Entwöhnung mit E-Zigarette: Pafferlapaff?

25. Mai 2016
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Kalt konsumiert, aber umso heißer diskutiert: Der britische Ärzte-Verband „Royal College of the Physicians“ hat mit einem neuen Report für Zündstoff in der Debatte um die E-Zigarette gesorgt. Die Experten fordern, den Elektro-Stängel in der Nikotinersatztherapie einzusetzen.

In Großbritannien gilt das Rauchen, wie in allen Industrieländern, als häufigste vermeidbare Todesursache. Der Leiter des „UK Center for Tobacco and Alcohol Studies“, Prof. John Britton, argumentiert in einem neuen Report [Paywall], mit der E-Zigarette stünde eine weitere Variante der Nikotinersatztherapie zur Verfügung, die „den schädlichen Einfluss des Tabakrauchens auf die Gesellschaft radikal reduzieren“ könne. Die Schädlichkeit des Rauchens rühre von Karzinogenen, Kohlenstoffmonoxid und den anderen tausenden Giften, die im Tabak enthalten seien, wohingegen Nikotin allein für die Sucht verantwortlich und selbst kaum bis gar nicht schädlich sei. Der Verband macht sich mit seinem Report dafür stark, die E-Zigarette als Strategie im Kampf gegen die tabakassoziierte Morbidität und Mortalität zu nutzen. Die Elektro-Lunte als Waffe gegen die todbringende Sucht – ein Hauch von Fortschritt oder am Ende doch nichts weiter als heiße Luft?

Hitzige Diskussion um Nutzen und Risiken

Ob in edlem Glasdesign, hochtechnisiert anmutend oder ganz profan im weiß-orangenen Zigaretten-Gewand, die Funktionsweise der E-Zigaretten ist immer gleich: In Kartuschen enthaltene Flüssigkeiten werden mittels batteriebetriebenem Mechanismus erhitzt und als Dampf eingeatmet. Die Zusammensetzung dieser „Liquids“ variiert stark; in den meisten Fällen sind neben Nikotin vor allem Wasser, Aromastoffe und die „Verneblungsmittel“ Propylenglykol und Glycerin enthalten. Es gibt auch E-Zigaretten, die kein Nikotin enthalten, genauso kann eine ganze Palette anderer Chemikalien zugesetzt sein. Ist die Kartusche geleert, kann der Nutzer sie entweder austauschen oder auffüllen.

Seitdem die E-Zigarette ihren Triumphzug durch Atem- und Handelswege im Jahre 2006 angetreten hat, schwelt eine hitzige Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern des innovativen Rauchinstruments. Vehementer Fürsprecher der E-Zigarette ist Peter Hajek, Professor für klinische Psychologie an der Queen Mary University in London: „E-Zigaretten haben das Zeug, tabakbedingte Krankheiten und Todesfälle zu eliminieren. Wir hatten noch nie etwas, das auch nur annähernd so vielversprechend im Kampf gegen den Tabakkonsum gewesen wäre.“ Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Angestellte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Leiterin des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle und Vertreterin des Contra-Lagers hält dagegen: „Bei der E-Zigarette werden ebenfalls krebserregende Stoffe freigesetzt, wenn auch in geringeren Mengen. Die Studienlage bezüglich der Langzeitfolgen ist noch sehr dünn.“ Außerdem seien E-Zigaretten besonders für junge Menschen attraktiv und bereiteten für diese den Weg in die Nikotinabhängigkeit.

Wie sieht es mit dem Qualmen und Dampfen in Deutschland aus?

Allein im Jahre 2013 starben in Deutschland 121.000 Menschen an den Folgen des Tabakrauchs, damit waren 13,5 % aller Todesfälle durch Rauchen bedingt. Der Lungenkrebs stellt bei den Männern seit den 1960er Jahren die häufigste Krebstodesursache da und wird bei den Frauen in den nächsten Jahren vermutlich den Brustkrebs als häufigste Krebstodesursache ablösen. Die Zahl der Raucher ist derweil seit Jahren rückläufig, vor allem bei Jugendlichen: Rauchten in den 1990er Jahren noch etwa 30 % der 12- bis 17-Jährigen, so sind es heute etwa 10 %.

Die Folgen des herkömmlichen Rauchens für individuelles Wohlergehen und Gesundheitssystem sind altbekannt. Doch welche Rolle spielt hier die E-Zigarette? Das DKFZ hat in einer repräsentativen Umfrage mit 2.000 Bundesbürgern Bekanntheit und Konsum von E-Zigaretten in den Jahren 2012, 2013 und 2014 untersucht. Der Bekanntheitsgrad wuchs über alle Altersgruppen hinweg von 85 % auf 95 % an, am deutlichsten jedoch unter den jungen Leuten: War im Jahre 2012 die E-Zigarette nur 68 % ein Begriff, traf dies 2014 bereits auf alle 16- bis 19-Jährigen zu. Dabei probierten insbesondere Raucher E-Zigaretten aus: Etwa jeder fünfte Raucher hatte bereits mindestens einmal zur E-Zigarette gegriffen. Wiederum zeigten sich die 16- bis 19-Jährigen unter den Rauchern am experimentierfreudigsten: Etwa jeder Vierte hatte schon mal am Elektro-Stängel gezogen.

Mit der E-Zigarette Zug um Zug gegen die Tabaksucht?

Wer die E-Zigarette einmal ausprobiert, wird noch lange nicht zum überzeugten Dauerkonsumenten. Langfristig verwendet die E-Zigarette nämlich in Deutschland fast niemand. Durchschnittlich nur 0,4 % gaben in der DKFZ-Umfrage an, regelmäßig tabakfrei zu dampfen – 0,6 % der Raucher und 0,2 % der Nichtraucher. Die Anzahl an Rauchern, die die E-Zigarette als Mittel zur Raucherentwöhnung nutzt, schwankt stark und liegt je nach Umfrage zwischen 0,2 % und 10 %. Klar scheint, dass immer mehr Raucher zu nikotinhaltigen Ersatzmitteln bei der Entwöhnung greifen: Hatten im Jahr 2000 noch lediglich 3,9 % einen Gebrauch angegeben, so waren dies im Jahr 2012 11,3 %. Allerdings zeigte sich hier auch, dass Menschen, die erfolgreich aufhörten zu rauchen, seltener Hilfsmittel benutzt hatten.

Hierbei stellt sich natürlich auch die Frage, inwiefern der Gebrauch von E-Zigaretten einen tatsächlichen Nutzen für den angehenden Nicht-Raucher bedeutet. Nikotinersatz an sich hat sich als durchaus nützlich in der Abstinenztherapie erwiesen: In einigen Studien konnte die Rate an erfolgreichen Rauch-Stopps um 20–30 % erhöht werden. Die Datenlage zu E-Zigaretten ist dagegen begrenzt. Einigen Studien zufolge scheint sie ein probates Mittel zu sein, um den Zigarettenkonsum zumindest kurzzeitig zu reduzieren. Außerdem verringern sich möglicherweise Entzugssymptome unter Zuhilfenahme von E-Zigaretten.

Der Nikotinersatz spielt dabei vielleicht gar keine so entscheidende Rolle, denn auch nikotinfreie E-Zigaretten scheinen beim Rauch-Stopp helfen zu können: In einer Studie gaben Probanden nach dem Rauchen von E-Zigaretten an, ein geringeres Verlangen nach Tabakkonsum und weniger Entzugserscheinungen zu verspüren und das selbst, wenn das E-Zigaretten-Liquid gar kein Nikotin enthielt. Das spräche dafür, dass auch die nikotinfreien, habituellen Stimuli wie das Führen der Hand zum Mund oder das Gefühl von Qualm in der Mundhöhle einen supportiven Effekt in der Raucherentwöhnung haben.

Nebel der Unwissenheit

Neben dem Nikotin inhaliert der Elektro-Raucher Zug um Zug in der Regel eine ganze Palette weiterer Substanzen. Daher drängt sich natürlich die Frage auf, ob und wie gefährlich diese Substanzen sind. Zuverlässig beantworten lässt sich diese Frage aber leider nicht, denn Langzeitstudien sind derzeit Mangelware. Die Inhaltsstoffe Propylenglykol und Glycerin können aber mehreren Studien zufolge zu Irritationen in Mund- und Halsbereich sowie zu trockenem Husten und gereizten Augen führen. Durch Erhitzen können aus ihnen giftige Verbindungen wie Acetaldehyd und Formaldehyd entstehen. Mit welchen Risiken der Dauerkonsum behaftet ist, bleibt ungewiss.

In manchen Liquids konnten zudem sogenannte tabakspezifische Nitrosamine (TSNA) festgestellt werden. Diese sind potenziell karzinogen, allerdings ist unklar, ob die festgestellten Mengen für einen solchen krebserregenden Effekt ausreichen. Ein weiterer Gefahrenherd ergibt sich aus den teils sehr hohen Konzentrationen an Nikotin in den Kartuschen. Gierige Mäuler können theoretisch bis zu 100 Züge hintereinander inhalieren. Das erhöht die Gefahr einer akuten Nikotinvergiftung – Übelkeit, Erbrechen und Schwindel können die Folge sein. Außerdem ist Nikotin für die Suchtentstehung verantwortlich und es steht darüber hinaus im Verdacht, karzinogenes Potenzial zu besitzen. Insgesamt muss man aktuell davon ausgehen, dass E-Zigaretten zwar weniger toxisch als ihre herkömmlichen, tabakhaltigen Vertreter, jedoch nicht frei von gesundheitsschädlichen Effekten sind.

Wie sieht die rechtliche Lage aus?

Bisher werden E-Zigaretten in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone vermarktet. Es ist unklar, ob sie juristisch als Tabakprodukt, Medizinprodukt, Lebensmittel oder Verbraucherprodukt einzuordnen sind. Das entzieht sie einer hinreichenden Regulation, was auch zur Folge hat, dass es praktisch keine Produktstandards gibt. Das DKFZ bemängelt vor diesem Hintergrund stark variierende Inhaltsstoffe und Nikotingehalte sowie häufige Deklarationsfehler. Dies bedeute für den Verbraucher erhebliche Sicherheitsmängel. Das DKFZ fordert daher, E-Zigaretten in die EU-Tabakprodukt-Richtlinie aufzunehmen. Diese wurde im Jahre 2014 von der EU verabschiedet, um den Tabakkonsum global einzudämmen. Bis 2016 soll sie von den Mitgliedsländern auf nationaler Ebene umgesetzt werden.

Solange jedoch keine rechtliche Regulierung und somit keine Standards bestehen, erscheint es nahezu unmöglich, die E-Zigaretten einer ausreichenden Prüfung zu unterziehen. Damit bleiben auch hinreichende Expositionsabschätzungen und toxikologische Beurteilungen aus. Folge ist, dass Grundvoraussetzungen fehlen, um überhaupt den Einsatz von E-Zigaretten als adäquates Mittel zur Raucherentwöhnung in Betracht zu ziehen und empfehlen zu können. Bevor also eine klare Studienlage und eine rechtliche Einordnung vorliegen, kann man hinsichtlich der von der Insel verlautbar werdenden Forderungen nur eines bedenkenlos tun: Abwarten und Tee trinken.

176 Wertungen (2.44 ø)

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120 Kommentare:

SeK
SeK

Wünschenswert wären, vor allem, da die Datenlage mittlerweile recht gut ist, mehr und bessere Recherche.
Das beginnt bereits mit den Inhaltstoffen der Liquids. In einem handelsüblichen Liquid sind maximal 5 Inhaltsstoffe enthalten:
Propylenglykol, (pfl.) Glycerin, Wasser, Lebensmittelaromen und ggfls. Nikotin.

Natürlich können es unterschiedlich viele Aromen sein, aber diese sind als Lebensmittelaromen zugelassen und es ist derzeit kein Aroma bekannt, welches nachweislich (auch bei Inhalation) gesundheitliche Risiken birgt. Zudem sind die Aromen in sehr kleinen Mengen in den Liquids enthalten.

Propylenglykol ist ein sehr gut bekannter Stoff, welcher in Diskonebel und Inhalationsmedikamenten verwendung findet. Es gilt als gesundheitlich unbedenklich, auch wenn DKFZ (ect.) immer wieder gerne etwas anderes konstruieren wollen, dafür jedoch jeden Beweis schuldig bleiben.

Glycerin ist ein absolut unbedenklicher Stoff, über Wasser brauche ich jawohl nichts sagen und Nikotin ist gesundheitlich unbedenklich.
Die Suchterzeugende Wirkung von Nikotin ist relativ gering, etwa zu vergleichen mit Koffein, und daher zu vernachlässigen. Vor allem, da Nikotin kein Gesundheitsrisiko darstellt. Ihr Szenario der Nikotinvergiftung ist in hohem Maße lächerlich! Um sich eine ernsthafte Vergiftung durch Nikotin beizufügen, muss man den Stoff schon intravenös verabreichen.

Im Dampf einer E-Dampfe konnte, bei sachgemäßer Benutzung, keine Menge an krebserregenden Stoffen nachgewiesen werden, die über das Maß der normalen Atemluft hinaus geht. Das heißt, die (in geringsten Mengen) gefundenen Spuren von z.B. Formaldehyd sind ein natürliches Stoffwechselprodukt des Menschen.

Die Studie, auf die sich z.B. das DKFZ immer noch hauptsächlich bezieht, ist eine Studie, in der die E-Dampfe nachweißlich unsachgemäß (und damit zu heiß) betrieben wurde.

Die E-Dampfe ist, nach derzeitiger Datenlage, in etwa so gesundheitsschädlich wie Kaffeetrinken. Wann schreiben Sie denn hier auch mal etwas über die Gefahren des Kaffees, welcher sogar nachweislich krebserregende Stoffe enthält? Nie? Und das aus gutem Grund, es wäre unseriös, da Kaffee nicht wirklich als Gesundheitsschädlich anzusehen ist.
Warum aber werden immer wieder diese unqualifizierten Berichte über die E-Dampfe verfasst?

