Demenz: Erinnerung mit Saitensprung

15. März 2016
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Musik eröffnet Wege der Verständigung, die der Sprache verschlossen sind. Das gilt nicht nur für Konzertbesucher, sondern auch für Menschen mit Demenz. Neurologen können es inzwischen erklären: Die Musikalität stirbt zuletzt.

Wer einmal im Pflegeheim Menschen mit Demenz vorgesungen, -gespielt oder ihnen auch nur mit alten Schlagern aus der Konserve eine Freude gemacht hat, der kennt das Phänomen: Menschen, die mit Worten kaum mehr ansprechbar sind, reagieren sensibel auf Musik. Sie bringt Erinnerungen ins Bewusstsein und weckt scheinbar teilnahmslose demente Patienten wieder auf.

Erinnerung tot – Musikgedächtnis ok

Aber nicht nur bei ihnen erreicht die Musik Bereiche, deren Zugang ansonsten für immer verschlossen schien. Clive Wearing, britischer Dirigent und Tenor sowie langjähriger Musikprogrammdirektor der BBC, litt an einer Herpes-Enzephalitis. Sie sorgte für eine fast vollständige Amnesie – sein Erinnerungsvermögen reichte nur wenige Sekunden zurück. Wearing tat sich auch schwer damit, seine Emotionen zu kontrollieren. Dennoch konnte er weiterhin problemlos seinen Chor dirigieren oder bekannte Stücke am Klavier spielen. Einen ähnlichen Fall beschreibt Carsten Finke von der Berliner Charité: Die Herpes-Infektion raubte dem Cellisten die Erinnerung, nicht aber die Erinnerung an Musikstücke, die im Vergleich zu anderen professionellen Musikern vollständig erhalten blieb. Aus Kanada stammt schließlich ein Fall eines Alzheimerpatienten, der biografische Erinnerung, Sprache und logisches Denken fast vollständig verloren hatte, sich aber an ihm vertraute Lieder erinnerte und mitsang. Nicht selten kommen auch persönliche Erinnerungen wieder zum Vorschein, sobald sie mit einer Musik verknüpft sind, die bei der betreffenden Begebenheit eine Rolle gespielt hatte.

Musik – wichtiges Werkzeug in der Psychotherapie

Musik spielt aber nicht nur bei der Erinnerung eine Rolle, sondern auch beim Lernen, bei der Psychotherapie oder der Linderung von Schmerzen. Mit Musik prägen sich viele Schüler Fakten leichter ein, Depressionen lassen sich mit geeigneter Musik eher behandeln und rhythmische Akkorde beeinflussen Herzschlag und Hormonspiegel. Besonders in der Pflege spielen Klänge eine besondere Rolle. Musiktherapie hat nachgewiesene Erfolge. Erst vor kurzem zeigte eine Studie aus Finnland, dass Patienten mit milder bis moderater Demenz aufmerksamer sind, wenn sie Musik hören. Wohlklingende Tonfolgen gleichen Stimmungsschwankungen aus, Selber-Singen wirkt gegen mangelnden körperlichen Antrieb. Schließlich konnten sich, so das Ergebnis einer früheren Studie, Alzheimer-Patienten wesentlich besser an gesungene als an vorgetragene Texte erinnern, während es bei der gesunden Kontrollgruppe kaum Unterschiede gab.

Gedächtniszonen im Gehirn

Für das Erinnerungsvermögen eines Menschen sind im Gehirn vor allem die Temporallappen und der Hippocampus zuständig, der als Schaltzentrale für das Speichern und Abrufen von Inhalten der menschlichen Festplatte gilt. Dort, so dachte man bis vor einiger Zeit, könnten auch Ohrwürmer und Lieblingslieder ihren Platz haben. Mit den Erfahrungen von Schlaganfall-, Enzephalitis- und Demenz-Patienten sieht es jedoch nun so aus, als ob die Musikerinnerung im Gehirn einen anderen Platz gefunden hätte als Faktenwissen und die Erinnerung an Geschehnisse aus der eigenen Vergangenheit.

