MS: Heilung durch Hochrisikotherapie

11. Juli 2016
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Ein radikales Verfahren scheint MS stoppen zu können – doch die Behandlung ist lebensgefährlich. Zuerst töteten die Forscher das Immunsystem der Patienten durch eine Chemotherapie nahezu vollständig ab. Dann transplantierten sie ihnen autologe Stammzellen.

Multiple Sklerose kann sehr unterschiedlich verlaufen. Allen Erscheinungsformen gemeinsam ist, dass Medikamente die Krankheit nicht heilen können. Sie können die MS nie stoppen, sondern allenfalls deren Verlauf abbremsen. Im fortgeschrittenen Stadium sind Medikamente in der Regel gar nicht mehr wirksam.

Mit einer extremen neuen Form der Behandlung gelang Forschern nun genau das: In einer Studie[Paywall], die jetzt im Lancet veröffentlicht wurde, konnten sie bei einer kleinen Gruppe von Patienten die Multiple Sklerose stoppen. Ein Proband verstarb jedoch an den Folgen der radikalen Behandlung. Die Wissenschaftler der University of Ottawa hatten ein Verfahren getestet, das ansonsten bei der Therapie von Leukämien angewandt wird: Sie inaktivierten das Immunsystem der Patienten, und transplantierten ihnen dann eigene hämatopoetische Stammzellen, die sie zuvor entnommen hatten.

Immunsystem unterdrücken

In der Therapie der Multiplen Sklerose wird seit langem versucht, das Immunsystem zu unterdrücken. Und seit jeher besteht das Problem, Nebenwirkungen unter Kontrolle zu halten. Die kanadischen Forscher gingen in ihrem Versuch nun noch weiter: Sie töteten das Immunsystem der Patienten durch eine Chemotherapie nahezu vollständig ab, bevor sie ihnen autologe Stammzellen transplantierten.

Probanden mit schlechter Prognose

Für ihre Versuche in drei kanadischen Krankenhäusern wählten die Forscher Probanden mit MS aus, die eine schlechte Prognose hatten, und bereits durch die Krankheit beeinträchtigt waren. Die Versuchsteilnehmer hatten nach Expanded Disability Status Scale (EDSS) einen Behinderungsgrad zwischen 3 und 6 und waren zwischen 18 und 50 Jahre alt. Ihnen wurde zunächst Knochenmark entnommen und als Reserve konserviert. Dann regten die Forscher hämatopoetische Stammzellen der Probanden zum Zirkulieren an, um sie aus deren Blut zu gewinnen. Anschließend befreiten sie das gewonnene Stammzelltransplantat noch mithilfe von CD34 – Antikörpern von reifen Immunzellen. Ziel war es, so das immunologische Gedächtnis der Patienten zu löschen: Damit das Immunsystem aufhören würde, Myelin zu zerstören. Die Versuchsteilnehmer erhielten dann über mehrere Tage hinweg die Zytostatika Busulfan und Cyclophosphamid, sowie Antithymozytenglobulin (ATG) vom Kaninchen, ein Antikörpergemisch gegen Immunzellen. 48 Stunden nach der letzten Dosis der Chemotherapie wurden den Probanden ihre eigenen Stammzellen transplantiert.

Versuchsteilnehmer starb an Lebernekrose

Bei einem Teil der Versuchsteilnehmer verlief die Behandlung erfolgreich. Die MS war bei 16 von ihnen zum Stillstand gekommen. Innerhalb der Nachbeobachtungszeit von durchschnittlich sechseinhalb Jahren hatten sie keine klinischen Rückfälle und keine neuen Entzündungsherde im Gehirn. Bei einigen bildeten sich durch die MS erworbene Beeinträchtigungen sogar teilweise wieder zurück. Bei sieben Patienten hingegen schritt die Krankheit trotz der Behandlung fort.

