Barbie im engen Kittel

6. Juli 2011
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Darf Intelligenz schön sein? Offenbar nicht, denn wie erklärt man sich sonst die ablehnende Haltung, die hübschen Medizinstudentinnen oft zuteil wird?

“Schöne Menschen haben es leichter im Leben”, hat schon meine Oma gesagt, meine Mutter sagt es auch und ich höre es bei jedem Erfolg, den ich in meinem Leben verbuche, zumindest als Raunen im Hintergrund.

Mein Medizinstudienplatz an der Eliteuni wird so gern mit einem Augenzwinkern bedacht, während mein Gegenüber mit der Präzision eines Lasers meine Körpermaße nimmt. Oh ja, man hat es wirklich verdammt leicht als blonde, medienkonform hübsche Medizinstudentin. Bereits am ersten Tag auf Station kann ich den Blickradius der männlichen Kollegen nach kurzer Orientierung auf einen Umkreis von 10cm um die eigene Oberweite reduzieren.

Die Streber

Die Motivation, sich durch besondere Leistungen aus der brodelnden Menge der kampfbereiten Mitstreiterinnen hervorzuheben ist geradezu ungebremst. Besonders dann, wenn diese mit Fensterglas bebrillt und vor Detailfragen überquellend auf sich aufmerksam machen, was zwar unnötig, aber entscheidend hinsichtlich der Strategie der Trägerin ist: “Der Klügere fragt nach!” Übrigens auch gerne dann, wenn ich eine Anweisung geschrieben habe. In solchen Fällen wird dann gleich der Chef gefragt, sicher ist sicher.

Die hart arbeitenden Anti-Barbies aus Pflege und Ärzteschaft bringen es dann auf den Punkt, wenn sie den unerhörten 3cm-Absatz meiner Schuhe mit einem Grunzen kommentieren.

Anti-Barbies gegen Heidis Mädels

Es folgt ein gut einstudierter Tanz zwischen den Wuchtbrummen mittleren Alters, die einen mit Leidenschaft Bettpfannen schrubben oder extrem distanzlose Patienten behandeln lassen, und den jungen blonden Dingern meiner Zunft, die gefälligst zu Heidi Klum gehen können, wenn sie sich mehr für Makeup als für Fäkalien begeistern können.

Man nickt und lächelt, nutzt seine angeborene Gesichtssymmetrie, um mit halbwegs korrekt sitzenden Mundwinkeln schnell das Weite zu suchen.

Wer schön sein will…

Das sucht man als gut gebaute Göttin in Weiß übrigens auch bei der Bekleidung. Weit, unauffällig, hoch geschlossen, das zeichnet die passende Klamotte für einen schönen Menschen im Arztberuf aus. Alles andere ist unhöflich! Unhöflich gegenüber den Mitstreitern der ärztlichen Zunft, denen es auf gar keinen Fall zu zumuten ist, ihre Objektivität gegenüber Körperformen auch noch auf ihre Kollegen auszuweiten.

Liebe Medizinerwelt, ich werde dennoch nicht aufgeben, denn wer schön sein will, muss schließlich leiden.

362 Wertungen (1.58 ø)
Allgemein

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30 Kommentare:

Student der Humanmedizin

Das Marketing-Genie Gary Halbert sagte mal: “If you’re not pissing people off, you’re probbably not getting your message across.”

#30 |
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Student der Humanmedizin

Das Marketing-Genie Gary Halbert sagte mal: “If you’re not pissing people off, you’re probbably not getting your message across”.

#29 |
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Linda Neumann
Linda Neumann

wenn das ironisch gemeint sein sollte, hätte man das aber wirklich dazu schreiben müssen o.O

1.) jammern auf höchstem niveau
2.) wenn man meint, seine “schönheit” (auge des betrachters und so – aber ich trag ja auch brille und könnt bei der dämlichen klum nichts gewinnen…) stünde einem im wege, vielleicht nebenbei noch ein bisschen am zwischenmenschlichen und fachlichen arbeiten?

naja, ansonsten schließ ich mich 98% der vorredner an.

man kann schön sein und sich ein bisschen zu viel drauf einbilden und man kann schön sein und dabei aufm teppich bleiben. letztere solls ja geben und sie sind mir doch lieber und ich glaub, denen stehen ihre 90-60-90 auch nicht im weg….

alles gute an der elite-uni o.O

#28 |
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Herr Matthias Boden
Herr Matthias Boden

Oh Gott, ich finde es erschreckend, dass ein derart gerüttelt Maß an angehenden medizinischen Sachverstand offenbar nicht in der Lage ist, Satire als solches zu erkennen. Was kommt da auf uns zu ???