#120 |
  10
Gast
Gast

@116:
Bitte keine Teile von Sätzen zitieren, die den Gesamtzusammenhang verfälschen, denn das ist Bildzeitungsniveau!
Der Satz lautete “…dass die E-Zigarette eindeutig weniger schädlich ist als die Zigarette”.

Es geht hier nicht darum, ob die Inhalation von Glycerol und Propylenglykol sicher und unbedenklich ist, sondern alleine darum, ob es deutlich weniger schädlich ist wie das Inhalieren von Zigarettenrauch.

#119 |
  4
Gast
Gast

Lieber Gast117, siehe #105.

#118 |
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Arzt
Arzt

Lieber #Gast115, wer hier behauptet Nikotin macht nicht süchtig ist einfach nur lächerlich und darf nicht erwarten, von irgend jemand ernst genommen zu werden.
England und andere Länder waren übrigens wesentlich erfolgreicher in der Antiraucher-Strategie, lange bevor es E-Zigaretten gab.

#117 |
  37
Gast
Gast

@114: “Deutlich weniger schädlich?”
Belege, Studien, Beweise, dass die Inhalation von Glycerol und Propylenglykol sicher und unbedenklich ist plus jede Menge Aromastoffe, die zur Inhalation ungeeignet sind?
Na?

#116 |
  11
Gast
Gast

Liebe Sabine,

wieder den ganzen Müll der WHO (Frau Martina Pötschke-Langer arbeitet NICHT beim DKFZ, sie wird da (leider noch) geduldet)
Alle Studien, die nach medizinischen technischen Standards durchgeführt wurden kommen zu dem gleichen Ergebnis: die E-Zigarette ist um ein vielfaches weniger schädlich, als die Inhalation von Nikotin durch Tabakrauch.
Nikotin macht nicht süchtig, es ist vergleichbar mit Coffein, sowohl in Wirkung, Toxizität als auch ‘Abhängigkeit’.
Es gibt keine Nikotinsucht, es gibt eine Tabaksucht, weil im Tabak Monoaminooxidasehemmer drin sind. (Dauert mir nun zu lange das genau zu erklären, bitte mal was richtig recherchieren, Sabine)
Es gibt eine klare Studienlage, nur wird sie nicht von PöLa, wie wir unseren Lieblings-‘Health-Angel’ gerne nennen, und der Pharmaindustrie akzeptiert, weil nicht sein kann, was nicht sein darf:
Seit Jahrzehnten versuchen sie durch ihre Nikotinersatherapie (die interessanter Weise mit Nikotin therapiert wird) die Raucher zu gesunden und sie von ihrer Sucht zu befreien.
Im Gegensatz zu England sind die unsrigen, der Pharmalobby hörigen Volksverräter, äh, Vertreter, denen die Gesundheit der Bevölkerung egal ist Raucher = Dampfer.
In England ist Dampfer = Nichtraucher.

#115 |
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Gast
Gast

Statistisch schaffen die wenigsten Raucher mit konventionellen Mittel den Absprung und das ist sicher auch jedem Medizinier klar.
Nicht mehr rauchen ohne zu dampfen ist die gesündere Alternative. Das ist auch so ziemlich jedem Dampfer klar.

Stellt sich nun aber die Frage, warum sich Medizinier so massiv gegen die Alternative E-Zigarette stellen, wenn klar ist, dass ein Raucher sonst den Absprung von der Zigarette nicht schaffen kann. Die Tatsache, dass die E-Zigarette eindeutig weniger schädlich ist als die Zigarette möchte hier sicherlich auch kein Mediziner dementieren. Allein die Tatsache, dass das Krebsrisiko mit der E-Zigarette auf Null minimiert wird und dabei keine zusätzlichen gesundheitlichen Risiken birgt, die die Zigarette nicht auch schon mit sich bringt, sollte doch schon ein absolutes Argument für die E-Zigarette zur Rauchentwöhnung sein.

Ebenfalls verwirrend ist die Tatsache, dass grade Mediziner beim Einsatz von Medikamenten oft eine Abwägung zwischen Nebenwirkungen und Heilungschancen treffen müssen und dies bei der E-Zigarette nicht tun.

Alle hier geschriebenen Kommentare von vermeintlichen Medizinier kann ich daher nur aus dem Blickwinkel “vom Nichtraucher zum Dampfer” verstehen. Allerdings kann ich hier keinerlei Argumente erkennen, die gegen eine Rauchentwöhnung mit der E-Zigarette sprechen.

Ich bin offen für Argumente gegen die E-Zigarette, kann diese aber nur im direkten Vergleich zum Rauchen von Zigaretten als Diskussionsgrundlage akzeptieren und hoffe darauf, auch einmal solche Vergleiche hier in den Kommentaren zu finden.

Viele Grüße von einem Dampfer und ExRaucher

#114 |
  4
Leo K.
Leo K.

Sobald sich hier ein Befürworter hinstellt und fordert bitte NUR als Ausstiegshilfe für Raucher, mit dem Ziel dann auch das Nikotin anschließen abzusetzen,
bin ich auch ein Befürworter.
Paffen ohne Nikotin ist wie Kaffee ohne Coffein

#113 |
  1
Leo K.
Leo K.

Ergänzung, ich habe noch nie einen Hilfe suchenden Patient einen Idiot genannt oder auch nur gedacht, er sei ein Idiot.
Auch Alkoholismus ist ja irgendwann in den 60-er Jahren von einem Sozialgericht zur Krankheit erklärt worden.
Zu dieser Krankheit gehört es bekanntlich, dass man auch die eigene Abhängigkeit und die Gesundheitsschädlichkeit nicht wahrhaben möchte.
Wunschdenken haben fast alle Menschen.
Entzug von einer Droge (Nikotin) führt ganz ohne Zweifel zu ORGANISCHEN Entzugssymptomen. Bei meinem Vater hat das ca. ein 3/4 Jahr gedauert, das hat er mit Bon-Bon-Lutschen überbrückt, allerdings mit dem festen Willen, nach einem Herzinfarkt nie wieder einen Glimmstengel anzurühren.

#112 |
  37
Leo K.
Leo K.

Danke für das Kompliment Gast#109,
aber meine Warteliste ist so lang, dass ein kurzfristiger Termin leider nicht machbar ist,
ich rate jedenfalls von Nikotin zur Entwöhnung von Nikotin ab,
das haben richtig verstanden.

#111 |
  45
Gast
Gast

Diese Information des idw zum Weltnichtrauchertag ist durchaus lesenswert: https://idw-online.de/de/news653085

#110 |
  0
Gast
Gast

@Leo. K., falls Sie tatsächlich Arzt sind, was ich allerdings stark bezweifele, möchte ich ganz sicher nicht zu Ihren Patienten zählen. Ich schätzte, Sie sind nur ein Troll. Allerdings nur zur Ergänzung:
Sehr viele Dampfer, mich eingeschlossen, machen sich sehr viel Gedanken über ihre Gesundheit, was übrigens auch bei die meisten dazu führte, es mit dem Dampfen zu versuchen. Keiner würde das Dampfen als gesund bezeichnen. Das hat auch niemand hier in den Beiträgen versucht. Bitte lesen lernen, Hr. Doktor. Es wird aber von allen als deutlich weniger schädliche Alternative zum Rauchen akzeptiert. Wenn man noch genauer hinschaut, erkennt man, das es nicht mals eine Alternative ist, denn das Dampfen hat, abgesehen von einer ähnlichen “motorischen” Handhabung recht wenig mit dem Rauchen zu tun. Die Wirkung des Dampfens ist völlig anders als beim Rauchen einer Zigarette.
Worauf ich jedoch hinauswollte ist, dass sich sehr viele Dampfer sehr wohl umgehört, informiert und eingelesen haben zum Thema, aus Sorge, den Teufel mit dem Bezelbub auszutreiben. Glauben Sie eigentlich, alle Dampfer seinen Idioten, willfreie, von Sucht zerfressene Kreaturen? Und wenn man sich informiert, erkennt man immer mehr auch das ganze Desaster: eines ist dieser Artikel hier von Fr. Fliegen. Bitte, es steht Ihnen frei, sich auch zu informieren und sich vorurteilsfrei ein Bild zu machen. Falls Sie lesen können, werden Sie sicher eine Menge finden.

#109 |
  10
Arzt
Arzt

@Megan und Gleichgesinnte: es geht beim Nikotin nicht um “Glauben” sondern um Wissen,
ein winziger Unterschied

#108 |
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Gast
Gast

Das Drama um die E-Zigarette ist eine reine Farce. Es geht hierbei nur um Geld – dem Staat fehlen Steuern, der Forschung Krebskranke, Renten müssen länger gezahlt werden, den Tabakproduzenten fehlen Käufer und wer weiß, was noch alles.

Den Artikel von Sabine Fliegen könnt ihr getrost überfliegen, er enthält keine qualifizierte Aussage über die Schädlichkeit des Dampfens. Alles leere Worte, zwar schön verpackt für den Laien, aber für jemanden, der sich mit dem Thema intensiv befasst hat, absolut nichtssagend.
Ich zitiere: “Zuverlässig beantworten lässt sich diese Frage aber leider nicht, denn Langzeitstudien sind derzeit Mangelware.” Nur weitere hohle Worte wie könnte, scheint, häufig, unklar….Ein guter Witz, nein, ein wirklich schlechter.

Ist Ihnen Ihre Lebenszeit nicht wertvoll genug, dass Sie so etwas schreiben müssen? Noch dazu uns ehemaligen Rauchern die Chance nehmen wollen, für uns weitere Lebenszeit zu gewinnen? Mit welchen RECHT, frage ich Sie persönlich?

Trotzdem, der Höflichkeit geschuldet, verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Eine stinksaure Dampferin

#107 |
  7
Gast
Gast

Was bekommt man eigentlich von der Pharma und tabaklobby für solche “Standart”
Fehlinformationen.
Jeder Raucher, der durch diesen Artikel am Umstieg gehindert (wegen Verunsicherung) wird und am Tabakkonsum stirbt oder erkrankt, sollte auf das Konto des Verfassers gehen.

#106 |
  8
Gast
Gast

Ich habe ca. 2 Schachteln/Tag geraucht.

Der Umstieg auf die E-Zigarette ist mir ziemlich schwer gefallen (die Sucht zum Tabak blieb). Auch müßte ich schon tot sein, aufgrund der täglichen Nikotinmenge, wenn man nach Lehrbüchern geht (1mg/kg Körpergewicht).

Es stimmt hier so einiges nicht!

#105 |
  10
Megan
Megan

An die Ärzte hier, die noch glauben, dass Nikotin per se für raucherbedingte Erkrankungen wie z.B. Raucherbeine verantwortlich ist (was eine schwere Erkrankung darstellt).
Eine neue Studie macht aktuell die Runde zur “Neubewertung” von Nikotin per se:
“Über jenes Gift gegen das sich im Laufe der letzten hundert Jahre Abstinenzler und Sekten mobilisierten, wußten die Verfasser des amerikanischen Berichtes über “Rauchen und Gesundheit” am vorletzten Wochenende verblüffend Neues zu berichten: seine relative Ungefährlichkeit.
Auf Seite 32 resümierten sie Indizien dafür, “daß die chronische Giftigkeit des Nikotins … bei den von Rauchern aufgenommenen Mengen sehr gering ist und wahrscheinlich keine wesentliche Gesundheitsgefährdung darstellt”.
Es war die bedeutendste Erkenntnis der Nachkriegs-Tabakforschung, daß unter den rund 800 identifizierten chemischen Verbindungen des Tabakrauchs wahrscheinlich gefährlichere Stoffe sein mußten”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46162828.html

Das Zitat stammt vom 22.Januar 1964.
Das wurde nun nach 52 Jahren bestätigt.
Leider schaffte es diese Erkenntnis nicht in ihre Lehrbücher.
Deswegen lernten Sie falsche Fakten.

Damals 1964 war ein Raucher übrigens gleichbedeutend mit einem “nikotininhalierenden Bürger”.
Niemand hätte Rauchern/Nikotinkonsumenten damals eine “Dampfzigarette” wegregulieren können, da die damaligen Nikotinkonsumenten durch ihr falsches Wissen eh bereits schwerste Gesundheitsrisiken in Kauf nahmen durch das Nikotin inhalieren….und durch weitere Schadstoffe, welche mit akzeptiert wurden beim Nikotinwolke inhalieren.
Gab es damals eine Dampfzigarette?
Ja….siehe weiter unten:
Am 17. Januar 1964 wurde eine zum Patent angemeldet….aber sie kam nie auf den Markt.
Tabakkonkurrenten bekämpften sich gegenseitig, wenn einer eine sicherere Zigarette auf den Markt bringen wollte.
Ihre eigenen schädlicheren Zigaretten wären wie Blei in den Regalen liegen geblieben….
Die Tabakindustrie hat immer wieder hochrangige Wissenschaftler bestochen:
Hat sie selbst auf diese Weise verhindert, dass die wahren Fakten über Nikotin in die Lehrbücher kommen?

#104 |
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SchämtEuch!
SchämtEuch!

Ach ich es vergesse… Zum Thema Nikotin und Raucherbein darf ich das DKFZ zitieren?

““Die schweren, oftmals tödlich endenden gesundheitlichen Schäden, die Rauchen verursachen kann, wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) entstehen nicht durch Nikotin (bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt es lediglich eine untergeordnete Rolle), sondern durch die Vielzahl der giftigen und krebserzeugenden Substanzen im Tabakrauch.””

Dem brauch ich nichts hinzufügen…

Nachzulesen hier: http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/FzR/FzR_Nikotin.pdf

#103 |
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G.Röllheimer
G.Röllheimer

Mein lieber Leo K Trollalarm
Da ich gerne Raucher war würde es für mich keinen Sinn machen ohne Nikotin zu dampfen. Ich gebe ihnen völlig Recht, Rauchen ist auch eine Verhaltensstörung, nur, was geht sie das an? ich komme wunderbar klar damit.
Solange ich damit niemand anderen belästige kann es ihnen doch wurscht sein!?
Sollte mir irgend ein Spaßvogel erzählen es sähe dämlich aus an einem Kugelschreiber zu nuckeln, dem kann ich nur entgegnen, Rauchen ist sicher dümmer.