Dazu passen auch die Ergebnisse einer Untersuchung von Jörn-Henrik Jacobsen und seinen Kollegen vom Leipziger Max-Planck-Institut für Kognition und Neurowissenschaften und der Universität von Amsterdam und dem französischen Caen. Zunächst versuchten sie bei gesunden Personen den Sitz für das Musikgedächtnis zu kartieren. Ihre Testpersonen identifizierten zunächst wohlbekannte Musikstücke. In Kombination mit unbekannten Stücken und mit einer Vorab-Erinnerungshilfe (um die unbekannten Stücke im Kurzzeitgedächtnis zu verankern) spielten die Forscher die Stücke ihren Probanden in der Magnetresonanz-Röhre vor. „Für die Langzeit-Musikerinnerung identifizierten wir eine Region als essenziell, die Teil des supplementär-motorischen Areals (SMA) und des vorderen zingulären Kortex (ACC) ist“, berichtet Jacobsen von den Ergebnissen. Der Bereich gehört zum Neokortex und spielt eine Rolle bei komplexen Bewegungen und der Bewertung von Erwartungen.

Geschützter Bereich

Im zweiten Teil der Studie untersuchten die Forscher dann die zuvor identifizierten Regionen bei 20 Alzheimerpatienten, die Degenerationserscheinungen aufwiesen, wie sie für die Krankheit typisch sind. Dabei ist vor allem der Hippocampus betroffen, daneben aber auch Temporal- und Parietallappen. Die Regionen des Musikgedächtnisses bleiben dagegen größtenteils von der Zerstörung verschont, nicht jedoch von ß-Amyloid-Ablagerungen. SMA und ACC gehören zu den Regionen, die bei fortgeschrittener Alzheimer-Erkrankung mit als letztes zugrunde gehen. Im Vergleich zu gesunden Gehirnen sind Nervenverbindungen, die den ACC mit anderen Regionen verbinden, sogar noch stärker ausgeprägt.

Es sind nicht nur Demenzen vom Alzheimer-Typ, bei denen musikalische Wahrnehmung und Fähigkeiten in einem scheinbar geschützten Bereich des Gehirns lange Zeit zugänglich bleiben. Auch bei anderen Formen der Gehirndegeneration sind Patienten für Musik zugänglich, wenn andere Kommunikationswege verbaut sind. Wer ein Instrument spielt oder bekannte Melodien wiedererkennt, bemüht vor allem sein prozedurales Gedächtnis. Daher lassen sich diese Erinnerungen nicht willentlich abrufen, sondern kommen scheinbar spontan an die Oberfläche.

Musiktherapie-Wissen für die Praxis

Dieses Wissen könnte mit entsprechender Anwendung neuen Schwung in die Pflege von dementen Menschen bringen, auch wenn die aktuelle Leitlinie für die Versorgung dieser in der Musiktherapie noch keine ausreichende Evidenz sieht. Das muss aber nicht unbedingt an deren ungenügender Wirkung liegen. Die bisherigen Studien, so die Beurteilung der Experten, seien einfach methodisch nicht gut genug geplant und durchgeführt oder aber zu klein. Letzteres gilt wohl auch für eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung aus Ohio/USA. Die persönliche Playlist hat demnach nicht nur einen starken, positiven Einfluss auf das Erinnerungsvermögen, sondern auch auf mögliche depressive Stimmung, Verhalten und Zuwendung zum Gegenüber.

Ähnlich sehen das auch Linda Gerdner und Melen McBride aus Stanford in einem Artikel zu einem Musiktherapie-Leitfaden für Demenz-Patienten. Ihre Erfahrung: Musik baut Ängste und Erregung besonders bei diesen pflegebedürftigen Menschen ab. Linda Gerdner ist auch Autorin einer 49-seitigen Broschüre, die als „Evidence based Guideline of Individualized Music for Persons with Dementia“ bisherige Erkenntnisse dokumentiert und Tipps für die Musiktherapie bei Patienten gibt – inzwischen immerhin schon in der fünften Auflage.