Ein Proband überlebte die Radikalkur erst gar nicht. Durch eine toxische Schädigung der Leber verstopften seine Lebervenen – eine häufige Komplikation bei der Behandlung mit Zytostatika. Er erlitt außerdem eine Klebsiella-Sepsis. Zwei Monate nach der Behandlung verstarb der Versuchsteilnehmer wegen massiver Lebernekrosen. Ein weiterer Proband musste – ebenfalls wegen Leberschäden – intensivmedizinisch behandelt werden, überlebte jedoch. Viele weitere Patienten entwickelten zum Teil starke Nebenwirkungen. Die „Überlebensrate‟ bewege sich im üblichen Rahmen bei Knochenmarktransplantationen, schreiben dazu die Autoren. Die Risiken seien bekannt gewesen.

Für die Anwendung zu gefährlich

Auch wenn die gelungene Heilung einiger Probanden beachtlich erscheint: Für eine klinische Anwendung bleibt das Verfahren ungeeignet. Der Preis, den Patienten für einen möglichen Behandlungserfolg bezahlen würden, wäre zu hoch. Sie müssten ihr Leben riskieren, und das, obwohl die Heilung nicht einmal garantiert wäre. Dabei ist die MS, anders als Leukämie, in der Regel keine tödliche Krankheit. Man kann sogar fraglich finden, dass ein derartig riskantes Verfahren hier überhaupt angewendet wurde.

Zudem ist der Verlauf der MS schwer vorherzubestimmen. Weil sie bei jedem Patienten anders ausgeprägt ist, wird sie auch als Krankheit der 1.000 Gesichter bezeichnet. Bei ihren Probanden nahmen die Wissenschaftler lediglich an, dass die Krankheit innerhalb der nächsten 10 Jahre deutlich fortschreiten würde. Ob deren Lebensqualität sich so stark verschlechtern würde, das lebensgefährdende Maßnahmen vorab gerechtfertigt waren, ließ sich nicht sicher sagen. Auch für die Patienten selbst ist so etwas eine kaum abwägbare, zutiefst schwierige, individuelle Entscheidung. Theoretisch könnte man zwar daran forschen, den Ansatz verträglicher zu gestalten. Andererseits hatte ja gerade die Radikalität der Methode zu den Erfolgen geführt.

Wegen der langen Nachbeobachtungszeit stammt der extreme Behandlungsansatz ohnehin noch aus einer anderen Ära: Die Forscher starteten ihre Studie bereits im Jahr 2000. Inzwischen haben sich die herkömmlichen Therapieoptionen der MS deutlich verbessert. So kann die Behandlung mit einem Fumarsäure-Esther  (in Europa seit 2004 zugelassen) die Frequenz der Schübe halbieren. Da die MS-Forschung beständig Fortschritte macht, darf man für die nächsten Jahre noch weitere Innovation erwarten.

Die Zukunft der MS-Therapie dürfte daher in der Entwicklung anderer, besser verträglicher Medikamente liegen.

95 Wertungen (3.98 ø)

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21 Kommentare:

Gast
Gast
#21 |
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Demnächst wird man kurativ eine Hirnamputation vornehmen, ach ja, doch nicht, es rechnet sich ja nicht und den Rückenmark müsste dann ja auch raus und ersetzt. Einige Wissenschaftler (Sigmund-Schultze, 2012) sehen den Substrat der MS in der falschen Proteinfaltung, verschiede Usachen werden diskutiert. Wo ist dann die Garantie, dass ein falsch gefaltetes Protein nicht nach einer Rundum-Erneuerung des Immunsystems nicht weiter immunogen wirkt? Wäre es nicht interessanter zu prüfen, welche Rolle zum Beispiel der nitrosative Streß mit der Hemmung der Hämoxygenasen und Cytochromoxidase in der Entstehlung von MS spielt? Aber das ist ja Grundlagenorschung. Diese wird aber nur collateral finanziert. Wirtschaftlich gesehen ist das hier vorgestellte Model sicherlich deutlich interessanter.