#102 |
  6
SchämtEuch!
SchämtEuch!

Leo K. #98: Könnte daran liegen das die Leute, so wie Sie, offensichtlich Nikotintote nicht mit an den Folgen von Nikotin Konsum gestorbenen (Tabak) unterscheiden kann.

Nikotin selber ist in kleine Mengen harmlos, es kommt in vielen Pflanzen vor. Hierzu gehören unter anderen Paprika, Tomaten, Kartoffeln und viele andere der Gattung der Nachtschattengewächse. Von der Wirkungsweise wird es von vielen Wissenschaftlern ähnlich eingestuft wie Koffein, auch die Aussage aus dem 19 Jahrhundert das bereits 50mg tödlich sind scheint überholt, neue Forschungen gehen von ca. 1 Gramm als letale Dosis bei einem gesunden Erwachsenen aus.

Unbestritten hat Nikotin eine Wirkung auf das Herz Kreislaufsystem, das gilt aber für jede Form des Nikotin Konsums. Auch muss man hier klar eine Risikobewertung vornehmen, hier schneidet die E-Zigarette klar besser ab als Tabakprodukte. Diese ganze Diskussion ist an sich haltlos, ein verantwortungsvoller Arzt der einem Rauchstop willigen diese alternative verschweigt, insbesondere wenn vorherige Versuche den Tabakkonsum zu beenden erfolglos waren, ist in meinen Augen nicht bei Verstand. Wenn das doch absehbar geringe Risiko so überzogen dargestellt wird, unter diesen Gesichtspunkt könnte man dann gleich alles verbieten.

In diesem Zusammenhang sollte man noch erwähnen, das z.B. Schnupftabak im Rahmen der Süddeutschen Nasenkrebsstudie aus ähnlichen Gründen, das die Verbrennung und die damit verbundenen Schadstoffe fehlen (eine E-Zigarette verbrennt ebenfalls nichts), bescheinigt hat das es alleine nicht Krebserregend ist. Mit Schnupftabak können dabei bis zu 60mg Nikotin täglich aufgenommen werden.

Statt hier ideologisch verbohrt fragwürdiges Wissen zu verbreiten, wäre es hilfreich sich sachlich zu informieren und dies nicht auf dem Fundament von Informationen die im 19 Jahrhundert entdeckt worden sind. Wäre man in anderen Wissenschaftlichen Bereichen auf diesen Niveau geblieben, dann könnten Sie diesen Text jetzt nicht lesen.

Evt. mal das hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=-hu3F_pz1Qg, die WHO

#101 |
  6
Leo K.
Leo K.

Liebe doccheck,
der Beitrag ist gut,
aber in Eurem Flexikon, ist die wichtigste “Nebenwirkung”
von Nikotin überhaupt nicht vertreten.
Die unbestrittene Toxizität ist dagegen zahlenmäßig ja eher unwichtig

http://www.keinrauchermehr.de/die-3-anzeichen-fur-ein-raucherbein/
http://www.awl.ch/heilpflanzen/nicotiana_tabacum/nikotin_pharmakologie.pdf

Neben der “pharmakologischen” Sucht gibt es ja noch
die Fummelsucht, die nichts mit Nikotin zu tun hat.
Die können ja gerne dann irgendwas ohne Nikotin paffen und fummeln.

#100 |
  34
Leo K.
Leo K.

#98 ein angeblicher Lungenfacharzt
weis nichts über Nikotin-Tote?
Gemeint ist hier das cardiovaskuläre Risiko,
Todesursache Nr.1 in Deutschland mit über 300.000.
Geschätzt davon mindestens 1/3 durch Nikotin.

#99 |
  37
Leo K.
Leo K.

Sehr gut, Kollegin Sabine Fliegen!
Da gibt es doch tatsächlich Menschen hier im forum, die behaupten,
Nikotin sei gesund mache NICHT süchtig.
Raucherbeine, Herzinfarkt, Schlaganfall, ha, ha, ha,

#98 |
  40
Gast
Gast

Ich habe 37 Jahre geraucht. 30 – 40 / Tag, am Ende.

Ich LIEB(T)E Rauchen und hatte überhaupt nicht vor aufzuhören. Selbst wenn ich morgen wieder anfangen würde wäre das keine Katastrophe für mich.

1 Monat Dampfen und Rauchen gemischt…dann kam der erste Tag ganz ohne Zigarette.

Das ist jetzt 1,5 Jahre her. Wenn die Batterie mal unerwartet leer ist kann ich auch wieder eine rauchen. Schmeckt widerlich.

Rauchen ist vorbei.

Punkt.

#97 |
  4
Gast
Gast

Als Lungenfacharzt muss ich einfach mal etwas loswerden…
Es wird hier etwas verteufelt das eventuell, vielleicht und irgendwie schädlich sein könnte. Wollen wir nicht einfach mal nachdenken und einem Produkt das vielen meiner Patienten geholfen hat von der nachweislich krebserregenden Zigarette
Wegzukommen!

#96 |
  6
Gast
Gast

Nikotin führt zu Gefäßverengung. Hierbei reagiert der Körper aufgrund verminderter Sauerstoffversorgung mit der erhöhten Produktion von roten Blutkörperchen. Daraus resultiert eine “Blutverdickung”, welche Thrombosen fördern kann. Dies widerum kann förderlich für Raucherbeine sein.
Hierbei sollte allerdings auch beachtet werden, dass Zigaretten dies zusätzlich noch durch zellschädigende freie Radikale fördern, die zusammen mit anderen Proteinen Schäden an der Gefäßinnenwand verursachen.
Die normale Zigarette hat damit eine eindeutig förderlichere Wirkung für Raucherbeine als die E-Zigarette.

Als Wissenschaftler sollte man das Thema objektiver betrachten und grade als Mediziner sollte man es sich nicht erlauben Aussagen zu treffen, die nicht umfassend alle bekannten Aspekte beleuchten. Alles Andere kann nicht zu einer konstruktiven Diskussion führen und verhärtet nur die bestehenden Fronten.

Fr. Fliegen hat sich hier in ihrem ersten Beitrag unglücklicherweise mit einem sensiblen Thema befasst und dabei wie leider heutzutage in der Presse üblich nicht ordentlich recherchiert und letztlich nur vorhandene Artikel ohne Gegenprüfung übernommen. Ich sehe hier aber durchaus die Chance den Artikel zu überarbeiten und damit doch noch eine ordentliche Arbeit abzuliefern.

#95 |
  4
Ärztin
Ärztin

Es geht nicht nur um die Lunge
bis in die Beine kann nur Nikotin nicht der “Qualm”=
Raucherbein, Amputation

#94 |
  29
Gast
Gast

… und wenn die e-zig das entfernen auch nur eines Raucherbeins oder das herausschneiden eines Lungenflügels verhindert hat, ist es ein 100 % Erfolg, den ein Mensch hat überlebt und seine Gesundheit behalten. Nur das sollte bei Ärzten zählen, die Unversehrtheit und Gesundheit des Patienten (Menschen).

#93 |
  5
Ärztin
Ärztin

Sehr gut, Kollegin Sabine Fliegen!
Da gibt es doch tatsächlich Menschen, die behaupten,
Nikotin mache NICHT süchtig” dzzz
das müssen gerade Frauen sagen.

#92 |
  23
Gast
Gast

Mich wundert es, was so alles in die E-Zigarette intepretiert wird ohne auch nur einen einzigen stichfesten Nachweiß/Beweis der Schädlichkeit bringen zu können.
Wer ist nachweislich schon daran erkrankt ? WER BITTESCHÖN.
Ich verfolge das Ganze recht intentsiv, ich habe noch NIE diesbezüglich etwas gelesen. Über 10 Jahre gibt es die E.zig jetz schon.

Könnte, könnte, könnte…. Ich könnte auch vom Blitz getroffen werden. Ich könnte auch Tod von der Toilette fallen. Ich könnte, könnte, könnte.

Ich kann sagen, daß ich nach 30 Jahren Rauchen und vielen Versuchen davon los zu kommen, jetzt seit 1.5 Jahren eine Möglichkeit gefunden habe, dem Glimmstengel Adieu zu sagen.

Und wisst Ihr was ? Mir ist es völlig egal ob das vieeelleicht ein bisschen schädlich sein kann. Das sind Abgase, Umweltverschmutzung, Alkohol, Drogen und Medikamente auch und keinen interessiert es wirklich.

Danke danke dass es jetzt ein Möglichkeit gibt durch die Dampfe, Nikotion in einer wesentlich unschädlicheren Art zu komsumieren als es jeh gegeben hat.

Ein Segen für die Menschheit und für unser gesellschaftliches Miteinander. Keiner muß mehr den Gestank und das Passivrauchen ertragen wenn eine E-Zigarette in der Nähe ist. HERRLICH

An die Lobbyisten der Pharma und an wen auch immer. IHR werdet das Dampfen mit Vorspielung bewusst falscher Tatsachen nicht mehr aufhalten.

Etwas zu verbieten zu reklementieren belebt erheblich den Schwarzmarkt und hat immer zu noch mehr Konsum über andere Kanäle geführt und ist nie ein Lösung. Warum ist Canabis in einigen Ländern mittlerweile gesellschaftsfähig und erlaubt ? Weil es viel mehr Vorteile als Nachteile gibt (wirkt in Heilungsprozessen oftmals viel besser als diese Chemiecotails der Pharmaindustrie und das passt denen nicht. Klar, mit gesunden Menschen lässt sich halt kein Geld verdienen)

Allen Dampfern herzlichen Glückwunsch und good vape every day :-)

#91 |
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O
O

Bemerkenswert ist, dass ein “Nikotinersatzprodukt” genau das beinhaltet “Nikotin” und kein Ersatzstoff. Auch macht das Nikotin aus der Apotheke nicht süchtig wie Tabakprodukte. Es wäre auch etwas absurt, eine “angebliche” Droge als Entzugshilfe anzubieten.

Die Erfolge mit Ezigs das Rauchen aufzuhören sind beachtlich. Wer nur Dampf inhaliert ist Nichtraucher, und zwar sowas von Nichtraucher. Das wird seitens DKFZ nicht so akzeptiert. Dampfer werden als Raucher beschrieben, nur vollständiger Verzicht berechtigt es den Status Nichtraucher in Anspruch zu nehmen.
Da hat wohl jemand die Grundkenntnisse der Chemie nicht in der Schule mitbekommen, aber der normale Hausverstand sollte eigentlich reichen, den Unterschied zu verstehen.

Alle Alternativen zu Tabakprodukten wurden von der WHO und EU blockiert. Das Nikotin als Droge und schwer Suchtwirkend als Begründung, wie auch ” es gibt keine Langzeitstudien” oder das ” nicht unbedenklich” wie auch “es kann nicht ausgeschlossen werden”
Da frag ich mich, wie kann etwas “nicht Unbedenklich” sein, wenn es dazu noch keine Erkenntnisse wie Langzeitstudien gibt?

Für Interessierte Vertreter der Politik empfehle ich das “global Forum on nicotine”, um auf den Stand der Wissenschaft anzukommen, was es mit dem Nikotin und Suchtstoff auf sich hat. Dort finden Sie Fachleute und Wissenschaftler, die sich mit Nikotin auskennen.

Es wird einfach gesagt davon ausgegangen, dass. Dampf nicht gesund ist. Das berechtigt zu massiven Beschränkungen. Aber einen Nachweis muss es nicht geben, die Vermutung reicht aus.
Es ist richtig, dass die langfristigen Folgen nicht 100% einzuschätzen sind, aber zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu Todesfällen, wie mit Rauch zu erwarten sind, scheint gesichert.
Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit ?

#90 |
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Gast
Gast

Für die Patienten von Fr. Fliegen kann ich nur hoffen, dass sie ihren Job als Ärztin besser versteht, als ihre journalistischen Fähigkeiten es vermuten lassen. Dieser Artikel ist so schlecht, selbst ohne Recherche, nur indem man mit offen Augen durchs Leben geht, hätte man doch schon mehr mitbekommen müssen.

#89 |
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Gast
Gast

Nach 35 Jahren schwerster Abhängigkeit von selbstgezwirbelten Teerbombern bin ich seit 8,5 Jahren Dampferin und seit 7 Jahren komplett rauchfrei.
Der Umstieg war, als es endlich brauchbare Geräte gab, total easy und genussvoll.
Ich bin meine eigene Lanzeitstudie, mir gehts lungenmäßig supi.
Allein ich kenne schon mehr erfolgreich umgestiegene Dampfer persönlich als es lt DKFZ geben soll – die Zahlen können nur gelogen sein.

Aber was red ich, wir alle können uns die Mühe doch sparen.’
Da wir ja alle zu den hochbezahlten Bezahlkommandos gehören.
So eine bodenlose Frechheit, wo bleibt eigentlich meine Kohle?

