Fibromyalgie: Erster Nachweis erbracht

20. März 2013
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Fibromyalgie hat den Ruf einer mysteriösen Krankheit: Die Symptome sind vielfältig, die Auslöser unbekannt, die Diagnose ist schwer zu stellen. Jetzt ist Forschern ein eindeutiger Nachweis gelungen: Schäden im Bereich der kleinen Nervenfasern.

Sie sind für die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich und für das Temperaturempfinden: Sogenannte kleinkalibrige schmerzleitende Nervenfasern (small fibers), deren Endigungen in der Haut lokalisiert sind. Auf diese Fasern haben sich Wissenschaftler der Universität Würzburg konzentriert bei der Suche nach den Auslösern der typischen Schmerzen bei Fibromyalgie. Mit Erfolg: “Wir haben bei Patienten mit einem Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen für eine Schädigung der kleinen Nervenfasern nachgewiesen”, sagt Nurcan Üçeyler, Privatdozentin an der Neurologischen Klinik des Würzburger Universitätsklinikums.

Paradigmenwechsel: Organische Grundlage identifiziert

Diese Entdeckung läutet nach Üçeylers Worten “einen Paradigmenwechsel” ein: Die Ergebnisse der Studie würden das bisherige pathophysiologische Konzept der Fibromyalgie herausfordern und seien deshalb von beträchtlicher Relevanz. “Mit dem Nachweis einer Beeinträchtigung der kleinen Nervenfasern bei Patienten mit Fibromyalgie erfüllt Schmerz bei dieser Krankheit nun die Kriterien von neuropathischen Schmerzen, also Schmerzen, die durch eine Schädigung oder Erkrankung des Nervensystems bedingt sind”, sagt Üçeyler. Darüber hinaus hätten Mediziner jetzt erstmals ein objektiv messbares Kriterium an der Hand, an dem sie sich bei der Diagnosestellung orientieren können.

Die Studie

35 Patienten haben Nurcan Üçeyler und Prof. Claudia Sommer in ihrer Studie untersucht. 25 von ihnen litten an einer Fibromyalgie, zehn waren an einer Depression erkrankt – einer Krankheit, die Fibromyalgiepatienten häufig zugeschrieben wird, da es bislang an Kriterien für eine verlässliche Diagnose fehlte. An Schmerzen litten diese zehn Patienten nicht. Dazu wurden passende Kontrollgruppen für jede Untersuchung rekrutiert.

Mit drei spezifischen Testverfahren haben die Medizinerinnen die Studienteilnehmer untersucht: Die quantitative sensorische Testung (QST) bestimmt unter anderem thermische Wahrnehmungs- und Schmerzschwellen der kleinen Nervenfasern. Die Ableitung Schmerz-assoziierter evozierter Potenziale (PREP) gibt Auskunft über die elektrische Erregbarkeit der Nervenfasern. Stanzproben aus der Haut ermöglichen die Analyse der Morphologie unter dem Mikroskop. “Diese drei Methoden sind somit objektive Verfahren, die sich bei der Beurteilung der kleinen Nervenfasern ergänzen und deren mehrdimensionale Analyse erlauben”, sagt Üçeyler.

Die Ergebnisse

Das Untersuchungsergebnis war eindeutig: “In allen drei Testverfahren fanden sich bei Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom deutliche Zeichen für eine Schädigung der kleinen Nervenfasern”, erklärt die Medizinerin. Fibromyalgie-Patienten reagierten in der QST weniger empfindlich auf Temperaturreize. In den PREP-Ableitungen zeigten die Betroffenen schwächere Antworten auf die Schmerzreize. Und auch unter dem Mikroskop fanden die Wissenschaftlerinnen deutliche Veränderungen: “In der Hautstanzbiopsie war die Anzahl der kleinen Fasern deutlich reduziert – ein Befund, der typisch ist für Erkrankungen mit small-fiber-Beteiligung”, so Nurcan Üçeyler.

