Famulatur bei der Bundeswehr: Alles stillgestanden?

11. Mai 2016
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Es gibt nur fünf Bundeswehrkrankenhäuser in Deutschland, die man oft mit striktem Führungsstil und klarer Befehlskette assoziiert. Im Bereich der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie absolvierte ich meine Famulatur – ohne bissige Schwestern und Ärzte mit Alphatierchen-Gehabe.

Am ersten Tag war ich sichtlich nervös. Fast jeder kennt den Drill-Sergeant aus Full Metal Jacket und ungefähr so, so stellte ich es mir zumindest vor, muss es an einem Bundeswehrkrankenhaus zugehen. Ich bereitete mich schon mal innerlich darauf vor, jeden meiner Sätze mit „Sir“ zu beginnen und machte mich auf den Weg zum Krankenhaus. Der „Dienst“, wie es bei der Bundeswehr heißt, begann um 7:00 Uhr mit einer Frühbesprechung, ich war allerdings bereits um 6:30 da, um auf keinen Fall zu spät zu kommen. Bereits auf der Suche nach dem Besprechungsraum kamen mir einige Menschen in grüner oder weißer, Uniform entgegen, die mir allerdings, entgegen aller Erwartungen, ein sehr freundliches „Guten Morgen“ entgegenbrachten. Dennoch klopfte ich am Besprechungsraum mit einem leicht flauen Magen. Keiner öffnete. Ich riskierte einen Blick. Keiner da. Also suchte ich mir einen Stuhl am Tisch und wartete.

Entspannter als an zivilen Krankenhäusern

Eine gute Viertelstunde später betrat ein Mann in weißer Uniform das Zimmer. Ich sprang sofort auf und grüßte mit einem zackigen „Guten Morgen“. Mit einem leichten Grinsen stellte sich mir der junge Stabsarzt vor und merkte an: „Sie müssen wohl der neue Famulant sein.“ Bis die restliche Ärzteschaft eintraf, machten wir etwas Smalltalk und ich wurde jedem vorgestellt. Nachdem die erste Nervosität weg war, merkte ich, dass hier alle sehr freundlich und um einiges entspannter zu sein schienen als an den zivilen Krankenhäusern, an denen ich bisher gewesen bin. Der Chef, ein Oberstarzt, betrat den Raum, jeder bekam einen Kaffee und die Frühbesprechung begann: Was ist im Nachtdienst passiert? Welche Patienten stehen heute auf dem OP-Plan? Welche Patienten werden ambulant behandelt?

Nach der Frühbesprechung ging es weiter zur Visite. Auf dem Weg dorthin unterhielt ich mich mit einigen Stabsärzten und Oberfeldärzten. Die Dienstgrade signalisieren die Rangordnung. Diese strikte Hierarchie spürte man aber kaum, da es sehr kollegial zuging. Am Stationszimmer angekommen trafen wir auf zwei weitere Famulanten, die den Besprechungsraum nicht gefunden hatten. Ich wartete darauf, dass sie, aufgrund ihrer Abwesenheit in der Frühbesprechung, als unfähige Maden und amphibische Ur-Scheiße beschimpft werden, allerdings blieb der Chef völlig gelassen. Alles kein Problem. Stattdessen wurden wir Famulanten aufgeteilt. Einer hatte in der ersten Woche Dienst auf der Station, einer in der Ambulanz und ich durfte die ganze erste Woche in den OP.

Augenzwinkern statt Anschiss

Direkt nach der Visite wurde ich von einem der Chefärzte mit in den OP genommen. Es stand die Resektion eines Plattenepithelkarzinoms auf dem Plan. Auch dieser Chefarzt – ein Oberfeldarzt, was einen Rang unter dem Oberstarzt ist – war unerwartet freundlich. Er zeigte mir, wie man sich einwäscht, die OP-Schwester verpackte mich steril, ich bekam zwei Haken in die Hand und los ging es. Ganze acht Stunden dauerte die OP letztendlich.

