Prädiabetes: Kommt nicht in die Schultüte!

5. Februar 2016
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Typ-1-Diabetes beginnt lange, bevor die ersten klinischen Symptome auftreten. Experten empfehlen deshalb ein neues Klassifikationsschema für die Autoimmunkrankheit, mit der diese früher als bisher diagnostiziert werden könnte.

Typ-1-Diabetes wird fast immer erst entdeckt, wenn sich Symptome wie übermäßiger Durst, häufiges Wasserlassen, starke Gewichtsabnahme oder Müdigkeit bemerkbar machen. Bei jedem dritten Patienten stellen Ärzte die Diagnose sogar erst, wenn der Patient als Notfall mit einer Ketoazidose ins Krankenhaus eingeliefert wird. „Diese Stoffwechselentgleisung erfordert unbedingt eine sofortige intensivmedizinische Betreuung, da sie sonst tödlich enden kann“, sagt Peter Achenbach, stellvertretender Direktor des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München.

Um den Patienten ein solches Szenario zu ersparen, hat nun ein internationales Forscherteam ein aus drei Stadien bestehendes Schema zur Klassifikation des Typ-1-Diabetes definiert, mit dessen Hilfe sich die Krankheit bereits lange Zeit vor Auftreten der ersten klinischen Symptome diagnostizieren lässt. Bei seiner Anwendung könnten Betroffene frühzeitig erfahren, ob sie an einem Prädiabetes erkrankt sind, und hätten dann die Möglichkeit, schneller zu reagieren, wenn die ersten klinischen Symptome auftreten, finden die Wissenschaftler um Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts für Diabetesforschung am Helmholtz Zentrum München.

Auch Erwachsene erkranken

Typ-1-Diabetes ist eine häufige Autoimmunerkrankung, bei der das körpereigene Abwehrsystem die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse angreift und zerstört. Diese Zellen produzieren normalerweise Insulin, das notwendig ist, damit insbesondere Leber- und Muskelzellen den Zucker aus dem Blut aufnehmen und ihn in Energie umwandeln können. In den vergangenen Jahren ist die Erkrankungsrate insbesondere bei Kleinkindern deutlich angestiegen. Aber auch Erwachsene können an Typ-1-Diabetes erkranken: Bei knapp der Hälfte der Patienten treten die typischen klinischen Symptome erst nach dem 20. Lebensjahr auf.

Über die Ursachen von Typ-1-Diabetes wissen Forscher immer noch sehr wenig: „Neben einer Reihe von Risikogenen spielen sehr wahrscheinlich Umweltfaktoren eine wichtige Rolle“, sagt Achenbach. In einer früheren Studie hatten die Forscher um Ziegler nachgewiesen, dass beispielsweise häufige Atemwegsinfektionen bei sehr kleinen Kindern das Erkrankungsrisiko erhöhen. Der multifaktoriell bedingte Autoimmunprozess gegen die Betazellen setzt schon Monate oder Jahre vor dem Einsetzen der klinischen Symptome ein.

Step 1: Autoantikörper im Blut

Erstes diagnostisches Anzeichen für den langsamen Niedergang der Betazellen sind meistens Antikörper gegen Insulin. Wenn sich die Autoimmunität ausweitet, lassen sich im Blut der Betroffen weitere spezifische Antikörper nachweisen: Sie richten sich gegen Zielstrukturen, die auf den Betazellen vorkommen, und sind alle mit einem hohen Erkrankungsrisiko verbunden.

Wie hoch das Risiko bei Kindern ist, dass das Auftreten dieser Antikörper letztendlich in einen klinisch manifesten Diabetes mündet, hatten Ziegler und weitere Forscher bereits in einer anderen Studie untersucht. Das Ergebnis war eindeutig, so Achenbach: „Wenn ein Kind mehrere dieser Autoantikörper in seinem Blut aufweist, wird es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit über kurz oder lang an Typ-1-Diabetes erkranken.“ In ihrer aktuellen Veröffentlichung schlagen die Forscher um Ziegler deshalb vor, vom Stadium 1 der Krankheit zu sprechen, sobald zwei oder mehr dieser Antikörper nachweisbar sind. In dieser Prädiabetes-Phase liegen die Blutzuckerwerte noch im Normbereich.

Step 2: entgleister Glukose-Stoffwechsel

Schreitet die Zerstörung der Betazellen durch den Autoimmunprozess weiter fort, fängt das Stadium 2 an und es kommt zu einem immer langsameren Abbau des Blutzuckers. Die Fehlsteuerung des Glukose-Stoffwechsels wird als Dysglykämie bezeichnet und lässt sich durch die Bestimmung der Blutzuckerwerte ebenfalls gut nachweisen. Erst wenn fast alle Betazellen zugrunde gegangen sind, befinden sich Betroffene im Stadium 3, in dem die typischen klinischen Symptome auftreten.