#88 |
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Dirk
Dirk

“Deutsches Patentamt Januar 1964 (Dampfzigarette Ariel von Tabakkonzern BAT):
“Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, bei dem “Rauch” (in Anführungszeichen, da es eigentlich Dampf war) mit kontrollierbaren Eigenschaften erhalten werden kann und das weitgehend den technischen Merkmalen und Gebrauchseigenschaften einer Zigarette entspricht und bei dem ferner wahlweise Zufügung natürlicher oder künstlicher Geschmacksstogge in einfacher Weise ermöglicht ist…
Das Grundmaterial für den Nikotindampf und den Aerosol bildenden Dampf, insbesondere Wasserdampf, kann aus Naturtabak… gebildet werden”.
Schmeckte damals u.a. nach Mandarine, Orange und Lemon.
Glyzerin war auch schon drin.
Damals wurde so etwas für normale Raucher entwickelt.
Heute verkauft so etwas die Tabakindustrie als “Nikotinersatztherapie””

#87 |
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EX Raucher
EX Raucher

Die Studien sind zum größten Teil veraltet. Ich habe vor vielen Jahren bereits mit der e-zig angefangen, damals waren die Geräte noch sehr einfach ( entsprechen den durch die TPD2 und EU nun diese Jahr gesetzten Standards) und waren nich sehr befriedigend. Aber die Entwicklung ist in den letzten Jahren weit voran geschritten, diese Entwicklung ist aber an den Machern der neuen Verordnung völlig vorbei gegangen, ja es war wohl möglich mit den alten Systemen eine Überhitzung der Verdampfer zu erzwingen, die dann schädliche Dampf Produkte erzeugten, die heute Technik verhindert dies aber dich Temperatur Kontrolle und ist somit viel weiter als alle EU Vorgaben ( die einen Rückschritt darstellen) auch wird durch die aktuelle Verdampfer viel weniger an Nikotin benötigt. Ich persönlich bin bei < 5mg/ml das ist ein viertel der EU Norm.
Durch die neuen Normen der EU, des vom DKFZ und weiteren Organisationen vorgegeben alten Geräten ( eventuell auch durch die Pharma und Tabakindustrie gesetzt) wird der Umstieg und damit eine der bisher wirksamsten Ausstiegs Möglichkeit den Tabak Zigaretten zu entkommen durch diese Organisationen entgegen gewirkt. Es könnten viele Raucher Krankheiten und Todesfälle wirkungsvoll verhindert werden. Die e-zig ist zwar nicht 100% unschädlich aber es entfallen die mindestens 4000 schädlicher Stoffe, die beim Konsum einer im Schwelbrand brennenden Zigarette entstehen. Daher für viele die "gesündere" Alternative. Das ist leider vielen Organisationen und Lobbyisten ein Dorn im Auge, ich finde es daher Verantwortungslos die e-zig derart zu verteufeln und zu beschränken. Hier wird mit der Gesundheit und dem Leben vielen möglicher Rauchern gespielt, die mit der e-zig eine reelle Chance hätten.

#86 |
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Megan
Megan

3. Versuch/Teil2:
Deutsches Patentamt Januar 1964 (Dampfzigarette Ariel von Tabakkonzern BAT):
“Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, bei dem “Rauch” (

#85 |
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Megan
Megan

Teil 2 (da fehlt das Beste unten):
Deutsches Patentamt 1964 (Dampfzigarette Ariel):
“Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, bei dem “Rauch” (

#84 |
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Megan
Megan

Wie man auch hier an den Kommentaren wieder sieht:
Viele kaufen und nutzen die E-Zigarette tatsächlich zum “Rauchen aufhören”…wie ein Nikotinersatzprodukt.
Auch in dem Artikel ist wieder von “Nikotinersatz” die Rede.

Nach Umfragen von DKFZ sind bis zu 79% aller Nutzer aufhörwillige Raucher.
Aufhörwillige Raucher, die fest daran glauben, es würde sich um ein “neues Aufhörhilfsmittel” handeln wie die bekannten Nikotinprodukte ohne Tabak der Pharmaindustrie:
“Kein Rauch mehr? Dann ist es eine Raucherentwöhnung”.

Dieses lückenhafte Wissen bzw. diese Logik für 8-jährige haben wir der Pharmaindustrie zu verdanken….durch “Nicorette” an 1983/1984.
Dementsprechend wollten diese Menschen natürlich die letzten Jahre auch “Reinheitsgebote”, da die E-Zigarette ihnen in ihrem Verständnis geholfen hat, “Nichtraucher” zu werden und “Nichtrauchen” muss nun mal sicher und reguliert sein.
Das glauben die aufhörwilligen Raucher, Politiker, DKFZ, sowie die EU-Kommission.

Nichtaufhörwillige Raucher=Nikotininhalierende Bürger brauchen keine “Reinheitsgebote”:
Sie gehen in einen Laden (oder Onlineshop), suchen sich aus, was sie dazu brauchen/haben wollen und gehen wieder:
Keinerlei gesundheitliche Ansprüche.
Sie fragen nicht “Haben Sie etwas ohne Diacetyl? Sind da die Aromen auch deklariert? Sind da womöglich allergische Stoffe drin?”
Sie fragen nicht, weil die überwiegende Mehrheit Nikotin per se eh bereits für hochschädlich bis tödlich hält. Und weil sie wissen, dass neben dem “tödlichen” Nikotin noch weitere Schadstoffe in der inhalierten Wolke sind, werden die automatisch mit akzeptiert.
Das sind hochrisikobereite mündige Bürger (95% (!!!) aller Raucher)….deswegen bekommen die auch noch Tabakwolken mit TAUSENDEN SCHADSTOFFEN, die sie wirklich umbringen.
Dass sie keinen Rauch brauchen, wissen sie nicht.
Und E-Zigaretten kaufen diese Bürger nicht, weil alle von “Rauchen aufhören” und “Entwöhnen” reden….das liegt nicht in ihrem Interesse.

“Rauchen” muss nach Tabak und Rauch schmecken!
(sagt die Tabakindustrie….wer würde denen nicht glauben?)
Dass Nikotinkonsumenten nur Nikotindampf brauchen, wussten die aber schon 1964.
Schmeckte damals u.a. nach Lemon, Mandarine und Orange (Glyzerin war auch schon drin)
Deutsches Patentamt 1964…Ariel:
“Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zu schaffen, bei dem “Rauch” (

#83 |
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Gast
Gast

Ich bin das Paradebeispiel für einen Umsteiger.

Ich kaufe keinen Tabak mehr, schade für die Tabakindustrie
und das Staatssäckel.

Beim Umstieg habe ich auf Nikotinpflaster- Tabletten und Spray verzichtet.
Die arme Pharmaindustrie.

Ich frage mich aber immernoch wer die Treibjagd zur E-Zigarette eröffnet hat? ;-)

Sind da finanzielle Interessen im Spiel, oder geht es um meine Gesundheit?

#82 |
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ein schwer enttäuschter Bürger
ein schwer enttäuschter Bürger

Interessant, welch Stellungnahmen hier gelesen werden können. Da bekomme ich doch den Eindruck, dass viele Umsteiger auf die E-Zigarette viel, viel besser aufgeklärt sind als so manch offizielle “Experten”.

Da frage ich mich schon, warum die Fachleute nicht zur Sprache kommen, die aus gutem Grund eine abweichende Meinung vertreten. Die meisten Nutzer haben keine Lobby-Interessen. Es geht um ihre Gesundheit, was höchste Priorität hat, erst recht vor Money, Money, Money.

Darum geht es doch ! die Gesundheit spielt keine Rolle.
Filmtipp “a billion live” klärt auf, welche Lobby die E-Zigaretten am liebsten verbieten möchte, oder selber daran profitieren möchte.

Ich hätte nicht gedacht, dass über die WHO, EU und den einzelnen Ländern eine derartige, menschenverachtende Politik möglich ist, und das in der EU – es ist ein Skandal. Und da können Politiker und Lobbyinteressen noch so viel gegen den Dampf wettern, die Menschen sind sehr wohl in der Lage, sich ein eigenes Bild zu machen. Willkommen im 21sten Jahrhundert.

Ohne Internet und international verkabelte Informationsaustausch wäre die WHO (DKFZ) mit ihren Plänen vielleicht sogar easy durchgekommen, aber so leicht wird es ihnen heute nicht mehr gemacht.

Das wird auch von den Betroffenen Konsequenzen haben, derart vom Staat im Stich gelassen und gar belogen zu werden. E-Zigarette sein genau so schädlich wie Tabakprodukte (Begründung zum erweiterten Jugendschutzgesetz 2016) – unfassbar

Sollen Jugendliche besser weiter Rauchen? Weil – das werden sie nach Ansicht des Jugendschutzes weiterhin tun, und es spielt ja keine Rolle, da E-Zigarette genau so schädlich sind. Wobei sich jeder fragen muss, ob damit den rauchenden Jugendlichen geholfen werde kann. Wie auch der Irrglaube nach Probieren = Dauerkonsument. Dazu bitte die aktuellen Studien aus UK betrachten, die das eindrucksvoll widerlegen. 98-99% der jugendlichen E-Zig Nutzer in UK waren Raucher ! Ein Gateway ist nicht nachweisbar.

Statt zu fördern wird eingeschränkt. Statt zu Helfen wird Hilfe minimiert, statt zu fördern wird eher an Steuern gedacht (davon bin ich überzeugt)
Unglaublich – und verwerflich.
Da läuft was gewaltig schief…

#81 |
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Gast
Gast

Ich bin mittlerweile rauchfrei durch die E-Zigarette.
In meinem persönlichen Umfeld kenne ich weitere fünf ExRaucher, die den Absprung mit der E-Zigarette geschafft haben, zwei davon nach 30jähriger Raucherkarriere. Ein Blick in öffentliche Foren zeigt täglich neue Erfolgsgeschichten was die Abkehr vom Rauchen angeht.

Ich verstehe durchaus, dass die Rentenkasse ein Problem bekommt, wenn die durchschnittliche Lebenserwartung durch immer weniger Raucher steigt. Und das Fehlen von Steuereinnahmen im Bereich der Tabaksteuer ist natürlich auch fatal. Daher ist es natürlich vollkommen verständlich, dass die Politik lieber den Tod von Bürgern in Kauf nimmt, statt sich wirklich ernsthaft um die Gesundheit ihrer Wähler Gedanken zu machen.

Ja, und da wären ja noch unsere lieben Mediziner, die mit dem kleinen Schnupfen leider kein Geld verdienen. Da sind Krebstherapien und sonstige Behandlungen von Raucherkrankheiten natürlich viel lukrativer. Unseren unfehlbaren Göttern in weiß sollten wir doch endlich mal mehr Vertrauen entgegen bringen.

Und nun verlässt mich die Ironie und ich verbleibe schon wieder mit dem unguten Gefühl, dass hier doch Korruption und das ausschließliche Verfolgen von finanziellen Interessen im Mittelpunkt stehen.

Es grüßt ein in seinem Vertrauen stark erschütterter Bürger und Patient

#80 |
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Gast
Gast

DKFZ-Geplapper! Frau Vogel, Sie blasen in das selbe unmoralische Horn.
Somit sind Sie moralisch schuldig! im Sinne der Anklage.

#79 |
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Gast
Gast

Na ja, wieder einmal ein schlecht – bzw. überhaupt nicht recherchierter Beitrag, bei dem vermutlich per “copy and paste” veraltete, stellenweise unwahre Behauptungen im Konjunktiv verbreitet werden. Fakten,Quellen Informationsgehalt kleiner Null. Gecheckt hat hier keiner etwas!
MfG, ein seit Jahren pyrofreier starker Ex-Raucher

#78 |
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Gast
Gast

Doccheck sagt in seinen AGBs:
Zitat:
“Allgemeine Bestimmungen zur Nutzung der DocCheck-Dienste

§ 2 [….] Die Nutzung einiger Dienste ist Personen vorbehalten, die Angehörige medizinischer Heilberufe sind oder sich in einer Ausbildung zu einem solchen Beruf befinden, sowie Mitarbeitern der pharmazeutischen Industrie oder mit ihr verbundenen Dienstleistungsunternehmen […] ”

Liebe Frau Fliegen,
womit auch immer Sie ihr Geld verdienen, Ihr Artikel ist nicht gut recherchiert.
Links zu Informationsquellen haben Sie ja nun bekommen.

#77 |
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Gast
Gast

So viele kommentare, aber es wird immer behauptet, nicht zur entwöhnung geeignet, Einstieg in die Drogenkarriere, schädlicher als eine Zigarette.
Wie kann das?

#76 |
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Gast
Gast

der die dampfe erfunden hat, verdient ein Bundesverdienstkreuz, nicht so manch andere (-;
Ich dampfe mitlerweile nur noch gelegentlich, weils schmeckt, ohne nikotin.
Von der gesundheitsschädlichen kippe bin ich komplett weg

#75 |
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Gast
Gast

Immer die gleiche alte Leier. Nur weil Vater Staat keine Horrenden Steuern mehr abgreifen kann wie bei den Zigaretten wird alles verlogen und verteufelt. Studien werden ignoriert und sogar eiskalte Lügen verbreitet von Personen wie einer bestimmten Dame in Lohn und Brot von DKFZ und WHO….in Bild und Ton festgehalten als Beweis…. trotzdem wird weiter gelogen.
Ich bin seit 1 Jahr frei von Zigaretten dank dem “Dampfen” und werde den Teufel tun mich davon abbringen zu lassen!

#74 |
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Gast
Gast

Zitat: “Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.”

Das mit dem bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht scheint leider bei vielen Ärzten nicht mehr so hoch im Kurs zu stehen, mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Für mich ist der Umgang sowie die doch recht offensichtlich ökonomisch oder ideologisch begründete Ächtung der E-Zigarette ein Verbrechen und ich bin sicher, in fünf bis zehn Jahren werden die Historiker ein recht gnadenloses Urteil über die heutigen Kritiker fällen. Ich hoffe das es möglichst viele noch erleben werden…

#73 |
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Gast
Gast

Zitat: Bis 2016 soll sie von den Mitgliedsländern auf nationaler Ebene umgesetzt werden.

Kopiert, und nicht selber recherchiert, das war vor drei Tagen liebe Frau Fliegen.
Artikel die kopiert werden könnten Fehlerbehaftet sein – irgendwie – alles.

#72 |
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Gast
Gast

Der Artikel irgnoriert völlig die Realität. Das Problem ist, dass er sich für Dampfer, die über das Dampfen von den Zigaretten los gekommen sind, wie eine Verhöhnung liest. Nicht ernst genommen werden von Politik und engstirnigen Vertretern der DKFZ ist in diesem Zusammenhang fatal, da dies eine Politik wiederspiegelt, die den Interessen der betroffenen Menschen diametral entgegensteht. Man kommt nicht umhin, sich als erwachsener, klar denkender und auch kräftig steuerzahlender Bürger betrogen und im Stich gelassen fühlen muss. Es gibt nicht nur eine immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich, es gibt auch eine immer größer werdende Kluft zwischen den Interessen der Bürger und der Politik.