Besonders interessant für die Wissenschaftlerinnen war die Tatsache, dass sich Fibromyalgie-Patienten in den Untersuchungsergebnissen nicht nur von gesunden Studienteilnehmern unterschieden, sondern auch von den Patienten, die an einer Depression erkrankt waren, aber nicht unter Schmerzen litten – letztere zeigten ähnliche Ergebnisse wie Gesunde. Obwohl Fibromyalgie-Patienten ähnlich viele depressive Symptome aufwiesen wie die depressiven Studienteilnehmer, zeigten nur sie eine Beeinträchtigung ihrer kleinen Nervenfasern.

Für das Team um Nurcan Üçeyler und Claudia Sommer ist das Ergebnis dieser Studie klar: “Auch wenn noch nicht bekannt ist, warum es zu einer Schädigung der small fibers bei Fibromyalgie kommt, könnten unsere Ergebnisse die Grundlage für die Neudefinition des Fibromyalgie-Syndroms als Erkrankung schaffen.”

Das Fibromyalgie-Syndrom

Schätzungsweise zwei bis vier Prozent der erwachsenen Allgemeinbevölkerung westlicher Staaten leiden an einem Fibromyalgie-Syndrom. Das Fibromyalgie-Syndrom ist charakterisiert durch chronische Schmerzen in mehreren Körperregionen; dazu kommen weitere Beschwerden wie Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit und depressive Symptome. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Der Verlust an Lebensqualität ist enorm.

Die Diagnose wird anhand der typischen Beschwerdeschilderung der Patienten gestellt sowie nach Ausschluss von alternativen Diagnosen. Typischerweise lassen sich bei der Untersuchung von Patienten mit Fibromyalgie weder klinisch noch laborchemisch noch mittels apparativer Zusatzdiagnostik krankhafte Befunde nachweisen. Das ist auch der Grund, warum das Fibromyalgie-Syndrom bis heute noch nicht als “Krankheit” anerkannt ist: Es fehlt der Nachweis des krankmachenden Auslösers beziehungsweise einer fassbaren Pathologie.

Jahrelange Odyssee bis zur Diagnose

So kommt es, dass Fibromyalgie-Patienten in der Praxis häufig nicht ernst genommen werden und sich Bemerkungen wie “Fibromyalgie? Gibt es nicht.” anhören müssen. Nicht selten werden sie auch mit der Aussage konfrontiert, dass ihre Beschwerden Ausdruck einer Depression sind. Tatsächlich zeigen Fibromyalgie-Patienten häufig auch depressive Symptome.

Diese könnten jedoch genauso gut die Folge ihrer chronischen Schmerzen sein. Aufgrund dieser “Fehldiagnosen” dauert es oft Jahre, bis eine Fibromyalgie diagnostiziert und die Symptome behandelt werden. Die lange Odyssee der Patienten ist oftmals frustrierend für Betroffene und Ärzte und verursacht zudem hohe Kosten für das Gesundheitssystem.

Originalpublikation
Small fibre pathology in patients with fibromyalgia syndrome.
N. Üçeyler et al.; Brain, doi: 10.1093/brain/awt053

16 Wertungen (4.25 ø)
Allgemeinmedizin, Chirurgie

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21 Kommentare:

Ach ja, zwei Patientinnen von mir mit “Fibromyalgie” entpuppte sich als oligosymptomatische Zöliakie mit Vit-D sowie Eisenmangel…

#21 |
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Solche Untersuchungen der Temperaturschwelle und Schmerzschwelle sind elektrophysiologisch keine Routine, sehr aufwendig und benötigen spezielle und teure Hardware… alleine diese Faktoren werden verhindern, dass sich diese Methode etabliert. Andererseits stellt sich die Frage: wieso sind bei der Fibromyalgie Medikamente wirkungslos, die ansonsten bei small fibre neuropathy wirksam sind? Ich traue dieser Studie nicht…

#20 |
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Nina Stubert
Nina Stubert

Ich würde gerne wissen, wie man feststellt, dass die kleinen Nervenfasern verletzt sind und ob dieses Verfahren schon bei jedem Patienten anwendbar ist.

