Cannabis: Erst breit, dann tot

6. Mai 2016
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An der Frage, wie schädlich oder harmlos Cannabis-Produkte sind, scheiden sich die Geister. Schwedische Wissenschaftler gießen jetzt Öl ins Feuer. Sie fanden heraus, dass Konsumenten früher sterben. Auch der Mischkonsum mit Ethanol ist problematisch.

Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten: Laut Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rauchen nur noch 7,8 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren. Experten sprechen von der niedrigsten Quote aller Studien seit den 1970er-Jahren. Der Alkoholkonsum bleibt aber problematisch. BZgA-Chefin Dr. Heidrun M. Thaiss hat noch ganz andere Sorgen. „Zu viele junge Erwachsene konsumieren Cannabis – es ist nach wie vor die mit Abstand am meisten konsumierte illegale Droge“, sagte sie anlässlich der Vorstellung ihres neuen Reports. Die Legalisierung von Cannabis für Erwachsene habe etwa im US-Bundesstaat Colorado gezeigt, dass dies auch Auswirkungen auf den Cannabis-Konsum von Jugendlichen habe, warnt Thaiss. Einer jetzt veröffentlichten Studie zufolge bleibt vor allem der langfristige Konsum nicht ohne Folgen.

Kiffen in Uniform

Edison Manrique-Garcia vom Karolinska Institutet, Stockholm, hat Daten von 50.373 schwedischen Rekruten im Alter von 18 bis 19 Jahren ausgewertet. Bis zur Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2011 wurden sie auch zum Drogenkonsum befragt. Weitere Informationen kamen aus dem Cause of Death Register. Bei Cannabis-Konsumenten fand der Wissenschaftler ein um 40 Prozent höheres Mortalitätsrisiko, gemessen an einer Kontrollgruppe ohne die Droge. Der Unterschied war statistisch signifikant. Andere Einflussfaktoren wie Alkohol oder psychische Erkrankungen konnte Manrique-Garcia ausschließen. Speziell bei Psychosen zeigte sich kein Unterschied zwischen der Konsumgruppe und der Kontrollgruppe. Fehlende Informationen schmälern die Aussagekraft der Studie. Trotzdem hält es Edison Manrique-Garcia für sehr wahrscheinlich, dass Suizide oder unfallbedingte Verletzung die erhöhte Sterblichkeit erklären.

Mischen impossible

In der Praxis spielen Folgeerkrankungen eine große Rolle. Renee Goodwin aus New York berichtet, dass Cannabis-Konsumenten, verglichen mit Personen ohne Drogenvorgeschichte, fünf Mal häufiger einen kritischen Alkoholkonsum entwickeln. Als Basis konnte der Forscher auf Daten von 27.461 amerikanischen Erwachsenen der National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions zugreifen. Damit, so Goodwin, sei Cannabis als Risikofaktor zu bewerten, um ein problematisches Trinkverhalten zu entwickeln. Unter der Droge falle der Ethanolentzug außerdem schwerer.

70 Wertungen (2.66 ø)
Forschung, Pharmazie

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29 Kommentare:

Gast
Gast

Herr Sychologe #28 Dünnpfiff gibt es eher mit Cannabis, kann man am besten mit etwas Opium bremsen immer noch am besten wirksam.
Vermutlich meinen Sie:
Besser mit unterstützenden Sychotherapie früher sterben,
als ganz ohne, und ohne Sy.. länger leben?

#29 |
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Gast
Gast

@Gast Die Niederlande rudern schon lange wieder zurück vom sogenannten Wietpass. Immer mehr Gemeinden erlauben wieder Coffeshops und auch den Zugang für Ortsfremde und Ausländer… Der Grund dafür ist das der Schwarzmarkt sofort nach Schließung der Shops mit all seinen negativen Auswirkungen wieder am aufblühen war….. Cannabis macht kaum süchtig. Etwa 5 % der sogenannten Heavyuser entwickeln eine Abhängigkeit. Dies kommt auch bei Kaffee, Kakao, Chips und anderen Substanzen – sogar im Placeboeffekt vor. Selbst bei Jugendlichen gibt es seriöse Studien die gegenteilig sind.

Bevor sie weiterhin so einen geisteigen Dünnpfiff verbreiten empfehle ich seriöse Weiterbildung und Erleuchtung. Oder stecken hinter Ihrer Antihaltung ideologische / finanzielle Gedanken?

#28 |
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Gast
Gast

@Dipl. Psychologe Rainer Keller, die größten “Schwätzer” waren immer schon die Psychologen.
Denen darf man kein Wort glauben.
Keiner behauptet, dass es keine Alkoholiker gibt.
Sollen DESHALB auch noch die Cannabis-Süchtigen gefördert werden?
Holland hat schon lange die Bremse gezogen und schmeißt alle Ausländer raus, die in den coffishop wollen.