Das Einteilen der Krankheit in mehrere Stadien könnte sich positiv auf die zukünftige Behandlung von Betroffenen auswirken: Patienten, bei denen vorab eine Vorstufe des Typ-1-Diabetes nachgewiesen wurde und die deshalb unter medizinischer Kontrolle standen, hatten bei Auftreten der ersten Symptome seltener Stoffwechselentgleisungen und wiesen einen besseren Blutzuckerwert auf. „Diese Patienten müssen seltener und kürzer im Krankenhaus betreut werden als diejenigen, die vom Eintritt ihrer Erkrankung überrascht werden“, erklärt Achenbach. „Eine rechtzeitige Aufklärung und Schulung der Patienten stellt sicher, dass diese die ersten klinischen Symptome nicht verkennen.

Ziel: früher Behandlungsbeginn

Denn 85 Prozent der Patienten haben keinen Fall von Typ-1-Diabetes in ihrer Verwandtschaft, die Diagnose trifft sie und ihre Angehörigen wie ein Blitzschlag. Außerdem, so Achenbach, werde bei einem überraschenden Krankheitsausbruch die Gelegenheit verpasst, früh mit kleinen Mengen die Insulinbehandlung zu beginnen. Ein solcher Therapiestart hilft bei der richtigen Einstellung des Blutzuckers und vermeidet Folgeschäden.

Seit Januar 2015 untersuchen Ziegler und Achenbach in der groß angelegten Fr1da-Studie den Immunstatus bei gesunden Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Der Grund für die Auswahl: „In dieser Altersgruppe ist das Risiko am größten, eine Autoimmunität gegen Betazellen zu entwickeln“, so Achenbach. Insgesamt rund 100.000 Kindern in Bayern soll das kostenlose und freiwillige Screening auf die vier häufigsten Autoantikörpern angeboten werden. Im Falle eines positiven Testergebnisses können Kinder und deren Angehörigen an umfangreichen Schulungsprogrammen teilnehmen. „Unser Hauptziel ist es, zu verhindern, dass Kinder aufgrund einer Ketoazidose die Manifestation der Krankheit in der Intensivstation eines Krankenhauses erleben“, erläutert Achenbach.

Prävention durch orales Insulin?

Zusätzlich bieten die Forscher positiv getesteten Kindern mit einer ausgeprägten Autoimmunität, die aber noch keine Dysglykämie haben, die Teilnahme an einer Präventionsstudie an. In deren Rahmen erhalten die kleinen Patienten mehrere orale Gaben von Insulin, das vom Körper über die Schleimhäute aufgenommen und von speziellen Immunzellen erkannt wird. Diese Art Impfung soll die Immuntoleranz gegen Insulin anregen und so die Autoimmunität gegen das körpereigene Insulin reduzieren. „Die regulative Immunantwort gegen Insulin ist bei diesen Kindern gestört und könnte durch die Behandlung wieder hergestellt werden“, erklärt Achenbach.

Auch andere Experten gehen davon aus, dass die Untersuchung von Kleinkindern auf Betazell-spezifische Autoantikörper in Zukunft routinemäßig stattfinden wird: „In den vergangenen Jahren hat sich ein Paradigmenwechsel vollzogen. Man spricht jetzt schon von Diabetes, wenn der Patient eine deutliche Autoimmunität im Blut aufweist, aber noch keinen erhöhten Zuckerspiegel hat“, sagt Thomas Danne, Chefarzt für Diabetologie, Endokrinologie und Allgemeine Pädiatrie und klinische Forschung am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover.

Danne plant ebenfalls ab Mitte 2016 im Rahmen einer Studie Kleinkinder aus Niedersachsen auf die spezifischen Antikörper zu testen. Er hofft, dass diese Studie und auch die Fr1da-Studie endgültig bestätigen, dass eine zuverlässige Frühdiagnostik in der Gesamtbevölkerung möglich ist. Auf diese Weise, so der Forscher, ließen sich die kostspieligen Folgen einer späten Diagnose vermeiden.

76 Wertungen (4.66 ø)

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12 Kommentare:

Hendrik Schreiber
Hendrik Schreiber

Hendrik Schreiber
Arzt

Sehr geehrter Herr Braun,

vielen Dank für den knappen, gut komprimierten, gut recherchierten Übersichtsartikel zu der Problematik des Typ 1 Diabetes und der leider “begrenzten” Möglichkeiten der Prävention. Als Bonus erhält man eine unterhaltsame Kommentardiskussion zwischen Ärzten und Heilpraktikern. Ich kann nur hoffen, daß die Eltern von Typ1-gefährdeten oder schon an Typ 1 erkrankten Kindern schnell den Weg zur pathophysiologisch und pathobiochemisch fundierten Schulmedizin finden, um diese schnell in ein koordiniertes Programm zu bringen, die auch genetische Aspekte der Komorbidität von Typ1- Diabetes wie Glutenunverträglichkeit, Schilddrüsenerkrankungen und Hautveränderungen beachten und im Blick haben.