#27 |
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Senf:
Nach dem ersten Absatz war mir der Artikel ein Kommentar wert, aber nicht weiterzulesen…Ich glaub ich melde mich mal bei DocCheck ab… Das ist ja noch nicht mal ein Niveau

#26 |
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Lisa Tyroller
Lisa Tyroller

@44 Tja, zumindest ein Göttinger Medizinstudent hat den Artikel gelesen…

Ich für meinen Teil laufe an manchen Tagen hübsch zurechtgemacht und mit Kontaktlinsen und an anderen eher schlurig und mit ziemlich dicken Brillengläsern über die Station. Guess what: Ich habe in der Behandlung durch Ärzte, Schwestern und Patienten nie auch nur den geringsten Unterschied in meiner Behandlung aufgrund meines aktuellen Äußeren festgestellt. Die hat sich nämlich stets nur über zwei Dinge definiert, nämlich – na? – meine Leistung und mein zwischenmenschliches Verhalten.

#25 |
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Christian Klötzer
Christian Klötzer

@Dr. Antwerps:
Hmm, entschuldigung, aber mir scheint der Artikel wirklich wenig mit Journalismus zu tun haben. Er liest sich eher wie was man im Englischen ein “rant” nennen würde: “wer auch immer was gegen mich hat, ist ja eh nur voll mit Blondinen-Vorurteilen oder Neid.”

An sich ist das Thema des Verhältnisses Schönheit/Intelligenz, bzw. die Tatsache dass in den Köpfen vieler diese beiden Dinge sich gegenseitig ausschließen, ja sehr interessant. Auch die Tatsache, dass hübsch zu sein wohl mehr Vor- als Nachteile bringt bedeutet für mich nicht, dass man über entsprechende Vorurteile nicht reden kann. Aber der Artikel trägt zu der Diskussion überhaupt nichts bei – im Gegenteil, ich glaube er bestätigt noch eher manche in ihren Vorurteilen (ob das zurecht ist oder nicht, ist nochmal eine andere Frage). Hier ist es weniger das Thema, das polarisiert, als das absolut gigantische Ego der Autorin (“Göttin in Weiß”). Außer einem “ich bin schön und ihr alle könnt mich mal” steht in dem Artikel doch nix.

Und, angesichts der Tatsache dass der Artikel journalistisch – und schon allein sprachlich und gedanklich – ein ganz schwaches Niveau hat, wäre es m.M.n. schon die Aufgabe von DocCheck abzuwägen, ob man soetwas veröffentlicht – im eigenen Interesse, und im Interesse der Autorin. Wie gesagt, spätestens am Wochenende zirkuliert der Artikel beim Pflegedienst ihrer Station, und ich weiß nicht ob das es wirklich wert ist.

#24 |
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@47: Wenn ich mir die Kommentare ansehe, habe ich nicht den Eindruck, dass wir mit der Entscheidung, den Artikel von Carolin Heiß “as is” zu veröffentlichen, einen Fehler gemacht haben. Das Thema polarisiert. Journalismus hat nun mal viele Spielarten – eine davon ist das persönliche Bekenntnis. Jeder Autor, der etwas auf den Tisch bringt und sich dabei öffentlich angreifbar macht, verdient zuerst mal Respekt. Wegducken kann jeder.

#23 |
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Christian Klötzer
Christian Klötzer

@Matthias Riebisch:
Na, Sie legen die Latte für das was sich als “Journalismus” qualifiziert aber sehr niedrig. Der obige Artikel hat praktisch nichts mit Journalismus zu tun. Ich bin schon fast etwas erschüttert dass DocCheck sich zum Komplizen dabei macht wie die Autorin sich hier ungewollt selbst ins soziale Abseits stellt.