Ach ja, ich bin seit ca. einem halben Jahr zigarettenfrei und war dies nach drei Tagen dampfen. Seitdem keine Zigarette mehr geraucht. Keine!

#71 |
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Gast
Gast

ZITAT :

” In manchen Liquids konnten zudem sogenannte tabakspezifische Nitrosamine (TSNA) festgestellt werden. ”
ZITAT ENDE

-> Genau – deswegen fordert ja u. A. Frau Doktor Martina Pötschke-Langer, dass bei Liquid nur noch TABAKAROMEN eingesetzt werden sollen.
Merkt hier Jemand was ?

#70 |
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Gast
Gast

Nach 43 Jahren Raucherei und fast Raucherbein…ewiges übles Gehuste und auch außer im Bein saumäßige Durchblutungsstörungen bin ich am 1, August 2014 auf E-Zigarette (eigentlich keine korrekte Bezeichnung) umgestiegen…vom ersten Tag an kein Bedürfnis mehr, an einem Stinkestäbchen zu ziehen! Mein Bein ist wieder hellwach und sämtliche anderen bescheuerten Lästigkeiten sind auch weg.

Hört doch mit dem saumäßigen Gelüge auf…es ist doch offensichtlich, was da dahintersteckt!

#69 |
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Der mit der Wand spricht
Der mit der Wand spricht

Politik und DKFZ setzen sich nicht aufrichtig mit, den ausreichend FÜR die E-Zigarette als Entwöhnungs- und Genußmittel sprechenden ,wissenschaftlichen Fakten auseinander.
Es wird geleugnet, gebeugt, unterlassen und verschwiegen um die Interessen der Politik und Wirtschaft durchzuboxen.
Folge dessen ist, und das sollten die verantwortlichen Politiker nicht unterschätzen, daß viele bisher eher unpolitsche Bürger dadurch die Unerhrenhaftigkeit der deutschen und europäischen Politik direkt vor Augen geführt bekommen haben. Diese Menschen konnten sich nun eine Meinung darüber bilden, welche sie in Zukunft nicht mehr so treudoof und fügsam gegenüber politischen Entscheidungen sein werden .lassen.

Das wird Folgen haben!

#68 |
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NichtDorktorNichtProfessorDafürDenkenderMensch
NichtDorktorNichtProfessorDafürDenkenderMensch

@Prof.Dr.Dr. Reichardt MP MD

Als Wissenschaftler haben Sie doch sicherlich Belege für Ihre Behauptungen

“Das Risiko eines carzinogenen Potenzials ist sehr hoch bei beiden Arten!”
sowie
“[…]und schon kommen Warnungen über Lungenfibrosen und erhebliche Pulmonale Beschwerden in internationalen Medien.”,

Unter die Bezeichnung “Internationale Medien” fallen auch die Bildzeitung und wikipedia, möchten Sie diese wirklich als Fundament für Ihre Aussagen nutzen?

#67 |
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tobiGast
tobiGast

Pötscke Langer…..Interessenkonflikt…..Pharmaindustrie…..

Und immer noch darf sie Märchen erzählen!

#66 |
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Gast
Gast

Es gibt also keine klare Studienlage? Nun denn, dem kann abgeholfen werden.

Zitat:
“Im Juli 2014 veröffentlichten S. Zyoud und Kollegen eine Übersichtsarbeit, in der die bisher publizierten Artikel betrachtet wurden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass bis Juni 2014 insgesamt 356 wissenschaftliche Studien und andere wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht worden sind.[37] Nicht berücksichtigt wurden in dieser Liste der Löwenanteil an Forschungsarbeiten zu Inhaltsstoffen (z.B. Propylenglykol, Glycerin, Nicotin, usw.). Igor Burstyn hat diese bereits im Jahr 2013 betrachtet – Er identifizierte knapp 9.000 Quellen (von variabler Qualität) zum Thema E-Zigaretten bzw. deren Inhaltsstoffen. [38]”
Quelle: http://www.rursus.de/docs/Fakten_zur_eZigarette_1.0.pdf

Und noch ein Vergleich der Inhaltsstoffe von E-Cigaretten und Tabakzigaretten:
https://ezigarette-magazin.de/inhaltsstoffe-vergleich-e-zigarette-vs-tabak-zigarette/#Liste_Tabellarischer_Vergleich_zwischen_E-Zigarette_und_normaler_Zigarette

#65 |
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Dampfmann1958
Dampfmann1958

Ich habe über 40 Jahre stark geraucht und weder Mit Sprays noch mit Pflastern oder Kaugummis ist mir der Ausstieg gelungen. Jetzt dampfe ich seit fast 3 Jahren und hab seit dem ersten Zug an der E-Zigarette NIE MEHR eine Pyro geraucht. Mir geht es gesundheitlich so gut wie lange nicht mehr.

Das geht den Pharma und Tabakmultis natürlich an die Gewinne und wird deshalb mit ALLEN Mitteln bekämpft. Um unsere Gesundheit geht es dabei jedenfalls nicht. Die wird dem Mammon geopfert.

Übrigens. Wer in Dampf Feinstaub erkennen will sollte noch mal den Physikunterricht besuchen. Was in der E-Zigarette entsteht ist feiner Nebel und kein Feinstaub. Sollte da was in der Richtung gefunden werden, dann ist das aus der Umgebungsluft die auch der Nichtdampfer einatmet.

#64 |
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Dr. Christoph Truckenbrodt
Dr. Christoph Truckenbrodt

Vielen Dank für die super Kommentare zur EZigi, mehr Mut kann man einem entwöhnungswilligen Raucher, der 37 Jahre gequalmt hat, wie ein Schlot, gar nicht machen. Ich haber mir daraufhin auch eine EZigi besorgt und dampfe lustig drauflos.
Mal wieder ein Paradebeispiel, was für ein unsäglicher Quatsch von Medizinern zum Teil verbreitet wird.

#63 |
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miplar
miplar

@ Kommentar #61
und etwas WASSER !!! Hui – wie GEFÄHRLICH !!!
Sabine, Sabine, Sabine … wo hast Du nur diesen “Unfug” her? Von Studien der Pharmalobby und / oder DKFZ?

#62 |
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Gast
Gast

“Neben dem Nikotin inhaliert der Elektro-Raucher Zug um Zug in der Regel eine !!!ganze Palette!!! weiterer Substanzen.”

Was für ein riesiger grober Unfug !!! Woher stammt nur dieses gefährliche Halbwissen ??? Copy und Paste von Fr. “Dr.” Langer ??? Ohne Nikotin ist das NUR Propylenglycol, pflanzliches Glyzerin und wenn gewünscht Aroma, teilweise sogar natürlichen Ursprungs !!!

#61 |
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Gast
Gast

Ich habe 35 Jahre geraucht — jetzt seit 14 Monaten nicht mehr, dank
E-Zigarette !!! Noch Fragen ???

#60 |
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Keine neuen Drogen!!!
Keine neuen Drogen!!!

Wer mit dem Rauchen aufhören will wird es auch mit Arzt und Apotheker schaffen. Die Ezigarette ist mit das dümmste. Darum ist sie auch so wenig vebreitet. Was da an Chemie und Feinstaub drinne steckt ist doch noch nicht annährend klar. Aber die Spitze des Eisberges wird sichtbar und das Ende der Fahnenstange noch lange nicht da. Also warum sollen Tabakdrogenabhängige vom Regen in die Traufe. Merke: Normale Menschen rauchen und dampfen nicht. Die anderen gehören in Behandlung.

#59 |
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fast_Niemand2
fast_Niemand2

“” die kein Nikotin enthalten, genauso kann eine ganze Palette anderer Chemikalien zugesetzt sein.””
AUA
“” Außerdem seien E-Zigaretten besonders für junge Menschen attraktiv und bereiteten für diese den Weg in die Nikotinabhängigkeit.””
AUA AUA
“”Gierige Mäuler können theoretisch bis zu 100 Züge hintereinander inhalieren. Das erhöht die Gefahr einer akuten Nikotinvergiftung””
AUA AUA AUA
usw…………………………………
Seit über 2 Jahren 100% Dampfer und für mich als (ex)Raucher GESUND.
Punkt.

Servas

#58 |
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Karl
Karl

Also wenn nachweislich leicht möglich mehrere zehntausend DAMPFER durch eben dies vom Rauchen weggekommen sind, so frage ich mich ehrlich was man noch als Beweis darlegen muss um zu erkennen das DAMPFEN um 90% gesünder ist als rauchen. Zusätzlich wirds auch noch teilweise mit Versandhandelsverbot in Ö verschärft was sowieso nicht nachvollziehbar ist. Meine Meinung nach 41 Jahren rauchen ist hätte ich das DAMPFEN nicht für mich entdeckt wäre ich nun einige Jahre näher an meinem letzten Bett angelangt.

#57 |
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Gast
Gast

Tja – seit genau einem Jahr bin ich Nichtraucher – nach drei Tagen Übergangszeit.
Sonst habe ich so 1/2 bis 1 Schachtel Zigaretten am Tag geraucht.
Wer behauptet, mit der E-Dampfe funktioniert der Aus-/Umstieg nicht, der hat sich nicht die Mühe gemacht, zu recherchieren und zu fragen.
In diesem Jahr habe ich testweise mal an drei (!) Zigaretten gezogen… nur noch ekelig!
Nachdem ich den Genuss des Dampfens mit all den unterschiedlichen Aromen kennen gelernt habe, bin ich mir sicher: NIE WIEDER ZIGARETTEN!
Und ich habe meine Nikotinstärke von 12 mg/ml auf mittlerweile 1,5 mg/ml reduziert – und habe vor, in absehbarer Zeit ganz ohne Nikotin zu dampfen.
Für mich ist dampfen nun ein Genuss – klar, die “Inhalationssucht” ist da, aber das ist alles.
Viel eher ist der HWV, der “Haben-Will-Virus” nach immer neuen und besseren Geräten, Verdampfern und Aromen in den Vordergrund getreten.

Fazit: ich lebe gesünder (kein Teer, kein Kohlenmonoxid, keine Blausäure – und noch weitere 4.000 Verbrennungsprodukte mehr), und Geld spare ich mir auch.
Und: da ich Sänger bin, habe ich es ganz deutlich gemerkt – ich habe wieder eine glasklare Stimme bis zum Schluss meiner Auftritte, und kann heute Songs performen, von denen ich als Raucher nur träumen konnte.

Soviel dazu.

#56 |
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Ralf O.
Ralf O.

hallo,

Manfred Dworschak vom “Spiegel” hat kürzlich einen bzgl. des DKFZ auf den Punkt gebrachten Kommentar in der 19/2016-Ausgabe veröffentlicht:

http://i.imgur.com/v0mJJMV.jpg

grüße

#55 |
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Gast
Gast

Nicht einmal die WHO behauptet, dass Nikotin süchtig macht.

Wann hören diese unsäglichen Lügen endlich auf?

#54 |
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Mario Müller
Mario Müller

Ich kann die Bezeichnung E-“Zigarette” nicht mehr hören. Bei Zigaretten verbrennt Tabak. Diese beabsichtigte Produktfehlinformation soll wohl dem gemeinen Volk vortäuschen, daß die Dampfe genauso schädlich ist, wie Tabak. Pharmalobby: “Kauft lieber unsere Nikotinersatzpräparate!” Ich dampfe seit 16 Monaten, es schmeckt mir und ich fühle mich sauwohl. Die TPD2 ist eine Schande und zeigt einmal mehr, daß es unseren sogenannten Volksvertretern nicht um die Gesundheit der Menschen geht!

#53 |
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Gerd Frammler
Gerd Frammler

Nach 25 Jahren Zigarettenrauchen (zuletzt so 30 Stk./Tag) und allen versuchen davon loszukommen – Nikotinpflaster, Kaugummis, Hypnose, Akkupunktur, Heiler (!) Psychopharmaka habe ich ausgelassen (Champix oder so) entdeckte ich zufällig die E-Zigarette bzw. Dampfe. Das war 2012. Ich habe noch 1 tag geraucht und dann nur noch gedampft. Was ein wunderbares erlebnis – erstmals keine Entzugserscheinungen, keine Schmacht – es war für mich so unglaublich, dass ich noch 1 Jahr immer sicherheitshalber ein Päckchen Zigaretten auf dem Tisch liegen hatte – ich hab´s jeden Tag gesehen und keine einzige mehr geraucht. Inzwischen habe ich sicher 50 oder mehr Rauchern davon berichtet und jeder, wirklich jeder der aufhören wollte mit dem Zigarettenrauchen hat es geschafft mit dem Dampfen. Folglich bin ich jetzt schon 5 jahre dampfer. Auch das Nikotin süchtig macht habe ich natürlich geglaubt. Das Gegenteil ist der Fall. Seit ich dampfe habe ich den Nikotingehalt der Flüssigkeit auf inwischen 3 mg reduziert (Angefangen habe ich mit 18, dann 15, 12, 9, 6 etc.). Als Dampfer gibt es auch keine Sucht, so wie als Raucher. Wenn ich viel zu tun habe, vergesse ich die Dampfe schon mal 3, 4 5, oder auch 8 Stunden – kein Problem, kein Entzug, keine Schmacht – einfach nichts – ausser vielleicht den Wunsch nach einem fruchtigen Geschmack aus meiner E-Zigarette.
Lasst euch von all den “Experten” nichts erzählen, versucht es einfach selbst – es ist so einfach und so gut und es wird mit keinem noch so unzulässigen Mitteln jemals wieder zu verhindern sein.