Von diesen acht Stunden schaffte ich es gefühlte fünf Minuten, steril zu bleiben. Der Kopf des Operateurs berührte blöderweise meinen Ärmel. Obwohl es nicht meine Schuld war, erwartete ich,  den Einlauf meines Lebens zu bekommen, da ich es so bereits von Kommilitonen, die bereits im OP waren, gehört hatte: „Wie groß sind Sie, Private? 1,85 Meter? Ich wusste gar nicht, dass man Scheiße so hoch stapeln kann!!!! Sie sind so hässlich, sie könnten glatt ein modernes Kunstwerk sein!!!“ Stattdessen kam von der OP-Schwester ein: „Ach ja, der Famulant wieder.“ Und von dem operierenden Oberfeldarzt nur ein Augenzwinkern.“ Am Ende durfte ich sogar noch mit zunähen.

Nächste Station: Ambulanz

Meine zweite Woche verbrachte ich komplett auf der Ambulanz. Hier traf ich wieder auf den Stabsarzt vom ersten Tag, der mich sofort in die anfallende Arbeit miteinbezog. Die Hauptaufgaben bestanden darin, Anamnesen zu erheben und ins System einzupflegen, Ambulanzbriefe zu erstellen und bei ambulanten OPs zu assistieren. So konnte ich bei vielen Weisheitszahnentfernungen, Zahnextraktionen und Implantaten mit dabei sein und Erfahrung sammeln. Der Höhepunkt der Woche war eine Speichelsteinbergung mit dem Endoskop.

Obwohl ich hier immer pünktlich um 16:30 Uhr Feierabend hatte, empfand ich die 2. Woche als anstrengender als die OP-Woche, in der ich oftmals bis 18:00 Uhr abends assistiert hatte. Es ist eben doch etwas anderes, ob man „nur“ am Menschen den Haken hält, oder sich wirklich mit ihm auseinandersetzen muss – immer wieder bei seinen Geschichten nachhaken, immer konzentriert bleiben, um nichts bei der Dokumentation zu vergessen.

Was mich überraschte, war, dass in der Ambulanz alle Helferinnen und Auszubildende Zivilisten waren. Die Zusammenarbeit zwischen den Militärärzten und den zivilen Mitarbeitern verlief jedoch völlig problemlos und die Arbeitsatmosphäre war auch in stressigen Situationen sehr angenehm. Es wurde immer auf einen respektvollen Umgangston geachtet.

Jede Menge Papierkram in der dritten Woche

In der dritten Woche, war ich noch an der Reihe, Dienst auf der MKG-Station abzuleisten. Wieder ein paar neue Gesichter mehr, wieder ein paar neue Aufgaben, wieder ein sehr gutes Arbeitsklima, was sich, so wie es mir schien, wie ein roter Faden durch das komplette Krankenhaus zog.

Auf der Station stand die Patientenpflege im Vordergrund, wobei diese Aufgabe hauptsächlich von den Krankenpflegepraktikanten übernommen wurde. So beschränkte sich mein Aufgabengebiet darauf, Blut abzunehmen und Zugänge zu legen, aber hauptsächlich Patienten neu aufzunehmen und Arztbriefe zu schreiben. Sprich: jede Menge Papierkram. Die immer schlimmer werdende Bürokratisierung des Arztberufes ist sehr lästig und gehört sicherlich zu den weniger spannenden, beziehungsweise spaßigen Aufgaben eines Arztes. Dafür war ich hier sehr nah an den Patienten und hatte Zeit, mich mit ihnen und ihren Krankengeschichten richtig auseinanderzusetzen.

Von keifenden und bissigen Schwestern, von denen man so oft in den Erzählungen nach einer Famulatur hört, fehlte hier jede Spur, sodass auch meine dritte Woche durch und durch positiv verlief.

In der vierten Woche durften wir Famulanten uns letztendlich mehr oder weniger selbst einteilen, sodass ich mich recht gut um den Papierkram auf der Station drücken konnte und meine Zeit hauptsächlich im OP beziehungsweise auf der Ambulanz verbrachte, um hier noch so viel an Erfahrungen mitnehmen zu können, wie nur möglich war.