Und ich bin mir nicht sicher, ob ich von einer Ärztin behandelt werden möchte, für die die eigenen Aüßerlichkeiten und der eigene Bedarf nach Anerkennung im Zentrum stehen. In dem ganzen “Artikel” tauchen Patienten ja überhaupt nur auf, wenn sie “distanzlos” sind – dass soll wohl wieder nur auf die Männer hinweisen, die ebenfalls bloß die Oberweite der Autorin im Blick haben. Von einer Ärztin erwarte ich mir schon etwas anderes.

#22 |
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Matthias Riebisch
Matthias Riebisch

Vermutlich wäre die Resonanz auf diesen Artikel positiver ausgefallen, hätte Frau Heiß (die offensichtlich nicht nur mit einem attraktiven Äußeren und einem überragenden Intellekt, sondern außerdem noch mit dem passenden Nachnamen gesegnet ist.) diesen Artikel nicht allzu sehr (oder besser ausschließlich) auf sich bezogen. Ein kurzes Interview mit einer “Leidensgenossin” hätte zum Beispiel den Vorwurf der Selbstbeweihräucherung zumindest Teilweise entkräftet.
Bei aller Kritik bleibt allerdings festzuhalten, dass Frau Heiß es schaft, nicht nur mit ihrem Aussehen sondern auch mit ihrer Arbeit als Journalistin Aufsehen zu erregen. Wenn sie es schafft, die ihr zugeteilte Aufmerksamkeit zu nutzen, um mit ihrem Können als Ärztin zu überzeugen, sage ich ihr gute Karrierechance voraus.
Ausserdem würde mich als Außenstehenden interessieren, ob auch gutaussehende männliche Studenten auf Grund ihrer Optik benachteiligt werden.

#21 |
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Student der Humanmedizin

Das kann nicht ihr Ernst sein.

#20 |
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Christian Klötzer
Christian Klötzer

Hmm, also wenn auch nur ein Medizinstudent in Göttingen den Artikel liest, wird morgen jeder auf der Station der Autorin wissen, wie sie offensichtlich wirklich denkt.

Dass Frau Heiß nicht zögert ihre Meinung publik zu machen kann man als “sein eigenes Ding machen” gutheißen, aber an einem Punkt im Studium wo man doch noch abhängig ist von Bewertungen und Meinungen anderer, ist die Veröffentlichung eines solchen Artikels (mit Namen und Foto) vielleicht doch nicht der allerstärkste Indikator für die überbordende Intelligenz die die Autorin für sich in Anspruch nimmt.

#19 |
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Student der Humanmedizin

Na ja, ich investier die Zeit mal um meinen Senf dazuzugeben.

