E-Zigaretten: Einmal „Popcorn-Lunge“, bitte!

14. Dezember 2015
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Elektrische Vernebler sorgen weiter für negative Schlagzeilen: Bei einem Patienten führten Liquids mit Diacetyl zu Komplikationen in der Lunge. Ärzte kennen das Phänomen nur allzu gut von Arbeitern in Popcorn-Fabriken. Sie fordern erneut, das umstrittene Molekül zu verbieten.

Die Kontroverse um E-Zigaretten gewinnt an Fahrt. Überraschenderweise geht es dieses Mal nicht um Nikotin. Jetzt sorgen Zusatzstoffe für medizinisches Aufsehen. Liquids, sprich Lösungen zur Verdampfung, bestehen aus Propylenglycol (Lebensmittelzusatzstoff E 1520), Glycerin (Lebensmittelzusatzstoff E 422) und Wasser. Um jugendliche Konsumenten zu begeistern, lassen sich die Hersteller nicht lumpen. Sie bringen „süße“ Geschmacksrichtungen wie „Zuckerwatte“, „Fruit Squirt“, „Popcorn“, „Cupcake“, „Nougat“ oder „Eierlikör“ in den Handel. Rund 7.000 unterschiedliche Aromen umfasst das kaum mehr überblickbare Sortiment.

Moleküle mit Macken

Jetzt nahm Joseph G. Allen, Forscher an der Harvard T.H. Chan School of Public Health in Boston, Inhaltsstoffe unter die Lupe. Für seine Studie erwarb er 51 E-Zigaretten von führenden US-Herstellern. Allen simulierte die Verhältnisse beim Konsum per Luftstrom mit einer geschlossenen Kammer. Im Fokus seiner Arbeit standen Carbonylverbindungen wie Diacetyl, Acetoin beziehungsweise 2,3-Pentandion. Mindestens eines der umstrittenen Moleküle war in 47 Produkten nachweisbar. So tauchte Diacetyl in 39 Proben auf; die maximale Menge lag bei 239 Mikrogramm pro Zigarette. Der Forscher fand 2,3-Pentandion oder Acetoin in 23 beziehungsweise 46 E-Glimmstängeln. Hier lag der Maximalwert bei 64 beziehungsweise 529 Mikrogramm pro Zigarette. „Aufgrund der Zusammenhänge zwischen Diacetyl, Bronchiolitis obliterans und anderen schweren Erkrankungen der Atemwege bei Arbeitern werden dringend Maßnahmen empfohlen, diese potenziell weitverbreitete Exposition über aromatisierte E-Zigaretten zu bewerten“, fordert Joseph G. Allen. Ein Jahr zuvor hatte Konstantinos E. Farsalinos, Arzt am griechischen Onassis Cardiac Surgery Center, Kallithea, ähnliche Zahlen veröffentlicht. Er sprach von der Möglichkeit, Diacetyl zu eliminieren, ohne Aromen zu beeinträchtigen. Hersteller nahmen seinen Rat augenscheinlich nicht an. Die Zeche zahlen Konsumenten, wie erste Veröffentlichungen zeigen.

Seltsame Symptome

Graham Atkins und Frank Drescher vom Dartmouth-Hitchcock Medical Center in Lebanon (US-Bundesstaat New Hampshire) berichten von einem ungewöhnlichen Fall. Ihr Patient, ein 60-jähriger Mann, stellte sich mit Schüttelfrost, Husten und Atembeschwerden vor. Radiologisch zeigten sich keine Auffälligkeiten. Kollegen verordneten Ceftriaxon plus Azithromycin, und der Spuk war bald darauf vorbei. Einen Monat später wiederholte sich die Szenerie. Dieses Mal war der Patient stark hypoxisch. Im Lungen-CT fanden Ärzte Infiltrate unklaren Ursprungs. Einige Zeit später kam die heiße Spur. Der Mann konsumierte zwar regelmäßig Zigaretten, deren Rauch ebenfalls Diacetyl enthält. An beiden Tagen vor der Aufnahme hatte er jedoch zu stark aromatisierte E-Zigaretten mit Diacetyl gegriffen. Atkins und Drescher halten eine Bronchiolitis obliterans als Diagnose für wahrscheinlich und raten, auf E-Zigaretten zu verzichten. Konstantinos Farsalinos von der Universität Patras äußert in seinem Blog Zweifel an der Diagnose. Er vermutet eher eine exogen-allergische Alveolitis (Hypersensitivitätspneumonitis). Dabei sei einschränkend erwähnt, dass Farsalinos für Forschungsprojekte regelmäßig Gelder der E-Zigaretten-Industrie erhält. Dass Diacetyl langfristig zu Lungenschäden führt, steht außer Frage.