Kernproblem ziviler Krankenhäuser

Alles in allem gehörten diese vier Wochen mit Abstand zu den besten meines Studiums. Ich hätte gerne auch Schlechtes berichtet, allerdings ist mir in diesen vier Wochen nichts Schlechtes widerfahren. So bleibt mir letztendendes nichts anderes übrig, als mich über die Krankenhauskantine auszulassen, die ja wirklich in jedem Krankenhaus eine Katastrophe ist – halt stopp, selbst die war diesmal in Ordnung.

Ich kann jedem eine Famulatur bei der Bundeswehr nur empfehlen. Meine Befürchtung, hier auf militärischen Drill zu treffen und alle zwei Sekunden zusammengeschissen zu werden, bewahrheitete sich absolut nicht. Statt genervter und überlasteter Belegschaft traf ich auf ein motiviertes und engagiertes Team. Hier sieht man meiner Meinung nach auch das Kernproblem ziviler Krankenhäuser. Chronische Unterbesetzung und die damit verbundene Mehrbelastung führen zu einem gestressten, oft schlecht gelaunten und frustrierten Personal. Die Bundeswehr ist scheinbar doch nicht in allen Bereichen veraltet und rückschrittlich, sondern besitzt, gerade was die medizinische Versorgung angeht, sehr hohe Standards.

49 Wertungen (4.51 ø)
Humanmedizin, Studium

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16 Kommentare:

Gast
Gast

Interessant welch vielfältige Kommentare hier zu lesen sind! Zunächst einmal danke an den Autor für diesen schön geschriebenen Famulaturbericht. Vielleicht hilft er dem ein oder anderen eine bessere Sicht auf die Bundeswehr zu bekommen.
Zu den Kommentaren: ich frage mich, woher einige Kommentatoren ihre Informationen nehmen, um sich hier so über den Sanitätsdienst auszulassen. Als Beispiel wären da “… Keine OP-planzahlen, keine betriebswirtschaftlichen Vorgaben, exorbitant luxuriöser Personalschlüssel und natürlich nicht zu vergessen Geld, welches scheinbar in unsagbaren Strömen in die Bwk’s fließt! (Der aufmerksame Leser erkennt hier einen Hauch Sarkasmus)
Leider wird sich die Antwort hierauf höchstwahrscheinlich wie so oft in der Tatsache finden, dass Informationen, Vorstellungen und Eindrücke, die nicht zuletzt dem Bereich des Hörensagens entspringen zu Grunde gelegt werden!
Der vorgeführte Kommentator, dessen Puls sich nun spontan um Ca. 20 Schläge erhöht hat fragt sich nun, was gerade mir das Recht gibt, solche Kritik zu formulieren! Ich werde es ihnen sagen: nach einer Ausbildung zum gesundheits-und Krankenpfleger zunächst einige Monate als GWDLer auf verschiedenen Stationen eines BWKs, danach mehrere Jahre als Zivilangestellter in selbigem zunächst im intensivbereich, dann in der Notfallmedizin, dann schlussendlich und bis heute andauernd der Eintritt in die Laufbahn der SanOA (Studium der Humanmedizin), nebenbei noch eine Nebentätigkeit in verschieden Notaufnahmen der Stadt. Kurzum, ich durfte reichhaltige Erfahrungen und Einblicke in das militärische Sanitätswesen der Bundeswehr sammeln und kann den Autor des Artikels in seinen Erfahrungen zu großen Teilen bestätigen. Wer allerdings glaubt, dass die Bundeswehrkrankenhäuser ein medizinisches Schlaraffenland seien, täuscht sich gewaltig!!! Auch hier ist das Leben nicht sorgenfrei, Personalnot und Frustration gibt es auch hier, auch wenn die Ursachen mitunter andere sind, beispielsweise im Einsatz befindliche oder anderweitig kommandierte Kameraden etc. Ich empfehle bei ehrlichem Interesse für die Thematik sich einfach selbst ein Bild zu machen, statt Annahmen für Tatsachen zu verkaufen!