Ich glaube, sowohl der Artikel als auch die Kommentare haben ihre Berechtigung und eine hochinteressante Aussage. Warum? Weil beide erstaunlich klar darstellen, dass in vielen Köpfen Kategorien wie “Blondchen”, “Barbie”, “Tussie”, “Fensterglasbebrillte Streber”, “Wuchtbrummen”, aber auch “schön” und “hässlich” existieren. Sobald man solche Kategorien dann der ihnen innewohnenden Wertung beraubt, sogar nicht nur in der Fremd- sondern auch in der Selbstwahrnehmung.
Was ich glaube: Derlei Kategorien werden von Menschen gemacht. Man tappt superschnell in die Falle, andere und sich selbst zu schematisieren (gerade bei uns im Studium wird das ja noch explizit beigebracht!). Dann ist es nicht mehr Weit, Dinge die einem passieren mit der eigenen Kategorie zu korrelieren, und nicht nur dass, sondern dann auch zu kausalisieren (z.B. “ich muss die Drecksarbeit machen, weil ich schön/dick/was auch immer bin). Meiner Erfahrung nach lernt man gerade aus dem Austausch mit als “Anders” kategorisierten Menschen, das diese Kausalität gar nicht existiert: Meistens liegt man damit falsch.
Um da rauszukommen, gibt’s verschiedene Möglichkeiten. Zunächst mal kann man hinterfragen: Gibt’s die Kategorie der ich mich “zugehörig” fühle denn überhaupt, wenn ja in welcher Ausprägung und wo – nur in meiner Welt, oder auch in der der Anderen? Wie klar lassen sich denn Menschen jenen Kategorien zuordnen, und wären Kategorien wie “rote T-Shirt-Träger”, “Behaarte-Oberarm-Haber”, “Menschen über 1,80 Körpergröße”, “Bärtige” oder “Laptop-Besitzer” etc. ähnlich (un)präzise und unzuverlässig in ihrer Aussagekraft?
Dann gibts noch meine Lieblingsbeschäftigung: Inkonsistenzen schaffen. Zum Beispiel (in meinem Fall) als langhaariger Medizinstudent extrem genau arbeiten.
Allerdings ist was anderes – genauer überlegt – fast besser: Sich über solcherlei Dinge explizit keine Gedanken zu machen, einfach man selbst zu sein, und auch andere nicht in Kategorien zu stecken sondern als das wahrzunehmen was sie sind: Einzigartige, wunderbare, interessante Charaktere, mit einzigartigen Erfahrungen, von deren zahlreichen schönen und spannenden Geschichten man unglaublich viel lernen kann – fachlich, aber vor Allem persönlich.

#18 |
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Oh man super Quintessenz!!! Dieser Text hat keine Strukur keine und vernünftige Aussage! Ein wirres Gedankenaneinandergehänge das weder witzig noch irgendwie tiefgründig ist…

#17 |
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Studentin der Humanmedizin

ich glaub wer das Problem nie hatte, kann da auch nicht mitreden. Ich find nicht, dass das was mit “Selbstbeweihräucherung” zu tun hat. Es ist einfach so, dass man weniger ernst genommen wird sobald man eher als Frau als als Ärztin wahrgenommen wird. Da Hilft nur eins: sich beweisen und anpacken.

#16 |
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Mareike Kupfernagel
Mareike Kupfernagel

Ich wurde vom lieben Gott auch mit einer stimmigen Physiognomie gesegnet und habe die Probleme nicht. Kleiner Tipp: nicht immer einen auf Püppi machen und Kritik nicht immer auf Barbierassismus zurückführen, dann klappt’s auch mit den Schwestern. Wir nennen solche Mädels unter uns übrigens Perlenkettenmädchen…

#15 |
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Mareike Kupfernagel
Mareike Kupfernagel

Ich wurde vom lieben Gott auch mit einer sehr stimmigen Physiognomie gesegnet und habe diese Probleme nie. Vielleicht, weil ich nicht einen auf Püppi mache, mir nicht zu schade bin für gewisse Aufgaben und mir nichts auf mein Äußeres einbilden muss. Und noch ein Tipp: wäre es tatsächlich möglich, dass nicht jede Kritik an dir Barbierassismus ist, sondern berechtigt? Außerdem wie kannst du Respekt verlangen, wenn du über Station in Stöckelschuhen rennst?! Wenn ich mich nicht so über dieses Hohlgebratze geärgert hätte, hätte ich nicht geantwortet, aber das ist doch wirklich Dailysoap hoch 20!!!

#14 |
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Studentin der Humanmedizin