#27 |
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Apothekerin

Empfehlenswert, Beitrag von Harald Lesch/ Leschs Kosmos/ ZDF
Auf Droge: Die Sucht in uns/ Deutschland ist „high“

Gefährdung für das junge Gehirn

Im Durchschnitt rauchen Jugendliche mit etwa 15 Jahren zum ersten Mal „Gras“. Forschungsergebnisse der Universität in Köln über regelmäßigen Cannabiskonsum von Jugendlichen sind besorgniserregend: Bis zum 21. Lebensjahr ist das Gehirn noch im Aufbauprozess. Wenn Jugendliche kiffen, wird die Verknüpfung von Nervenzellen aber erheblich gestört. Neben der Beeinflussung des Kleinhirns, das für die Steuerung des Gleichgewichts und die Koordination der Motorik verantwortlich ist, beeinflusst es den Hypocampus. Die Folgen sind Lern- und Konzentrationsschwächen. Die Schäden können irreparabel sein.

#26 |
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Dipl. Psychologe Rainer Keller
Dipl. Psychologe Rainer Keller

@ Johanna Lechner: Wer Alkohol erlaubt und vor allem konsumiert, outete sich als scheinheiliger Stammtisch-Schwätzer, wenn er gegen Cannabis wettert.

Wie wahr, wie wahr. Es ist schon unglaublich, wieviele Kommentare gegen THC geschrieben werden, wo man schon beim ersten Satz weiß, hier schreibt jemand, der keinen blassen Schimmer von der Materie hat. Das ist sehr sehr armselig. Erst mal richtig einlesen, beide Seiten des Tisches einnehmen, nachdenken, reflektieren und dann, aber erst dann, einen Kommentar mit fundiertem Wissen abgeben – ansonsten… bitte einfach zurückhalten. Danke.

#25 |
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Johanna Lechner
Johanna Lechner

Und bei disernathematik zitiere ich immer wieder gerne Herren Stephan Raab:
“Wem würden Sie nachts auf der Straße lieber begegnen, 3 Besoffenen oder drei Bekifften? ”
Für mich ganz klare Sache…
Wer Alkohol erlaubt und vor allem konsumiert, outete sich als scheinheiliger Stammtisch-Schwätzer, wenn er gegen Cannabis wettert.

#24 |
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Moe
Moe

Naja Alkohol ist leicht verfügbar aber nicht für jede altersstufe leicht erhältlich. Illegale drogen sind hingegen für jede altersstufe erhältlich, da sich die Dealer wenig über ihr Kundenalter den Kopf zerbrechen #erfahrung. Somit ist kein Verbraucherschutz gegeben. Man lässt also minderjährige kiddies lieber auf dem Schwarzmarkt ungeprüfte und deshalb gefährlichere stoffe konsumieren als wenn sie rein, geprüft und nicht gestreckt wären. Zudem ist es meiner Meinung nach ein “Menschenrecht” sich zu berauschen. Ich habe nämlich das recht meinen Körper zu zufügen und zu schädigen wie ich will, solange ich niemanden schädige! Mein Körper gehört also mir und nicht dem staat. Schließlich ist es ja auch meine Entscheidung was ich Esse oder Trinke. Ich lasse mir vom Staat deshalb nicht vorschreiben wie oder was ich zu mir nehme. Mein Körper gehört mir und niemand anders soll mir vorschreiben was für ihn richtig ist.

#23 |
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Gast
Gast

#20
Es gibt verschiedene Arten von Hanf, den mit und den ohne THC/Cannabidiol. Letzterer ist der mit der wirtschaftlichen Bedeutung zur Fasergewinnung – also ist das Argument etwas sehr weither geholt, die Holz- und Papierindustrie hätte was gegen Cannabis – warum sollte sie? Es geht doch bei der Diskussion um Cannabis als Droge. Und die sollte bei allen positiven Effekten, die bei einigen Krankheiten damit erzielt werden können, trotzdem nicht veharmlost werden.

#22 |
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Birgit Bauhaus
Birgit Bauhaus

Huuups! Sorry, das System hat mich “verbessert”!
Die Strafverfolgung soll es selbstverständlich heissen, hoffe, es wird trotzdem verständlich, und nicht “Koffer” sondern Kiffer!

