch die BÄK-Studie zugibt. Dass jemand wie Sigmund Freud gelebt und gelehrt hat, ist ddort nicht erwähnt. Diesem Schisma im Kopf müsste man erst mal gewahr werden. Aber Herr Rösler hat ja gesagt: Es geht darum, neue Gesundheits-Märkte zu erschließen.

#5 |
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Stefan Kelter
Stefan Kelter

1. Es gibt einen Kölner Witz: Der Tünnes hat ein Hufeisen über der Tür hängen. Fragt Schäl: Sag, glaubst Du etwa daran? Darauf der Tünnes: Natürlich nicht, aber wenn es hilft!
2. Ein Prof. f. Psychologie erzählte mir vor Jahren, er habe einmal mit entsprechendem Brimborium, aber auch mi der Bemerkung, dass er etwas jetzt tue, was eigentlich nicht als Heilung anerkannt wird, eine Handauflegung gemacht habe. Die Symptome verschwanden.
3. Ich kenne Ärzte, die schon länger in Krankenhäusern Placebos bei Kopfschmerzen und Schlafstörungen testweise einsetzen. Mit mehrheitlichem Erfolg, wie ich hörte.

#4 |
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Das ist das Ende jeglicher Wissenschaftlichkeit in der Medizin. Zurück zu Schamanentum und Anbetung des Heiligen Weißkittels?

Ein Zitat aus dem WWW:


In einigen Zeitungen wurden Berichte gebracht, deren Tenor am eigentlichen Inhalt vorbeigeht. Der Brisanz des Materials werden die Journalisten nicht annähernd gerecht.

“Mit dem Einsatz von Placebos lassen sich erwünschte Arzneimittelwirkungen maximieren, unerwünschte Wirkungen verringern und Kosten im Gesundheitssystem sparen¿, sagte der Stuttgarter Medizinhistoriker Robert Jütte, unter dessen Leitung die Studie entstand. Sie stellt nicht nur den aktuellen Forschungsstand dar, sondern geht auch auf die rechtliche Grauzone ein, in der sich Ärzte bei der Placebo-Gabe bewegen.”

Dieser Absatz ist zitiert aus
http://www.fr-online.de/wissenschaft/medizin/placebos-mit-heilkraft/-/5024016/7605738/-/index.html

Den Begriff “aktueller Forschungsstand” darf man streichen, denn die dahinter stehende Ideologie zeigt, daß es alles andere als Forschung, sondern ein (vermutlich von langer Hand geplantes) Tarnmanöver mit extrem weit reichenden Folgen ist.

Mehr zu Hintergrund und Verflechtungen des “Prof. Dr. Robert Jütte, Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, und …” ist hier angegeben:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6500.0

#3 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

für den Glauben waren bisher die Kirchen zuständig !
Vom Ablaßhandel wurde der Petersdom in Rom erbaut.
Was sollen die Placebos kosten und wie denkt die BÄK den
Vertrieb und die Akzeptanz mental durchzusetzen.
Wie läßt sich damit eine Zwangsmitgliedschaft zur ÄK
weiter durchsetzen.
Rückkehr ins 16. Jahrhundert ?
Bleibts wieder mal bei den Ärzten, diesen Kompromiß bei den
Kranken durchzusetzen?
Was sagt das ÄK-Neumitglied Lauterwein dazu ?

#2 |
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Prof. Gerhard Clauss
Prof. Gerhard Clauss

sehr gut

#1 |
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