Interessenkonflikte: Wer säugt die Alma mater?

6. November 2015
Teilen

Wissenschaftliche Gutachten, klinische Studien, Stiftungsprofessuren oder gleich komplette Institute: Die Wirtschaft lässt für Hochschulen große Beträge springen. Kritiker wittern schon lange Interessenkonflikte. Deshalb bleibt so manche Akte lieber komplett unter Verschluss.

Ende mit Schrecken: Ein umstrittener Kooperationsvertrag der Uni Köln mit dem Pharmaunternehmen Bayer bleibt geheim. Auch in zweiter Instanz (Az.: 15 A 97) verweigerten Richter die Einsicht in entsprechende Unterlagen. Geklagt hatte Philipp Mimkes, Geschäftsführer des industriekritischen Verbands „Coordination gegen Bayer-Gefahren“. Hochschule und Industrie arbeiten seit 2008 zusammen an klinischen Studien zur Herz- und der Krebsforschung. Soweit, so wenig überraschend. Mimkes will wissen, ob Bayer eine vertragliche Garantie habe, dass unerwünschte Resultate nicht veröffentlicht würden. In anderen Bereichen ist es durchaus üblich, dass jede Publikation dem Geldgeber vorzulegen ist. Beide Partner haben ihre umstrittene Zusammenarbeit im Oktober beendet; eine Geheimhaltungsvereinbarung greift aber nach wie vor. Im Hochschulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen heißt es zwar, Unis müssten „in geeigneter Weise über abgeschlossene Forschungsvorhaben“ informieren. Ausnahmen sind möglich, falls Geschäftsgeheimnisse in Gefahr geraten.

Alma mater mit Geldsorgen

Genau hier liegt das Problem. Prinzipiell könnten Universitäten und Konzerne voneinander profitieren. Für Hochschulen stehen finanzielle Vorteile oft an erster Stelle. Seit Jahren befinden sie sich in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Mit ihrer Grundfinanzierung allein ist wenig Staat zu machen. Bei Unis gelten neben deutschen und europäischen Fördertöpfen Firmen als spendable Geldgeber, um leere Säckel zu füllen. Dazu einige Zahlen: Im Jahr 2013 bekamen Hochschulen hierzulande 7,1 Milliarden Euro an Drittmitteln. Nach der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2,3 Milliarden) und dem Bund (1,9 Milliarden Euro) standen Wirtschaftsunternehmen an dritter Stelle (1,4 Milliarden Euro) – noch vor der Europäischen Union (0,7 Milliarden Euro). Ganz uneigennützig fördert keine Firma die akademische Forschung.

Das geht ins Auge

Hochschulen sollen durch ihren untadeligen Ruf als renommierte Instanzen Projekte mit der nötigen Seriosität begleiten. Die Bergische Universität Wuppertal freute sich beispielsweise über 70.000 Euro von Novartis. Forscher untersuchen gesellschaftliche Kosten von Erblindung und Sehbehinderung. Was hat Novartis von solchen Daten? Darüber lässt sich nur spekulieren. Mit Lucentis® (Ranibizumab) vertreibt der Konzern ein rekombinantes monoklonales Antikörperfragment zur Therapie der feuchten altersbezogenen Makuladegeneration (AMD). Ärgerlich, dass Lucentis® wesentlich teurer als das off-label eingesetzte Avastin® (Bevacizumab) ist. Eine Studie über hohe volkswirtschaftliche Kosten durch den Verlust des Augenlichts käme als Argumentationsgrundlage sehr gelegen.

Medizin vom Kaffeeröster

Kein Einzelfall: An der Schnittstelle zwischen Gesundheit und Ernährung zeigen sich ähnliche Interessenkonflikte. Mit ihrem Projekt „Coffeeprevention“ untersuchen „ein Hamburger Unternehmen in Zusammenarbeit mit vier akademischen Partnern aus ganz Deutschland“ gesundheitsfördernde Eigenschaften von Kaffee, heißt es im „Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit“ der Bundesregierung. Dass es sich bei besagter Firma um Tchibo handelt, verschweigen alle Beteiligten. Umso vollmundiger loben sie wissenschaftliche Veröffentlichungen. Ein Zitat aus dem Bericht: „Mithilfe dieser Ergebnisse konnte in zwei Humanstudien gezeigt werden, dass Probanden in den Phasen, in denen sie den Testkaffee tranken, ein deutlich höheres Niveau an antioxidativ-zellulärem Abwehrpotenzial hatten als in den Phasen, in denen sie keinen Kaffee zu sich nahmen. Hieraus ergeben sich neue, grundlegende Erkenntnisse bezüglich der antioxidativen Wirkung von Kaffeegetränken, mit deren Hilfe neue Produkte entwickelt werden können.“ Lebensmittelchemiker der Technischen Universität Kaiserslautern berichten außerdem [Paywall], regelmäßiger Kaffeegenuss helfe gegen Doppelstrangbrüche im Erbgut. Als Coautor tritt unter anderem Professor Dr. Gerhard Eisenbrand in Erscheinung. Seine eigene Liste potenzieller Interessenkonflikte ist lang. Eisenbrand beriet beispielsweise das Institute for Scientific Information on Coffee (ISIC), eine Think-Tank der Kaffeeindustrie. Patentanmeldungen, unter anderem für Tchibo, hält der umtriebige Forscher ebenfalls. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt.