#52 |
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Gast
Gast

Allein in meinem unmittelbaren Umfeld haben in den letzten 3 Monaten 10 Kollegen und Freunde den Umstieg vom Tabakraucher zur E – Zigarette geschafft.
Bei einem Verbrauch von einer Schachtel pro Tag im Schnitt bei jedem ergibt das einen Steuerverlust von ca. 250 Euro pro Tag . Den Verlust für die Tabakkonzerne nicht vergessen !! Noch Fragen ???

#51 |
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Arno Kurtenacker
Arno Kurtenacker

Mir ist klar, dass manche Mediziner aufgrund der widersprüchlichen Medienberichte noch verunsichert sind, insbesondere wenn sie selbst Nichtraucher sind. Aus meiner Sicht als Verbraucher, der vor über zwei Jahren nach 28-jähriger Raucherkarriere umgestiegen ist, kann ich diesen Ärztinnen uns Ärzten nur empfehlen, es auf einen Versuch ankommen zu lassen. Die Vorteile für die Gesundheit sind (aus Sicht eines ehemaligen Tabakrauchers) unglaublich.
Mein Tipp, damit der Umstieg gelingt: In ein Fachgeschäft gehen und sich beraten lassen. Bei einer guten Erstberatung ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Umstieg gelingt, sehr hoch.
Liebe Ärztinnen und Ärzte,
tuen Sie Ihrem Gewissen und vor allem Ihren Patienten einen Gefallen und beschäftigen Sie sich mit dem Thema. Nehmen Sie sich doch mal eine Stunde Zeit und besuchen Sie ein Fachgeschäft und reden mit den Betroffenen. Sie werden staunen.
Sie haben die Chance, die schädlichen Auswirkungen des Tabakkonsums dramatisch zu reduzieren. Unsere Politik hat da leider versagt.
Wenn Sie immer noch zweifeln, dann glauben Sie mir zumindest eins: Alles ist besser, als Zigaretten zu rauchen.

#50 |
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SchämtEuch!
SchämtEuch!

Tja… Schaut euch doch mal das an:

https://www.youtube.com/watch?v=kZqYH3d470Y Dokumentation der BBC

Frage mich nur wie ein Moderator der 4 Wochen Nikotin konsumiert hatte davon nicht süchtig geworden ist, warum es dort bei der Rauchentwöhnung geholfen hat und warum eigentlich in fast jedem Punkt dem Artikel widersprochen wird.

Es ist echt eine Schande wie in Deutschland mit dem Thema umgegangen wird, einige sollten sich in Grund und Boden schämen, aber Geld hilft um solche Gefühle zu unterdrücken oder?

#49 |
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Gast2x
Gast2x

… die sog. statistik des DKFZ inwieweit die e-zigarette als mittel zur rauchentwöhnung geeignet ist, sollte für 2016 erneut erfasst werden – bedenkt man, dass der geräte-standard um 2012 für viele nutzer noch recht ‘unbefriedigend’ war; inzwischen hat sich einiges getan.

#48 |
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Gast
Gast

Es gibt ca. 300 Studien zu e-Zigaretten, nur zwei behaupteten erhebliche Schadstoffmengen nachweisen zu können.
Diese zwei Studien wurden jedoch unter komplett falschen Voraussetzungen durchgeführt.
Vergleichbar in etwa: ich nehme ein Schnitzel, lege es in einen Blechteller, giesse etwas Spiritus drüber und zünde es an. Danach könnte man im Schnitzel derart schreckliche Sachen nachweisen, dass es nurmehr an Personen über 18 Jahre unter Vorweis ihrer Vorstrafenregisters verkauft werden dürfte.
Natürlich ist es besser als etwas “mit sehr geringer Schädlichkeit” gar nichts zu inhalieren.
Damit verböte sich aber auch joggen in der Stadt (Feinstaub) und auf dem Land (Ozon und Feinstaub) etc.
Die neue Tabakprodukterichtlinie (TPD2) ist ein Skandal, verhindert sie den freien Verkauf ja sogar das auf den Markt bringen dieser fantastischen Produkte.
Wenn es dem Staat wirklich um unsere Gesundheit ginge, schenkte er uns jedes Jahr ein Gerät sowie einige Liter der Liquids!
Käme schon binnen weniger Jahre billiger als die Kosten der Raucherkrankheiten.

Bitte informiert euch besser.
Ein ehemaliger unglücklicher Raucher (30 Jahre, 60 Pyros/Tag) und nun glücklicher Dampfer!

#47 |
  3
Stephan W.
Stephan W.

“DKFZ-Studie” ist schon ein Witz. Wer zusammen mit anderen “e.V.” = Gründungen der Pharmaindustrie zur Entwöhnung Nikotinpflaster und bei starken Rauchern zusätzlich die Gabe von Antidepressiva und anderen auf die Psyche wirkenden Drogen empfiehlt und die Leute damit in neue, von Krankenkassen zu finanzierende Abhängigkeiten mit erheblichen Nebenwirkungen treiben will, ist moralisch gesehen mindestens genau so übel einzuordnen wie Zigarettenhersteller, die ihren Produkten suchtverstärkende Substanzen beimischen.
Ich habe vor ca. einem Jahr von einem Tag auf den anderen den vollständigen Umstieg von Tabak aufs Dampfen durchgezogen und treffe auf immer mehr Dampfer mit gleichem Umstiegsverhalten.

#46 |
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Gast
Gast

Na da ignoriert ja jemand wieder konsequent die letzten Studien oder das sinken der Raucherquate insgesamt (was mit Sicherheit kein maßgeblicher Erfolg der etablierten Rauchentwöhnung oder der Anti-Tabak Prävention ist).

…oder er wird dafür bezahlt um das zu ignorieren bzw. hat hierdurch einen finanziellen Vorteil (Tabak, Rauchentwöhnungs Wunderdoktor, Pharma Vertrieb oder Behandlung, eine Chemo kostet VIEL Geld oder selbst Mitarbeiter in einer Anti-Tabak Organisation der Angst um seinen Arbeitsplatz hat).

Ich frag mich ernsthaft wie lange man die jetzigen Raucher noch so auf den Arm nehmen will/kann und ob bei einigen noch ein Gewissen vorhanden ist… Das Frage ich mich schon lange nicht mehr.

#45 |
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smackwaterjack
smackwaterjack

Wer aus seiner Dampfe Rauch rauskriegt, hat was verkehrt gemacht.
Von rechtlicher Grauzone kann keine Rede sein, für die Gerätesicherheit sind die Elektriker zuständig, wie bei Kinderspielzeug auch, die Inhaltsstoffe der Liquids haben alle Lebensmittelzulassung, was auch so bleiben sollte, die Dämpfe von Packlsuppe gelten auch nicht als schädlich.
Solange die gleichen Leute heute etwas als schädlich verbieten wollen, was sie einige Monate vorher als Medizinprodukt exclusiv in Apotheken vermarkten wollten, muß ich mir über Motive und Folgen keine Gedanken machen.
Die EU-Richtlinie ist geprägt von (im Juristendeutsch) niedrigen Motiven, damit Taback- und Pharmaindustrie weiter Ping-Pong spielen können und weiteres Geld in die Erforschung der Ping-Pong-Nebenwirkungen fließt.

#44 |
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Jürgen Schramm
Jürgen Schramm

“Abwarten und Tee trinken” und weiter dem Zigarettenentwöhnungswilligen beim Erkranken zuschauen.
Ich habe jetzt seit 5 Monaten umgestellt auf E-Dampf.
Bereits nach der ersten Woche, verabschiedete sich eine seit fast 2 Jahren anhaltende chronische Bronchitis.
Die übrigen positiven Effekte, die hier bereits mehrfach erwähnt wurden, hat wohl jeder der auf E-Zigarette umgestiegen erfahren.
Ich kann die, übrigens meine ich, dass es Tabakersatztherapie heißen sollte, nur empfehlen. Das ist endlich mal ein Ding was aus der Abhängigkeit herausführen kann.

#43 |
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O
O

Nur ein paar wenige Anmerkungen
Die Pharmaindustrie versuchte schon, das Liquid in die Apotheken zu bringen, als Tabakersatzorofpdukt. Das wurde vom Bundesverwaltungsgericht nicht so gesehen, die EZig ist ein Genussmittel.
Was Schadstoffe anbelangt, so ist sehr wohl bekannt, dass dazu eine höhere Temperatur oberhalb 290 Grad notwendig wird. Erst ab dieser Temperatur entstehen überhaupt nennenswerte Mengen karziogener Stoffe.
Seit fast 2 Jahren gibt es temperaturgeregrlte Akkuträger, die eine Überhitzung wirkungsvoll verhindern können. Heute ist es gar bei Einsteigergeräten schon ein Standard. Einen Shop besuchen kann da aufklären.

#42 |
  1
Gast
Gast

selten so einen unqualifizierten Artikel gelesen.
mit ein wenig Recherche hätte da was draus werden können.

Ich finde es traurig wie Lobbyismus hier vorangetrieben wird

#41 |
  4
Gast
Gast

Ich bin selber starker Raucher und hab es geschafft mit einer E-Zigarette meinen Konsum einzuschränken, sogar die Voraussicht komplett mit dem Rauchen aufzuhören.
Ich fühle mich fitter, muss so gut wie gar nicht mehr Husten, essen schmeckt viel besser und rieche auch besser, morgens hab ich nicht mehr das Gefühl als hätte ich nen Hamster im Mund und das ganze obwohl ich die E-Zigarette nutze und nicht nur normal mich in meinem Rauchverhalten eingeschränkt hab.
Ich bezweifle stark, dass die Liquids genau so schädlich sind wie Zigaretten selbst. Schon allein deswegen, wenn man die liquids rein theoretisch schlucken würde und man nur Durchfall bekommt und sich übergeben muss (kommt natürlich auf den Nikotingehalt an). Isst man eine Zigarette kann das tödlich enden.
Die Pharmaindustrie will natürlich keine Einbußen erleiden aufgrund eines Gerätes, was dem Raucher zur Entwöhnung hilft. Is ja gar nicht auszudenken, was dann mit den ganzen Nikotinpflaster, Sprays und sonstiges geschieht (Ironie Ende).

#40 |
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Arzt
Arzt

Sehr gut, Kollegin Sabine Fliegen!
Da gibt es doch tatsächlich Menschen, die behaupten,
Nikotin mache NICHT süchtig” dzzz

#39 |
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Gaby
Gaby

Wenn das Dampfen so ungesund, suchtfördernd, … ist, warum gibt es hier, im Gegensatz zu den Medien, ~ 99% positive Meinungen?

#38 |
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Achim
Achim

Fragt doch mal Experten

– Acetaldehyd und Formaldehyd , ja, bei fehlerhaftem Versuchsaufbau

– Karzinogenes Potential, ja, wie Toastbrot

– eine ganze Palette weiterer Substanzen, genau 3 stück

an alle Dampfer: nur Geduld ;-)

#37 |
  2
Gast
Gast

Wieder einmal Dr. Martina Pötschke-Langer – Lobbyismus Verdacht…
DZV: Deutsches Krebsforschungszentrum und WAT müssen Interessenkonflikte offenlegen – Süddeutsche Zeitung deckt Skandal bei Suchtmedizinern auf
http://www.presseportal.de/pm/70454/3334113

#36 |
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Carmen del Mar
Carmen del Mar

Warum dampfe ich E-Zigarette ?!

Ich habe am 30.März 2015 das rauchen aufgegeben und mit dem “Dampfen” begonnen. Seit dem, habe ich keine Zigarette mehr geraucht.

Anfang März 2015 bin ich zuhause umgekippt. Diagnose in im Helios-Klinikum Krefeld war ein Aneurysma in meinem Gehirn. Das wurde dann erfolgreich mt der Coiling-Methode behandelt. Mein Schädel musste nicht geöffnet werden.
Das muss nicht unbedingt als Folge des rauchenspassiert sein. Es war aber der Grund mit den Glimmstengeln aufzuhören.

Ich hab den Ärzten in der Neuro-Chirogie im Helios-Klinikum mein leben zu verdanken.

Es wurde auch die sogenannte Schaufensterkrankheit diagnostiziert.

Für mich waren diese Diagnosen der ausschlagebende Punkt sofort mit dem Rauchen aufzuhören.

Ich entdeckte die Elektrische-Zigarette. Bis auf den Namen hat das nichts mit rauchen von Zigaretten zu tun.Das ist etwas ganz anderes, bis auf das Nikotin. Ich hatte keine sogenannte Schmacht, also sogut wie keine Entzugserscheinungen.

Ich habe 30 Jahre lang geraucht und immer gedacht, das es es mich nicht treffen würde. Die folgen des rauchens treffen jeden zweiten Raucher.

Ich kann jedem Raucher empfehlen das rauchen aufzugeben und mit dem Dampfen anzufangen, bevor es dich auch trifft !

Meine Wohnung, meine Kleidung etc. stinken nicht mehr nach Rauch.Gesundheitlich geht es mir viel besser und ich spare eine ganze menge Geld.

In diesem Sinne

#35 |
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Gast
Gast

Das ist sowieso eine Ärztin vom Dkfz . Glaubt ihr nichts. Sind alles gekauft .

#34 |
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Ute B.
Ute B.

Ich habe fast 36 Jahre geraucht. Mit den Jahren verstärkte sich der Wunsch endlich damit aufzuhören. Ich probierte mehrfach damit aufzuhören. Im Februar 2014 wurde ich von einem Arzt auf die Ezigarette aufmerksam gemacht. Die Skepsis war gross. Ich sollte weiter Nikotin inhalieren ? Könnte ich dann nicht gleich weiter rauchen ? Auf der anderen Seite hatte ich schon so viele Aufhörmittel ausprobiert………Heute weiss ich: Ich brauche kein Nikotinersatzprodukt, sondern ein Tabakersatzprodukt, um weiter meine Wolken zu geniessen. Ich habe am 27.02.14 meinen Tabakkonsum eingestellt und mir geht es gut. Seit diesem Datum habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht! Meinen Nikotinkonsum genieße ich, da ich heute weiss, dass Nikotin weniger gefährlich ist, als uns viele, angebliche Experten, erzählten wollten. Heute weiss ich , dass viele ,durch Lobbyismus gesteuerten , negativen Aussagen über die Ezigarette schlichtweg falsch sind! Immer noch werden tabak konsumierende Menschen davon abgehalten, auf die weniger schädliche Ezigarette umzusteigen. Systematisch werden die Menschen verunsichert. Ich kann nur sagen, jeder der seinen Tabakkonsum beenden will: Probiert es mit der Ezigarette!