#20 |
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Die Publikation “Immunoablation and autologous haemopoietic stem-cell transplantation for aggressive multiple sclerosis: a multicentre single-group phase 2 trial” von Harold L Atkins et al. aus dem LANCET bietet gar keine belastbaren ‘Schlussfolgerungen’ an.
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(16)30169-6/fulltext

Statt von Schlussfolgerungen ist im Abstract von “Interpretation” zu lesen. So, als hätte man einen regelrechten “Neglect” gegenüber fast 30 Prozent der Versuchspersonen und dem einem Todesfall unter laufender Therapie, die davon nicht entscheidend profitieren konnten [“Interpretation – We describe the first treatment to fully halt all detectable CNS inflammatory activity in patients with multiple sclerosis for a prolonged period in the absence of any ongoing disease-modifying drugs. Furthermore, many of the patients had substantial recovery of neurological function despite their disease’s aggressive nature.”]

Niemand kann zu Beginn der ersten, vielleicht noch diskreten Symptome einer Multiplen Sklerose (MS), die zudem manchmal erst sehr spät nosologisch zugeordnet werden können, auf die nachfolgende Progredienz und Aggressivität des eher schubartigen zukünftigen Krankheitsverlaufs schließen.

Dies unterscheidet sich wesentlich z. B. von der Primärtherapie des hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphoms (NHL), mit Hochdosis-Chemotherapie, Stammzellen-Separation, Knochenmarkablation und autologer Stammzelltransplantion. Denn jedes kontemplative Abwarten würde den sicheren Tod des Patienten bedeuten.

Aus eigener Betroffenheit mit einem hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphom im Jahr 2000 und dem o.g. längerfristigen Procedere mit Therapiebeginn 5 Tage nach Erst-Diagnosestellung weiß ich, wie dramatisch und bedrohlich septische Komplikationen im Leukozyten-Nadir sein können. Ein Rezidiv (es gab noch einen niedrig malignen NHL-Anteil) im Jahr 2007 konnte mit einer 4-maligen CHEOP-Standard-Chemotherapie und Rituximap-Anwendungen bis heute ausgeheilt werden.

Einige meiner Patientinnen und Patienten mit MS werden mit großem klinischen Erfolg mit “Biologicals” therapiert; in der Nähe meiner Hausarztpraxis befindet sich eine neurologische Schwerpunktpraxis. Das sollte man berücksichtigen, bevor man über Chancen, Risiken und nur 70-prozentige Erfolgsrate einer kompletten Immunablation und anschließende Stammzelltransfusion mit hoher Interventionsproblematik nachdenkt.

Das Dilemma der Frühdiagnose, Maximalintervention vs. konventionelle Therapie und unsicheren Verlaufs- und Prognose-Abschätzungen bleibt auch und gerade bei der MS ungelöst.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

#19 |
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Ergotherapeutin

Wenn nicht Forscher oder Mediziner jemals über Grenzen gegangen wären, wäre die Medizin nicht da wo sie jetzt ist und hätte schon so manches Leben gerettet. Wenn man aber betrachtet, wie alt wir jetzt werden unser Körper aber physiologisch gar nicht dafür ausgelegt ist, könnte man an allem was je als eine außergewöhnliche Therapiemethode angesehen wurde etwas auszusetzen haben oder sie gar verbieten. Jeder Mensch, der sich für die Zwecke der Wissenschaft zur Verfügung stellt, wird wohl einen durch die Erkrankung so massiven Leidensdruck erleben, dass das Risiko es nicht zu überleben für ihn weit weniger wiegt.

