EHEC: Ichfindnix trifft Ichweißnix

8. Juli 2011
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Die Patientenzahlen sinken mittlerweile deutlich, doch Fragen bleiben: Wie kam es zu dem Ausbruch und erwartet uns möglicherweise eine neue Welle durch kontaminiertes Wasser? Auch die Kostenübernahme bereitet Kopfzerbrechen.

Das Geschehen in Zahlen: Laut Erhebungen des Robert Koch-Instituts infizierten sich in Deutschland nachweislich 3.110 Menschen mit dem enterohämorrhagischen Escherichia coli-Keimen (EHEC), 17 verstarben. Die Forscher dokumentierten außerdem 841 Fälle des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), wobei 30 Patienten entsprechende Komplikationen nicht überlebten (Stand 30. Juni).

Besonders deutlich fielen Unterschiede zu früheren Erkrankungswellen auf: Das gefürchtete HUS trat vergleichsweise häufig auf, größtenteils bei Erwachsenen, oftmals bei Frauen. Vor allem der Norden der Republik war betroffen, so stark, dass laut Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, das Gesundheitssystem zeitenweise an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit geriet. Ein Satz, der auch auf die Suche nach Auslösern zutreffen mag: Epidemiologen durchwühlten Mülltonnen, sichteten Großmarkthallen und befragten Erkrankte. Eigentlich erwarteten sie, bei unsauberen Tierschlachtungen oder Rohmilchprodukten fündig zu finden – Fehlanzeige. Waren später spanische Gurken, Tomaten und Salat die vermeintlichen Bösewichte, Stichwort “Gülledüngung”, identifizierten Forscher nach mühevoller Suche diverse kontaminierte Sprossen in einem niedersächsischen Betrieb. Doch wie kamen die Keime auf Sojabohne und Co.? Und welche Rolle spielt auf einmal Bockshornklee aus Ägypten? Bis heute bleiben viele Fragezeichen in den Köpfen der Forscher, die frühere EHEC-Ausbrüche als Referenz heranziehen.

Veränderungen des Erbguts

In Japan etwa erkrankten vor gut 15 Jahren etwa 9.000 Menschen. Veröffentlichungen berichteten von lediglich 121 HUS-Fällen, alle bei Kindern. Bereits früh bestand deshalb der Verdacht, das Bakterium habe jetzt sein Erbgut verändert, eigentlich kein ungewöhnlicher Vorgang. In einer aktuellen Publikation berichten Autoren um Professor Dr. Helge Karch, Münster, jetzt über Details: Die Arbeitsgruppe fanden in 80 Proben Ähnlichkeiten mit dem bekannten Stamm O104:H4. Manche genetischen Elemente waren aber verschwunden, und andere neu hinzu gekommen, etwa enteroaggregative (EAEC) Erbgutstücke, welche die bakterielle Anhaftung kontrollieren. Weitere neuen Gene wiederum steuern die Herstellung des Shiga-Toxins, das im menschlichen Körper für den hämolytischen Verlauf verantwortlich ist.

Doch woher kam der Keim? Wiederkäuer können es dieses Mal nicht gewesen sein, sie scheiden die aggressive Variante EAEC gar nicht aus. Damit war eine neue Hypothese geboren: Vertreter des Bundesamts für Risikobewertung (BfR) vermuteten, dass „der Eintrag des Erregers im jetzigen Ausbruchgeschehen in betroffene Lebensmittel über den Menschen oder vom Menschen in die Umwelt erfolgt sein kann“. Dafür sprechen gleich mehrere Fälle: Ende Juni etwa sperrten die Aufsichtsbehörden eine Schule in Altenbeken (Ostwestfalen), nachdem drei Jungen schwer an HUS erkrankt waren. Auch bei Angestellten, die in der hauseigenen Mensa für die Essensausgabe zuständig waren, ließ sich der Keim nachweisen, die Betroffenen selbst waren aber nicht erkrankt. Das zuständige Gesundheitsamt schließt Schmierinfektionen nicht aus, vor allem die Schultoilette steht unter dringendem Tatverdacht. Lebensmittel hingegen scheinen nicht verseucht zu sein. Und niederländische Forscher berichten von einem ähnlich gearteten Fall: Die Patientin, sie hatte sich wohl bei einem Besuch in Norddeutschland infiziert, übertrug entsprechende Keime auf ihr Baby – Nahrungsmittel kommen hier als Quelle ebenfalls nicht in Frage.