#33 |
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G.Röllheimer
G.Röllheimer

35 Jahre gerne Raucher, 3 Jahre noch lieber Dampfer. Mit ganz viel starkem Willen und nicht ohne mein Nikotin. Wenn es ein jüngstes Gericht gibt möchte ich nicht in Dr. MPLs Haut stecken wo wir sie doch jetzt schon zum Belzebub wünschen. Wir, das sind die Dampfer, die nicht glauben können mit was für einer Dreistigkeit diese Frau im Deutschen Bundestag ihre keine-Ahnung-Nr. durchzieht und Dieser die TPD2 mitsamt Artikel 20 einfach durchwinkt, trotz einer erfolgreichen Petition gegen eben diesen Artikel 20.
Dabei geht es hier um Millionen von Menschen, die alle von dem Produkt e-Zigarette profitieren könnten. Dafür müßte man aber Werbung machen, das ist jetzt sinnvoller Weise verboten worden.
Noch mal zum mitlesen für alle die es noch nicht glauben, bessere Lungenfunktion, reinere Haut, kein Zahnfleischbluten und keine braunen Schneidezähne mehr. Kein Passivrauch, kein stinken mehr und wenn man es richtig macht, sehr viel weniger Kosten.
zum Schluss noch. Jugendschutz beginnt mit nichtrauchenden Eltern.
Dampfende Grüße

#32 |
  1
Megan
Megan

@Dr. Lang

Reines Nikotin macht praktisch nicht einmal süchtig (neueste Aussage von Prof. Fagerström):
Das ist der Skandal.
Gewusst hat man das aber schon 1980, als ein Wissenschaftler eine Studie
machte zur Psychopharmakologie von Nikotin.
Fazit von Prof. Bättig 1980:
“”All dies legt den Schluss nahe, dass Nikotin per se nur wenig oder keine Abhängigkeit produziert…”
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=gsdb0120

Ein weiterer Wissenschaftler machte ebenfalls eine Studie zu Nikotin und kam zu dem Ergebnis, dass Nikotin wie Heroin wäre.
Dieser Wissenschaftler wurde von Philip Morris für diese Studie eingestellt für ein paar Tage….
Die “Erkenntnisse” vom Philip-Morris-Wissenschaftler wurde von den Behörden am Ende geglaubt und fand Einzug in die Lehrbücher.
Aber nicht nur dieser Tabakkonzern wies immer wieder auf das “Suchtmittel Nikotin hin….das machten auch andere Tabakkonzerne
http://www.smoker-insight.org/showthread.php?tid=9

Aufgrund der angeblich so hohen Suchterzeugung wird die E-Zigarette nun so streng reguliert, dass kaum noch ein Raucher an vernünftige Dampfzigaretten herankommt…zum Schutz der Jugend.
Alle glauben, sie wäre genauso suchterzeugend wie Tabakzigaretten.

#31 |
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Mitarbeiter Industrie

Ich habe das rauchen mit der E-Zigarette ( 30 Jahre 3 Schachteln am Tag )
innerhalb 3 Monaten aufgehört.
Gruß Leberle Christian

#30 |
  1
Jessica M.
Jessica M.

Wieso wird immer und immer wieder von Entwöhnung gesprochen?
Ich will das Wolke inhalieren nicht entwöhnen. Ich will weiterhin eine Wolke inhalieren und mir mein Nikotin zuführen. Ich habe dafür im Januar 2014 eine weitaus weniger schädliche Alternative entdeckt und diese nennt sich E-Zigarette wobei es herzlich wenig mit einer Zigarette zu tun hat.
Das es gefährlicher oder genauso gefährlich wie ein Tabakprodukt sein soll, kann nicht stimmen oder warum verbessert sich mein Lungenfunktionstests stetig?
Einfach mal den gesunden Menschenverstand benutzen und mal logisch nachdenken. Wieviele Schadstoffe beinhaltet ein Tabakprodukt und wieviele eine e-Zigarette?
Das Feinstaub-Gequatschte ist auch nicht besser oder möchte man mir jetzt erzählen, dass eine e-Zigarette mehr Feinstaub produziert als die Konzentration in einer Großstadt oder eineriner viel befahrenen Straße? Wieviel Feinstaub atmet ein Friseur wohl täglich mit Haarspray & Co ein? Warum ist Alkohol immer noch an minderjährige verkaufbar? Warum word noch Werbung für Alkohol gemacht und wieso um Gottes Willen gibt es mitten am Tag Werbung für Sexspielzeug im Fernsehen?
Macht doch mal die Augen auf und denkt auch mal selber, statt euch ständig mit diesen Copy & paste Artikeln das Hirn matschig machen zu lassen.

#29 |
  1

Es ist skandalös, dass Ärzte sich dafür hergeben, den Zugang zu einer Alternative zur Inhalation von Verbrennungsrückständen zu erschweren, die nachgewiesenermaßen weniger schädlich ist. Hier ist Forschung angesagt, die Hitze-Verdampfung ist vielleicht, wenngleich der Tabakverbrennung überlegen, noch nicht die ultima ratio.
Ein Problem ist die dopaminagonistische Wirkung des Nikotins, zwar mit sozial erwünschten Effekten, aber stark Abhängigkeit erzeugend bei präziser Dosierung mittels inhalativer Applikation.
Hier wird’s grundsätzlich, aber auch schnell ideologisch. Will man den suchtfreien Menschen? Ich jedenfalls halte nichts von irgendwelcher Prohibition, die noch nie Explorations- und juveniles Risikoverhalten unterdrücken konnte. Wenn junge Leute mit Drogen spielen (und Nikotin ist eine solche), sollen sie diese besser verdampft statt deren Verbrennungsprodukte inhalieren.
Ich habe selber >40 Jahre stark geraucht, einen Ponsinfarkt 7 Jahre nach Komplettabstinenz und eine SAB infolge der Sekundärprophylaxe hinter mir.

#28 |
  1
Megan
Megan

Zitat:
” Prof. John Britton, argumentiert in einem neuen Report [Paywall], mit der E-Zigarette stünde eine weitere Variante der Nikotinersatztherapie zur Verfügung,”

Vielleicht mag dich der Herr Professor mit der sog. “Nikotinersatztherapie” einmal näher beschäftigen…
Was war das Ziel der sog. “Nikotinersatztherapie” seit Markteinführung 1984?
Das weiss niemand besser, wie der international anerkannte Nikotinexperte
Karl-Olov Fagerström.
Zitat 1983 (Vorstellung von Nicorette zur RAUCHERentwöhnung):
Fagerstrom
“Berichtet von, Studien aus Schweden, die die pharmakologische Raucherentwöhnungbeinhalten .
So z .B, die 2stufige Raucherentwöhnung über Nikotinkaugummi
Nicorette :
– Abbau der Verhaltensmuster, Nikotinzufuhr über Nicorette
– Absetzen von Nicorette
https://industrydocuments.library.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=jlwp0092

ABBAU VON VERHALTENSMUSTER! Also keine Wolken mehr inhalieren!
Das ist das sog. “Rauchverhalten”.
DAS musste der aufhörwillige Raucher sofort stoppen.
Bis er sich dieses RauchVERHALTEN abgewöhnt hat, bekam er in anderer Zufuhrform Nikotin.
Raucher durften also nie wieder Wolken inhalieren..schon gar nicht mit Nikotin:
Das bedeutete damals nämlich “Rauchen”!
Raucher waren “Nikotininhalierende Bürger”.
Hochrisikobereite mündige Bürger, welche sogar tödliche Risiken eingingen beim Inhalieren von Nikotin, da die Mehrheit Nikotin per se bereits noch als tödliches Risiko ansehen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, etc).
Neben dem Nikotin akzeptieren sie tausende weitere Schadstoffe, solange sie nicht mit dem Nikotin inhalieren aufhören wollen.

Das haben ALLE falsch verstanden bei der E-Zigarette.
Aufhörwillige Raucher dürfen sich niemals eine E-Zigarette zur “Raucherentwöhnung” kaufen!
Das wäre so, als würde man einem aufhörwilligen Spielsüchtigen einen Spielautomaten als Therapie geben!
Das “krankhafte Verhalten” muss entwöhnt werden!
Das machte praktisch niemand, also ist bewiesen, dass die E-Zigarette niemals ein “Nikotinersatzprodukt” sein oder werden kann.

Merkwürdigerweise sitzt Prof. Fagerström heute als Experte mit E-Rauchern zuammen und überlegt, ob die E-Zigarette genauso sicher ist, wie alle seine
“Nikotinersatzprodukt”, die er ab 1984 mit auf den Weg brachte.
Hat er vergessen, welches Therapieziel Nicorette hatte?
Oder……hat er die aufhörwillige Raucher (nur 5% aller Raucher) getäuscht und in die Irre geführt?
Die haben sich nämlich überwiegen die E-Zigarette gekauft und verlangen nun Sicherheit und Regulierung, wie sie es von allen Nikotinersatzprodukten erwarten.
Und diese Leute drängten die normalen nichtaufhörwilligen Raucher aus allen E-Rauchen-Foren, wenn diese nicht für eine Regulierung stimmten.
War das so geplant?
Wenn ja:
Ich ziehe meinen Hut vor dem Psychologen Fagerström.

#27 |
  17
Arzt
Arzt

Sehr gut, Kollegin Sabine Fliegen

#26 |
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Gast
Gast

“Es ist ethisch nicht vertretbar, Konsumenten das geringere Risiko rauchloser Tabakprodukte im Vergleich zum Rauchen zu verschweigen.”

Tabakatlas Deutschland 2009, herausgegeben vom DKFZ, verantwortlich für den Inhalt: Dr. Martina Pötschke-Langer

#25 |
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Gast
Gast

Nachtrag:
Falls Sie mal zur Abwechslung einen RECHERCHIERTEN Artikel lesen wollen:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/tabakentwoehnung-wie-die-e-zigarette-ausgebremst-wird-1.2988462

#24 |
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Versuchskaninchen, w, 52 Jahre
Versuchskaninchen, w, 52 Jahre

Ich habe ca. 25 Jahre geraucht – zuletzt ca. 50 (!) Zigaretten am Tag. Wegen gesundheitlicher Probleme bin ich mit 3wöchiger Übergangszeit (dampfen und rauchen nebenbei – letzteres dann immer seltener) vor 6 Jahren komplett auf die Dampfe umgestiegen.
Seitdem habe ich keine einzige Zigarette mehr geraucht und verspürte und verspüre auch nicht die geringste Lust dazu.
Nach und nach habe ich frühzeitig den Nikotingehalt der Dampfe eigenständig und ungezwungen reduziert und dampfe jetzt aus denselben Gründen, wie andere Leute Gummibärchen kauen: Des Geschmacks wegen.
Heute kann ich frei atmen, mache Sport und das Treppensteigen in den 7. Stock schaffe ich ohne Zwischenstopp und Sauerstoffzelt ;)
Soviel zu meiner persönlichen “Studienlage”.

Es ist – gelinde gesagt – eine Frechheit und an Dummheit kaum zu überbieten, die Dampfgeräte (es sind KEINE ZIGARETTEN) – dieses probate Mittel zur Reduktion des Tabakkonsums – ständig zu verteufeln, anstatt anderen schwerstabhängigen Rauchern die Chance zu lassen, mit keinen oder geringen Entzugserscheinungen das Rauchen tatsächlich zu lassen.
Das war doch das, was alle mit den “Nichtrauchergesetzen” (Kneipenverbot, Überteuerung der Kippen, Schockbildchen…. ) u.ä.) immer wollten – oder habe ich das falsch verstanden?

Und als “Expertin” immernoch eine Frau Pö-LA vom DKFZ aufzurufen, die mit der Pharmaindustrie eng verbandelt ist, und die ihre Verlautbarungen zur “gefährlichen E-Zigarette” abgibt, damit die Nikotin-Pflaster zur (dann sicher erfolglosen) Rauchentwöhnung weiterhin reichlich verkauft werden können (mal Süddeutsche Zeitung lesen, Frau Fliegen!) ist ja wirklich nur noch lachhaft.

Wenigstens die Briten haben begriffen, was auch die EU-Regulierer da (mal wieder) für einen Schwachsinn verzapft haben.
Etwas mehr Recherche, Frau Fliegen, hätte dem Artikel sicherlich gut getan!
Gruß

#23 |
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Gast
Gast

„Für starke Raucher – die es absolut nicht schaffen aufzuhören und deswegen verzweifelt sind, ist die e-Zigarette mit Sicherheit eine Alternative. Das ist sonnenklar. Bevor ein starker Raucher das Giftgemisch einer Tabakzigarette zu sich nimmt, ist die e-Zigarette tatsächlich mit einer Risikoreduzierung verbunden.“

Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle, in einem Interview mit der Deutschen Welle am 31.05.2014

#22 |
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Namen sind egal
Namen sind egal

Erstaunlich, wie alt ein Artikel von heute wirken kann. Keine Regulierung? Sind Sie die letzten Wochen im Urlaub gewesen? Es würde gut tun, wenn der verbreitete Wissensstand aktuell wäre. Einfach mal eine aktuelle Zeitung – Papier oder Online lesen.

Allein die Süddeutsche Zeitung der letzten Tage wäre ein guter Einstieg gewesen. Oder wenn man langsamer ist, mal die Studien der Briten lesen und verstehen, sind schon ein paar Monate alt. Das sind viele Seiten von Wissenschaftlern des staatlichen Public Health Service, dem es möglicherweise auch darum geht, Kosten im staatlichen Gesundheitssystem zu sparen. Das von den britischen Ärzten ist etwas aktueller und auch aufschlussreich.