Aus eigener Erfahrung bei Musikaufführungen im Pflegeheim traut sich der Autor zu behaupten: Musik öffnet nicht nur die Herzen von Menschen, sondern auch Möglichkeiten zur Verständigung. Sie schließt Erinnerungen an die Vergangenheit auf und öffnet damit einen Blick auf die eigene Persönlichkeit. Neue Erkenntnisse aus der Neurologie können uns jetzt auch immer besser erklären, warum das so ist.

94 Wertungen (4.9 ø)

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15 Kommentare:

P.s. Ich bin Ergotherapeutin und nicht, wie hier genannt Ärztin. Ich kommentiere als Gast und verstehe nicht, wo der Namen hier herkommt

#15 |
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Aus ergotherapeutischer Erfahrung kann ich sagen, Musik hilft und fördert nicht nur demente Menschen. Ich erinnere mich, neben vielen Situationen mit Menschen allen Alters, besonders an einen Aphasiker. Dieser war sehr frustriert, da der studierte Mann plötzlich kaum ein Wort sagen konnte und wenn, passte es nicht in die Situation. Irgendwie erinnerte ich mich an einen Kommentar einer befreundeten Logopädin über die unterschiedlichen Lokalisationen von Sprache und Gesang im Gehirn und ich versuchte mir ihm zu singen. Primär, um Frust ablassen zu können. Plötzlich sang er aus tiefster Brust, lautstark und überrascht. Er begann zu lachen und über einige Tage hinweg überlegten wir Lieder, die Empfindungen ausdrücken könnten und die er kannte. So konnte er bis er zur Reha kam über Lieder kommunizieren (z.B. sang er: “guten Abend gute Nacht”, wenn er ins Bett wollte oder “Wenn alle Brünnlein fließen”, wenn er kein Wasser mehr hatte). Das hat ihm viel Lebensqualität geschenkt und uns einen zufriedenen Patienten.

#14 |
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Medizinjournalist

Liebe Frau Becker,
Vielen Dank für Ihren eindrucksvollen Beitrag. Für mich haben Sie damit genau das Motiv getroffen, dieses Thema für einen DocCheck-Artikel zu wählen. Ich bin Mitglied einer Musik- und Tanzgruppe. Wir wurden schon mehrmals eingeladen, in einem Pflegeheim mit zum großen Teil dementen Bewohnern zu tanzen. Die Freude, die ich in den Gesichtern bei unserer Musik und dem Tanzen gesehen habe, bleiben mir unvergessen. Ebenso das Gespräch mit der Heimleiterin danach, bei dem es um den Zugang der Musik zu Kopf, Körper und Herz dieser betagten Menschen ging.

#13 |
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Altenpflegerin

Guten Abend Zusammen,

Ich möchte gerne einen kleinen Teil pflegerische und betreuerische Erfahrung bezüglich Musik im Zusammenhang mit Demenz besteuern.

Musik spielt bei Menschen, die an (welcher Form auch immer) Demenz erkrankt sind, eine weit aus größere Rolle, als nur Erinnerungen zu wecken.

Wie der Autor des Artikels bereits festgestellt hat, gibt das Hören bekannter Musik jemandem ein kleines Stück seiner Identität wieder, immer vorausgesetzt, es wird Musik gespielt, die laut (hoffentlich vorliegender) Biografie bekannt sein sollte und gemocht wurde.
All die Texte der alten Volkslieder bis auf die letzte Strophe auswendig mitsingen zu können, ermöglicht dem Menschen ein Stück Kompetenz zeigen zu können. Er/Sie macht nichts falsch, oder hat wieder fragen müssen, welchen Tag haben wir den heute? Er kann etwas, was ggf. jüngere Pflege- oder Betreuungskräfte nicht können und freut sich natürlich riesig darüber.