Freaks beim Futtern

Dazu ein Beispiel aus den USA. Vor drei Jahren ging Wayne Watsons Schicksal durch die Medien. Er war vernarrt in Popcorn aus der Mikrowelle – kaum ein Tag verging ohne das leckere Naschwerk. Über Jahre hinweg atmete er bei der Zubereitung Diacetyl ein. Dieser flüchtige Zusatzstoff garantiert leckeres Butteraroma. Watsons Lungenfunktion verschlechterte sich unmerklich, bis Pneumologen eine Bronchiolitis obliterans diagnostizierten. Jetzt ist der 61-jährige Mann chronisch krank, aber um 7,2 Millionen US-Dollar reicher. Diese Summe mussten ein Hersteller und ein Supermarkt berappen, weil auf ihren Verpackungen entsprechende Warnhinweise fehlten. Laut Angaben der National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) gab es bereits vor 15 Jahren Anhaltspunkte, dass Diacetyl zu starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.

Schutz am Fließband

Ursprünglich ging es um Arbeiter in Popcorn-Fabriken, die lange Zeit synthetischen Aromen ausgesetzt waren („Popcorn Workers Lung“). Ob Diacetyl tatsächlich – wie in einer älteren Studie vermutet [Paywall] – Amyloid-beta-Aggregationen fördert und mit Morbus Alzheimer in Verbindung steht, ist bei Wissenschaftlern umstritten. Doch der pneumologische Aspekt lieferte ausreichende Anhaltspunkte für Gerichte. Sie verurteilten Konzerne zu Zahlungen von insgesamt 100 Millionen Dollar an Betroffene. Im Jahr 2007 folgte der „Popcorn Workers Lung Disease Prevention Act“. Seither muss die amerikanische Arbeitsschutzbehörde verbindliche Standards für den Umgang mit Diacetyl festlegen und durchsetzen. Trotzdem bleibt Diacetyl in den USA zugelassen – nicht nur als Zusatz von Popcorn, sondern auch als Bestandteil von Liquids für E-Zigaretten. Europa stellt keine Ausnahme dar. Die European Food Safety Authority (EFSA) beschränkt sich momentan auf „wait and see“.

141 Wertungen (2.7 ø)

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18 Kommentare:

The T
The T

Für alle Raucher: Hört doch einfach komplett auf egal man kann sich ja vieles schön reden, aber Rauchen bleibt und ist schädlich und führt in manchen Fällen zum Tod.

#18 |
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Alexander Kever
Alexander Kever

Die Hetze gegen E-Zigaretten nimmt groteske Formen an.
Die Presse scheint gleichgeschaltet zu sein.
Die bekommen ihre Infos von den Medienagenturen und veröffentlichen diese anscheinend ohne weitere Prüfung.
Dampfen und Popcorn-Lunge als Zusammenhang herzustellen ist einfach nur dumm. Leider werden die ganzen Raucher (ich war bis vor einem Jahr für 35 Jahre einer) durch den Unsinn, der in der Presse verzapft wird, davon abgehalten, auf das wesentlich weniger schädliche Dampfen umzusteigen. Damit machen sich die sogenannten Wissenschaftler, das DKFZ, die Presse usw. mitschuldig an Krankheiten und Tod durch das Tabakrauchen.

#17 |
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Dampfer guten Gewissens
Dampfer guten Gewissens

Da fällt mir nur einz zu ein “Bullshit”! Alles Andere wurde bereits gesagt.

#16 |
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Gast
Gast

Was ist nur mit dem Journalismus passiert.. Nur noch Manipulation, Panikmache..
Diese Schlagzeilen kommen 2016 über die E-Zigarette:

“Verursacht Dampfen Klumpfuß?”
“Foto beweist: Bin Laden rauchte E-Zigarette!”
“Massaker: Attentäter kurz vor Anschlag Nichtraucher geworden”
“Von der E-Zigarette in die Alkoholsucht”
“Fördert Dampfen religiösen Fanatismus?”
“Seychellen: Erdbeben durch E-Zigarette ausgelöst?”
“E-Zigarette: das Sprungbrett in den sozialen Abstieg”
“E-Liquids: 1 Milliarde mal tödlicher als Ebola”
“Finanzminister: Rauchen doch nicht schädlich?”
“E-Zigarette schuld an Gletscherschmelze?”
“E-Zigarette: Rückgang des Erdmagnetfeldes?”
“Verhaltensforscher: volle Aschenbecher fördern Geselligkeit”
“Historiker: Tunguska-Knall war explodierende E-Zigarette”
“Bundespräsident: bekanntester Kettenraucher für Tabaksteuer geehrt.”
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#15 |
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Arno Kurtenacker
Arno Kurtenacker

Lieber Gast, der seinen Klarnamen nicht angibt,
Wer hat erzählt, dass es gesund ist?

#14 |
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Gast
Gast

Herr Prof.Dr.Kurtenacker (Chefarzt, Pharmakologe):
Sie werden staunen, aber Schnee schmilzt auch unter Einsatz des Salzes fürs Frühstücksei!
Mir kann niemand erzählen, dass die tiefe Inhalation eines mehrwertigen Alkoholes gesund für die Alveolen ist.
Das glaube ich nicht.

#13 |
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Apotheker

Vielen Dank an Arno Kurtenacker für die fundierten Mitteilungen.

Ich möchte ebenfalls daraufhinweisen, dass die Diacetylkonzentrationen im Zigarettenrauch wesentlich höher liegen als das, was die Harvardforscher gemessen haben, die übrigens das Thema Diacetyl im Zigarettenrauch in der Artikeldiskussion völlig vergessen haben.
Neben der Fujioka-Arbeit, die ein etwas unorthodoxes Abrauchverfahren nutzte gibt es eine aktuelle Studie, die den Diacetylgehalt in mehreren Marken und einer Referenzzigarette untersuchte (J.S. Pierce et al. in: Critical Reviews in Toxicology 2914;44:420-435). Die Autoren fanden im Rauch einer Referenzzigarette 295 µg Diacetyl. Da die Harvardforscher als Bezug eine ganze Kartusche verwenden muss man die Werte einer Zigarette auf mindestens eine Schachtel mit 20 Zigarette umrechnen, das wären dann 5900 Mikrogramm pro Schachtel. Im Vergleich zu den durchschnittlich ca 13,7 Mikrogramm Diacetyl, die ich mir aus den Daten der Harvardarbeit für die E-Liquids selber berechnen mußte, da die Angaben in der Arbeit fehlten (gibt es noch so etwas wie einen Begutachtungsprozeß für wissenschaftliche Arbeiten?) enthält der Rauch der Referenzzigarette 430mal mehr Diacetyl als der Durchschnitt der E-Liquids. Und selbst im Vergleich zum Spitzenreiter der E-Liquids mit 238,9 Mikrogramm liegt der Wert für Zigaretten 24,7 mal höher.

Bevor über Zusammenhänge zwischen E-Zigarette und Popcorn-Lunge fantasiert wird, sollten die Zusammenhänge zwischen gewöhnlichen Zigaretten und Popcorn-Lunge geklärt werden. Diacetyl ist eindeutig ein Problem der gewöhnlichen Zigarette!

#12 |
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Arno Kurtenacker
Arno Kurtenacker

Lieber Gast von Kommentar #9,
Zunächst mal ist das Propylenglykol aus der E-Zigarette medizinisch rein und genausowenig ein Frostschutzmittel wie das Salz auf ihrem Frühstücksei ein Auftaumittel für Straßen ist.
PG wird beispielsweise als Trägersubstanz für Ciclosporin zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion nach einer Lungentransplantation eingesetzt. Bis auf kleinere, reversible Reizungen wurden bisher keine Nebenwirkungen festgestellt. Wenn eine frisch Lungentransplantierte bzw. frisch Lungentransplantierter das übersteht, dann sehe ich die Risiken im Vergleich zum Tabakrauch (und nur um diesen Vergleich geht es) als überschaubar. Besser als Teer, CO, Arsen, Blausäure und Polonium 210 ist es allemal.
Nichtrauchern und Jugendlichen – da bin ich sicherlich bei ihnen – würde ich nie und nimmer zur E-Zigarette raten. 18 Mio. Raucher/innen mit einer Kaufkraft von rund 20 Mrd. Euro pro Jahr müssen den deutschen Händlern als Kunden reichen.

#11 |
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Gast
Gast

Was für ein Quatsch, hier mal die Wahrheit [Link wurde von der Redaktion entfernt.]

#10 |
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Gast
Gast

Das Problem ist meiner Ansicht nach nicht das Diacetyl, sondern die permanente tiefe Inhalation von Propylenglykol.
Es wird ständig ein Frostschutzmittel inhaliert!
Das ist sicher erstens nicht gesünder als die Zigarette und zweitens garantiert nicht ungefährlicher.
Wer weiß schon, was diese alkoholische Verbindung in Verbindung mit Glycerol in Verbindung mit allerlei lustigen Zusatzstoffen mit den Alveolen macht?
Genau, niemand.
Man sollte sich mit eventuellen Glorifikationen der E-Zigarette solange zurückhalten, bis diese elementare Frage geklärt ist.

#9 |
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Der einzelne Fallbericht einer allergischen Pneumonitis durch Diacetyl von Atkins und Drescher ist spannend, aber eben auch nur ein Fallbericht. Es ist keinenfalls so, das E-Zigaretten-Konsumenten dies reihenweise erleiden. Ohne Frage gibt es darüber hinaus allgemein keine Langzeiterfahrungen mit den in den E-Zigaretten enthaltenden Aromastoffen, weshalb sich deutsche Fachgesellschaften mit einer Einschätzung zurückhalten.
Nichts desto trotz muss man die Verhältnismäßigkeiten im Auge behalten. Sehr wahrscheinlich ist alles Mögliche gesünder, als weiter Tabak (Teer, radioaktives Radon, Kohlenmonoxid u.v.a.m) zu rauchen, auch E-Zigaretten. Auch schaffen es viele E-Zigaretten-Konsumenten, ihren Nikotinverbrauch deutlich zu reduzieren und so die Toxizität und Schwere ihrer Abhängigkeit mindern. Da das hohe Ziel der sofortigen Tabakabstinenz ist für viele nicht erreichbar, empfiehlt seit August 2015 “Public Health England”, eine für Krankheitsprävention zuständige britische Behörde, für diese Menschen ganz pragmatisch E-Zigaretten .

http://www.gov.uk/government/news/e-cigarettes-around-95-less-harmful-than-tobacco-estimates-landmark-review
http://www.gov.uk/government/p0licies/smoking

#8 |
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Benedikt
Benedikt

Diacetyl ist in europäischen Aromen extrem selten. Zum einen, weil die Sensibilisierung des Markts zu dem Thema bereits vor einem guten Jahr passierte und die Hersteller reagiert haben, zum anderen, da der buttrige Geschmack hier nicht sonderlich beliebt ist.

Interessanter Artikel dazu:
http://blog.rursus.de/2015/12/diacetyl-es-ist-einfach-dinge-kompliziert-zu-machen/

#7 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

Kann von mir aus Jeder denken, was er will … ich behaupte: die Amis und ihr seltsames “Rechts”-system sind total bekloppt!

#6 |
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Naturwissenschaftler

wirklich schlimm, “Ärzte fordern erneut, das Molekül zu verbieten”. Diacety ist ein Hauptfaktor des natürlichen Butteraromas! Wie Herr Kurtenacker schreibt: Diacetyl ist in 100fach höherer Konzentration im Tabakrauch enthalten und Raucher erkranken nicht an Bronchiolitis obliterans. Die Popcorn Workers waren jedenfalls sehr viel höheren Konzentrationen ausgesetzt.
Unfassbar die Aussage der “Wissenschaftler”, dass Diacetyl in 39 von 51 Proben nachweisbar war ohne dazu zu sagen, dass diese Konzentrationen toxikologisch überhaupt nicht relevant sein können. Klar ist, das diese Veröffentlichung genau das bewirken sollte, was sie bewirkt hat: Stimmung zu machen.

#5 |
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Altenpfleger

Diacetyl wird von deutschen Liquidherstellern schon seit Jahren nicht mehr genutzt. Hier wird lediglich wieder der Kombination aus Pharmaindustrie und Tabakindustrie propagandistisch mit Halbwissen unter die Arme gegriffen. Fakt ist das Pharma und Tabakindustrie tausende Gründe haben die E-Zigarette zu verunglimpfen.

#4 |
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Gast
Gast
#3 |
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Medizinjournalistin

Die Kernaussage des Artikels ist für mich folgende:

“Carbonylverbindungenin E-Zigaretten sollten in ihrer Wikrung auf die Lungenfunktion und eventuell getriggerter Pathologien gründlich untersucht werden.”
Entferne ich alle überflüssigen Wörter, dann bleibt nur diese Aussage und sehr geringe bis gar nicht vorhandene Verifizierungen eines Verdachts.

Doch Sie haben sich große Mühe gegeben, aus einer einzigen schwachen Zutat ein Mahl zuzubereiten. Allein, es mag mir nicht so recht schmecken. Mein Magen bleibt hungrig!

#2 |
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Arno Kurtenacker
Arno Kurtenacker

Laut Kazumichi Fujioka et al liegt die Konzentration von Diacetyl im Tabakrauch einer Zigarette bei 301 bis 433 Mikrogramm, was einer täglichen Aufname von Diacetyl von bis zu 9.000 Mikrogramm entspricht. Joseph G. Allen et al haben dagegen in den untersuchten Liquids nur geringe Mengen von unter 40 Mikrogramm bei einer tagesüblichen Menge gefunden. Lediglich bei einem Liquid wurden fast 240 Mikrogramm täglich gefunden. Wie ist es dann möglich, dass Zigaretten keine Bronchiolitis obliterans auslösen, E-Zigaretten dagegen schon nach zwei Tagen, wie Atkins und Drescher behaupten? Und ganz nebenher: In E-Liquids lässt sich Diacetyl eleminieren (was übrigens viele europäische Hersteller laut eigenen Angaben tun), im Tabakrauch nicht, weil es dort prozessbedingt durch die Verbrennung von Kohlehydraten entsteht.

#1 |
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