Und Übrigens, da Ca. 90% der Patienten Zivilisten sind, kennen auch die Bundeswehrkrankenhäuser Probleme mit AOK und Co.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

#16 |
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Student der Humanmedizin

@ Eugenia Dietrich

Die Beleidigungen sind Filmzitate! Das hat der Artikelautor auch kenntlich gemacht.

#15 |
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Gast
Gast

“Leider” muss man sagen, dass Krieg und Militär immer ein fruchtbares Feld für Medizin gewesen ist,
sowohl in der Geschichte (Mittelalter) wie in der Gegenwart, Vietnam und Afganistan.

#14 |
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Gast
Gast

Eugenia Dietrich, “Private?” das gibt es nur in USA, wussten Sie das nicht?
siehe #10
aber warten Sie nur, wir folgen denen ja blind

#13 |
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Student der Zahnmedizin

#11
Hi Eugenia,
vielen Dank für deine Sorge um mich, aber in keinem Haus ist mir das jemals passiert.
Ich habe lediglich versucht, humorvoll meine “Ängste” vor soldatischem Drill zu verdeutlichen.
Siehe die Verlinkung im ersten Satz: “Drill-Sergeant aus Full Metal Jacket”.
Nach dem Ansehen dieses Teasers aus dem Klassiker “Full Metal Jacket” wird vielleicht einiges klarer.

VG

#12 |
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Studentin der Humanmedizin

Wo haben Sie/Ihre Kommilitonen solche Beleidigungen überhaupt gehört: “unfähige Maden und amphibische Ur-Scheiße”, „Wie groß sind Sie, Private? 1,85 Meter? Ich wusste gar nicht, dass man Scheiße so hoch stapeln kann!!!! Sie sind so hässlich, sie könnten glatt ein modernes Kunstwerk sein!!!“, “…alle zwei Sekunden zusammengeschissen zu werden…”?

Welche Häuser sind es denn? Ist es in Deutschland passiert?
Ist denn die Geschäftsleitung darüber informiert worden?
Ich gehe davon aus, dass diese Personen, die solche verbalen Angriffe praktizierten, fristlos gekündigt wurden.

Es ist mir jetzt echt interessant, welche Häuser es sind, in welchen solch kindischen Beschimpfungen an der Tagesordnung sind

Wir sind erwachsene Menschen und können sachlich und konstruktiv Kritik üben. Auch, wenn es um die Kommunikationsart geht.
Machen Sie es! Sachlich! Denn “der geneigte Kopf reizt zu weiteren Nackenschlägen”.
1. Loben Sie den Übergeordneten dafür, dass er eine Kritik loswerden wollte, um Ihre Arbeit in der Zukunft zu optimieren /verbessern
2. Jedoch sagen Sie ihm, dass er keine Schimpfworte und keine personenbezogenen Äußerungen benutzen darf, und dass die Lautstärke nicht die des normalen Sprechens überschreiten darf (sonst wäre es eine direkte Körperverletzung)

#11 |
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Gast
Gast

@Hannah Gnech Sie verwechseln Deutschland mit der USA dort dominiert das Militär wirklich alles, auch den Präsident,
wir sollen ja auch aufrüsten, statt die Amis endlich aus unserem Land zu schmeißen.
Der 2.WK ist zuende.