#19 |
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Eine geringeren Schmerzreaktion (PREP) und geringere Temperaturempfindlichkeit (QST)als ein Ergebnis dieser Untersuchung spricht für mich gegen Fibromyalgie. Das widerspricht meiner klin. Erfahrung, nach der diese bemitleidenswerten Patienten gerade unter diesen körperl. Symptomen leiden. Vielleicht wären größere Untersuchungsreihen von Nutzen?
Dr. Jürgen Lyncker
Arzt

#18 |
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Dr. med.dent Steffen Balz
Dr. med.dent Steffen Balz

Die Beiträge der Kollegen Stute und Eckhoff bestätigen meinen Erfahrungshorizont zu 100 %. Ich beschäftige mich seit 20 Jahren mit ganzheitlicher Zahnmedizin , fand die “Erleuchtung” aber erst mit einem Kurs zur sog. “Umweltzahnmedizin” welcher mir die immunologisch/toxikologischen Grundlagen meiner vorherigen Vermutungen lieferte. In diesem Zusammenhang möchte ich den Ärzten unter den Lesern ans Herz legen , sich eingehend mit dem Fachgebiet der Umweltmedizin zu beschäftigen. Nach meiner bescheidenen Meinung könnten damit viele “Problempatienten” besser behandelt werden

#17 |
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Fibrmyalgie ist für unsere Patienten vor allem Patientinnen eine Erkrankung ,an der sie sehr leiden. Physisch durch das Hauptsymptom kaum aushaltbarer Schmerzen und psychisch ,dass bei. allen Untersuchungen keine wirklichen Erklärungen für die Schmerzen gefunden wurden und sie schließlich als Psychopathen, Neotiker oder ähnliches geführt werden. Sie gehen zu den verschiedenen Fachärzten, Psychotherapeuten schließlich Heilpraktikern usw. Als Ursache werden ihnen Hormonmangel,, stressende Ehepartner, Borrelien, Erdstrahlen ,falsche Ernährung, und alles mögliche eingeredet und oft viel Geld mit sehr fragwürdigen Therapien wie Amalgamentfernung, Darmreinigung undvieles anderes angeboten.
Wichtig für mich ist die Tatsache,dass die Patienten wirklich Leiden und wir ihre Schmerzen ernst nehmen müssen.
Ich Schätze Frau Professor Sommer als Wissenschaftlerin sehr und würde mich freuen ,wenn sich auf Grund ihrer Forschungen eine wirklich kausale Therapie für die Fibromyalgie ergeben würde. Diesen Artikel werde ich mit meinenFibromyalgiepatientinnen besprechen. Die meisten werden froh sein, daß ich ihnen eine medizinische fundierte Erklärung für ihre Erkrankung geben kann und auch die Schulmedizin ihre Schmerzen als Real anerkennt und versuchen wird diese wirksam zu behandeln

#16 |
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Ich würde gerne noch etwas über die Behandlundsmöglichkeiten der “Schädigung der kleinen Nervenfasren” erfahren – wenn möglich außer Schlaf- oder Schmerzmitteln, Antidepressiva und Psychotherapie.

#15 |
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DR peter matscheko
DR peter matscheko

Habe gerade eine Patientin mit deutlicher Besserung nach Ernährungsumstellung mit Phytotherapiebegleitung.
Bei anderen hat das nicht so gut funktioniert. Scheint sich also doch um eine Art Vergiftungder kleinen Fasern zu handeln, vielleicht aus verschiedenen Quellen(.o. Zähne)
Jedenfalls müssen wir die PatientInnen ernst nehmen und gemeinsam eine Lösung suchen. Was leider Zeit braucht die der Kassenalltag nicht erlaubt.