#18 |
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Dr. rer. nat Kurt Lucas, Biologe
Dr. rer. nat Kurt Lucas, Biologe

Das einhellige Entsetzen über die Studie ist wohl nur zu verstehen, wenn man davon ausgeht, dass die meisten, die hier Kommentare abgegeben haben, die Originalstudie nicht gelesen haben.
Ich finde die Autoren der Studie verhalten sich durchaus verantwortungsvoll: The strength of these data lies in the careful selection of patients with aggressive inflammatory disease who were deemed to have a very poor prognosis. Beachtlich, in Anbetracht der teilweise sehr schweren Fälle, die behandelt wurden, ist die Tatsache, dass 95% der Teilnehmer überlebt haben (The overall survival in our study is 95%). Bei der ganz überwiegenden Zahl der Patienten wurde nicht nur ein Stillstand der MS erreicht, sondern bei 50% von ihnen auch eine Verbesserung bereits eingetretener Symptome erzielt. Ein Patient verstarb zwei Monate nach der Transplantation. Ein Zusammenhang darf vermutet werden, aber wer weiß, welche Lebenserwartung er sonst gehabt hätte.
Ferner erheben die Autoren keineswegs den Anspruch, eine Standardtherapie für MS entwickelt zu haben: Caution is necessary before widespread adoption of aggressive immunoablation followed by CD34-selected autologous haemopoietic stem-cell transplantation…

#17 |
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Dr. med. Volker Perlitz
Dr. med. Volker Perlitz

Liebe Frau Habich,

Ihre Kritik der zitierten Studie ist ungemein gut gelungen — und dem Gegenstand sehr angemessen: Aus Angst (v.a. auch ärztlicherseits geschürt) vor dem Tod (Selbst)-Mord…
Irrungen und Wirrungen biologistisch zu einseitiger Medizin.

#16 |
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Dr. rer. nat. Mandy Laube
Dr. rer. nat. Mandy Laube

ich bin sprachlos, welche Ethikkommission genehmigt denn eine solche Studie??? Es wird mit den Ängsten der Patienten gespielt, indem man über den möglichen zukünftigen Verlauf orakelt

#15 |
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Gast
Gast

Der Artikel ist leider nicht auf dem aktuellen Stand! Von der Stammzelltherapie ist man in Deutschland schon länger abgerückt, da es KEINE Heilung dabei gibt!Es gibt inzwischen neue Therapeutika, und weitere sind in der Pipeline…. Natütlich macht Ernährung und Vitamin D einen wichtigen Baustein in der MS Therapie aus. Bitte bei zukünftigen Artikeln vorher besser recherchieren. Für die Patienten schlimm wenn mit solchen Schlagzeilen falsche Hoffnungen gemacht werden! Eine MS Schwester

#14 |
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Es ist schon erstaunlich, auf was für Ideen Mediziner so kommen, und das dann noch als eine erfolgreiche Therapie hinstellen.
Garantiert nicht tödlich und so gut wie frei von unerwünschten Wirkungen und durch Studien belegt sind dagegen die lebenstilverändernden Maßnahmen, die man auf der australischen Seite
http://www.overcomingms.org
des australischen Arztes und selbst MS-Betroffenen George Jelinek findet.
Auch eine deutschen Informationsseite für MS-Patienten
http://www.lifesms.wordpress.com
informiert darüber , was für Besserung allein durch lebensstilverändernde Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegungstherapien und einige Nahrungsergänzungsmittel- aber nach dem Grundsatz “erst messen, dann essen” bewirkt werden kann.
Es ist schade, dass diese Informationen nicht weiter verbreitet sind…

#13 |
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Verzeihung: überentwickelt muß es heißen

#12 |
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Ob man nach Herrn Zink die Zuckeraufnahme (was für ein Zucker?) tatsächlich verantwortlich machen kann, stelle ich mal ins Reich der Sagen.
Wie stellt man seriös einen Candida- Pilz in einer “überwickelten Form” fest? Das würde mich jetzt mal wirklich interessieren. Es gibt also “normale” Candida und “überentwickelte” Candida? Wie stelle ich die fest? Sprechen die mit uns? Geben die Befehle? Oder überwachen sie uns nur?
Bitte mal ein bißchen präziser, Herr “Kollege”.
“Fakt” ist nur eines: es gibt eine Menge Scharlatane. MS durch myeloablative Chemotherapie zu heilen, ist eine vollkommen krasse und wohl kaum reliable Methode. Deswegen aber Heilsversprechen zu verkünden, mit “Zuckerverzicht” MS positiv beeinflussen zu können, ist eine mindestens genau so inakzeptable These für einen “Naturwissenschaftler”. Was für einer sind Sie überhaupt? Biologe, Chemiker, Physiker?