Er freut sich…und rums kommen die Botenstoffe in seinem Körper positiv in Wallung.
Er singt vielleicht voller Freude lautstark mit… super, er atmet nun viel besser durch, als wenn er zusammen gesunken auf seinem Stuhl sitzend die Zeit bis zur nächsten Mahlzeit abwartet.
Er sitzt dadurch aufrecht, eine gewissen Spannung ist in seiner Haltung zu erkennen, Statik – Jippi, seine Darmperistaltik hat eben mehr Raum bekommen, kommt vielleicht so auch mal wieder ohne chemische Hilfe in Wallung.
Er erlebt ein “WIR”, wenn in kleiner Gruppe gemeinsam gesungen und musiziert wird.
Wenn es dann eventuell zwischendurch lustig wird, schallend über etwas gelacht wird, feiern die Botenstoffe in seinem Körper eine eigene Jubel-Party.

Kleines Beispiel aus meiner 10jährigen Zeit als “Sozialer Dienst” im Seniorenzentrum:

Musikalische Nachmittagsrunde, etwa 10 Senioren mit verschiedensten Erkrankungen und Einschränkungen mit einer Gemeinsamkeit, sie waren alle mehr oder weniger dement.

Gewünscht wurde sich unter Anderem eine bestimmte Opernarie, welche von CD vorgespielt wurde. Die gewünschte Arie lief, die Sängerin schraubte ihre Stimme in ungeahnte Höhen, Ende, kurze, andächtige Stille, die durch eine dünne Stimme unterbrochen wurde:
“Dä, jezz hätt dat sich de Finger jequetsch…” ( So, jetzt hat die sich den Finger gequetscht).
Der Leser mag sich vorstellen, welch brüllendes Gelächter in meinem Therapieraum ausbrach.
Den Witz hatte irgendwie jeder Teilnehmer verstanden und alle waren quicklebendig, fröhlich und ausgesprochen zufrieden mit dem Verlauf des Nachmittags.

Kurze Zeit später danach gefragt, welche Musik gespielt wurde, wusste niemand zu beantworten, aber absolute alle Teilnehmer wirkten zufrieden, konnten in ihrer persönlich noch möglichen Ausdrucksform kund tun: das war schön.
Dieses Gefühl, etwas war schön, ist ein Gefühl, dass kein an Demenz erkrankter Mensch intensiv beschreiben könnte, aber er fühlt es, was seine äußerliche Darstellung deutlich zeigt.

Dieser Mensch ist im gemeinsamen Erleben der Musik anderen Menschen auf Augenhöhe begegnet, völlig ungeachtet dessen, was bei dem Ein oder Anderen unterhalb der Augenhöhe nicht so zum persönlichen Erfolgserlebnis gehören mag.

Die Vorgänge in unserem Körper sind schon spannend, aber die vor Freude strahlenden Gesichter, die manchmal eher wie bereits tot, wie leer wirkten, waren oft genug spannender mitzuerleben, als jeder Unterricht, jede Vorlesung über das WARUM je hätte sein können, auch wenn ich persönlich eigentlich genau der Typ Mensch bin, der nach dem -warum ist das so-, fragt.

Herzliche Grüße von

Jutta Becker

PS: sollte ich in einigen Jahren an Demenz erkranken und jemand spielt mir voller Freude deutsche Schlager vor, der sollte sich nicht wundern, wenn ich plötzlich aggressiv und ungnädig reagiere oder gar versuchen würde, mich davon zu machen….

#12 |
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Uwe Niese
Uwe Niese

#10 Gast

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.
Ich denke spontan an die drei Säulen der pythagoräischen Medizin:
Musik, Tanz und gute Gespräche.