Ja, da sorgt die Autorin für Zündstoff… stimmt es ist schon furchtbar, für seinen Augenaufschlag gelobt zu werden. Immer dieses Einordnen in die gängigen Klinikvorschriften… Patienten betreuen, die Komplimente machen, darüber lachen und einfach seine Aufgaben erledigen… das hätte man aber auch vorher mal absprechen können, im Bewerbungsgespräch. Und dann traut sich doch auch tatsächlich so eine “Wuchtbrumme” eine Anrdnung einer Studentin anzuzweifeln… wo kommen wir denn da hin? Der Arbeitsschutz wird auch völlig überbewertet! Man kann genauso gut auf 12 cm Riemchensandaletten den Patienten umbetten… lassen wir doch Hygiene mal Hygiene sein! Und die Kirche im Dorf! Ab heute zwingen wir us einfach alle in Krakenschwesterfaschingskostüme mit Strapsen! Aus Protest! Dann sehen sie, was sie davon haben, den Schönen Kleidervorschriften zu machen! Warum überhaupt weiß? Barbie trägt schon immer rosa, das ist die nächste Diskriminierung der Persönlichkeit! Alles nur weil Schwestern und von der Natur beachteiligten der einzige Spaß darin kommt, die eine einzige hübsche Studentin zu ärgern! Sonst tun die ja nichts! Gemeinheiten wohin das Auge blickt. Endlich werden die Missstände mal aufgedeckt! Es ist Zeit, den wirklich “Schönen” zu geben, was ihnen zusteht! Umgängliche Patienten! Anspruchsvolle Aufgaben! Selbstreinigende Bettpfannen! Was denn, gleich die Station auf Probe! Und wenn das gut klappt eien eigenen High-Heel-geeigneten Glitzer-OP! Man muss sich schließlich wohl fühlen, wenn man Leben rettet und dabei noch so verdammt unwiderstehlich ist!
Naja und ganz wichtig: einen riesigen Spiegel für die eigne Persönlichkeit, um auch mal was hässliches zu sehen, von einem selbst! Niemand ist perfekt…

#13 |
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Student der Humanmedizin

Dieser “Artikel” soll wohl ein Witz sein oder?
Peinlich peinlich für unsere Studentenschaft…

#12 |
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Lisa Glaubitz
Lisa Glaubitz

OMG…ich wage jetzt mal zu behaupten, dass solche Vorurteile nicht mit “medienkonformer Schönheit”, sondern eher mit dem, nun ja ich nenne es jetz mal “medienkonformen Styling” einher geht.

#11 |
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Mathias Arnheim
Mathias Arnheim

5 Sterne! In der Tat wird die gutaussehende Karrierefrau all zu häufig des ‘Hochschlafens’ verdächtigt. JC tröste Dich, meist von denen, die Dir gerne dabei geholfen hätten, deren Asymmetrie aber selbst für ein Badelaken zu ausgeprägt ist :-)
Ja fühlt Euch alle angesprochen…

lg
MvA

#10 |
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Schon wieder lebenszeit verschwendet. Scheiße

#9 |
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Michael Ziller
Michael Ziller

Seit wann ist Göttingen eine “Eliteuni”? :D

#8 |
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Medizinjournalist

Eher unbeholfen wie die Autorin versucht, Vorurteilen mithilfe anderen Vorurteilen (“bebrillte Streber”) zu begegnen.
Ich tue mir auch nach dem Text schwer, das harte Los der Schönen nachzuempfinden.
Trotzdem ein Tipp an die Autorin: Das Problem mit der Schönheit gibt sich nach einigen Jahren! Bis dahin heißt es, die Gesichtssymmetrie nicht entgleisen lassen – später hilft dabei das Botox.

#7 |
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Student der Humanmedizin

What in the blue hell is wrong with you?

#6 |
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Apothekerin

Hm, hätte ein lustig-sarkastischer Artikel werden können, der die tatsächlich häufig anzutreffende Meinung, dass das Produkt aus Schönheit und Intelligenz eine Konstante sei, auf die Schippe zu nehmen…
Tja, für den Titel des Newsletters nicht so das Richtige.

#5 |
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Cand. med.dent Mariam Hamad
Cand. med.dent Mariam Hamad

Lol,,also echt,,und das schickt ihr über den Newsletter durch den sonst von neusten Erfolgen und Errungenschaften der Medizin berichtet wird?

#4 |
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… bissl überflüssig der Artikel. Wenn ich lachen will schau ich Frauentausch.

#3 |
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Student der Humanmedizin

also wie soll ich sagen, das ist ein zicken blabla wie ich es eigentlich hier nicht erwartet habe, soll sie sich bei RTL2 ausheulen das arme Ding

#2 |
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Studentin der Humanmedizin

Sehr cooler Artikel ;)
Ich denke, dass das Äußere sowieso nicht mit der eigentlichen Leistung korreliert.

#1 |
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