Schmierinfektion: Sprungbrett für Bakterien

Mit Schmierinfektionen an sich haben Forscher bereits Erfahrung, wenn auch nur von früheren Erkrankungswellen und ähnlichen EHECs: In den vergangenen Jahren infizierten sich immer wieder Kinder in Streichelzoos oder auf Bauernhöfen. Aber auch Türklinken, WC-Armaturen oder Knöpfe von Bahnen und Bussen waren berüchtigte Sprungbretter von einem Patienten zum nächsten. Der Grund: Keime haften gut an fettigen Oberflächen, und bereits weniger als 100 EHECs führen zu einer Infektion. Dazu reicht es aus, sich nach dem Kontakt mit der kontaminierten Oberfläche die Augen zu reiben oder das Pausenbrot zu verspeisen, und schon gelangen die Bakterien über Schleimhäute in den Körper. Allen besorgten Bürgern kann deshalb nur zu gründlicher Hygiene geraten werden. Und treten in Familien Erkrankungsfälle auf, empfehlen Kollegen Standard-Desinfektionsmittel. Die Patienten sollten nach ihrer Genesung einige Wochen lang selbst keine Lebensmittel zubereiten, auch nicht im privaten Bereich. Und Wäsche bzw. Geschirr und Besteck sind bei Temperaturen über 65 Grad Celsius zu reinigen. Dennoch fehlen detaillierte Untersuchungen zu EHEC-Schmierinfektionen, Epidemiologen tippen ohnehin auf weitere Übertragungswege, möglicherweise durch Wasser und Abwasser.

Mit allen Wassern gewaschen

„Viele Menschen scheiden derzeit den Erreger aus. Wir können also nicht ausschließen, dass er sich in unserer Umwelt bereits eingenistet hat“, so Professor Dr. Helge Karch. Und Kläranlagen können diese Bakterien nicht eliminieren, sie landen ungebremst im nächsten Gewässer. Da verwundert es nicht, dass Mikrobiologen in einem Bach im Frankfurter Raum exakt den Auslöser der aktuellen Epidemie fanden. Das hessische Sozialministerium beruhigte umgehend: Eine Verbindung zur öffentlichen Trinkwasserversorgung bestehe nicht. Wie schnell aber neue Infektionswellen entstehen könnten, zeigen allein schon die mittlerweile zurückgezogenen Entnahmegenehmigungen. Zwei angrenzende landwirtschaftliche Betriebe nutzten legal das Wasser, um ihre Kartoffeln und Zuckerrüben zu gießen. Aber auch benachbarte Kleingärtner bewässerten damit ihr Obst und Gemüse. Man habe, so das Ministerium, die Anrainer aufgefordert, auf den Verzehr ihrer Produkte zu verzichten. Ob sie sich daran halten, ist eine andere Sache.

Trinkwasser auf dem Prüfstand

Inwieweit Wasser generell ungenießbar wird, darüber scheiden sich hochkarätige Geister. „Die mit unabhängigen Wissenschaftlern besetzte Trinkwasserkommission beim Umweltbundesamt hat eine Gefahr für das Trinkwasser durch den aktuellen EHEC-Ausbruchsstamm verneint“, beschwichtigt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „So mancher Experte wäre gut beraten, von unbedachten Katastrophenmeldungen abzusehen.“ Da mag es durchaus erstaunen, dass gerade der Vorsitzende besagter Kommission seine Stimme erhebt. Professor Dr. Martin Exner von der Uni Bonn warnt, die Gefahr durch eine mikrobiologische Belastung des Trinkwassers sei bisher absolut unterschätzt worden. Zusammen mit Kollegen formulierte er eine Empfehlung an Behörden, Wasserversorger und Wasserproduzenten. Darin heißt es unter anderem: „Wasser als Trinkwasser, Mineralwasser oder abgepacktes Wasser ist derzeit als Infektionsvehikel nicht völlig auszuschließen.“ In der Literatur seien Belege für die Übertragung anderer E. coli wie O157:H7 über Trink- und Badewasser gut dokumentiert.

Zwar mag diese Wahrscheinlichkeit in Ballungsräumen gering sein, mehrmals täglich untersuchen Fachleute das kostbare Gut und greifen im schlimmsten Fall zu Chlor und Ozon. Härter trifft es schon Betreiber von Hausbrunnen und kleinere Versorger, bundesweit immerhin 20 Prozent, die teilweise nur ein bis vier Mal pro Jahr Wasserproben einschicken. Dennoch bewertet das UBA entsprechende Risiken als minimal, so lange kein Kontakt der Anlagen zum Abwasser besteht. Auch fanden Bakteriologen in vielen Proben das berüchtigte EHEC nur ein einziges Mal. Bereits die Nachuntersuchung kurze Zeit später verlief negativ.