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Gast
Gast

Interessante Diskussion. Leider diskutieren hier viele Leute mit, dir eigentlich keine Lust haben weiter zu denken, sondern nur Bestätigungen für das suchen, was sie sowieso schon immer denken. Das ist schade, denn die Frage, warum gibt es (immer?) mehr Kinder, die so früh an dieser Autoimmunerkrankung leiden, brauch zunächst mal Fantasie für Hypothesen, und Hypothesen sollten schon im Kopf von dem, der sie entwickelt, hinterfragt werden. Es müsste doch etwas sein, was anders ist als früher. Wenn es die Impfungen wären, dann müsste es eine Impfung sein, die es nicht so gab früher. Wenn es die Impfungen wären, dann müsste es eine Impfung sein, die es nicht schon ewig gibt. Wenn es viele Infekte bei kleinen Kindern sind, dann müssten diese Infekte heute häufiger vorkommen als “früher”. Ist das so? Wenn ja, warum? Wenn die Darmflora das Immunsystem schützt, wieso haben dann diese Kinder keine gute Darmflora, obwohl sie ja die gleichen Stimme haben müssten wie ihre Mütter? Für diese Theorie müsste man wohl die Mütter untersuchen. Wenn es so einfach wäre mit der Darmflora, dann müsste es eine familiäre Häufung geben. Das allein kann es nicht sein. Völlig unsinnig ist es natürlich immer, Krankheiten mit Schuldzuweisungen zu verbinden. Das ist immer nur ein Zeichen für die Hilflosigkeit derer, die diese Schuldzuweisungen aussprechen. Wenn ich jemanden vorwerfe , dass er sich falsch ernährt, dann muss ich mir gefälligst die Zeit nehmen, ihn zu beraten, zu begleiten und zu “Coachen”, wenn er das ändern will oder ihm jemanden anbieten, der das tut. Und für diese Quälerei des Patienten muss ich auch wirklich sicher sein, dass das etwas bringt, nur dem puritanischen Selftracking Trend noch mehr ständig überwachte Leute zuzutreiben, noch mehr Menschen ununterbrochen ein schlechtes Gewissen machen, noch mehr Ernährung zur Ersatzreligion stilisieren, das sagt alles nur etwas über die Therapeuten, aber überhaupt nichts über die Patienten. Über Schuld und Unschuld entscheiden Gerichte, Ärzte und auch Heilpraktiker sollten das unterlassen, Krankenschwestern auch. Deshalb habe ich das Buch “Krankheit als Weg” dem Papiercontainer anvertraut.

#11 |
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Gast
Gast

Ich bin Typ 1 Diabetikerin und ich kann es nicht mehr hören von irgendwelchen Heilpraktikern mit Typ 2 Diabetikern in einen Topf geworfen zu werden, obwohl ich diese ebenfalls bedaure (allein schon weil man ihnen jahrelang den Genuss von fructosehaltigen Lebensmitteln als das Optimum verkauft hat und ihnen die Teststreifen verweigert) . Ich war als und Jugendliche immer schlank bzw. fast untergewichtig u. die Typ 1- Patienten, die ich kenne zumindest bis zur Insulin- Behandlung gertenschlank bis normalgewichtig. Wieso muss an Krankheit immer jemand “schuld” sein, warum muss man immer mit dem “schlechten Gewissen” des Patienten oder seiner Eltern agieren, wenn man für ein Problem keine echte Lösung hat?

#10 |
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“Beim Diabetes mellitus Typ 1 führen zelluläre Immunreaktionen gegen die körpereigenen Beta-Zellen zu einer Zerstörung der Insulin-sezernierenden Zellen. Im Vorstadium der Erkrankung können Inselzell-spezifische Autoantikörper im Serum der Betroffenen nachgewiesen werden. Die wichtigsten dieser Autoantikörper sind:

1. Autoantikörper gegen Glutamat-Decarboxylase (GAD-Antikörper)
2. Antikörper gegen die Tyrosinkinase IA2 (IA2-Antikörper)
3. Zytoplasmatische Inselzell-Antikörper, nachgewiesen mit dem Immunfluoreszenztest (ICA)
4. Insulin-Autoantikörper (IAA)

Die Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) des Typ 1 Diabetes beträgt in Mitteleuropa etwa 0,3%. Die Inzidenz (Neuerkrankungsrate) liegt in Deutschland bei 15 Fällen pro 100.000 Einwohner pro Jahr. In Skandinavien liegt die Inzidenz bei über 30. Die höchste Erkrankungsrate findet sich zwischen dem 3. und 5. bzw. 12. und 16. Lebensjahr. Fälle von Typ 1 Diabetes können aber auch im höheren Erwachsenenalter erstmals manifest werden”
http://www.diabetes-deutschland.de/diabetesmellitus_typ1/
als “late onset” Typ 1 Diabetes.