Vertrauen verloren

Für Firmen gibt es darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten, mit Unis ins Geschäft zu kommen. Mittlerweile existieren mehr als 1.000 Stiftungsprofessuren, berichtet „Hochschulwatch“. Wer zahlt, schafft an – und bestimmt thematisch kontroverse Schwerpunkte. Beispielsweise hat die Karl und Veronica Carstens-Stiftung Deutschlands erste Professur zur Erforschung der Komplementärmedizin eingerichtet. Andere Geldgeber nehmen nicht nur Einfluss auf den inhaltlichen Fokus, sondern reden bei personellen Entscheidungen mit. Angesichts dieser Beispiele wundert sich niemand über schwindendes Vertrauen. Eine Umfrage zeigt das ganze Ausmaß des Schadens. Rund 58 Prozent aller Europäer stimmten folgender Aussage zu: „Wir können bei kontroversen wissenschaftlichen und technologischen Themen nicht länger darauf vertrauen, dass Wissenschaftler die Wahrheit sagen, da sie in finanzieller Hinsicht mehr und mehr von der Industrie abhängig sind.“ Nur 16 Prozent widersprachen.

75 Wertungen (4.68 ø)

Die Kommentarfunktion ist nicht mehr aktiv.

13 Kommentare:

Oliver Lüttmann
Oliver Lüttmann

@Dr. Bollig
Die bevorstehende Steigerung der Krankenkassenbeiträge geht einzig und allein auf die gierige Ärzteschaft und die nimmersatten Krankenhäuser zurück, keinesfalls auf steigende Medikamentenpreise.
Verschaffen Sie sich bitte Kenntnis des Marktes, bevor Sie diesen kommentieren…

#13 |
  1
Dr. med. Frank Bollig
Dr. med. Frank Bollig

@Herrn Samer
Das mit den gescreenten Substanzen und den klinischen Prüfungen ist ein Totschlagargument.
Nach diesem Prinzip wurden schon vor 40 Jahren Medikamente gefunden, die dann zu vernünftigen Preisen offeriert wurden. Und trotzdem hat die Industrie gut verdient und schwarze Zahlen geschrieben. Schauen Sie sich bitte die exorbitanten Gewinnüberschüsse der Pharmafirmen der letzten Jahre an. Das hat mit Deckung der Entwicklungskosten nichts mehr zu tun.

@Herrn Beck
Ich bin überhaupt nicht pharmakritisch. Viele Medikamente (und Impfstoffe) sind ein Segen für die Menschheit. Aber der Abzocke der Pharmaindustrie stehe ich sehr kritisch gegenüber. Eine vernünftige marktwirtschaftliche Produktion ist auch dann problemlos möglich, wenn die Preise mittels neuer Gesetze mal nach unten korrigiert werden. Die bevor stehende Steigerung der Krankenkassenbeiträge geht einzig und allein auf die exorbitante Steigerung der Medikamentenkosten zurück.

@Gast (#9) Natürlich werden die Apotheker prozentual an den Preisen der neuen, hochpreisigen Medikamente beteiligt. Sind Sie Apotheker? Dann sollten Sie das wissen.

#12 |
  3
Klaus Samer
Klaus Samer

P.S. Gilead durfte ja hier nicht fehlen, man kann natürlich lange über angemessene Preise für Medikamente diskutieren, hier aber so tun als würde die Pharmaindustrie sich die Grundlagenforschung schnappen und dann ohne Kosten schwups ein eigenes Medikament aus dem Hut ziehen, hat mit der Wirklichkeit nix zu tun.

Von Tausenden gescreenter Substanzen gelangen ca. 10 in die klinische Prüfung, davon bleibt ca. 1 übrig das den Markt als neues Präparat erreicht. Auch wenn man die Kosten für die Entwicklung die die Pharmaindustrie angibt nicht komplett übernimmt – weil man z.B. an Opportunitätskosten in Höhe von 10% zweifelt- kommt man auf Beträge im Milliardenberich bis zur Zulassung eines neuen Medikamentes.
Diese Kosten und die Kosten für die Entwicklung neuer Präparate müssen wieder erwirtschaftet werden und auch der Gewinn für diejenigen die den Firmen das Kapital zur Verfügung stellen nämlich die Aktionäre.