Im schlimmsten Fall Zahlungen aus dem Sonderfond

Nach der Wissenschaft kommt die Wirtschaft auf den Plan. Kaum leeren sich Intensivstationen, folgen dicke Rechnungen. „Während der Ausnahmesituation hat die Krankenversorgung in Schleswig-Holstein akute Höchstleistung bewiesen. Jetzt ist der Bund gefordert, Lösungen aufzuzeigen, wie Katastrophen zukünftig aufgefangen werden sollen“, so Professor Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH). Allein sein Haus beziffert die Kosten auf rund 2,8 Millionen Euro, und beim 5K-Klinikverbund Schleswig-Holstein rechnen Ökonomen mit 1,8 Millionen Miesen. Vor allem zusätzliche Personal- und Sachkosten schlugen in den letzten Wochen stark zu Buche. Zudem fehlen Teile des Erlöses aus dem regulären Betrieb. 5K-Geschäftsführer Martin Wilde: „Es kann und darf nicht sein, dass ein Krankenhaus, welches seinem Versorgungsauftrag nachkommt, durch unausgereifte Vergütungsformen in eine wirtschaftliche Schieflage geraten kann.“ Er plädiert im schlimmsten Falle für einen Sonderfonds.

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) indes zieht eine klare Grenze. Man komme, so vdek-Sprecher Florian Unger, für alle stationären Behandlungskosten auf. Er sieht seine Mitgliedsorganisationen aber nicht in der Pflicht, Ertragsausfälle auszugleichen. Das unterstrichen auch Vertreter anderer Kassen.

Lesen Sie hier alle Artikel zur EHEC-Reihe:

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12 Kommentare:

Was hat dahintergesteck?
Ein Bio-Attentat!

Das will nur keiner wissen.

Es werden andere folgen.
Konkurrenzkampf der Lebensmittelindustrie.
Der größte Markt der Welt übrigens.

#12 |
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Dr. Robert Betz
Dr. Robert Betz

BSE und EHEC sind keine Geiseln Gottes, sondern ¿Errungenschaften¿ der modernen Landwirtschaft. Mist wurde abgeschafft, Gülle angesagt. Mist entwickelt 1500C Prozesswärme, die weder Bandwürmer noch BSE-Prionen noch EHEC´s überleben läßt. Gülle, also Trinkwasser-gestreckter Tierkot, bietet mit 390C Mikroben, EHEC´s, Prionen und Bandwürmern dagegen ein behagliches Klima. Beim Düngen verteilt sie diese ncith nur in der Umwelt, sondern rauscht Im Gegensatz zu Mist mit hohem Tempo an den Wurzeln vorbei in´s Grundwasser und sorgt für das Nitrat-¿Grundrauschen¿ des Trinkwassers.
Gleichzeitig füttert die ¿moderne¿ Landwirtschaft Widerkäuer unter anderem mit Getreide und pulverisierten Artgenossen statt artgerecht mit Gras und Heu. Die gegenseitige Kannibalisierung von Pflanzenfressern hat uns die BSE beschert, während die Veränderung der Darmflora durch Getreidefütterung EHEC sprießen läßt und die Bandwürmer, die sich in der Gülle tummeln, mit Chemikalien angegangen werden, welche die Nahrungskette um weitere ¿moderne¿ Substanzen mit unbekanntem Ausgang für die menschliche Gesundheit ¿bereichern¿. Im Gegensatz zur Düngung mit Mist wird der Infektionskreislauf bei Gülle nicht mehr unterbrochen. Ringinfektionen auch über die Weiden sind die Folge und zigtausende Tonnen von Antibiotika im Tierfutter lehren selbst ursprünglich harmlose Colibakterien, resistent zu werden.
Daß Infektionsketten kaum noch aufzudecken sind, ist eine Folge des klimaperversen Nahrungsmittelverschiebebahnhofs Europa, in dem unreife Nahrungsmittel auf Treibstoff- und Abgas-intensiven Transporten zur Pseudoreife faulen, bevor sie herstellerfern und herstelleranonym auf den Tisch gelangen. Wenn überbevölkerte Länder wie Deutschland ihre eigenen Nahrungsmittel nicht mehr selbst produzieren können und deshalb solche Risiken eingehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Massenhaltung Mensch von den gleichen Seuchen getroffen wird wie die Massenhaltung Tier und nur noch der Antibiotikazusatz in Viehfutter wie in Müsli das Überleben der Gattungen ermöglicht. Offensichtlich ist die moderne Landwirtschaft zu schlau geworden, als daß das altmodische Modell Mensch sie unbeschadet überstehen könnte. Die Parallelen zum nuklearen Turmbau zu Babel sind unverkennbar. Gott schütze uns vor den Segnungen solchen Fortschritts, sonst schaffen wir uns selbst ab. Das Herumbasteln an medizinischen Detaillösungen trifft nicht das eigentliche Problem.