Wegen des genetischen Faktors, der hervorragenden Therapie-Möglichkeiten und damit uneingeschränkter Fertilität steigen Prävalenz und Inzidenz zwangsläufig an, ohne dass zwangsläufig äußere Einflüsse geltend gemacht werden müssen.

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Heilpraktiker

#5 Frau Stern: Dann haben Autoimmunerkrankungen also überhaupt nichts mit Ernährung zu tun? Halte ich für eine gewagte Aussage… Gesunder Darm=gesundes Immunsystem!

#8 |
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MartinL
MartinL

Das ist ein sehr interessanter Artikel vielen Dank dafür.

Laut einem Artikel auf https://vergleichs-analyse.de/news/ steigen die Fälle für Diabetes an. Doch Kinder sind immer öfter übergewichtig und schon zuckersüchtig. Die Verantwortung liegt hier ganz klar bei den Eltern, aber auch bei der Industrie. In vielen Produkten für Kinder und Babys ist derart viel Zucker enthalten, welches nicht wirklich begründet werden kann, warum. Auch sollte auch Maisfruktosesirup verzichtet werden.

#7 |
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Gast
Gast

DEr Anstieg des bisher sehr seltenen Typ1 Diabetes sollte schon zu denken geben. Die beeinflussenden Faktoren sind ganz sicher sehr vielfältig. Man sollte sich vorab schon einmal fragen, was sich seitdem an der Lebensweise geändert hat und nicht einfach sofort wieder Medikamente und Impfungen an den Mann ( Kind ) bringen. Unseren Kindern mangelt es heute oft an Bewegung und auch die Ernährung läßt oft zu wünschen. Zumindest lässt sich auf diesem Weg ganz sicher gegen steuern. Natürlich ist das der schwierigere Weg. Er erfordert auf beiden Seiten mehr Zeitaufwand, Information, Einsicht und korrekte Umsetzung, heißt also Beziehung! ( an der es leider auch zun. mangelt ). Wenn sich auch ein Dr. Heydenreich lustig macht, so ist es doch nicht von der Hand zu weisen, dass diese Aspekte eine grosse Rolle spielen können. Das wären jedenfalls die vorrangig durchzuführenden Studien. Auch Impfungen als Ursachen ( besonders durch die Trägerstoffe) auszuschliessen, ist zumindest auch arrogant. Denn die immer noch relativ kurzen Erfahrungen um deren Auswirkungen geben keine ausreichende Sicherheit, die enormen Gewinne der Pharmaindustrie schon gar nicht.

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Nichtmedizinische Berufe

Frau Wilke, der Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, völlig anderer Pathomechenismus!

Diabetes Typ 2 tritt häufig bei falscher Ernährung und Übergewicht auf, jedoch ist gibt es auch hier eine anlagebedingte Komponente.

Einfach erst mal informieren, bevor man alles in einen Topf wirft!

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Angelika Wilke
Angelika Wilke

Kein Wort über die Ursachen von ungesunder Ernährung!
Ich bin überzeugt, dass bei einer gesunden, ausgewogenen und vielfältigen pflanzlichen Ernährungsweise ein Diabetes Typ 1 auch Typ 2 äußerst selten auftreten kann.
Beste Grüße
Angelika Wilke
Heilpraktikerin und Krankenschwester

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Nichtmedizinische Berufe

Was würden Sie tun, Herr Hollweg? Zuckerkügelchen geben?

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Dr. med. Marc Heydenreich
Dr. med. Marc Heydenreich

@ Herrn Hollweg: Vielleicht sollten Sie sich um den “goldenen Aluhut” bewerben –
Die bösen Impfungen, die heilsame Kraft des Einhorns und ähnlicher Unfug: Eine Berliner Initiative vergibt Auszeichnungen für absurde Pseudo-Wissenschaft und Verschwörungstheorien.

#2 |
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Heilpraktiker

…diese kritiklose Übernahme der Aussage für 2-5 jährige Kinder:”In dieser Altersgruppe ist das Risiko am größten, eine Autoimmunität gegen Betazellen zu entwickeln.” – wieso hinterfragt der Autor das nicht?
…wieso sind Atemwegsinfektionen selbst ein Risikofaktor, die Gründe für Atemwegsinfektionen (Impfungen, Medikamente, Agrargifte, Wohngifte etc.) aber nicht?
…und jetzt ist die perorale Vergabe von Insulin auch schon eine “Impfung”, soso –
und steigert die Toleranz? aha… viel Spaß beim Blindflug

#1 |
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