#11 |
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Medizinischer Fachhändler

Erschreckende Behandlungsweisen.
Aber beste Einnahmequellen für die Pharma – Industrie. Chemo und ein paar Stammzellen – Klasse nur nicht für die Kasse. Die finanzieren wir alle mit überhöhten Beiträgen mit , weil unsere Forschung erlaubt, dass derartig unsinnige Methoden zur Geldvermehrung der Pharmariesen beitragen.
ca. 50% der MS Patienten haben einen Lyhme Borreliose Titer.
Und fast alle haben den Candida Hefepilz in einer überentwickelten Form in sich. Candida ist der Übeltäter , der viele Auto- Immunkrankheiten auslöst.
Dagegen gibt es ein Mittel . KEINEN ZUCKER aufnehmen. Zucker meiden , absoluter Verzicht darauf.
Dann aber müssen weitere Maßnahmen erfolgen. Es geht ziemlich einfach! aber wer von Ihnen weiß das wirklich?
Jede Krankheit ist umkehrbar ( Grundlage der chinesischen Medizin)
solange sie sich nicht über Jahre entwickelt hat – aber nicht mit überteuerten Chemie Bomben, die das Immunsystem schwächen.
Diese heilen nicht , sondern unterdrücken nur die Symptome. das ist nun mal Fakt .
Und wer das nicht verstanden hat , hat von Heilkunde keine Ahnung.

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Roland Sporleder
Roland Sporleder

Es gibt doch inzwischen weitere Therapieen mi monoklonalen Antikörpern, Fingolimod und Teriflunamid, die mit überschaubaren Risiken die Krankheit inaktivieren können. Der Artikel ist nicht up to date.
Vitamin D hat Evidenz aber bitte keinen paramedizinischen Hokuspokus

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Da krieg ich das Grausen!

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Dr. med. Wurst
Dr. med. Wurst

Nr. 2, Dr. Eckhoff: Bei allem Respekt vor unkonventionellen Therapieansätzen: Prof. Pöppel ist ein Techniker, kein Mediziner. Ich bin mir nicht sicher, ob er über geeignete Ressourcen verfügt, den Erfolg seiner Methode von natürlich variablen Verläufen dieser Krankheit abzugrenzen.

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Sind Sie, Kollege Stoehr, mit den Daten zum Venen-(nicht Venolen!-)bezug der MS-Entwicklung im Gehirn vertraut?

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Als Betroffener, sowohl ms als auch Arzt, bin ich sehr froh, nach anthroposophischer Therapie seit Jahren ohne Verschlechterung, vielleicht kann man von Stillstand oder Heilung sprechen, dass ich nie mit einer derartigen ‘therapie’ zu tun haben müsste

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dr. med.dent. Wolfgang Stute
dr. med.dent. Wolfgang Stute

was ist ein reflexionsarmer Raum , Dr. Eckhoff

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Stossen MS Plaques in den Magnetresonanz-Bildern in die Peripherie der inneren Hirnvenen vor? Dann ist dieses russische Roulette absurd!

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Prof. Pöppel in Ingolstadt setzt Patienten mit MS in seinen reflexionsarmen Raum. Bei einigen Patienten/innen kam es es zu einem völligen Stopp. Nebenwirkungen wurden in keinem Fall beobachtet. Laßt uns doch erst solche Verfahren anwenden.

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Ich bin ehrlich einigermaßen entsetzt, zumal es mittlerweile doch eine ganze Reihe an Möglichkeiten für die Betroffenen gibt. MS ist kein Spaß, und die Betroffenen haben natürlich oft viel Angst um ihre Unversertheit – das ist vollkommen nachvollziehbar. Aber deswegen das Leben zu riskieren, ist doch arg übertrieben.

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  8
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