#21 |
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Birgit Bauhaus
Birgit Bauhaus

#8 Arzt
Sehr geehrter Mit-Streiter hier, ich könnte Ihnen das jetzt ziemlich auseinander klamüsern, was hinter einer Anti-Cannabis-Lobby steckt! Dauert lange, aber ein Kommentator hat es z. T. schon angesprochen! Z. B. die Holz- und Papierwirtschaft, unterstützt von hinterwäldlerischen und bezahlten Politikern! Mit Hanfanbau (sowohl der mit als auch der ohne THC-Inhalt) könnte auf schnellem und ökologisch und ökonomisch gesundem Wege sowohl Papier als auch Kleidung, Kosmetika und sogar sehr gesunde Nahrungsmittel hergestellt werden, z. B. Öle! Cannabis ist ein Bodenverbesserer, und dann kommen wir jetzt in den kriminellen Bereich, den Sie vielleicht als “Verschwörungstheorie” gleich ablehnen könnten bzw. werden!
Wer verdient denn an der Illegalität? Mal darüber nachdenken! Dahinter stecken bekanntermaßen international tätige und sehr reich gewordene Kriminelle, im feinen Anzug und offiziell weißer Weste!
Und die bezahlen natürlich dafür, dass sie damit weiter machen können, ihr Produkt weiter in den Westen zu verkaufen.
Auf der anderen Seite kostet uns (den Steuerzahler) die Strafverfolger der Koffer und anderen Nutzer ein Heidengeld, und manchmal gemeldete “Erfolge” der Polizei sind nur ein gespendeten “Schmankerl” der Hintermänner, damit die ein paar Tonnen auf anderem Wege unbemerkt einschleusen können, während sich die Kripo über ein paar Kilo oder einen Zentner freut!
So sieht’s aus!

#20 |
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Gast
Gast

zu#12
“Andere Einflussfaktoren wie Alkohol oder psychische Erkrankungen konnte Manrique-Garcia ausschließen.”

#19 |
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Manfred Lothar Dietwald
Manfred Lothar Dietwald

Eigentlich reicht es, wenn Krankheit und Schicksalschläge das Leben erschweren. Eine Ausflucht über trügerische Glücksgefühle mit vorhersehbaren Folgen für Mitmenschen ist keine Problemlösung. Das ist schnoddriger Weise deren bezahlte Arbeit.

#18 |
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Gast
Gast

Das Zukunftsberufsbild des Apothekers:
auf der linken Seite der Offizin gibt er auf Rezept Cannabis an Herrn Müller ab.
Auf der rechten Seite gibt er Polamidon an Herrn Meyer ab, um ihm zu helfen von seiner Sucht loszukommen.
2 Jahre später steht auch Herr Müller auf der rechten Seite neben Herrn Meyer:
Noch 2 Jahre und der Apotheker steht auch auf der anderen Seite!!

#17 |
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Gast
Gast

“Dammbruch” passiert ja schon die Zahl der Drogentoten steigt jetzt schon mehrere Jahre, 1.226 im letzten Jahr 2015.
Wir waren schon deutlich unter 1.000.

#16 |
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Gast
Gast

ha,ha,ha,ha,
Holz und Papier gegen Cannabis?
Immerhin hätten die ja die Argumente auf Ihrer Seite,
DANKE, doccheck!

#15 |
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Gast05
Gast05

@Arzt
Eigentor? Wohl kaum. Die “Anti-Cannabis-Lobby” besteht größenteils aus der Pharma-, Holz- und Papierindustrie. Wovon diese “leben soll” können Sie sich mit ein bisschen Nachdenken selbst herleiten.
DAS war dann wohl ein Eigentor.

#14 |
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Gast
Gast

Schlechter Versuch ein weiteres Contra zu finden.
Je verkrampfter ihr nach Cannabis-Gegenargumenten sucht, desto realitätsfremder wird die gesamte Debatte.. Manchmal ist es nur richtig Dinge zu akzeptieren! Die Kriminalisierung, Stigmatisierung ist alles andere als Zeitgemäß und mehr als überholt!
Der Dammbruch wird hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.

#13 |
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Gast
Gast

Bleibt die Frage, ob das frühere Sterben tatsächlich auf Cannabis zurückzuführen ist, oder auf eine Grunderkrankung, die erst den Cannabiskonsum begünstigt? Das gleiche gilt für die dargestellte Kausalität zum Alkoholkonsum. Und was konsumieren die Betroffenen stattdessen, wenn sie kein Cannabis bekommen? (Härtere Drogen? Teure Schmerzmittel und Psychopharmaka? Wie sähen die Mortalitätsstatistiken dann aus?)