#14 |
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“Schädigung der kleinen Nervenfasern”. Henne oder Ei? Nach Pischinger und Heine muß das Mesenchym berücksichtigt werden. Die kleinen Nervenfasern liegen im Bindegewebe. Störungen des Bindegewebes können dann eine morphologische Störung dr Nerven bewirken. Nach Pischinger ist das Bindegewebe der Theaterboden, auf dem alle Erkrankungen spielen. Nach meiner Erfahrung ließ sich so manches Fibromyalgiesyndrom behandeln, wenn ( mit zugegeben komplementären oder alternativen Untersuchungsmethoden ) die zugrundeliegenden chronischen Erkrankungen detektiert worden waren und ( zugegeben mit komplementären Behandlungsmethoden ) therapiert werden konnten.Mal war es ein toter Zahn, mal eine Dysbiose, mal eine chronische Intoxikation oder auch ein persistierender Virusinfekt. Eine hier beschriebene morphologische Störung ist der molekulare Fingerabdruck einer chronischen und damit persistierenden Erkrankung. Jedenfalls können wir nun den Patienten sagen, das sie echt krank sind. Ob sich das therapeutisch niederschlägt wage ich zu bezweifeln, denn die komplementären diganostischen Methoden und die entsprechenden komplementären Therapien werden eher verteufelt als akzeptiert.

#13 |
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Dr. med. Harthmut Weinholz
Dr. med. Harthmut Weinholz

Zu Dr. Stute : Interessant wäre der Nachweis des Zusammenhanges zwischen Fibromyalgiesyndrom und zahnärztlichen Werkstoffen( Metalle, Lötverbindungen,aber sicher dann auch Kunststoffe und prothetische Hilfsteile, Kleber etc.). Gibt es Untersuchungen dazu, auch zur Löslichkeit, Resorption und Wirkung von enthaltenen Autopolimerisaten, und wenn ja:wären oder sind dann nicht Millionen Menschen betroffen? Dr.med. H. Weinholz , Internist

#12 |
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@10 Es spricht nicht viel dafür, das es sich bei einem Fibromyalgiesyndrom um eine Autoimmunkrankheit handelt.Das Fehlen einer Entzündung ist ja gerade typisch für diese Erkrankung. Da Schädigungen der kleinen Nervenfasern, bei den Patienten, bei dehnen die Ursachen überhaupt bekannt sind, häufig nicht entzündlicher Genese sind, spricht dies nicht gegen eine Smal fiber Erkrankung als Ursache des FMS.
Bestätigungsstudien mit größerer Fallzahl sollten folgen.

#11 |
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Den Artikel finde ich gelungen!
Egal ob es dem einen oder anderen nicht passt, aber die Fibormyalgie-Patienten gehören (wie viele andere bisher noch nicht erkannte Störungen) einfach nicht primär in die Psycho-Schublade, in die sie viele Kollegen wegen der Einfachheit/Faulheit gerne stecken!
Zusammen mit der Hashimotot-Thyreoiditis, Lichen scerosus, Morbus Addison etc. etc. (siehe Lehrbuch der Inneren Medizin, z.B.Herold) gehört auch diese Erkrankung zu einem Komplex an Autoimmunkrankheiten, deren Entstehung noch nicht ausreichend erklärt werden kann. Oxidativer Dauerstress, chronische virale oder bakterielle Infektionen sind durchaus in der Lage, so wie auch onkogene Viren, große Schäden im Immunsystem anzurichten. Es besteht noch viel Forschungsbedarf in mehreren Fachrichtungen, auch dermatologisch, internistisch, neurologisch, endokrinologisch….

#10 |
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..ob die Ergebnisse wirklich den vollmundig angekündigten Paradigmenwechsel nach sich ziehen ist meher als fraglich. Die Schlussfolgerungen aus den Untersuchungen sind nicht konludent zumal über die Ursache(n) weiterhin Unsicherheit bis Nichtwissen besteht.