#11 |
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Gast
Gast

Es gibt bereits Dutzende Untersuchungen und Studien, vor allem bei (Schul)Kindern (aber nicht nur bei diesen!), die der Musik bzw. der musikalischen Unterrichtung eine wichtige Schlüsselrolle bei den verschiedensten Lernprozessen bescheinigen. Das gleiche gilt auch für Bewegung, also Sport und Tanzen (und sicher auch Kunst!). Aber diese Erkenntnisse kommen irgendwie nicht in der Praxis an bzw. in Schulen. Da fallen oft Musik und Sport als erste Fächer heraus, wenn es (finanziell) eng wird.
Wir, Ärzte und medizinisches Personal (aber auch andere Berufsgruppen), wissen doch mittlerweile recht gut (auch durch eigene Erfahrungen), dass Musik und Bewegung unsere Lernprozesse immer positiv beeinflussen und dementen Tendenzen wohltuend entgegenwirken.
Wieviele Studien müssen daher noch initiirt werden, um dies auch (immer wieder) zu untermauern? … Macht doch endlich mal was, also stellt genügend musikalische Therapeuten und Lehrer ein, macht für alle Kinder kostenlose Bewegungs-, Tanz- und Musikunterrichtsprogramme in den Schulen und Kindergärten und natürlich auch Seniorenheimen! Und man sieht verblüfft, dass vielleicht viele hausgemachte Erkrankungen, auch schon bei Kindern (Adipositas etc. …) zurückgedrängt werden! Aber für diese Art von Bildung und Beschäftigung, die ich auch für eine ganz, ganz wichtige im Menschsein erachte ist in unserem (wirklich reichem) Land nicht genügend Geld vorhanden – es ist ein Lacher … nein, eigentlich furchtbar traurig!
Immer in der Hoffung auf baldige Besserung – Ihr interessierter Leser, einst Arzt, jetzt berufsfremd tätig …

#10 |
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Christina Klein
Christina Klein

Die Musik ist das Erste und Letzte im Menschenleben,was ankommt.Egal in welchem Zustand sich unser Gehirn befindet. Schade, dass es immer tausender Studien bedarf, bis die deutsche Medizinwelt kapiert, dass Jahrtausende alte Wahrheit auch in unserem heutigen Jahrhundert wirkt.

Mit freundlichen Grüßen an alle Leser, Christina Klein ( Krankenschwester)

#9 |
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Gast
Gast

Da Musik allem Anschein nach Ängste beeinflussen kann ( man kennt das ja selbst aus Filmen i Zusammenhang m Filmmusik ), wäre es interessant zu wissen, ob bzw welcher Reaktions-Zusammenhang mit dem Mandelkern dabei besteht. Ob es Auswirkungen auf d Bedrohlichkeitsbewertung gibt.

#8 |
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Uwe Niese
Uwe Niese

#5
Liebe Kollegin Hahnenfeld,

bitte denken Sie daran, daß kognitiv-abstraktes Denken Mitgefühl unterdrückt.
Dieses Denken ist destruktiv und hilft uns nicht weiter.
Vielleicht fangen Sie an zu musizieren?

#7 |
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Dipl.-Musiktherapeutin Stefanie Single
Dipl.-Musiktherapeutin Stefanie Single

Vielen Dank für diesen treffenden Artikel! Das kann ich als Dipl. – Musiktherapeutin nur bestätigen und untermalen.
Die Einsatzmöglichkeiten in der Psychotherapie sind jedoch weitaus größer. Leider sind auch dazu die vorhandenen Studien häufig noch zu klein. Es freut mich jedoch außerordentlich, dass zwischenzeitlich auch Mediziner ihr Augenmerk mit viel Wohlwollen auf die Musiktherapie richten. Das könnte im Kollektiv neue Wege eröffnen.
Herzlichen Dank.

#6 |
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JAHA,
Herr Niese!
Denn die wissenschaftlichen Untersuchungen dazu helfen therapeutische Wege zu eröffnen: Und genau darauf hoffen und warten alle: Patienten und deren Umfeld und auch alle Therapeuten.

#5 |
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Weitere medizinische Berufe

Bei der Auswahl möglicher Musikstücke ist es wichtig darauf zu achten, dass man das Alter der dementen Personen berücksichtigt – gut helfen oft Schlager aus deren Jugendzeit.

#4 |
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Uwe Niese
Uwe Niese

“Neue Erkenntnisse aus der Neurologie können uns jetzt auch immer besser erklären, warum das so ist.”
Aha, warum das so ist… Ist das nicht ziemlich unwichtig?
Es IST so und fertig. Seit langem bekannt.
Müssen immer erst Wissenschaftler nachweisen, daß etwas so ist wie es ist, damit wir es glauben?

#3 |
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Gast
Gast

Sehr gut und richtig, wichtig!!!

#2 |
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Rolf Malessa
Rolf Malessa

Gut und wichtig!

#1 |
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