#10 |
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Reservist
Reservist

Für den Arzt ist die Situation in der Bundeswehr mit ihrer hierarchischen Struktur, die sicher für manchen (zu recht) unerträglich ist, vergleichsweise günstig, weil er sofort von Anfang an als Offizier (Hauptmann) mit drei Pickeln anfängt, das macht ihm das Leben wirklich leichter als in einen zivilen Krankenhaus (als Anfänger), in dem es heute immer aufmüpfiges Pflegepersonal gibt, das von Schwester Oberin noch geschützt wird. Der Respekt vor Ärzten ist auch bei höheren Dienstgraden vergleichsweise deutlich besser.
Mein sehr kurzer Wehrdienst dort (W3 gibt es nicht mehr), ich hatte schon etwas chirurgische Erfahrung (lang ists her) war fast wie ein interessanter Urlaub mit ausreichend Freizeit.
Und natürlich hat die Bundeswehr keine Probleme mit der AOK.
Für den Patienten sieht es nicht immer so günstig aus, es gibt ja nicht nur diese Krankenhäuser, die sicher gut ausgestattet sind, sondern auch so manches weit abgelegenes auch größeres personalmäßig gut ausgestattetes San-Zentrum, das weniger leisten kann, als ein niedergelassener Praktiker. Nachteile einer recht starren staatlichen Behörde halt.

#9 |
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Mitarbeiter von DocCheck

Lieber Dustin Umhofer,

vielen Dank für den Hinweis. Wir haben das im Teaser korrigiert.
Viele Grüße Die DocCheck News Redaktion

#8 |
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Reservist
Reservist

Nur kein Neid #1 und #6,
auch die Bundeswehr klagt über Personalnot und hat zudem ja neuerdings auch REGELMÄßIGE Auslandseinsätze (Afganistan), nicht jedermanns Sache.
Die “Bundeswehrmedizin” hat noch einen weiteren Vorteil das kann ich als ziviler Reservearzt mit Eichenlaub mit 2 Pickeln berichten:
Der Patient (Soldat) hat hier die Dienstpflicht zur Gesundheit und eine medizinische Verordnung kann im Oppositionsfall zum Befehl verwandelt werden.
Simulantentum war hier ja früher (Wehrdienst) ein noch größeres Problem als im Zivilbereich besonders kurz vor Manövern :-).
Da gibt und gab es ja bei den jungen frisch eingezogenen Rekruten nicht nur große “Konditionsdiskrepanzen” angefangen von einer Maximastrecke mit Gepäck von 800 Meter (kein Witz), sondern auch junge Menschen, die wegen Kreislaufschwäche (niedriger Blutdruck) regelmäßig kollabierten und von den armen Sanis mit der Bahre aussortiert werden mussten.
Hier konnte man als Stabsarzt morgendliche (kontrollierte) Wechselbäder unter der Dusche (warm/kalt) anordnen, die das schwere Problem regelmäßig in weniger als einer Woche definitiv behoben hatten.
Wo ist das sonst möglich?
Nirgends!
übrigens hat auch Helmut Schmidt seinen ersten Herzschrittmacher in einem Bundeswehrkrankenhaus erhalten,
offensichtlich erfolgreich, auch wenn man dort wie überall nicht fehlerfrei arbeiten kann.

#7 |
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Ingo Müller
Ingo Müller

Ich vermute mal, die haben weder Budjetprobleme, Sparzwänge noch sonstige Umsatzzwänge oder OP-Planzahlen, welche in zivilen Krankenhäusern von den kaufmännischen Chefs (BWL’er oder Jurist) den Ärtzen vorgegeben werden.

#6 |
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Julia Linßen
Julia Linßen

In welchem der Häuser warst du denn?

#5 |
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Student der Humanmedizin

Es gibt 5 BWKs und nicht nur 4, lieber Daniel ;)

– Ulm
– Koblenz
– Hamburg
– Berlin
– Westerstede

#4 |
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Student der Humanmedizin

@Hannah Gnech:
Hast Du aktuelle Zahlen die das belegen, oder es ist es Deine Subjektive Meinung?

#3 |
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Gesundheitsökonom

Je höher die fachliche und menschliche Kompetenz, desto weniger wird auf Rang und Titel Wert gelegt! (Meine Erfahrung als Klinikreferent – Pharmareferent). Das trifft im Leben sowohl beruflich wie privat auf alle Mitmenschen zu.

#2 |
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Hannah Gnech
Hannah Gnech

Ja, zur Bundeswehr strömt ja auch nur so das Geld. Während die normale Krankenversorgung immer weiter zusammengekürzt wird.

#1 |
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