#11 |
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Naturwissenschaftler

was lehrt uns die EHEC-Welle begreifen?

Es lehrt uns begreifen, dass die Pharmaindustrie dem neuen hartnäckigen Bakterium (bis zu einem PH-Wert von 2,4 im Magen-Milieu resistant) aus unserer Uwelt doch nicht genug gewachsen ist.
Denn eine klassisch-Therapäutische Lösung schon im Jahr 2011 ist nicht direkt aus dem Schubfach zu bieten!

Die wiss. Medizin war, ist und wird von der Pharmaforschung erwartungs- und hoffnungsvoll.
MfG
die forschende Pharma

#10 |
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Medizinjournalistin

Hilfreich wären zuverlässige Informationen. Und ich frage mich, weshalb Hotels und Restaurants keinerlei Hinweise auf EHEC-Fälle machen müssen, wenn deren Kunden betroffen waren.
Schlimm sind auch die hygienischen Zustände in manchen Kliniken. In Freiburg z. B. das Loretto-Krankenhaus. EHEC-Patientin hatte keine Möglichkeit zu duschen. Toilette mit Miniwaschbecken. Die Tür zur Toilette musste offen bleiben, weil der Ständer für die Infusion nicht in den Toilettenraum passte. Und das alles auf der so genannten “Privatstation”. Putzfrau kam ohne Schutz und schob den Schmutz nur im Zimmer herum. Auch sonst war das Zimmer + Toilette hygienisch kein Highlight. Video gibt es auf youtube. Ärzte und Pflegepersonal machten einen guten Job. Und die Verwaltung macht auf christlich …

#9 |
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Dr. med. Michael Hosch
Dr. med. Michael Hosch

@2: Liebe Frau B-T, man muß vielleicht nicht so häufig seine akuten Emotionen zu einem DocCheck Kommentar machen, insbesondere wenn der fachliche rationale Background nicht übermäßig üppig ist, im vorliegenden Fall z.B. die komplexen Regelungen zur Krankenhausvergütung nicht bekannt zu sein scheinen.

#8 |
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rolf müller
rolf müller

Liegt es nicht auf der Hand, daß der gleiche Mechanismus, der den einst relativ harmlosen Staphylococcus aureus zum MRSA Killer mutieren ließ, auch hier eine Rolle spielt? Jahrzehnte lange Dauergabe von hochpotenten Antibiotika ( incl, Vancomycin ) als Wachstumsbeschleuniger in der Futtermittelindustrie bei der Tieraufzucht? Solange der Profit der Industrie wie ein goldenes Kalb behandelt wird – die Gesundheit der kommenden Generationen aber als Stiefkind, zahlen wir einen hohen Preis für diesen Irrsinn.
Ärzte sollten sich als Bewahrer der Gesundheit empfinden, nicht als Befehlsempfänger von Pharmandustrie und Wirtschaft. Haben wir nicht alle angeblich den Hippokratischen Eid geschworen? Als ich 1985 meine Approbation bekam, war jedenfalls von diesem Eid schon nicht mehr die Rede … Wie sagte unser Altbundespräsident doch so treffend:
“Es muß ein Ruck durch diese Gesellschaft gehen!”
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

#7 |
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Dr. Peer Lotichius
Dr. Peer Lotichius

Sind nun 17 boder 30 an EHEC gestorben? Die Kpmplikation HUS wird ja auch vom EHEC ausgelöst.

#6 |
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“30 Patienten entsprechende Komplikationen nicht überlebten”
es lebe der euphemismus
damit suchmaschinen nicht 47 tot finden, “ueberlebt” der groesste teil halt nicht

#5 |
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Heiler Eckehard Kiesling
Heiler Eckehard Kiesling

Nachtrag:
Auch der Bericht von Herrn Dipl.-Ing. Wilfried

#4 |
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Heiler Eckehard Kiesling
Heiler Eckehard Kiesling

Gratulation: das ist wieder einmal ein guter Bericht

#3 |
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So eine Sonderfond sollte dringend eingerichtet werden!
Es kann nicht sein das Krankenhäuser dadurch, dass sie ihrer Pflicht nachkommen Patienten besonders, in Krisensituationen
uneingeschränkt zu behandeln und aufzunehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen!
Wie lange braucht die Politik noch um die Probleme anzugehen??

#2 |
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Dr. med. Christoph Ertel
Dr. med. Christoph Ertel

Wo findet man wissenschaftliche Untersuchungen aus neuester Zeit, die die Aussage bestätigen, dass 0104 H4 nicht bei Wiederkäuern gefunden wird. Bei Pubmed findet man hierfür keine sichere Aussage.

#1 |
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