Bekifft und abgedreht?

27. Mai 2011
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Cannabis und andere Suchtmittel werden bei Jugendlichen häufig zum Problem. Das Umfeld reagiert überfordert, meist aufgrund fehlender Informationen. Unsere Ratgeber zeigen Ihnen Wege auf, den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

Drogensucht bei Jugendlichen ist ein sensibles Thema – gerade Eltern geben ungern zu, dass Ihre Kinder ein Suchtproblem haben, ist es doch auch ein Eingeständnis ihrer Machtlosigkeit. Praxisnahe Hilfe ist gefragt, und die gibt z.B. das eBook Bekifft und abgedreht. Das Buch zeigt, wie Betroffene konstruktiv mit Wirkungen und Folgen andauernden Cannabiskonsums umgehen können. Einen umfassenden Überblick über den aktuellen Forschungsstand in der Suchtmedizin und –therapie gibt das eBook Suchtstörungen im Kindes- und Jugendalter.

In Suchtmedizin kompakt erhalten Sie einen tiefen Einblick in Diagnostik und Therapie stoffgebundener Süchte– ergänzt wird das eBook mit einer Medikamentenliste sowie einem Drogenlexikon zum schnellen Nachschlagen der pharmakologischen Fakten. Und ein in Deutschland bisher einmaliges Konzept legen die Autoren des eBooks Mit Suchtfamilien arbeiten vor: das CRAFT-Programm nutzt positive Verstärker an Stelle konfrontativer Strategien und konzentriert sich damit auf die konstruktive Arbeit mit Familienangehörigen von Suchtkranken.

Vorsicht, Suchtgefahr

In unserem eStore DocCheck Load kann man stundenlang nach interessanten Publikationen stöbern. Loaden kann schon süchtig machen – aber der Stoff heißt schließlich „Wissen“ und kann sicher nicht schaden. Also schnell mal reinschauen in unseren eStore. Außer eBooks aus Medizin und Healthcare gibt es dort übrigens auch Fachjournals, eLearning-Tools, Software und vieles mehr. Also schnell mal ausprobieren!

27 Wertungen (2.37 ø)
Allgemein

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3 Kommentare:

Medizininformatiker

“Bis heute ungeklärt ob Psychosen durch Cannabis verursacht oder mitbedingt werden!”

Kaum zu glauben, dass dieser Satz aus der Feder eines Mediziners stammt.

Könnte ja eventuell auch sein, dass ein Patient, der unter einer Psychose leidet, für den Konsum von Drogen bzw. sonstigen Suchtverhltens prädisponiert ist.
Was den statistischen Zusammenhang von Cannabiskonsum und Psychose erklären dürfte.

Aber es ist ja allgemein bekannt, dass die Wirkung die Ursache zur Folge hat … ;)

“mordende Drogenbarone als Retter der Menschheit zu ehren !”

Welche Drogen verkehrsfähig sind und welche nicht, entscheidet gesellschaftlicher Konsens, kulturelle Historie sowie Politik und Willkür.

Die Drogen (im Sinne von psychoaktiven Substanzen) welche legal durch Pharmakonzerne produziert und Mediziner verabreicht werden, sind nicht im Warenportfolio der “Drogenbarone” vertreten. Insofern ist jede Legalisierung unter kontrollierter Abgabe ein Schritt gegen die organisierte Kriminalität.

Vielleicht kommt der eine oder andere selbst auf die Idee, weshalb ein solcher Schritt “politisch nicht gewollt” wird.

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Horst Rieth
Horst Rieth

aua herr tremblau, erst die hirnlos restriktive drogenpolitik hat die mordenden barone geschaffen

#2 |
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Dr. med. ERNST  H. Tremblau
Dr. med. ERNST H. Tremblau

Bis heute ungeklärt ob Psychosen durch Cannabis verursacht oder mitbedingt werden!- Jedenfalls ist die Zahl der
kanken Cannabiskonsumenten häher als die der Gesunden.-
Intolerante Haschfeunde freuen sich nun mit der längst
bekannten Tatsache,daß es auch eine gute und wissenschaft-lich vertretbare Cannabistherapie gibt.
Das als Beweis für die allgemeine Hermlosigkeit des “Stoffs”
durchzusetzen wird wohl kaum dazu führen mordende Drogenbarone als Retter der Menschheit zu ehren !-

#1 |
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