Viele der von Ihnen aufgeführten Behauptungen sind widerlegt, als statistische Propaganda oder als Fehler in der Messung aufgezeigt. Die Größenordnungen der gefährlichen Stoffe signifikant niedriger als bei Zigaretten. Hier hilf wirklich das Lesen der Studien und die meisten sind öffentlich und kostenlos zu erhalten.

Ob die Studieninterpretationen des DKFZ gegen den Dampf nicht auf Grundlage von Interessenskonflikten getroffen wurden, wird wohl demnächst herausgefunden werden müssen – s. 17./18. Mai in der SZ. Ich überlasse es Ihnen, genau zu überlegen, welche Geldströme zum Thema es in Deutschland es sonst noch gibt, welche von den Institutionen an welchem T(r)opf hängt und wer diese Quellen füllt.

“Könnte” als Ergebnis von Studien heißt nur, wir hatten nicht das Geld, Wissen oder Lust das Gefragte zu prüfen – kurz die Feststellung der eigenen wissenschaftlichen Begrenztheit. Das kann man als Aussage streichen.

Bleiben kann nur die Diskussion ob Schadensreduktion oder Prohibition das Ziel ist. Die Amerikaner hatten “viel Erfolg” mit der Prohibition beim Alkohol – starke Mafia und im Anschluss viele Gangsterfilme – und sind bei den e-Zigaretten auf dem besten Weg dahin und wir turnen das fröhlich nach.

#21 |
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fast_Niemand
fast_Niemand

Über 40 Jahre geraucht – seit 4 Jahren auf die Ezig umgestiegen und keine Zigarette mehr angerührt – es gibt sie, die “fast-Niemands”. Besser süchtig, gesund und hustenfrei als süchtig und krank. Und stinken tut man auch nicht mehr…

#20 |
  1
Gast
Gast

39 Jahre Raucher mit ca. 30 Stück pro Tag. Habe vor 4 Wochen eine E-Cigarette gekauft und vom einen auf den anderen Tag aufgehört zu rauchen. Ganze 4 Stück waren es noch in den ersten beiden Tagen. E-Cigaretten, die vom Erlebnis her sehr nahe an eine Tabakzigarette herankommen, gibt es erst seit ein paar Monaten. Daher dürften sich die Zahlen derer, die es schaffen dank E-Cigarette dem Tabakstengel zu entsagen in nächster Zeit signifikant erhöhen.

Die genannten Schadstoffe einer E-Cigarette finden sich auch alle in einer Tabakzigarette wieder. Allerdings in erheblich höheren Konzentrationen. Ganz zu schweigen von den Stoffen, die bei der Verbrennung beim Rauchen entstehen.

Leider spielen die jüngst hierzu erlassenen Gesetze nur den Tabak- und Pharmakonzernen in die Hände. Und dem Steuereinnehmer natürlich. An Prävention oder Schutzmassnahmen war den gesetzgebenden Instanzen dabei nicht gelegen.

#19 |
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Peter Jablonski
Peter Jablonski

Heiße Diskussionen um den kalten Rauch, doch die Lösung wird und kann es nicht sein. Es gilt die Sucht aufzugeben, nicht auszutauschen. Leicht gesagt? Nun, nachdem sich zuerst mein Nachbar dann mein Bruder durch Bronchialkarzinom verabschiedete hatte ich bestimmt einen besonderen Anlass das Rauchen nach mehr als 30 Jahren aufzugeben. Zwar ist die Angst beflügelnd, macht den Entzug jedoch nicht einfacher, und die ersten drei Monate waren herb. Auch heute nach fast drei Jahren erlebe ich Momente in denen man zum Stengel greifen könnte. Eines aber ist sicher: es ist eine reine Kopf- und Willen Sache. Nur wer für sich bereit ist abzuschließen wird es schaffen. Wer weiterhin an Metallstengeln saugt läuft stets Gefahr in den Tabakkonsum zurück zu fallen, bereits wenn er zur Party vergaß sein Substrat einzustecken.

#18 |
  32
Gast
Gast

…im ersten Moment dachte ich, der Artikel ist mindestens ‘nen halbes Jahr alt, da einige der Behauptungen ja mittlerweile als überholt bzw. widerlegt gelten. Die tatsächliche Studienlage ist ja doch einiges umfangreicher als immer behauptet wird, man muss halt nur mal danach suchen. Auch dass insbesondere Aussagen des DKFZ in Bezug auf die E-Zigarette mehr als kritisch zu sehen sind, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Hier liegen definitiv Interessenkonflikte, insbesondere von Frau Pötschke-Langer vor. Sie wurde ganz nebenbei sogar nachweislich der Lüge in Bezug auf die E-Zigarette überführt und ihr Name oder ihre Aussagen sollten in keinem wirklich seriösen Artikel überhaupt noch Erwähnung finden ausser vielleich als schlechtes Vorbild für Wissenschaftler auf diesem Gebiet.

#17 |
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Dr. Litwak Georgij
Dr. Litwak Georgij

69, rauche ca 55 Jahre. Sogar Herzinfarkt und COPD konnten mich nicht dazu zwingen mit Zigaretten (60 ST/Tag) aufzuhören. Rauche seit 3 Wochen E-Zigarette mit niedrigen Nikotingehalt und sie mal, seit 5 Tagen habe ich mit Tabak ganz aufgehört und habe kein Verlangen mehr. Dass E-Zigarette nicht so schädlich wie Tabak ist, steht auf jeden Fall fest, deshalb sehe ich überhaupt kein Sinn darüber zu diskutieren, es sei denn die Tabaklobby dafür gut bezahlt.

#16 |
  2
Gast
Gast

„die elektrische Zigarette im Vergleich natürlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette ist in der Tat viel viel weniger gefährlich. Das können wir mit Sicherheit sagen.“

Dr. Martina Pötschke-Langer am 12. März 2012 im Fernsehstudio: Fernsehbeitrag des Gesundheitsmagazins Telemed des Senders Rhein-Neckar-Fernsehen. YT Videoausschnitt

#15 |
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Entweder man will wirklich aufhören, dann schafft man das ohne jegliches Hilfsmittel.
Oder eben nicht.
Ich habe nach über 20 Jahren mit ca. 30 Zigaretten am Tag von heute auf morgen aufgehört und seit 20 Jahren auch nicht mehr angefangen.
Wenn man will kann man viel.

#14 |
  26
Carsten Backes
Carsten Backes

Die Dame mit dem komischen Doppelnamen aus Heidelberg sollte sich endlich mal zurücknehmen und nicht alles ihrer destruktiven Kommentierwut unterwerfen.

Ich habe über 30 Jahre lang zwei Packungen Zigaretten am Tag geraucht und bin nun dank der E-Cigarette seit zwei Jahren Nichtraucher.

#13 |
  3
Dr. Dr. Vaporus
Dr. Dr. Vaporus

Mein Frau und ich haben vor 3,5Jahren das Rauchen mit Hilfe der Dampfe beenden können!!!
Da ist es mir reichlich Wurscht was die Frau Dr. Plötzlich-Bange in HD von sich gibt.
Ich und viele tausend weitere Dampfer wissen das es funktioniert!

E-Zigaretten Retten Leben!

#12 |
  3

Zitat: “…wohingegen Nikotin allein für die Sucht verantwortlich und selbst kaum bis gar nicht schädlich sei.” – diese beiden Thesen von Prof. John Britton halte ich aber für sehr gewagt.
Glückwunsch an all jene, die es mit der E-Zigarette geschafft haben oder noch schaffen werden, ganz von der “Inhalationssucht” wegzukommen. Wenn das dank der E-Zigarette innerhalb einer überschaubaren Übergangsphase gelingt, macht das Sinn. Beurteilen kann ich das als (glücklicherweise) lebenslanger Nichtraucher nicht.

#11 |
  2
Christian G.
Christian G.

Ich bin nach 25 Jahren Rauchen, und einigen erfolglosen Entwöhnungsversuchen auf die E-Zigarette umgestiegen. Am Anfang rauchte ich “parallel”. Zuhause E, Arbeit Zigarette. Nachdem ich aufgehört habe mir einzureden dass ich im Zuge des stressigen Jobs die “Kippe” brauche, rauchte ich nur noch E.Mittlerweile bin ich seit 2 Jahren rauchfrei und kann problemlos 6 Mal die Woche Sport/Ausdauersport betreiben. Mir hat sie geholfen….

#10 |
  2
Udo Dannhäuser
Udo Dannhäuser

Ich rauche jetzt seit 35 Jahren. Seit ca 2 Jahren bin ich auf die E-Zigarette umgestiegen. Von täglich 30 Zigaretten auf jetz 0 !!! Ich reduziere das Nikotin meiner E-Zigarette jetzt immer mehr, um ganz davon weg zu kommen. Ich kann nur sagen, ES FUNKTIONIERT !

#9 |
  1
Dr. med. Joerg Swift
Dr. med. Joerg Swift

Nach einem Jahr E-Zigarette (ohne Nikotin) habe ich aufgehört zu rauchen. Vorher rauchte ich ca. 20-30 Zigaretten pro Tag! Meine Mutter nannte es den ‘Nuckel-Effekt’. Ich bin dankbar, dass ich mit E-Zigarette aufhören konnte… jetzt schon seit 3 Jahren und ich habe kein Bedürfnis wieder eine Zigarette anzuzünden.
Bevor man das E-Zigaretten rauchen verteufelt sollte man zumindest die Chance jedem Einzelnen überlassen wie er/sie von den Zigaretten los kommt. Weder Zigaretten noch E-Zigaretten sind gesund, aber die zweit genannten sind meiner Meinung nach nicht so schlimm wie Tabak und als ‘Ausstiegsdroge’ bestimmt so hilfreich wie Nikotinpflaster und was es da sonst noch gibt.

#8 |
  2
Gast
Gast

Mein Freund ist vor mehr als 5 Jahren von ca. zwei big-packs am Tag, auf eine hochwertige E-Zigarette umgestiegen, hat verschiedenen Liquids probiert.
Nach ca. einem Jahr hat er ganz mit dem Rauchen aufgehört und bis heute nicht wieder angefangen.
Es ist also möglich mit Hilfe der E-Zigarette das Rauchen aufzugeben.
Vielleicht nicht für jeden Menschen, da alle Individuen sind, aber für manche schon.
Ich denke die sind vielleicht besser als Rauchen, aber schlechter als gar nicht Rauchen/Dampfen?! Oder?

#7 |
  4
Prof.Dr.Dr. Reichardt MP MD
Prof.Dr.Dr. Reichardt MP MD

Ob Rauchen mit herkömmlichen Zigaretten oder E Zigaretten rauchen ein hohes Risiko an Gefahren muss der Raucher in Kauf nehmen, nichts ist harmlos! Das Risiko eines carzinogenen Potenzials ist sehr hoch bei beiden Arten! Noch sind Langzeitbeobachtungen/Untersuchungen nicht vorhanden und schon kommen Warnungen über Lungenfibrosen und erhebliche Pulmonale Beschwerden in internationalen Medien.
Sucht bekämpfen heißt arbeiten, Willen und die Hilfe guter Ärzte. Welche Methode hilft muss der Arzt mit dem Patienten bestimmen.

#6 |
  33
Schlommski
Schlommski

Ich habe es geschafft, über gut 16 Monate die Rauchgewohnheiten umgestellt, man braucht ja schliesslich nicht aufrauchen, und dabei die nikotinmenge stetig runtergefahren. Irgendwann kam der Punkt wo es in der Raucherecke nur noch gestunken hat und die E-Zigarette nicht mehr gebraucht wurde. Eine schleichende Entwöhnung, leicht und einfach. Die vorherigen Versuche habe ich nicht gezählt aber die E-Zigarette hat für mich funktioniert und ihren Zweck erfüllt. Raucher war ich über 45 Jahre lang….

#5 |
  4
Gast
Gast

Der Artikel ist voller Falschinformationen. Ersten stimmt es nicht das Nikotin “allein” Verantwortlich ist für die Tabaksucht (Nikotinsucht gibt es in keiner Liste). Zweitens Nikotin steht auf keiner Liste der karzinogenen Stoffe. Und drittens die E-Zigarette ist in der Tabak-Produkt-Richtlinie von 2014 erfasst und in Deutschland seit dem 20.05.2016 umgesetzt.

#4 |
  4
Gast
Gast

@redaktion
wenn man keine Ahnung hat ….

#3 |
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Gast
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Auch wenn die E-Zigarette für den Raucher nicht im Ansatz etwas mit der “echten” zu tun hat. Für den Gelegenheitsraucher, der eine Abhängigkeit besitzt, die sich zum größtenteils auf die erlernte Rauchhandlung bezieht, wird die E-Zigarette einen Nutzen haben. Und es wird auch den ein oder anderen starken Raucher geben, der damit sein Leben zumindest verlängern kann.
Gefährlich bleibt die Möglichkeit, Jugendlichen mit dem “Werkzeug” die Möglichkeit zu geben, relativ unauffällig auch gelöste Drogen zu konsumieren. Und natürlich das “Dampfen” als Bestanteil des Lebens zu erlernen.
Mehr Kontrolle bei der Technik, damit keine hohen Temperaturen entstehen (Stichwort: Acrylamid) und evtl. erst eine Abgabe an Erwachsene.

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Gast
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1: Seit dem 20.05.16 gibt es eine gesetzliche Regelung (TPD2).
2: Ich selbst hab vor einem Jahr dank der E-Zigarette mit dem Rauchen aufgehört (30 Jahre Raucher bis zu 2 Schachteln am Tag) und schleiche jetzt langsam das Nikotin aus. Alle anderen von mir versuchten Entwöhnungsmethoden haben nicht funktioniert.
3: Frage: wäre es jetzt für mich gesünder wieder auf die normale Zigarette umzusteigen?

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