Wenn der Herpes zu twittern beginnt

4. Mai 2016
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Sexuell übertragbare Krankheiten sind bis heute mit Stigmatisierung und Scham verbunden. Eine Initiative auf Twitter ermutigt Betroffene, ihre Geschichte zu teilen und so ein größeres Bewusstsein für die Problematik zu schaffen. Auch für Ärzte ist es wichtig, sensibel zu bleiben.

Im Rahmen des „STD Awareness Months im April haben vier von Herpes genitalis betroffene Frauen zu der Hashtag-Initiative #ShoutYourStatus aufgerufen. Die Kampagne soll zur Destigmatisierung und Aufklärung von sexuell übertragbaren Krankheiten beitragen. Auch Autorin Whitney Dawn Carlson berichtet in ihrem Artikel vom Leben mit diesem Stigma. Die Solidarisierung von STI-Betroffenen ist aber nicht nur auf positive Resonanz gestoßen: Konservativ-amerikanische Medien verurteilten die Kampagne, weil sie die Promiskuität verherrliche.

Lesen Sie hier weiter, wie es Whitney Dawn Carlson nach der Diagnose ergangen ist.

7 Wertungen (4.29 ø)

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5 Kommentare:

Gast
Gast

was hier schon zensiert wurde,
ist die völlig widersprüchliche Verbindung von “Verhütung” und Reklame für Promiskuität.
Kein Wunder, dass Geschlechtskrankheiten zunehmen.

#5 |
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Larissa
Larissa

Aber die dran sind die Ärzte Schuld den ist ja alles egal haub Sache die bekommen so eine scbeiße nicht

#4 |
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Gast
Gast

Dem neuen Partner muss man das sagen,
aber doch nicht der Öffentlichkeit!!!

#3 |
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Gast
Gast

na klar, die Ärzte sind an der Krankheit schuld

#2 |
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Gast
Gast

hier wird natürlich zensiert, wegen der …. sensibilität?

#1 |
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