#9 |
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Daniela Müller
Daniela Müller

Dass chronische Schmerzen kausal für eine dysphorische Stimmunngslage und Schlafstörungen mit daraus resultierender Tagesmüdigkeit führen können, dürfte ohne eingehende Fachdiskussion auf der Hand liegen. Inwiefern tatsächlich die Small Fibre-Schädigungen am Gesamtbild dessen involviert sind, was wir derzeit unter Fibromyalgie verstehen, kann ich jedoch noch nicht sehen. Ich hoffe jedoch sehr, dass aus diesem und/oder anderen Ansätzen effektivere Interventionen für die geplagten Betroffenen entstehen als die bescheidenen Ansätze, die wir heute haben und darüber hinaus viel zu selten angewandt werden.

#8 |
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Annette Creson
Annette Creson

Stimme Herrn Sporer zu, mir kommt das altbekannt vor. Man muß nur small fiber neuropathy und hypothyroidism (also Schilddrüsenunterfunktion) googeln und versteht, dass es keine Fibromyalgie gibt, nur un- bzw. unterbehandelte Schilddrüsenpatienten. Fibromyalgie übrigens recht zeitnah “entdeckt” bzw. verbreitet, seit es den unseligen TSH-Test gibt und Ärzte ihre Patienten nicht mehr anschauen, sondern nur dessen Laborergebnisse.

#7 |
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dr. med.dent. Wolfgang Stute
dr. med.dent. Wolfgang Stute

Ergänzung :
devitale Zähne sind Trigger für oxidativen u. nitrosativen Stress ; es entstehen durch Methylmercaptan u. Thioäther immunologische Prozeße , ggf . Mitochondropathien

#6 |
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dr. med.dent. Wolfgang Stute
dr. med.dent. Wolfgang Stute

Hauptursache :
chronisch entzündliche Prozeße jeglicher Art :
im Vordergrund stehen tote u. wurzelgefüllte Zähne u. zahnärztliche Werkstoffe , bs. Metalle , im Zahnersatz mit Lotverbindungen :
Veränderung der Cytokinmuster/ IL-Muster …Th1-Th2; Th3

#5 |
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Prof. Dr. Christof Specker
Prof. Dr. Christof Specker

Ich habe nach der 3. oder 4. “bahnbrechenden” Entdeckung einer organischen Ursache für die FM aufgehört diese zu zählen. Das war ca. 1988. Aber wenn die FM dadurch zur neurologischen Erkrankung wird, soll es mir mehr als recht sein. (;-)

#4 |
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Ulrich Florian Sporer
Ulrich Florian Sporer

Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit und dysphorische Stimmungdlage………..fragen sie mal einen Hashimoto in Einstellung.
Ulrich Florian Sporer
Gärtner

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Chronische Schmerzen bedeuten
für den Körper und die Psyche Dauerstress, was m.E. die o.g. Symptome wie Tagesmüdigkeit, Dysphorie hinreichend erklären dürfte. Es gibt übrigens an der Charité Berlin Forschungen, die zu einem ähnlichen Ergebnis hinsichtlich der Betroffenheit kleiner Nervenfasern, dort besonders des Bindegewebes kommen, jedoch noch nicht ausreichend belegt und publiziert sind.
Dipl.-Med. F.-R. Kowarz
FA f. Allgemeinmedizin, Psychotherapie, spez. Schmerztherapie

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Wie können Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit und eine dysphorische Stimmunglage der Patn anhand von Besonderheiten der kleinen Nervenfasern kausal erklärt werden?
Bei einer Stichprobe von 25 Fibromyalgie-Patn und 10 depressiven (?) Patn eine mutige Schlussfolgerung, die Fibromyalgie anhand der Befunde zu erklären!

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