#12 |
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Medizinjournalist

Drogen aller Art, letztlich jedes Verhalten, das Belohnung auslöst, manipuliert naturgewollt an unserem System, das Balance zwischen „ich will und ich muss“ herzustellen versucht und auch dazu da ist, Extreme zu kontrollieren im Sinne von anpassen an Forderungen. Da es keine festen Werte geben kann, ist dies System immer unterwegs. Unser Verstandhirn hat wenn überhaupt, nur mäßigen Einfluss. Dauereinnahmen von „Belohnungen“ wie Drogen (Belohnung innen), Geld (Belohnung außen durch kaufen) Macht (Belohnung außen durch herrschen), verschieben Selbstwertgefühl und Eigenkontrolle in eine entspannte Richtung, mit der finsteren Folge, dass man davon nicht wieder weg will. Wir sind so kalibriert, dass wir ständig neue Reize suchen und sie freilich in modernen Gesellschaften aus finanziellen Interessen auch geboten bekommen, wer kann dem entrinnen? Dies Belohnungschaos ist unbeherrschbar und gefährlich, weil keine natürliche Beschränkung mehr dagegen halten kann.

#11 |
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dipl. oec.troph. Andrea Chiappa
dipl. oec.troph. Andrea Chiappa

ganz schwacher Artikel…

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Arzt
Arzt

Liebe nette Frau @Hebamme Birgit Bauhaus Sie auch Cannabis?
Verraten Sie uns nur noch wovon denn die “Anti-Cannabis-Lobby” leben soll?
Das war wohl ein Eigentor.

#9 |
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Wir sterben alle

#8 |
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Legalize it
Legalize it

Erst besoffen- dann Tod!

Fragt die 75000 Alkoholleichen die pro Jahr in Deutschland sterben!

#7 |
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Hallo liebe Kommentatoren!
Wie heisst es so schön?
Die Dosis macht das Gift!
Und durch die derzeitige (und in den USA in den meisten Bundesstaaten immer noch heftige Verfolgung!) und Kriminalisierung entsteht schon eine statistisch nicht mehr erfassbare größere Gefährdung!
Wer “breit” sein will ist von Haus aus mehr gefährdet, ausser Cannabis auch zu Alkohol zu greifen, sollte jedem logisch denkenden Menschen eingehen!
Ich kenne selbst niemanden, der durch Cannabis zum Alkoholiker wurde, und ich kann da auch von mir selbst reden!
Aber die Anti-Cannabis-Lobby wird weiterhin suchen und irgendwelche Studien an den Haaren herbei zerren!
Alle meine Cannabis konsumierenden Bekannten sind in guten, z. T. eben auch akademischen, Berufen und das seit 35 bis 40 J.!
Inklus. Staatsexamen, Approbation und unauffälligem Sozialstatus, beliebt bei ihren Patienten und Klienten, angenehme und tolerante Mitmenschen mit gesunden Kindern usw.!
Also “gute” Mitmenschen, fähige Mitglieder in unserer Gesellschaft, die brav Steuern zahlen und gerne und auch gesund leben!
Ich bin sie echt satt, diese Hetzerei, nur weil man/frau mal ne “Tüte” raucht oder nen Keks isst und damit sein Spässken hat!! Keiner von uns arbeitet mit “zugedröhnter Birne”!
Wenn das bekannt wäre, wie viele Konsumenten es gibt, dann würde Deutschland Kopf stehen!
Bisschen entspannter mit der ganzen Thematik und ohne Vorurteile an Studien gehen wäre vielleicht hilfreich!

#6 |
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Dipl. Psychologe Rainer Keller
Dipl. Psychologe Rainer Keller

@ Gast: Jawoll, hab’ ich doch immer gesagt – jetzt erst aber mal ‘nen Doppelten und danach noch ein paar Kurze, bevor wir dann, nach den paar Bierchen, heute den Abend mit ein paar Gläsern Wein ins Wochenende hinüberführen. Prost… hicks….

#5 |
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Studentin der Pharmazie

Ich kann es langsam nicht mehr hören, sorry! Ich glaube es gibt genug zugelassene Medikamente bzw. Drogen, die nicht unbeträchtliche Schäden anrichten können wenn sie auf Dauer konsumiert werden!
Als Medi unter BTM- Pflicht ist Cannabis für mich ok! Alles andere ist das typische Auf und Ab!

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Arzt
Arzt

die Cannabis-Daumen sind schon wieder unterwegs :-)

#3 |
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Annika Diederichs
Annika Diederichs

So ein Quark. Hier wird mal wieder ein statistischer Zusammenhang in einen Kausalzusammenhang umgedeutet. So billig kann man aber keinen Kausalzusammenhang belegen. Typischer Mißbrauch von Statistik.

#2 |
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Gast
Gast

Na klar ist das schädlich!!! Es wird auch mehr Schizophrene geben und geistigen Abbau. Hinter dem ekelhaften Trommelfeuer für die Zulassung dieser Suchtdroge mit den scheinheiligsten Argumenten auch hier auf doccheck stecken maffiöse Kräfte.

#1 |
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