Keiner hält den Staat davon ab diese Forschung zu betreiben und das finanzielle Risiko und den daraus resultierenden Ertrag selbst zu tragen.
Bis auf sozialistische Staaten kenne ich keine die das tun und ich erinnere kein Medikament das aus diesen Staaten kommt das eine Therapie revolutioniert hat.

Es gibt sicherlich genügend Kritikpunkte an denen man sich im Bezug auf die Pharmafirmen abarbeiten kann, ich sehe allerdings nicht das der Staat sich gerade ein Bein ausreißt um dieses so hochprofitable Geschäft an sich zu reissen.

#11 |
  0
Klaus Samer
Klaus Samer

Was die Uni Köln angeht so dürfte es sich im geschilderten Fall um Gelder aus Medikamtenzulassungsstudien handeln, das Kliniken für die Tätigkeit in diesem Bereich Vergütungen erhalten ist genauso selbstverständlich wie das privatwirtschaftliche Verträge erstmal nicht offen zu legen sind.

Auch niedergelassene Ärzte nehmen an Zulassungsstudien teil, teilweise haben diese sich auch darauf spezialisiert und machen nichts anderes als klinische Forschung über deren vermeindliche oder tatsächliche Interessenkonflikte insbesondere in Bezug auf Beobachtungsstudien liest man hier nix.
Es gibt kaum einen Bereich der – zu recht -stärker reguliert und überwacht ist als die Zulassungsstudien für Medikamente.
Die Überprüfung der Ergebnisse aus solcher Studien untersteht den Zulassungsbehörden und die anschlißende Nutzenbewertung dem IQWIG.

Das Ganze hier nun mit Auftragsforschung im Sinne bestellter Ergebnisse oder “Forschung” zum Nachweis von Korrelationen zwischen Kaffeekonsum und Antioxdantienlevel zu verbreien oder damit gleich zu stellen finde ich eher unsachlich.

Sollten negative Ergebnisse aus Studien offen gelegt werden ? wenn öffentliche Mittel im Spiel sind auf jeden Fall, auch ansonsten ist dies natürlich wünschenswert.
Die Frage ist nur ob die Pharmaindustrie sich dazu durchringen wird Forschung zu bezahlen mit deren Ergebnissen sie sich im Zweifel ins eigene Knie schießt.
Da wird dann wahrscheinlich sehr stark am Studiendesign gedreht werden bevor man irgendwas anschiebt.

Der off Label use der hier so gepriesen wird ist ja eigentlich eher dem begründeten Einzelfall vorbehalten, ob sich ein Arzt haftungsrechtlich einen Gefallen tut wenn er das routinemäßig macht wage ich zu bezweifeln.

#10 |
  0
Gast
Gast

Ich denke auch, dass man beim Thema “mehr Geld” lieber den Weg über die DFG oder ähnlichen Organisationen gehen sollte (gibt ja genug), statt einfach pauschal mehr Geld an die Uni`s zu überweisen.

Ich habe selbst unglaubliche Verschwendung und völlig hirnlose Beschaffungsaktionen in einem Uni-Arbeitskreis erlebt. Damit will ich nur sagen, dass man die Leistungsbereitschaft des öffentliches Dienstes nicht überschätzen sollte und mehr Geld an knallharte Bedingungen knüpfen sollte.

Das man als Arzt immer noch glaubt, dass Apotheker prozentual am Umsatz der Pharmaindustrie beteiligt werden zeugt schon von maximaler Ignoranz. Spätestens seit den Rabatt-Verträgen gibt es da keine Motivation mehr für die Pharmaindustrie nett zu den Apothekern zu sein – bei irgendwelchen Großbudenbesitzern mag das vielleicht (!) anders sein, aber das ist nun wirklich nicht der Normalfall.

#9 |
  1
Apotheker

@ Herr Dr. med. Bollig
Sie leisten sich eine sehr “pharmakritische” Meinung. Hat das Gründe?
Es steht ja wohl außer Zweifel, dass Grundlagenforschung im Idealfall zu Anwendungen führt, welche natürlich mit Gewinn vertrieben werden sollen/wollen.
Wer soll denn Ihrer Meinung nach Forschung betreiben? Der Staat? Haben wir schon gehabt im real existierenden Sozialismus …
Die Krankenkassen? Wahrscheinlich am besten noch zu gründende NGO´s.
In Ihren großen Fördertopf aus #4 müssten selbstverständlich auch die “prozentual an den Verkaufspreisen beteiligten Apotheker” einbezahlen UND die Mediziner – sie profitieren doch auch von den Krankheiten und den von gewinnsüchtigen Pharmafirmen auf Basis öffentlicher Daten in easy-going-Manier entwickelten Medikamenten.
By the way, jeder Kaufmann oder Handelskonzern wird/ist prozentual an den Verkaufspreisen beteiligt.
Wer bezahlt eigentlich Ihre Miete, Auto, Gehälter in der Praxis etc.?

#8 |
  0
Heilpraktiker

Wie evidenzbasiert ist da noch die evidenzbasierte Medizin? Ist eine Wissenschaft noch Wissenschaft, wenn sie erwünschte Ergebnisse produziert?
Danke für den Artikel!

#7 |
  0
Dr. Frank Bollig
Dr. Frank Bollig

#Herrn Becker
Versteh die Logik Ihres Beitrages nicht. Wenn die DFG mehr Geld zur Verfügung gestellt bekommt, werden auch mehr DFG Anträge bewilligt.
Gut, die Apotheker freuen sich natürlich, wenn die Pharmaindustrie gut verdient, insbesondere durch hochpreisige Medikamente. Schließlich werden sie ja prozentual an den Verkaufspreisen beteiligt.

#6 |
  1
Apotheker

Guten Tag nochal zusammen,

Jeder der jemals einen DFG – Antrag schreiben durfte oder musste weiss , wie sich das anfuehlt! Man muss Versprechen in ca. 1/2 jahr dies oder jenes Ergebnis liefern zu koennen! Nur jeder, oder fast wirklich jeder , der jemals in der Hochschul-Forschung taetig war weiss, dss es so nicht funktioniert!

Also, bevor man hier ueber Drittmittel aus der Industrie herzieht, sollte man/frau mal in so einer Situation gewesen sein!

Gruesse,

christian becker

#5 |
  0
Dr. med. Frank Bollig
Dr. med. Frank Bollig

Herr van Heuvel:
Danke für den hervorragenden und wichtigen Artikel!
Bitte noch mehr von der Sorte.
#1 und #2: Volle Zustimmung!
Würde die öffentliche Forschung in angemessener Weise an der Nutzung ihrer Forschungsergebnisse beteiligt, wäre sie nicht auf Almosen angewiesen.
Beispiel: Das Medikament Sofosbuvir, welches erfolgreich gegen Hepatitis C eingesetzt wird und mit dem der Hersteller (Gilead) zweistellige MILLIARDEN Beträge (nicht Millionen) verdient, wäre ohne die öffentlich geörderte Forschung und die Entdeckung des ‘Targets’ (RNA-abhängige NS5B-Polymerase) nicht möglich gewesen.
Warum nicht einen großen Fördertopf schaffen, in den Pharmaunternehmen kräftig einzahlen müssen, wenn Sie die Ergebnisse öffentlicher Forschung nutzen wollen.

#4 |
  0
Apotheker

Das ewige Streitthema, Drittmittel an der Uni, woher bekommen und was muss man dafuer machen….

Fakt ist, dass die Forschung in den Naturwissenschaften nur mit staatlichen Geldern zur Zeit nicht zu machen ist! Ich habe selber waehrend meiner Promotionszeit an so einem Drittmittelprojekt mit einem großen Pharmaunterhmens in der naeheren Umgebung Frankfurts gearbeitet! Am Ende haben die meinen Abshlussbericht ueber das Projekt bekommen. Was das Unternehmen dann mit den Daten gemacht hat…..Wer weiss das schon ;)

Aber ohne das Geld dieser Firma waere mein Promotionsplatz einfach nicht Vorhanden gewesen, weil der Lehrstuhl von staatlicher Seite nur Geld fuer 4 halbe Stellen hatte.

So schauts aus!

#3 |
  2
Jürgen Winter
Jürgen Winter

Die Krankenkassen müssten im eigenen Interesse verpflichtet werden, einen Teil ihres Budgets in die Forschung und in die Prävention zu stecken. Mit Sicherheit würde das langfristig zu einer erheblichen Kostensenkung beitragen und die Bevölkerung gesunder machen.
Mit Sicherheit würden dann die Kosten für Arzneimittel erheblich sinken, so dass mehr Geld für Arztbehandlungen übrig bliebe. So lange die Forschung von den Pharmafirmen finanziert wird, ist es selbstverständlich, dass nur Medikamente, mit denen sich Höchstgewinne erzielen lassen, ausreichend erforscht werden. Die Mittel, mit denen nichts zu verdienen ist bzw. bei denen keine Patente zu machen sind, werden absichtlich vernachlässigt oder “schlechtgeredet” – und das zum Nachteil vieler Patienten, die durch die Nebenwirkungen mehr als durch die ursprüngliche Erkrankung beeinträchtigt werden!

#2 |
  1
Dr. med. Lutz Müller
Dr. med. Lutz Müller

Wenn in Deutschland der Staat endlich bereit wäre, die Hochschulen ausreichend zu finanzieren, könnten sie auch unabhängiger handeln. Auch großangelegte unabhängige Studien sind wegen der Unterfinanzierung nicht möglich, so entstehen Interessenkonflikte.

#1 |
  1
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: